Pompeji

von Robert Harris 
3,8 Sterne bei307 Bewertungen
Pompeji
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Positiv (201):
BlueSunsets avatar

Am Anfang etwas träge (trotzdem flüssig lesbar), anschließend aber umso spektakulärer und eindrucksvoller!

Kritisch (26):
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Leider fehlt mir bei dieser Roman etwas die Spannung bzw. Unterhaltung

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Inhaltsangabe zu "Pompeji"

Pompeji 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilus kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453406957
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:378 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:02.03.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.09.2004 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SandraKavor einem Monat
    ein grandioser historischer Roman


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    Ulenfluchts avatar
    Ulenfluchtvor 5 Monaten
    Ein Wort, eine Geschichte

    Wenn man den Titel eines Buches liest, hat man optimalerweise schon gleich eine Idee, worum es geht. Aber eine Handlung in ein einziges Wort zu packen, ist schon sehr schwer. Robert Harris ist es gelungen und das ist – man muss es sagen – leider kein Zauberstück, denn die Menschheitsgeschichte hilft ihm dabei gewaltig. Pompeji. Ein antikes Dante‘s Peak, ein Film in unserem Kopf, den Roland Emmerich nicht dramatischer hätte gestalten können. Trotzdem ist die Zeit der Römer irgendwie ungreifbar, so ganz ohne Fotos und vor allem so lange her… Zum Glück gibt es Robert Harris.


    Der Autor beginnt seinen Roman ganz gemächlich mit der Geschichte der versiegten Aqua Augusta und der Suche nach dem Leck. Die Sympathie wird gelenkt auf den jungen Aquaris Attilius und auf die Tochter des bösen Ampliatus. Wer gut und wer böse ist, ist hier kein Rätsel. Dafür bietet die Kürze des Romans auch wenig Raum: Die Geschichte wird aus vielen Perspektiven erzählt und im Mittelpunkt stehen nicht die Figuren, sondern das große Ganze, die Lebensumstände im Römischen Reich, die Intrigen, die Errungenschaften. All das vor der drohenden Kulisse des Vesuv.


    Hervorragend gelungen ist es dem Autor, die Welt der Römer vor den Augen der Leser auferstehen zu lassen, plastisch zu machen. Allein das muss für Robert Harris eine große Herausforderung gewesen sein, denn die Ereignisse um Pompeji liegen Jahrtausende zurück, die Gesellschaft, die Werte – alles anders als heute. Mit einem Blick für interessante Details gelingt ihm dies authentisch und spannend und tröstet darüber hinweg, dass die eigentliche Geschichte wenig raffiniert und spannend ist.


    Man merkt dem Buch die Leidenschaft für die Antike an, ebenso die Bemühungen, Erkenntnisse aus der Vulkanforschung verständlich wiederzugeben und mit Leben zu füllen. Dass das Buch längst ein Spielfilm hätte sein sollen, merkt man ihm an. Hollywoodesk reihen sich Actionszenen aneinander, die Figuren handeln genauso, wie die Filmbranche es sich wünscht. Das ist ein bisschen schade, hindert einen aber nicht an einem interessanten Leseerlebnis.

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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein historisch interessanter Roman mit etwas unglaubwürdiger Auflösung, jedoch dennoch sehr lesenswert (****)
    Ein historisch interessanter Roman mit etwas unglaubwürdiger Auflösung

    Ein historisch interessanter Roman mit etwas unglaubwürdiger Auflösung

    Der 1957 in Nottingham geborene britische Journalist, Sachbuchautor und Schriftsteller studierte in Cambridge Geschichte, war als Reporter bei der BBC, als Redakteur beim Observer und als Kolumnist bei der Sunday Times tätig. Neben Romanen verfasst er auch Sachbücher und lebt mit seiner Familie in Berkshire. Nachdem ich von der Cicero-Trilogie und zuletzt „München“ und „Konklave“ SEHR begeistert war, freute ich mich ganz besonders auf ein weiteres Werk des Autors, der mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren gehört.

    Inhalt (Klappentext): Pompeji 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge „Aquarius“ bzw. Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse.

