Robert Harris Pompeji

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Inhaltsangabe zu „Pompeji“ von Robert Harris

Pompeji 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilus kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse.

EIne andere Welt. DIe Liebe, der Mut und das Schicksal.

— emli

mehr erwartet, aber vielleicht ist Römische Geschichte einfach nicht meine Zeit...

— MackieMesser229

Charaktere sind etwas flach, aber der Vesuvausbruch und das Leben in der damaligen Zeit sind sehr gut recherchiert und beschrieben.

— Schlehenfee

⭐️⭐️⭐️

— Martin-Martial

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  • Kurzweilige Geschichte mit interessanten Inhalten

    Pompeji

    Druide78

    27. September 2014 um 11:42

    Es ist die fiktive Geschichte eines Wasserbaumeister, welcher einer Verschwörung um Wasserverwendung und Wasserrecht auf die Schliche kommt. DIe Geschichte ist auf interessante Weise in den Vulkanausbruch eingewoben und mit persönlichkeiten aus dem alten Rom vermischt.
    Macht, Mord, Intrigen. EIn kurzweiliger Wochenendroman.

  • Wasserbau und Katastrophe

    Pompeji

    thiefladyXmysteriousKatha

    17. August 2014 um 13:56

    Pompeji Ich weiß nicht warum aber diese Geschichte rund um die Stadt Pompeji hat mich schon immer fasziniert und ich muss alle Infos darüber aufsaugen. Daher habe ich auch endlich dieses tolle Buch gelesen und kann es wirklich weiterempfehlen. Inhalt Pompeji, 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse. Meinung Jeder hat wohl schon von dem schlimmen Unglück 79 vor Christus gehört, als der Vesuv ausbrach und ganz Pompeji unter sich vergrub, aber auch über die Zeit hindurch erhielt. Die Statuen der verbrannten sieht man regelmäßig in Dokumentationen und diese faszinieren besonders. Das Buch von Robert Harris zeigt, wie ein Wasserbaumeister die Zeichen der drohenden Katastrophe deutet. Besonders spannend an dem Buch ist, dass man von Anfang an weiß was passieren wird und beobachten muss wie viele Menschen die Omen falsch deuten. In der Antike hatte man einfach noch nicht under heutiges Wissen aber genau das macht die Geschichte auch so interessant. Das Buch zeigt auch den Alltag im römischen Reich sehr gut . Es ist auch teilweise etwas brutal, aber durch und durch interessant. Manchmal zieht es sich, besonders kurz vor Ende . Aber es hat mich überzeugt. Ich vergebe gute 4 Sterne für dieen historischen Roman!

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  • Pompeji

    Pompeji

    werderaner

    25. July 2014 um 19:04

    Klappentext Pompeji 79 nach Chr.   reichste stadt der römischen weltmacht,  Oase der Schönen und mächtigen der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die spur , doch seine nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden apokalypse. nach diesem text hatte ich ein spannendes  Buch erwartet und wurde leider enttäuscht.  Es plätscherte so dahin und ich kam mir richtig rein in die Geschichte.  Seitenlange Fehlersuche in der wasserleitung liest sich nicht gerade spannend. Erst zumende als der Vesuv kurz vor den Ausbruch steht wird es spannender. Dieser teil wird aber leider viel zu schnell abgehandelt.  Fazit hätte mehr Potential gehabt. Hätte mir auch gewünscht das der Ausbruch mehr in den Vordergrund getreten  wäre. So leider nur 3 Sterne. 

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  • Die Vorboten eines Vulkanausbruchs

    Pompeji

    Buecherwurm1973

    Als  Aquarius (Wasserbaumeister) kommt Attilius nach Misenum. Sein Wissen und Können wird sofort auf die Probe gestellt. Denn die Aqua August versiegt. Die riesige Wasserleitung, die von einer Quelle am Vesuv versorgt wird, versorgt neun Städte. Nachdem er auf einer Fischfarm und in der Piscina Mirabilis in Misenum einen Schwefelgeruch und einen deutlichen Druckabfall feststellt, lässt er die Zufuhr sperren. Er sucht Gaius Plinius auf und bittet ihn um ein Schiff, welches ihn nach Pompeji bringt. Als er dort ankommt, staunt er nicht schlecht. In dieser Stadt scheint der Wasserdruck besonders hoch zu sein. Dank der Hilfe von Ampilatus bekommt er die geforderten Sklaven, Material und Karren. Wird er die drohende Katastrophe rechtzeitig erkennen?   Ich muss gestehen, ich hätte dieses Buch niemals gekauft. Ich habe es geschenkt gekriegt. Als  Pompeji in einem anderen Buch ein Thema war, war meine Neugierde geweckt. So habe ich dieses Buch gelesen und war riesig enttäuscht. Irgendwie konnten mich die Figuren und die Geschichte einfach nicht berühren. Es hat mich einfach nicht gepackt. Der Schreibstil des Autors hat mir eigentlich gut gefallen. Meiner Meinung hemmen die detaillierten Beschreibungen von Figuren und Hintergrundinformationen.  Die politischen Verstrickungen nehmen zu viel Platz ein. Die haben mich nicht intressiert, sondern das Ereignis. Dieses wird am Schluss schnell abgehandelt. Ich bin überzeugt, wenn zum Beispiel Plinius und seine „Plinianische Eruption“ eine grössere Rolle gespielt hätte, wäre das Buch nicht nur spannender geworden, sondern der Leser hätte noch was gelernt.

