Robert Hough Das Geständnis der Mabel Stark

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Inhaltsangabe zu „Das Geständnis der Mabel Stark“ von Robert Hough

Mabel Stark ist aus der Schule für Krankenschwestern davongelaufen und danach aus der Nervenheilanstalt ausgebüchst, in die sie ihr erster Ehemann gesteckt hatte. Sie ist dort gelandet, wo die Freaks und die Exzentriker unterkommen, im Wanderzirkus. Hübsch, blond gelockt und nur einen Meter fünfundfünfzig groß, tritt sie als leichtbekleidete Schönheitstänzerin auf. In der Zirkusmenagerie sieht Mabel Stark zum ersten Mal einen Tiger von nahem – und verliebt sich auf den ersten Blick in das majestätische Tier. Jetzt weiß sie, was sie werden will: Tigerdompteuse. Sie entdeckt ihren sechsten Sinn für die Raubkatzen, und ein kometenhafter Aufstieg beginnt. Ihre Tigernummern werden die Hauptattraktion der großen Manegen. 'Wild und gefährlich gut.' Glamour 'Es gibt Geschichten, die sind so unglaublich, dass sie nicht erfunden sein können.' Hannoversche Allgemeine Zeitung 'Ein großartiger Roman.' Gala 'Für alle, die starke Frauen lieben und einen richtig schönen Schmöker zu schätzen wissen.' Amica 'Ein absolut herausragendes Debüt. Wer es nicht liest, hat etwas verpasst.' Freundin

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    Das Geständnis der Mabel Stark
    Liebes_Buch

    Liebes_Buch

    02. December 2013 um 20:38

    Ist das nicht ein atemberaubendes Buchcover?!  Robert Hough hat einen mehrfach nominierten Roman über die amerikanische Tiigerbändigerin Mabel Stark geschrieben. Mabel Stark heiratete früh und landete dann direkt in einer Anstalt. Damals eine oftgenutzte Art, sich unliebsamer Ehefrauen zu entledigen. Von dort bricht sie aus und schliesst sich dem Zirkus an. Sie wird als Tigerbändigerin berühmt. Hough schreibt in einem Rückblick, in dem die alte Stark aus ihrem Leben erzählt- schnodderig und wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Einerseits bin ich mit diesem Stil nicht so warm geworden und fand die Witzelei nicht immer passend, andererseits brachte der Autor mich manchmal sehr zum Lachen! Für meinen Geschmack hält Hough weder Spannung noch Humor durchgehend, sondern bricht immer wieder etwas ein. Dazwischen schafft er allerdings Szenen, bei denen man sich vor Lachen krümmt! Nicht unbedingt meine Art von Humor ist auch das Beschreiben der sexuellen Probleme Mabels mit ihren zahlreichen Ehemännern. Liebe oder Romantik findet sich da eher nicht. Bei Ehemann Nummer 1 war das noch ein guter Gag. Danach wurde es durch Wiederholung mit den anderen Ehemännern nicht besser. Spannend sind die Schilderungen der Zirkusarbeit und der Dressur. Auch das Drama gegen Ende des Buches verursacht Gänsehaut. Hough hat das Buch sorgfältig recherchiert nach Unterlagen, Briefen und mit Zeitzeugen. Eine tolle (und wahre) Geschichte, deren Art von Humor mir persönlich aber leider nicht liegt. Mabel Starks Leben wirkt hier schmuddelig... und nachdem ich das Buch zugeklappt habe, komme ich mir vor, als hätte der Tiger auch mich angesabbert und mit Essensresten besäftelt. 

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