    Meine Meinung: Natürlich geht es letztlich in diesem Roman um den Vulkan-Ausbruch, somit weiß der Leser diesbzgl. was ihn erwartet; dennoch hat es der Autor geschafft, sowohl die alte Stadt Pompeji zum Leben zu erwecken – und auf sehr unterhaltsame und interessante Weise das damalige römische Leben nachzuzeichnen – als auch einen überaus spannenden Plot um den Aquarius Attilius zu spinnen, der sich die schwierige Aufgabe zum Ziel setzt, zum Vesuv zu segeln, um dort kaputte Wasserleitungen zu reparieren, damit der Golf von Neapolis wieder mit dem dringend benötigten Nass versorgt wird. 

    Dabei kommt er aber einem Geheimnis auf die Spur, das ihn fast das Leben kostet, während er selbst verzweifelt versucht, einer anderen Person das Leben zu retten. Somit gelingt es Harris, den Leser – der ja bereits im Vorfeld über das Schicksal der Stadt am Vulkan im Bilde ist – dennoch zu überraschen und bis zum Schluss zu fesseln. Lediglich die Auflösung konnte mich nicht ganz überzeugen, da mir einige Dinge (die ich hier leider nicht näher ausführen kann) unverständlich blieben.

    Fazit: Ein historisch interessanter Roman mit etwas unglaubwürdiger Auflösung: der Roman besticht damit, dass er die Stadt Pompeji sehr lebendig vor dem inneren Auge des Lesers erstehen lässt, wartet auch mit einigen lehrreichen Erkenntnissen zur Wasserversorgung der damaligen Zeit auf, konnte mich aber in der Auflösung nicht gänzlich überzeugen. Dafür ziehe ich leider einen Stern ab, kann den Roman aber bedenkenlos weiterempfehlen!

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    histerikers avatar
    histerikervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Der Vulkan spielt natürlich auch eine Rolle, aber die Hauptrolle hat das Leben im römischen Kaiserreich in vielen seinen Facetten
    Das Leben im römischen Kaiserreich

    Inhalt:
    Atillius wird zum neuen Aquarius an Aqua Augusta ernannt. Diese liegt am Golf von Neapel und irgendetwas stimmt nicht. Hat das Verschwinden von dem alten Aquarius damit zu tun?

    Bewertung:
    Das Buch heißt Pompeji und es handelt auch von Pompeji und natürlich dem Vulkanausbruch. Aber das ganze passiert erst im letzten Drittel des Buches, bis dahin gibt es hier andere Themen, die meiner Meinung nach das Buch sogar wertvoller machen.
    Bis jetzt habe ich keinen Roman gelesen, der so viele Informationen so nebenbei über die römische Wasserversorgung liefert. Das nächste Thema, was mich wirklich fasziniert hat, was das Leben von Plinius den Älteren. Natürlich habe ich von ihn schon gehört, aber viele der Informationen waren für mich überraschend.
    Und dann kommt da noch die Stadt Pompeji, die hier wirklich lebendig geworden ist. Ich konnte sie mir wirklich vorstellen, die Häuser und die Straßen waren detailreich beschrieben und auch die gesellschaftlichen Zusammenhänge wurde wirklich deutlich.
    Dieses Buch ist zwar als Thriller beschrieben, aber die Spannung ist das das Hauptthema. Das ist das römische Leben!

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leider fehlt mir bei dieser Roman etwas die Spannung bzw. Unterhaltung
    Ein Aquädukt ist das Werk von Menschen, aber er gehorcht den Gesetzen der Natur. (Zitat - Seite 51)

    Lange stand dieses Buch auf meinem Regal. Ob es am Cover lag, oder war es der Autor? Keine Ahnung, jedenfalls hatte ich das Buch bereits 3 Mal angefangen und immer wieder zur Seite gelegt. Nun, durch eine Challenge wollte ich es doch mal wagen, und dem Buch eine letzte Chance geben.

    Schon nach den ersten Sätzen zeigte sich aber bereits, dass ich wiedermal über die vielen ähnlich klingenden Namen stolperte. Klar, diese Namen waren damals absolut gebräuchlich, heute jedoch finde ich sie ziemlich verwirrend. Die Ähnlichkeit war es dann auch, weshalb ich eine Namensliste anfangen musste, um halbwegs der Story folgen zu können.

