Robert Harris Imperium

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Inhaltsangabe zu „Imperium“ von Robert Harris

Macht will ein Imperium Pompeji war ein internationaler Triumph. Robert Harris versteht es wie kein Zweiter, die Antike mit Leben zu füllen und die Gegenwart in einem Roman zu beschreiben, der vor zweitausend Jahren spielt. Im Mittelpunkt der Trilogie steht ein gerissener, mit allen Wassern gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz oben. Seine gefährlichste Waffe ist das Wort. Sein Name: Marcus Tullius Cicero.

So spannend kann Geschichte. Lernen und sich dabei bestens unterhalten.

— Tudde

Packender Politthriller, der mit dem Aufstieg Ciceros zugleich Einblicke in den schleichenden Zerfall der alten Republik gewährt.

— Smaraya

Ciceros politische Anfänge - so spannend wie nie!

— Maria0001

Römische Politik 79 - 64 v. Chr.

— Arun

Tolle Biografie mit großem Unterhaltungswert, freue mich schon riesig auf Teil 2 (*****)

— Insider2199

Kampf um Macht in lebendigen, antiken Rom, gut recherchiert und gut geschrieben

— marpije

Sehr informativ mit einem interessanten Schreibstil - konnte mich allerdings nicht wirklich fesseln.

— Kirschbluetensommer

Fesseln konnte es mich nicht, war dennoch interessant :)

— GinnyPotter

Hat es geschafft mich zu fesseln! Hatte zunächst gezweifelt, ob Cicero mich thematisch mitreißt, aber es war interessant und angenehm lesbar

— Liemare

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  • So spannend kann Geschichte sein...

    Imperium

    Maria0001

    29. May 2017 um 20:09

    Die Cicero-Trilogie gehört zu den spannensten Büchern, die ich je gelesen habe! Kaum hat es ein Buch geschafft, mich derart zu fesseln!

    Was man hier vor allem loben muss: Die Cicero-Romane von Robert Harris sind extrem gut recherchiert! Fakten und Daten sowie Begebenheiten, welche Harris liefert, stimmen mit dem Stand der Forschung überein!

  • Leserunde zu "Imperium" von Robert Harris

    Imperium

    Insider2199

    Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Imperium" von Robert Harris zu lesen. Wir beginnen am  01.03.2017.  Das Buch sollte bis zum 31.03.2017 beendet und rezensiert werden. Rezensieren ist keine Pflicht für die Leserunde, aber für die Challenge notwenig, um Lose zu bekommen. Kann also jeder selbst entscheiden.  Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen!  Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. Viel Spaß uns allen :)

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    • 32
  • Imperium

    Imperium

    Masau

    11. April 2017 um 10:45

    Empfohlen von einem guten Freund und verbunden mit meinem Interesse an fast allem geschichtlichen, müsste dieses Buch genau in mein Beuteschema passen. Am Anfang fand ich es auch noch wirklich spannend, mit dem historischen Hintergrund und der Einführung der Charaktere. Doch im Verlauf wurde es eher belanglos, sodass ich mich zum Ende hin eher motivieren musste, es fertig zu lesen.Interessant fand ich die Schilderung von Ciceros Prozessen und seinen Plänen, um in Rom aufzusteigen. Auch der Schreibstil war gut, aber wiederum nicht so gut, um dadurch eine höhere Wertung zu rechtfertigen oder die Reihe weiter zu verfolgen.

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    • 3
  • Vielversprechender Auftakt zu einer Cicero-Trilogie ...