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  • Pompeji

    Pompeji

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Pompeii – mein erster Gedanke beim Lesen des Buchtitels war dieser hier: Ah, ein Buch über den Vulkanausbruchs des Vesuv und die Zerstörung der ganzen Stadt. Keine Angst, dass kommt auch in diesem Buch vor, jedoch erst ab Seite 300 (wobei das Buch nur 400 Seiten hat). Auf den ersten 300 Seiten folgen wir also der fiktiven Figur des Attilius, Ingenieur und verantwortlich für den Aqua Agusta. Der Aqua Augusta ist ein Aquädukt, der die komplette Vesuv-Region mit Wasser versorgt und als dieser versagt, muss dieser repariert werden. Der Hauptfokus der Geschichte liegt also beim Thema Aquädukte und deren Reparatur. Für mich persönlich jetzt nicht das interessanteste und lesenswerteste Thema. Dann bricht der Vulkan aus, unser Held Attilius trifft absolut irrationale und abstruse Entscheidungen und der fiktive Teil der Geschichte driftet irgendwie ins Banale ab. Am besten gefallen haben mir die geschichtlich überlieferten Tatsachen, die im Grunde die moderne Vulkanologie begründet haben und zur Entdeckung der „Plinianischen Eruption“ geführt haben. Darüber hätte ich sehr  gerne mehr gelesen, jedoch wird dieser Aspekt und die Figur des Plinius des Älteren, der eben jene naturwissenschaftlichen Aufzeichnungen zu Papier gebracht hat, sehr stiefmütterlich behandelt. Und dies hat dann schlussendlich dazu geführt, dass ich maßlos enttäuscht bin  von diesem Buch. Schade.

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  • Eher nicht Massentauglich

    Pompeji

    PrinzessinAnne

    03. June 2013 um 11:17

    Worum geht es:   Nach dem überraschenden und mysteriösen Verschwinden des letzten Aquarius von Misenum im Jahr 79 n.Chr. wird der junge Attilius, Sohne eines Aquarius, in die kleine Stadt nahe Pompeji gerufen. Die Menschen vor Ort trauen dem jungen Mann jedoch nicht über den Weg, und tagtäglich werden ihm Zweifel an seinem Können entgegen gebracht.  Die Situation verschlechtert sich für ihn, als das Unfassbare geschieht: Das Wasser bleibt aus. Der Aquädukt bleibt trocken, und um die wenigen verbleibenden Wassermengen entstehen "Straßenkämpfe" unter den Bürgern. Attilius ist ratlos, und macht sich auf den Weg nach Pompeji, um den Aquädukt entlang den Vesuv hoch zu folgen: Die Erkenntnis trifft ihn wie ein Schlag. Kann es sein, dass der Vulkan tatsächlich kurz vorm Ausbruch steht und das Wasserproblem das kleinere Übel ist?! Meine Meinung:   Da ich selber Geschichte studiere, interessiert mich dieses Thema natürlich sehr. Der Ausbruch des Vesuvs hat so viele bahnbrechende Erkenntnisse über das Leben der Antike geliefert, hat Einblicke in das alltägliche Leben der Bewohner von Pompeji ermöglicht, dass es eigentlich fast schon verwerflich ist, wie wenig man doch darüber liest und hört.  Umso begeisterter war ich von der Idee, dieses Naturereignis in einem historischen Roman festzuhalten.  Die handelnden Personen gefallen mir auch wirklich gut. Sie sind schön ausgearbeitet, vielschichtig und fügen sich gut in die Handlung der Geschichte ein - über die historische Wirklichkeit lässt sich allerdings streiten.  Besonders gefallen hat mir einfach, wie die Katastrophe langsam näher rückt, ohne dass sich die Bewohner beeindrucken lassen. Wir als Leser wissen natürlich von Anfang an um das Ende, doch die Bewohner sind ahnungslos und verharren in ihrem Glauben an die Götter, dass es schon gut gehen wird.  Die Geschichte bleibt dabei auch kontinuierlich spannend, hat die eine oder andere ungeahnte Wendung und verarbeitet die Tatsachen auf sehr sehr anschauliche Weise. Allerdings verliert sich diese Spannung im letzten Viertel des Buches total, und zieht sich wie Kaugummi bis zum Finale.    Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Dennoch denke ich, dass es einfach nicht "Massentauglich" ist. Zu wenig Nebenhandlung die dem Buch das gewisse Etwas geben würde, und eine große Leserschaft ansprechen könnte. Trotzdem, für alle Interessierten an der Antike, ist das eine absolut empfehlendwerte Geschichte.

