Robert Hughes Lucian Freud

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Inhaltsangabe zu „Lucian Freud“ von Robert Hughes

„Auf Bildern von Lucian Freud wird nichts verborgen. Nackter als auf seinen Gemälden kann man nicht ausschauen.“Die Zeit Lucian Freud ist der Enkel Sigmund Freuds und gilt als bedeutendster lebender Maler Englands. Für den Kunstkritiker Robert Hughes ist er der „größte lebende realistische Maler“, und für das Branchmagazin ARTnews unter allen lebenden Künstlern die Nummer 7. 1922 in Berlin geboren, emigrierte er 1933 mit seiner Famile nach England. 1983 wurde er zum Ehrenritter ernannt, 1993 erhielt er den Order of Merit. Seine Kennzeichen sind der krustige Pinselstrich und intime Porträts mit schonungslosen Details. „Durch die Haut das Blut und die Venen zu sehen“, erklärt Lucian Freud, sei für ihn immer das Aufregendste gewesen. „Die Gesichter sind roh, die Linien der Mimik vom Leben durchgeschüttelt, die Gestalten werden zu Landschaften, die von Leidenschaften, Hoffnungen, Verzweiflung umgepflügt wurden“ (Die Zeit). Seine Modelle malt er am liebsten nackt und mutet ihnen endlose Porträtsitzungen zu (Freud liebt es, wenn sie einschlafen). Am Ende hätte sie alle Bände von Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ durchgelesen, berichtete Freuds Tochter Isobel Boyt, die er mit dem Buch in der Hand porträtierte. Weil er der Ansicht ist, dass die Modelle auch die Atmosphäre um sie herum beeinflussen, besteht er auf ihrer Anwesenheit, auch wenn er nur den Hintergrund vollendet. Lucian Freud malte in seiner sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere am liebsten Familienmitglieder, Freunde und Bekannte, porträtiert jedoch auch immer wieder Prominente wie seinen Freund und Kollegen Francis Bacon. Jahrzehntelang galten seine Bilder als verpönt, seit den neunziger Jahren erreichen sie auf Auktionen Spitzenpreise von mehreren Millionen Euro. Dies ist die erste umfassende Werkmonografie mit dem umfangreichen Essay des renommierten Kunsthistorikers (BBC, Time Magazine) Robert Hughes über Freuds Werk („Das Tüpfelchen auf dem i dieses Buches, wunderbar geschrieben, scharfsinnig, authentisch und witzig“, The Spectator). Sie zeigt seine Arbeiten von den Vierzigern bis Ende der achtziger Jahre und erscheint hier erstmals auf Deutsch.

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