Robert Harris Aurora

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Inhaltsangabe zu „Aurora“ von Robert Harris

Als der britische Historiker Kelso Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins zugespielt bekommt, wittert er eine Sensation. Kurze Zeit später wird der Informant ermordet, und es beginnt eine lebensgefährliche Jagd, die Kelso quer durch Russland führt. Auf geniale Weise verbindet Robert Harris wie schon in „Vaterland“ und „Pompeji“ historische Fakten und Fiktion.

Die Geschichte wird zum Leben erweckt.

— coffeetimelady
coffeetimelady

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  • Spannung pur bis zur letzten Seite.

    Aurora
    coffeetimelady

    coffeetimelady

    07. January 2017 um 19:49


    Das Buch verbindet die sowjetische Geschichte mit der Gegenwart. Ein potenzielles Notizbuch könnte die Weltgeschichte komplett ändern, na dieses Notizbuch kann sich der gefallene britische Historiker "Fluke" nicht entgehen lassen... Das Buch ist spannend geschrieben, verliert nicht an Tempo, die Handelnden sind schön "gezeichnet".
    Eine Empfehlung!!!

  • Wiederbelebte Geschichte mit seltsamen Ausgang

    Aurora
    Phil Decker

    Phil Decker

    14. November 2013 um 11:09

    Der Showdown war mir dann zu dick aufgetragen. Bis dahin aber ein tolles und spannendes Buch. Habe wie immer bei Harris einiges mitgenommen.

  • Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Aurora
    PaulTemple

    PaulTemple

    24. January 2011 um 20:46

    Robert Harris versteht es auch in diesem Politthriller hervorragend, Fakten und Fiktion zu einem beeindruckenden Ganzen zu verschmelzen. Im demokratisch instabilen Russland der 90er Jahre gerät der Wissenschaftler Kelso auf die Spur von Stalins sagenumwobenen Notizbuch, das der Diktator bis zu seinem Tod sicher aufbewahrte und bislang als verschollen galt. Der Inhalt ist schließlich von solcher Brisanz, dass er die russische Geschichte nachhaltig verändern könnte. Doch Kelso ist nicht allein auf der Suche nach dem Geheimnis des Notizbuchs und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...

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  • Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Aurora
    Jens65

    Jens65

    23. August 2008 um 19:44

    Robert Harris versteht es zum dritten Mal in Folge - nach Vaterland und Enigma - einen Roman der Extraklasse abzuliefern. Wie schon die beiden Vorgänger besticht auch dieser Roman erneut durch seine gekonnte Durchmischung von Fiktion und Realität. Als Historiker versteht es Harris gekonnt, geschichtliche Abläufe in eine ereignisreiche Story einzubetten. Geschichte wird derart spannend aufgearbeitet, dass selbst Leser, die in den Geschichtsstunden jeweils die hintersten Schulbänke belegt haben, gefesselt sein dürften. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass Harris wohl auch Autobiographisches in seinem Roman hat einfliessen lassen. Der Protagonist des Buches - ein englischer Historiker, der in Moskau auf ein verschollen geglaubtes Stalin-Tagebuch stösst - trägt unverkennbar Züge, die Harris selbst zuzuschreiben sind. Wie seine Hauptfigur wandert auch der Autor auf dem schmalen Grat zwischen Wissenschaftlichkeit und Journalismus. Ein Spannungsfeld, das auch Harris als Reporter der BBC wohl des öftern zu gegenwärtigen hatte. Zusammenfassend ein Roman der seinen Vorgängern in nichts nachsteht und Freunde von "Vaterland" oder "Enigma" gleichermassen zu fesseln versteht.

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  • Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Aurora
    ArnieQ

    ArnieQ

    28. March 2008 um 11:17

    Spannend bis zuletzt.

  • Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Aurora
    Georg

    Georg

    15. October 2007 um 12:27

    Über das Buch bin ich durch Zufall in der Buchhandlung gestoßen. Mir fiel prompt ein, dass ich bereits "Vaterland" und "Enigma" gelesen hatte und sehr begeistert war. Daher griff ich zu, ohne zu überlegen. Das Buch ist ein Knaller. Sehr spannend geschrieben und die Vermischung von Fiktion und Wirklichkeit sorgen für den gewissen Kitzel. Jetzt bin ich auf der Suche nach dem Film "Die rote Verschwörung". Den neuen Roman von Robert Harris (Ghost) werde ich mir sicherlich auch zulegen.

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