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  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    Aer1th

    11. August 2012 um 17:39

    Inhalt Der Wasserbaumeister “Aquarius” Attilius wird im Jahre 79 n. Chr. von Rom in die Stadt Misenum beordert, da der dortige Aquarius spurlos verschwunden ist. Kaum dort angekommen, stellt Attilius fest, dass eins der größten Aquädukte des römischen Reichs zu versiegen droht. Attilius macht sich auf die Suche nach dem Grund des Versiegens und stößt dabei auf schreckliche Vorzeichen. Der Vesuv droht auszubrechen. Meine Meinung Ein Zitat des Sterns auf dem Klappentext von Pompeji beschreibt, meiner Meinung nach, den historischen Roman von Robert Harris sehr zutreffend. “Pompeji erweckt das römische Weltreich zum Leben.” Nach anfänglichen Schwierigkeiten, mich an den doch komplexen Schreibstil des Autors zu gewöhnen und alle römischen und griechischen Namen auch nur annähernd auseinander zu halten, schaffte Harris es mich in die Welt des 1. Jahrhunderts zu ziehen. Die detaillierten Beschreibungen der Umgebung und des Lebens in dieser Zeit, vermittelten mir das Gefühl vor Ort zu sein und alles hautnah mitzuerleben. Ich war wirklich erstaunt darüber wie sehr mich diese Welt einzunehmen schien, da ich zu Beginn nicht so recht Lust hatte dieses Buch zu lesen. Ich war noch nie ein großer Fan davon bereits zu Beginn eines Buches zu wissen, wie dieses enden wird, doch Harris hat es dennoch geschafft mein Interesse zu wecken. Die gut gezeichneten Charaktere ließen mich alle Freuden und Abscheulichkeiten des damaligen römischen Reichs erleben; ich konnte mit ihnen mitfiebern oder aber sie absolut verabscheuen. Trotz des bekannten Endes, schafft Harris es durchaus auch Spannung aufzubauen, die jedoch nicht mit der eines (historischen) Thrillers zu vergleichen ist. Dafür gibt es dann doch zu viele Längen und Durststrecken, in denen nicht sonderlich viel passiert. Fazit Ein gut recherchiertes Buch, das es schafft das römische Reich zum Leben zu erwecken. Der komplexe, etwas umfangreiche Schreibstil des Autors und die vielen Charaktere mit ihren “exotischen” Namen, haben es mir zu Anfang nicht wirklich leicht gemacht, doch ein Weiterlesen lohnt sich. Für historisch interessierte Menschen auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch, aber auch alle anderen können ruhig einen Blick riskieren. Smiley Knapp an den 4 Sternen vorbei geschrammt, erhält Pompeji von mir 3,5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    simoneg

    17. March 2012 um 20:53

    Pompeji, 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse... Toll. Wie bei "Titanic" kennt man ja das Ende der Geschichte. Doch Harris versteht es, dies vergessen zu lassen. Irgendwann hat man plötzlich die Hoffnung, dass doch noch jemand die Zeichen richtig deutet und die Menschen rechtzeitig warnt. Es war richtig spannend, an einigen Stellen jedoch zu detailverliebt.

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  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    Pius

    25. July 2011 um 20:36

    Ich weiß nicht, wieso dieses Buch eine ziemlich mittelmäßige Wertung bekommen hat. Eine Geschichte aus Verrat und Intrige in einem, durch die hohe Schreib- und Beschreibungskunst des Autors, zum Leben wiedererstandenen Pompeji, dessen Bewohner trotz aller Vorzeichen, die sie nicht deuten können, auf eine der größten Naturkatastrophen im 1. nachchristlichen Jahrhundert zustreben - das ist doch Hochspannung pur! Hochinteressant war für mich auch die ausfürhliche und fast bildhafte Beschreibung der römischen Wasserbaukunst mit all ihren Aquädukten, unterirdischen Leitungen, Brunnen und Reservoiren. Bedenkt man, dass die Römer bereits vor 2000 Jahren hochkomplexe Leitungssysteme gebaut und hunderte von Städten mit frischen Wasser versorgt haben kann man eigentlich nur in Ehrfurcht erstarren. Wer sich für sowas interessiert sollte unbedingt zugreifen...Geheimtipp!