    Kaum hatte ich mich damit auseinander gesetzt kam aber der nächste Kritikpunkt. Sehr lange Erklärungen über den Bau der Wasserleitung. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich würde eine technischen Abhandlung lesen, um die ein paar Sätze geflochten wurden, um einen Roman zu basteln. Klar, ohne diesen Bau dieses Aquädukts gäbe es wohl heute auch nicht unsere Wasserleitungen. Aber muss es wirklich sooooo spannungslos geschildert werden? Okay, es ist kein Krimi, kein Thriller, sondern ein Roman. Aber auch da erwarte ich etwas mehr. Sehr schade fand ich auch, dass der Vulkanausbruch nur mit ein paar läppischen Seiten abgehandelt wurde. Denn gerade das, war das wirklich spannendste am Ganzen.

    Die Protagonisten blieben für mich leider allesamt etwas blaß, auch wenn ich gespürt habe, dass sich der Autor wirklich große Mühe gegeben hat. Leider kamen bei mir diese Bemühungen nicht so richtig an.

    Zum Schluß möchte ich noch ein paar Sätze zu Cover und Klappentext los werden. Das Cover wurde meiner Meinung nach absolut passend gewählt. Man erkennt wunderbar die Wasserleitung. Auch die Farbgebung finde ich sehr gelungen. Der Klappentext verrät nicht zu viel und nicht zu wenig. Allerdings versprach er Spannung, was mich leider etwas in die Irre geführt hatte.

    Fazit:

    Leider fehlt mir bei dieser Roman etwas die Spannung bzw. Unterhaltung. Eine durchaus interessante Story, aber irgendwie fehlt mir der Pepp. Den Fortgang der Geschichte fand ich sehr zäh, so dass der Lesespaß etwas auf der Strecke blieb.

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    suse9s avatar
    suse9vor 8 Monaten
    Spannend und informativ

    Natürlich hatte ich schon von Pompeji gehört, aber mich bisher noch nicht intensiver mit deren Geschichte beschäftigt. Auch hätte ich selbst nicht zum Buch von Robert Harris gegriffen, da ich von der reißerisch wirkenden Aufmachung auf einen ebensolchen Inhalt schloss. Nachdem es mir aber empfohlen wurde, schluckte ich die Vorurteile hinunter und wurde mit einer gut recherchierten, detaillierten Schilderung der Tage um den Vulkanausbruch des Vesuvs belohnt. An der Seite des für das Aquädukt zuständigen Ingenieurs erlebte ich diese zugleich spannende als auch grausame Tragödie. Auch wenn Harris nicht auf eine Liebesgeschichte verzichtete, störte sie nicht allzu sehr und rutschte gerade noch so am Rande zum Kitsch entlang.

    Da ich als Leser wusste, was all die rätselhaften Ereignisse im Vorfeld bedeuteten und was aus den Bewohnern Pompejis wurde, wirkte der Roman sehr intensiv auf mich. Technische Details wurden nicht wie befürchtet trocken beschrieben sondern so interessant, dass ich selbst noch recherchierte. Auch blieb ein „Hollywood“-Ende aus, so dass ich positiv überrascht war und mit Sicherheit gerne ein weiteres Buch von Robert Harris in die Hand nehmen werde.

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    Druide78vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweilige Geschichte mit interessanten Inhalten. Historie wird mit FIktion vermischt zu einem Buch für verregnete Herbsttage.
    Kurzweilige Geschichte mit interessanten Inhalten

    Es ist die fiktive Geschichte eines Wasserbaumeister, welcher einer Verschwörung um Wasserverwendung und Wasserrecht auf die Schliche kommt. DIe Geschichte ist auf interessante Weise in den Vulkanausbruch eingewoben und mit persönlichkeiten aus dem alten Rom vermischt.
    Macht, Mord, Intrigen. EIn kurzweiliger Wochenendroman.

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Super für Geschichtsfans. Ich liebe Bücher, die in der Antike spielen und dieses ist super, hat aber ach ein paar Längen.
    Wasserbau und Katastrophe

    Pompeji
    Ich weiß nicht warum aber diese Geschichte rund um die Stadt Pompeji hat mich schon immer fasziniert und ich muss alle Infos darüber aufsaugen. Daher habe ich auch endlich dieses tolle Buch gelesen und kann es wirklich weiterempfehlen.