    Imperium

    Insider2199

    30. March 2017 um 21:20

    Vielversprechender Auftakt zu einer Cicero-Trilogie ... Der 1957 in Nottingham geborene britische Journalist, Sachbuchautor und Schriftsteller studierte in Cambridge Geschichte, war als Reporter bei der BBC, als Redakteur beim Observer und als Kolumnist bei der Sunday Times tätig. Neben Romanen verfasst er auch Sachbücher und lebt mit seiner Familie in Berkshire. Der vorliegende Roman ist der Auftakt zu einer Trilogie über Cicero und mein erster Roman des Autors. Zum Inhalt (Klappentext): Ein unbekannter junger Anwalt – hochintelligent, sensibel und enorm ehrgeizig – betritt das Zentrum der Macht. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz oben. Der Fall eines Kunstsammlers, der vor der Willkür eines skrupellosen und gierigen Gouverneurs fliehen muss, kommt ihm da gerade recht. Der Gouverneur hat einflussreiche und gefährliche Freunde im Senat, und sollte der Anwalt den Fall gewinnen, würde er die gesamte alte Machtclique zerschlagen. An die Niederlage wagt er nicht zu denken, sie könnte ihn das Leben kosten. Eine einzige Rede kann über sein Schicksal und die Zukunft einer Weltmacht entscheiden, doch seine gefährlichste Waffe ist das Wort. Die Weltmacht am Scheideweg ist Rom. Der Name des jungen Anwalts ist Marcus Tullius Cicero, Außenseiter, Philosoph, brillanter Redner und der erste Politiker modernen Stils. Meine Meinung: Das Buch fängt da an, wo mein absoluter Lieblingsfilm („Spartacus“ mit und von Kirk Douglas), den ich sicher schon 20 Mal gesehen habe, aufhört: Im Jahr 70 v.Chr. lässt Crassus die zahlreichen Sklaven an der Via Appia nach Rom ans Kreuz nageln. Zu dieser Zeit hat Cicero (*3.1.106 bis 7.12.43 v. Chr.), ein junger Anwalt, die Bühne des Senats betreten und die Geschichte beginnt. Erzählt wird aus der Perspektive seines Sklaven, dem Sekretär Tiro, der eine Kurzhandschrift erfand und somit alle Reden von Cicero in Echtzeit mitschreiben konnte. Gut recherchiert und auf äußerst unterhaltsame Art bringt uns der Autor Ciceros Aufstieg zur Macht näher, dabei stehen v.a. 6 Jahre im Mittelpunkt des Geschehens – angefangen mit dem Prozess gegen Gaius Verres (70 v.Chr.), wo er Hortensius, den größten Redner Roms, schlägt, bis zur Erreichung seines Lebensziels, dem Konsulat (64 v. Chr.). Sprachlich ist der Roman leicht verständlich, nicht zu anspruchsvoll, sondern eher Richtung Unterhaltung gehend, was mir gut gefiel. Gedacht ist der Roman für alle Leser, die gerne Biografien lesen, dies aber lieber auf eine leichte, unterhaltsame, weniger ernste Weise, wie in Sachbüchern üblich, tun möchten. Ich könnte mich sehr gut an diese Art, Biografien zu lesen, gewöhnen. Fazit: Tolle Biografie mit großem Unterhaltungswert. Gut recherchiert und gut geschrieben, und weil ich nicht weiß, was der Autor hätte besser machen können, vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon SEHR auf Teil 2. Hier geht es zum nächsten Band: "Titan"

