Robert Harris Lustrum

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Inhaltsangabe zu „Lustrum“ von Robert Harris

The second book in the stunning Roman Empire trilogy by Robert Harris, author of the acclaimed bestsellers Fatherland, Enigma, Archangel, Pompeii, Imperium and The Ghost. It is 63 BC, the year when Cicero is consul. Most of his time in office is devoted to uncovering and thwarting a violent conspiracy to overthrow the state, ostensibly led by Crassus and a group of disaffected senators. Underlying it all is the great rivalry between Cicero and Caesar who represent two different types of ambition: one orthodox, the other revolutionary. As Caesar’s power grows, Cicero must face the inevitable compromises that come with power; is it justifiable to use illegal methods in order to save the Republic? Robert Harris yet again proves himself a master of historical fiction as he takes the reader to the heart of republican Rome with a novel that is at once brilliantly researched and utterly gripping.

Ich würde auch 6 Sterne vergeben...

— Saralonde
Saralonde

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Siko71

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    Lustrum
    Saralonde

    Saralonde

    13. June 2015 um 15:58

    Deutscher Titel: Titan Nach seiner Wahl zum Konsul, die im ersten Teil der Trilogie (Imperium) beschrieben wird, steht nun Ciceros Amtseinführung an. Doch sein Gegenspieler Catilina lässt ihm keine Ruhe – die Anzeichen für eine Verschwörung des Patriziers mehren sich. Kann Cicero mithilfe seines treuen Sekretärs Tiro seinen Feinden trotzen und sein Konsulat nicht nur erfolgreich bestreiten, sondern überhaupt überleben? Wer nun glaubt “bah, Politik, langweilig!” könnte sich nicht mehr täuschen. Wie ich schon öfters bemerkt habe, nichts ist spannender als Geschichten, die wirklich passiert sind, keine Intrigen so fies wie die realer Persönlichkeiten. Und wenn es um so einen außergewöhnlichen Mann wie Cicero geht, verspricht dies nicht nur eine Lektion in Geschichte, sondern auch äußerste Spannung. Erzählt wird Ciceros Geschichte erneut aus der Sicht seines Sekretärs Tiro, was dem Leser sicher auch das Herangehen an den Roman erleichert. Der geniale Politiker und Rhetoriker könnte als Erzähler eventuell einschüchternd wirken. Die Ereignisse rund um Ciceros Konsulat und der darauffolgende Austieg Caesars sowie die damit verbundenen Intrigen sind nicht weniger spannend als Ciceros geniale Schachzüge während des Wahlkampfs aus dem ersten Teil. In diesen zweiten Teil kommen jedoch auch die Schwächen des großen Cicero zum Vorschein, was ihn nur menschlicher macht. Bei mir selbst ist bei der Lektüre außerdem auch eine gewisse Melancholie aufgekommen, angesichts des sich abzeichnenden Sterbens der Römischen Republik, die auch Cicero nicht verhindern können wird. (Wie ihr wisst, liebe ich melancholische Stoffe.) Harris’ Schreibstil ist erneut sehr gut lesbar, lateinische Ausdrücke wie Namen von Ämtern werden am Ende des Buchs erläutert, außerdem gibt es eine Personenliste, sodass sich niemand vor zu vielen Namen oder schwer verständlichen Ausdrücken fürchten muss. Das Ende des Buchs stellt einen veritablen Cliffhanger dar, der selbst dann seine Wirkung nicht verfehlt, wenn man schon aus der Geschichte weiß, wie es mit Cicero und seinen Mitstreitern und Widersachern weitergeht. Der historische Politthriller ist ein Buch genau nach meinem Geschmack, das Highlight meines bisherigen Lesejahres. Ich kann das Erscheinen des abschließenden Teils der Trilogie im Herbst kaum erwarten!

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