    Inhalt
    Pompeji, 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse.

    Meinung
    Jeder hat wohl schon von dem schlimmen Unglück 79 vor Christus gehört, als der Vesuv ausbrach und ganz Pompeji unter sich vergrub, aber auch über die Zeit hindurch erhielt. Die Statuen der verbrannten sieht man regelmäßig in Dokumentationen und diese faszinieren besonders.
    Das Buch von Robert Harris zeigt, wie ein Wasserbaumeister die Zeichen der drohenden Katastrophe deutet. Besonders spannend an dem Buch ist, dass man von Anfang an weiß was passieren wird und beobachten muss wie viele Menschen die Omen falsch deuten. In der Antike hatte man einfach noch nicht under heutiges Wissen aber genau das macht die Geschichte auch so interessant. Das Buch zeigt auch den Alltag im römischen Reich sehr gut . Es ist auch teilweise etwas brutal, aber durch und durch interessant. Manchmal zieht es sich, besonders kurz vor Ende . Aber es hat mich überzeugt.
    Ich vergebe gute 4 Sterne für dieen historischen Roman!

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    werderaners avatar
    werderanervor 4 Jahren
    Pompeji

    Klappentext

    Pompeji 79 nach Chr.   reichste stadt der römischen weltmacht,  Oase der Schönen und mächtigen der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die spur , doch seine nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden apokalypse.


    nach diesem text hatte ich ein spannendes  Buch erwartet und wurde leider enttäuscht. 

    Es plätscherte so dahin und ich kam mir richtig rein in die Geschichte. 

    Seitenlange Fehlersuche in der wasserleitung liest sich nicht gerade spannend.

    Erst zumende als der Vesuv kurz vor den Ausbruch steht wird es spannender. Dieser teil wird aber leider viel zu schnell abgehandelt. 


    Fazit

    hätte mehr Potential gehabt.

    Hätte mir auch gewünscht das der Ausbruch mehr in den Vordergrund getreten  wäre. So leider nur 3 Sterne. 




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    Buecherwurm1973s avatar
    Buecherwurm1973vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der Schreibstil vom Autor gefällt mir gut. Aber die Geschichte und die Figuren konnten mich nicht fesseln.
    Die Vorboten eines Vulkanausbruchs

    Als  Aquarius (Wasserbaumeister) kommt Attilius nach Misenum. Sein Wissen und Können wird sofort auf die Probe gestellt. Denn die Aqua August versiegt. Die riesige Wasserleitung, die von einer Quelle am Vesuv versorgt wird, versorgt neun Städte. Nachdem er auf einer Fischfarm und in der Piscina Mirabilis in Misenum einen Schwefelgeruch und einen deutlichen Druckabfall feststellt, lässt er die Zufuhr sperren. Er sucht Gaius Plinius auf und bittet ihn um ein Schiff, welches ihn nach Pompeji bringt. Als er dort ankommt, staunt er nicht schlecht. In dieser Stadt scheint der Wasserdruck besonders hoch zu sein. Dank der Hilfe von Ampilatus bekommt er die geforderten Sklaven, Material und Karren. Wird er die drohende Katastrophe rechtzeitig erkennen?

     

    Ich muss gestehen, ich hätte dieses Buch niemals gekauft. Ich habe es geschenkt gekriegt. Als  Pompeji in einem anderen Buch ein Thema war, war meine Neugierde geweckt. So habe ich dieses Buch gelesen und war riesig enttäuscht. Irgendwie konnten mich die Figuren und die Geschichte einfach nicht berühren. Es hat mich einfach nicht gepackt. Der Schreibstil des Autors hat mir eigentlich gut gefallen. Meiner Meinung hemmen die detaillierten Beschreibungen von Figuren und Hintergrundinformationen.  Die politischen Verstrickungen nehmen zu viel Platz ein. Die haben mich nicht intressiert, sondern das Ereignis. Dieses wird am Schluss schnell abgehandelt.


    Ich bin überzeugt, wenn zum Beispiel Plinius und seine „Plinianische Eruption“ eine grössere Rolle gespielt hätte, wäre das Buch nicht nur spannender geworden, sondern der Leser hätte noch was gelernt.

    Kommentare: 1
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