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  • Der große Aufstieg

    Imperium

    marpije

    Marcus Tullius Cicero ist mit 42 Jahren ein römischer Konsul geworden und ihm ist das gelungen ohne einflussreiche Familie, ohne vermögen, ohne Macht und Waffen , der große Aufstieg er verdankt nur seiner brillanter Rede . Sein Weg zu diesen sehr hohen Amt beschreibt Ciceros Sklave und sein persönlicher Sekretar - Tiro. Tiro , wenn nur ein bisschen , lässt mich blicken in die private Leben von den Politiker - Cicero hat , aus Zwang, Terentia geheiratet , aber mit den Zeit aus der Zweckheirat entwickelt sich eine sehr gute Partnerschaft . Terentia war klug, streng und sehr impulsiv , aber sie hat immer auf die Seite von ihren Mann gestanden, in die Momenten wenn Cicero voller Verzweiflung war und wenn die Müdigkeit und Schwäche ihn geplagt haben , sie hat immer ihm den Impuls zu weiteren Kampf gegeben.Die Leidenschaft und die Liebe zwischen den beiden sind für Tiro ein Tabu Themen , ich weiß nur dass Ciceron seine zwei Kinder sehr geliebt hat und die Gefühle zu den beiden waren oft erwähnt.Tiro beschreibt sehr genau und sehr detaliert der Weg nach oben mit alle großen Fällen und Reden von sein Herr , dank ihm ich weiß , dass die Politik in antiken Rom genauso korrupt, oder noch mehr , wie die Politik von heute war, hinter der Kulissen waren Intrigen und Skandalen und die Wahlversprechungen waren nur leere Worte...Robert Harris hat beeindruckendes Buch geschrieben, wo der antike Rom zum Leben erwacht - bunt, prall und schrill, wo der Kampf um macht gleicht unseren Zeiten und wo die eine rede über Zukunft von mehreren Leuten entschieden hat. Die Geschichte ist sehr gut recherchiert und die Schreibweise ist gut auf die damalige Zeiten angepasst, obwohl das Buch liest sich wie eine Biografie , der Autor beschreibt auch sehr bildhaft die Landschaften und die Gebäuden - hier am besten finde ich die Beschreibung von die Steinbrüche in Syracuase - der Abstieg in die Unterwelt.Der Spannung in diesen Buch ist minimal , aber die Dramatik und die Unsicherheit zu den Konsulsamt ist groß und kann mich gut bei die Lektüre fesseln." Das Kunst das Lebens besteht darin , sich mit Problemen erst dann zu beschäftigen wenn sie auftauchen " - diese Satz von Cicero soll uns öfter begleiten, vielleicht dann werden wir unsere Leben mehr genießen können....

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    • 2

    Insider2199

    16. March 2017 um 15:24
  • Sehr informativ, aber zu wenig Spannung

    Imperium

    Kirschbluetensommer

    10. March 2017 um 18:29

    Cicero ist intelligent, gerissen und Politiker durch und durch. Er will ganz nach oben und setzt alles daran, es weit zu bringen. Das Buch beschreibt seinen rasanten Aufstieg in das Machtzentrum des römischen Reiches.Das Buch wird aus der Sicht seines Sklaven Tiro geschrieben und wirkt dadurch stellenweise auch wie eine antike Biografie. Hin und wieder schweift Tiro zu Nebenschauplätzen ab, kommt aber schnell auf Cicero zurück.Der Roman ist gut recherchiert und besticht mit zahlreichen Informationen zur Politik Roms. Nichtsdestotrotz wirkt es eher wie einer Biografie. Dadurch blieb für mich die Spannung größtenteils außen vor. Die Geschichte wurde für mich zu nüchtern und "undramatisch" erzählt und hat mich daher nicht so mitgerissen wie ich es von anderen historischen Romanen her kenne.Das ist schade, denn an und für sich hätte sie sehr viel Potenzial gehabt, aber dafür war sie mir leider zu unaufgeregt - oder anders ausgedrückt: zu viel Politik und zu wenig Action und Drama. Da habe ich mir einfach mehr erwartet.

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  • Imperium-Robert Harris

    Imperium

    GinnyPotter

    17. February 2017 um 23:22

    Als motivierter Lateinschüler wollte ich mal etwas vom alten Rom lesen. Ich war schon immer sehr interessiert an Cicero. Zu allererst muss ich sagen, dass der Schreibstil mich nicht fesseln konnte, er aber dennoch äußerst gut ist, da unglaublich viele Details untergebracht werden. Die Geschichte rund um Cicero und Tiro war interessant, jedoch hatte ich mir etwas mehr Drama und Action gewünscht und weniger Gerede. Das Buch ist mit unglaublich vielen Namen und Charakteren gespickt, die ich zum Teil alle durcheinander warf. Naja....Teilweise sehr anstrengend und langweilig...teilweise spannend und aufregend :/ 

