Aurora

von Robert Harris 
3,8 Sterne bei57 Bewertungen
Aurora
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"Aurora" ist die römische Göttin der Morgenröte.

C

Die Geschichte wird zum Leben erweckt.

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Inhaltsangabe zu "Aurora"

Als der britische Historiker Kelso Einzelheiten über ein bislang unbekanntes Notizbuch Stalins zugespielt bekommt, wittert er eine Sensation. Kurze Zeit später wird der Informant ermordet, und es beginnt eine lebensgefährliche Jagd, die Kelso quer durch Russland führt.
Auf geniale Weise verbindet Robert Harris wie schon in „Vaterland“ und „Pompeji“ historische Fakten und Fiktion.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453432093
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:462 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:06.12.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 18.05.2012 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Holdenvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: "Aurora" ist die römische Göttin der Morgenröte.
    Dirty Harris

    Ein packender Thriller, der in der Nachwendezeit in Rußland spielt und die Atmosphäre zur Zeit Stalins genauso wie zur Zeit in den Neunzigern einfängt: "Fluke" Kelso nimmt als Historiker an einem Geschichtssymposium in Moskau teil, als ihn ein ehemaliger Gulaginsasse und sehr trinkfester (Vorsicht Klischee!!) Zeitzeuge aufsucht und ihm von einem geheimen Tagebuch Stalins erzählt. In dem Zusammenhang wird (ähnlich wie in der aktuellen Graphic novel "The death of Stalin" und deren angeblich grottenschlechter Verfilmung) die Geschichte von Stalins Tod erzählt, die superspannend erzählt wird, und mit dem wißbegierigen Fernsehreporter O`Brian macht Fluke sich schnell auf die Suche, das Geheimnis von Stalins Notizbuch zu ergründen...Eine tolle Schilderung der Stalinzeit und der Boris-Jelzin-Zeit (hicks), die immer noch weit verbreitete Stalin-Verehrung macht einen frösteln.

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    C
    coffeetimeladyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte wird zum Leben erweckt.
    Spannung pur bis zur letzten Seite.


    Das Buch verbindet die sowjetische Geschichte mit der Gegenwart. Ein potenzielles Notizbuch könnte die Weltgeschichte komplett ändern, na dieses Notizbuch kann sich der gefallene britische Historiker "Fluke" nicht entgehen lassen... Das Buch ist spannend geschrieben, verliert nicht an Tempo, die Handelnden sind schön "gezeichnet".
    Eine Empfehlung!!!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Wiederbelebte Geschichte mit seltsamen Ausgang

    Der Showdown war mir dann zu dick aufgetragen. Bis dahin aber ein tolles und spannendes Buch. Habe wie immer bei Harris einiges mitgenommen.

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    PaulTemples avatar
    PaulTemplevor 8 Jahren
    Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Robert Harris versteht es auch in diesem Politthriller hervorragend, Fakten und Fiktion zu einem beeindruckenden Ganzen zu verschmelzen.
    Im demokratisch instabilen Russland der 90er Jahre gerät der Wissenschaftler Kelso auf die Spur von Stalins sagenumwobenen Notizbuch, das der Diktator bis zu seinem Tod sicher aufbewahrte und bislang als verschollen galt. Der Inhalt ist schließlich von solcher Brisanz, dass er die russische Geschichte nachhaltig verändern könnte. Doch Kelso ist nicht allein auf der Suche nach dem Geheimnis des Notizbuchs und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Robert Harris versteht es zum dritten Mal in Folge - nach Vaterland und Enigma - einen Roman der Extraklasse abzuliefern. Wie schon die beiden Vorgänger besticht auch dieser Roman erneut durch seine gekonnte Durchmischung von Fiktion und Realität. Als Historiker versteht es Harris gekonnt, geschichtliche Abläufe in eine ereignisreiche Story einzubetten. Geschichte wird derart spannend aufgearbeitet, dass selbst Leser, die in den Geschichtsstunden jeweils die hintersten Schulbänke belegt haben, gefesselt sein dürften. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass Harris wohl auch Autobiographisches in seinem Roman hat einfliessen lassen. Der Protagonist des Buches - ein englischer Historiker, der in Moskau auf ein verschollen geglaubtes Stalin-Tagebuch stösst - trägt unverkennbar Züge, die Harris selbst zuzuschreiben sind. Wie seine Hauptfigur wandert auch der Autor auf dem schmalen Grat zwischen Wissenschaftlichkeit und Journalismus. Ein Spannungsfeld, das auch Harris als Reporter der BBC wohl des öftern zu gegenwärtigen hatte. Zusammenfassend ein Roman der seinen Vorgängern in nichts nachsteht und Freunde von "Vaterland" oder "Enigma" gleichermassen zu fesseln versteht.

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    ArnieQs avatar
    ArnieQvor 10 Jahren
    Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Spannend bis zuletzt.

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    Georgs avatar
    Georgvor 11 Jahren
    Rezension zu "Aurora" von Robert Harris

    Über das Buch bin ich durch Zufall in der Buchhandlung gestoßen. Mir fiel prompt ein, dass ich bereits "Vaterland" und "Enigma" gelesen hatte und sehr begeistert war. Daher griff ich zu, ohne zu überlegen.
    Das Buch ist ein Knaller. Sehr spannend geschrieben und die Vermischung von Fiktion und Wirklichkeit sorgen für den gewissen Kitzel. Jetzt bin ich auf der Suche nach dem Film "Die rote Verschwörung".
    Den neuen Roman von Robert Harris (Ghost) werde ich mir sicherlich auch zulegen.

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    v0lker

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