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  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    Holden

    21. July 2011 um 17:59

    Also für mich ist das Buch ein spannend geschriebener Thriller vor einer ungewöhnlichen Kulisse. Zugegeben, die Charakterzeichnung und der Handlungsverlauf sind nicht sonderlich innovativ, aber ich finde das Buch recht spannend und der ungewöhnliche Rahmen (römisches Reich und Naturkatastrophe), den ich toll recherchiert finde, rechtfertigt die Vergabe von 4 Punkten.

  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    FabAusten

    10. May 2011 um 16:43

    Pompeji …. 79 nach Christus – Ausbruch des Vesuvs- Untergang Pompejis …. Eine 25m hohe Schicht aus Asche und Bimsstein breitete sich über Pompeji aus und auch heute noch liegt darunter 1/3 der Stadt verborgen. …. Im August des Jahres 79 n.Chr. sieht sich der neue Aquarius Attilius gleich mehreren Problemen gegenübergestellt. Die Aquädukte führen plötzlich weniger Wasser, seine Arbeiter respektieren ihn nicht und sein Vorgänger ist wie vom Erdboden verschluckt. Letzteres scheint in Zusammenhang mit einer Verschwörung zu stehen, der Attilius langsam auf die Spur kommt. Doch zunehmend mehren sich die Anzeichen, dass der Vulkan in Unruhe geraten ist und schließlich bricht er aus. …. Die Geschichte ist nicht sehr gehaltvoll, bildet aber auch nicht den eigentlichen Kern des Romans. Dieser besteht aus den Reaktionen der Menschen auf die nahende Katastrophe und schließlich den Ausbruch. Positiv ist, dass diese Szenen so beschrieben werden, dass man meint, dabei zu sein. Außerdem treten reale historische Persönlichkeiten wie Plinius der Ältere auf, dessen Schicksal von seinem Neffen tatsächlich in einem Brief an Tacitus beschrieben worden ist. Das Ende der Protagonisten hätte allerdings „realistischer“ ausfallen können. .... Habe auch das Hörbuch gehört, eine Rezension ist auf meiner Seite zu finden.

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  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2011 um 19:56

    Eigene Meinung:
    Robert Harris beschreibt dieses Buch als hätte er selber in Pompeiji gelebt. Den Ausbruch selber miterlebt.
    Einfach nur sehr sehr sehr gut recherchiert! Kann ich nur weiter empfehlen! Auch das Ende ist sehr gut ausgeklungen.

  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    Fanje

    05. January 2011 um 13:47

    Der Roman beschreibt die Geschehnisse um den Ausbruch des Vesuvs, bei dem Pompeji und Herculaneum begraben wurden. Der Protagonist ist ein römischer Wasserbaumeister, der Unregelmäßigkeiten mit dem Umgang von Staatsgeldern für den Bau der Aquädukte entdeckt. Er beginnt Nachforschungen, die bald zu seiner Verfolgung führen. Dabei stellt er auch Auffälligkeiten am Vesuv fest, Anzeichen, die niemand ernst zu nehmen scheint. Der Erzähler beschreibt die historischen Ereignisse im Rahmen einer spannenden Erzählung, die Schilderungen der historischen Plätze und Ereignisse wirken authentisch und sind gut beschrieben. Ich habe den Roman sehr gemocht, er lässt sich leicht lesen und ist fesselnd.

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  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    Malachy

    19. December 2010 um 14:24

    Pompeji ist sicherlich ein spannendes Buch, obwohl vermutlich jedem die Geschichte vertraut ist. Harris gelingt es, den Leser durch die Art des Erzählens zu fesseln. Harris ist auf jeden Fall ein guter Erzähler, dem man gern in die Antike folgt. Ohnehin ist das römische Altertum eine aufregende Epoche, der viel zu wenig Beachtung geschenkt wird.

  • Rezension zu "Pompeji" von Robert Harris

    Pompeji

    laughing_buddha

    14. July 2010 um 11:53

    Nein, das war nicht mein Buch - kein Flop, aber dennoch eine Entäuschung. Es ist bei mir keine Dramatik entstanden, weil mich die Korruptionsgeschichte um den Wasserbaumeister Aquarius überhaupt nicht gepackt hat. Die Charaktäre fand ich denn auch eher blass im Vergleich zum phantastischen "Imperium" des Autors. Fasziniert war ich nur kurz auf den 50 letzten und besten Seiten des Buchs, in denen ein ein eindrückliches Bild von der Apokalypse des Vulkanausbruchs gezeichnet wird.

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