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  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 23.10.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  12                           22                     75,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                        49                         100                   253,00€Nelebooks                            765                        703                      94,90€ulrikeu                                      81                          50                      30,00€Oanniki                                    28                          38                      25,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     104,80€ Kurousagi                             346                        251                     0,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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    • 263
  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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    • 367
  • Rezension zu "Imperium Roman" von Robert Harris

    Imperium

    jala68

    02. March 2013 um 17:06

    Ich kann noch nicht einmal sagen warum, aber ich habe das Buch bei ca. der Hälfte abgebrochen und zurück ins Regal gestellt.
    Es ist nicht schlecht, aber es hat mich nicht wirklich gepackt.
    Vielleicht habe ich um Moment nur einfach keine Lust auf römische Intrigen.

  • Rezension zu "Imperium Roman" von Robert Harris

    Imperium

    Eglfinger

    08. February 2013 um 09:26

    Marcus Tullius Cicero ist ein gerissener, mit allen Wassern gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker. Er wittert seine Chance für eine rasante Karriere – und ahnt noch nicht, dass er damit über Aufstieg und Fall Roms entscheiden soll. Es ist die Geschichte von Cicero, römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, und der berühmteste Redner Roms. Der Roman spielt in der Zeit 79 bis 64 v. Chr. und ist aus Sicht von Tiro, Ciceros Sekretär, als eine Art Biografie geschrieben. Der Autor merkt am Ende des Buches noch an, dass es tatsächlich eine solche von Tiro gegeben haben soll, die beim Untergang des römischen Reiches aber verloren ging. Die Biografie zeigt den Werdegang von Cicero auf dem Weg zum Konsul und gibt Einblick in das politische System und die Machtspiele des alten Roms. Der Inhalt ist hervorragend recherchiert und man lernt viel über die Geschichte Roms zur damaligen Zeit. Weil ich vom Inhalt des Buches sehr fasziniert war, habe ich immer wieder zwischendurch im Internet nach tiefergehenden Informationen zu bestimmten Personen oder Sachverhalten gesucht. Was ich besonders fand, war der Bezug zur heutigen Politik. Dabei meine ich nicht, wie sich die römische Politik zur heutigen verhält, sondern wie sich Politiker der damaligen Zeit mit Politikern von heute ähneln, wenn es um Machtergreifung oder Machterhalt und Positionen in Ämtern geht. Das Buch startet sofort mit einem Gerichtsverfahren, ohne dass die beteiligten Personen, vor Allem die Hauptperson Cicero, ausreichend vorgestellt werden. Zudem treten gleich zu Beginn ziemlich viele Personen in Erscheinung und durch die römischen Namen, bringt man leicht etwas durcheinander, so dass man nur schwer in das Buch reinkommt. Nach etwa einem Drittel des Buches gibt sich das aber und es erscheinen nicht mehr so viele neue Personen, und dann liest sich das Ganze auch recht flüssig. Mir hat das Buch viel Spaß beim Lesen bereitet, vor Allem, weil man viel über das politische System des alten Roms lernt und gebe daher 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Imperium" von Robert Harris

    Imperium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 16:59

    Inhalt: Marcus Tullius Cicero gehört zu den besten Anwälten Roms, doch ist er noch sehr unbekannt. Doch sein Ziel ist es, ganz nach oben zu kommen. Und die Chance bietet sich ihm auch bald: Ein Kunstsammler flieht vor der Willkür und Skrupellosigkeit des Statthalters von Siziliens, Gaius Verres. Er bittet Cicero um Hilfe. Cicero sieht seine Chance gekommen: Gewinnt er den Fall, bringt er ganz neuen Wind in das Imperium und seine Politik. Verliert er, könnte ihn das das Leben kosten - Denn Verres hat einflussreiche Freunde im Senat. Meinung: Wer im Unterricht aufmerksam war, der wird ihn kennen und so manch einer wird im Lateinunterricht in den Genuss gekommen sein, ihn zu übersetzen: Cicero. Robert Harris führt uns ins alte Rom, direkt an die Seite dieses großen Redners und Anwalts mit dem kleinen Sprachfehler. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive verfasst worden. Man erlebt durch die Sicht von Tiro, dem Sklaven und Schreiber Ciceros, das Geschehen. Er erzählt einem die Geschichte Ciceros, wie er sie wahrgenommen hat. Im Mittelpunkt dabei steht Cicero als Privat- und Staatsmann und dabei beleuchtet ihn Robert Harris aus vielen Perspektiven. So ergibt sich einerseits das Bild eines gebildeten, durchaus sympathischen Mannes, der andererseits auch ein unangenehmer Zeitgenosse sein konnte. Man wird bis zum Schluss des Buches damit beschäftigt sein sich zu fragen, ob einem dieser Mensch sympathisch gewesen wäre oder nicht. Als Leser durchlebt man die wichtigsten Phasen in Ciceros Leben, angefangen vom berühmten Verres-Prozess, bis hin zu seinem politischen Aufstieg. Durch die gewählte Erzähl-Perspektive ist es, als würde dem alten Rom neues Leben eingehaucht werden, als wäre es direkt vor einem. Harris schafft es, dass man vom Leser zum Miterleber wird. Und als Miterleber trifft man nicht nur Cicero - Auch andere geschichtsträchtige Personen spielen eine Rolle. So erlebt man den Aufstieg und den Fall von Pompeius und Crassus mit und wird Zeuge des jungen, aufstrebenden Julius Caesars. Wer sich fragt, wie viel Wahrheit an dem Buch nun dran ist: Laut alten Aufzeichnungen gab es Tiro, den Sklaven und Vertrauten Ciceros, wirklich. Vieles des Geschilderten kann also durchaus einen Funken Wahrheit enthalten - Denn wer weiß mit Sicherheit, dass es nicht so gewesen ist? Das Buch ist im übrigen der Auftakt einer Trilogie. Wer noch mehr von Cicero lesen möchte, kann sich Band 2, "Titan", zuwenden. Fazit: Ein Geschichts- und Lateinunterricht, der schöner nicht sein könnte - Wer hätte gedacht, dass Politik so packend sein kann?

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  • Rezension zu "Imperium" von Robert Harris

    Imperium

    Auer

    27. January 2012 um 12:10

    Für alle, die an der Antike interessiert sind, ein "must": Profund und fesselnd.

  • Rezension zu "Imperium" von Robert Harris

    Imperium

    elliehwinter

    14. October 2011 um 21:53

    „Eins ist sicher, Tiro, ich für meinen Teil habe nicht vor zu sterben ohne auch die letzte Unze meines Talents genutzt zu haben, ohne auch noch die letzte Meile marschiert zu sein, die die Kraft meiner Beine mir ermöglicht. Die Menschen werden sich an mich erinnern, Tiro – das ist meine Bestimmung, und nicht, hier herumzusitzen und zu träumen.“ (S.513-514, HeynePocket) Cicero sollte wie so oft recht behalten, denn die Menschen erinnern sich bis heute an ihn und auch Tiro, sein Sekretär, ist vielen ein Begriff. Aber in der Weise, wie Robert Harris diese Figuren dem Leser präsentiert, habe ich sie noch nicht kennengelernt. Politik sollte doch eigentlich langweilig sein und die Figuren nicht klar in ihren Worten. Wenn dann auch noch Philosophie hinzukommt und ein Autor das Gesamtwerk in die Antike packen muss, wie soll das noch spannend werden? Die Antwort: Tiro! Er ist für mich in diesem Roman das Verbindungsglied zu einer Figur, die einem (auch wenn man seine Texte kennt) so oft verschlossen bleibt. Ciceros Privatsekretär steht am Ende seines Lebens mit einem Haufen von Erinnerungen da und macht sich die Mühe dies aufzuzeichnen. Spannend verflechten sich die Einzelhandlungen schnell zu einem Gesamtbild, dessen Ansicht nur Cicero selbst kennt. Tiro kann Zusammenhänge (wie der Leser häufig auch) erst bei den eigentlichen Ereignissen erkennen, die Cicero jedoch schon durchschaut hatte. Tiro ist ein sympathischer Erzähler, der angenehm chronologisch berichtet und auch von alltäglichen Angelegenheiten so einiges Erhellendes beitragen kann. Als Leser fühlte ich mich in die Antike versetzt und war dabei zu sehen, wie Cicero Konsul wurde. Aber insbesondere der Einblick in sein Familienleben hat mir gefallen, manchmal fühlte ich mich regelrecht als Eindringling. Ich habe mein Bild von Cicero, Caesar, Pompeius, Crassus und Hortensius verändert und bin verblüfft von dem Gesamtwerk von Harris. Und ganz ehrlich: der nächste Teil mit der Verschwörung des Catilina steht schon bereit, denn dieses Buch berichtet so überzeugend, dass es nach einer Fortsetzung wirklich verlangte.

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  • Rezension zu "Imperium" von Robert Harris

    Imperium

    Ennilain

    05. August 2011 um 11:44

    Imperium beschreibt das Leben des Marcus Tullius Cicero – einen der bedeutensten Redner der Antike, der als Politiker, Anwalt, Philosoph und Schriftsteller tätig war. Die Geschichte wird von Ciceros langjährigen Sekretär Tiro erzählt und beginnt mit dessen Eintritt in Ciceros Leben. Zu diesem Zeitpunkt gibt der aufstrebende Anwalt und Politiker ein klägliches Bild ab – er hat eine hagere Figur, eine schwache Stimme und stottert zu allem Überfluss. Zusammen mit Tiro begibt er sich auf eine Studienreise und lernt neben der Philosophie auch die richtigen Techniken für das Halten einer Rede kennen. Sein Lehrmeister stärkt Ciceros Körper und Stimme. Und so kehrt er mit seiner zukünftig wichtigsten Waffe zurück nach Rom – seiner Redekunst. Durch die Hochzeit mit der wohlhabenden Terentia ebnet sich Cicero schließlich den Weg für seine politische Laufbahn. Es beginnt ein Leben zwischen Macht, Intrigen und Korruption. Dieses Buch ist eine wunderbare Illustration der römischen Antike und der politischen Machtgefüge. Durch das Leben von Cicero bekommt der Leser einen guten Einblick in die damalige Zeit. Gerade die Beleuchtung der politischen Verhältnisse ist interessant. Damals wie heute – es scheint sich nichts geändert zu haben. Die Mehrheit schlägt sich auf die Seite der Reichen bzw. Einflussreichen. Durch Intrigen und Korruption versuchen sich die politischen Lager gegeneinander auszuspielen. Cicero steht immer wieder zwischen den Lagern und muss sich ein ums andere mal entscheiden, auf welche Seite er sich schlägt. Durch die Erzählung durch Tiro wirkt die Geschichte weniger trocken. Immer wieder arbeitet er kleine Spitzen und Geheimnisse in die Handlung ein. So erwischt er zum Beispiel Caesar dabei, wie er die Frau eines bekannten Staatsmannes verführt. Wir erfahren auch mehr über die von Tiro entwickelte Kurzschrift, die es ihm erlaubte komplette Reden und Gerichtsverhandlungen mitzuschreiben. Überhaupt ist das Buch sehr reichhaltig, was die historischen Fakten angeht. Vor beginn eines jeden Abschnitts findet man ein Orginalzitat aus Ciceros Korrespondenzen. Etwas verwirrend waren für mich die vielen Namen, die im Verlauf der Handlung auftauchen. Mehrere Male verwechselte ich Personen, einfach weil sie den gleichen oder ähnliche Namen hatten. Außerdem fügt der Autor immer wieder lateinische Begriffe ein, mit denen ich leider nichts anfangen konnte. Ein Glossar am Ende des Buches wäre wünschenswert gewesen. Fazit: Imperium von Robert Harris ist ein guter Historischer Roman, der das Leben des großen Marcus Tullius Cicero und das Römische Reich lebendig werden lässt. Liebhaber Historischer Romane und der Antike werden an diesem Buch sicher ihre Freude haben.

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