Robert Hutchison Die heilige Mafia des Papstes

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Inhaltsangabe zu „Die heilige Mafia des Papstes“ von Robert Hutchison

In der Amtszeit von Papst Johannes Paul II. hat sich Opus Dei mehr und mehr der Schaltstellen in der katholischen Kirche bemächtigt. Der Geheimbund aus fanatischen Kämpfern für ein erzreaktionäres Weltbild hat in über 100 Ländern einen unheilvollen Einfluß auf alle Bereiche der Gesellschaft gewonnen. Wer sind diese Leute und welche Ziele verfolgen sie? Robert Hutchison versucht ihnen auf die Spur zu kommen. (Quelle:'Flexibler Einband')

Jeder weiß um den Opus Dei. Aber die wenigsten haben eine Ahnung, was dahinter steckt.

— TanteGhost
TanteGhost

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  • Eine kirchliche Sekte, die viele Nachahmer hat

    Die heilige Mafia des Papstes
    TanteGhost

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    07. January 2016 um 10:01

    Jeder weiß um den Opus Dei. Aber die wenigsten haben eine Ahnung, was dahinter steckt. Inhalt: In diesem Sachbuch geht es um den Opus Dei. Der Leser lernt den Gründer des Ordens kennen. Man erfährt, wie es zur Gründung des Ordens gekommen ist, was innerhalb der Organisation so los ist und war. Auch die krakenähnlichen Strukturen in Banken und Universitäten werden erwähnt. Klar, dass so etwas nicht ohne Skandale und Verdächtigungen einher geht. Wissenwertes über den Opus Dei, der mich nun etwas anders denken lässt. Der erste Satz: ¨Im Februar 1993 stattete Papst Johannes Paul II. Der sudanischen Hauptstadt Khartum einen neunstündigen Besuch ab.¨ Der letzte Satz: ¨Und einmal in der Woche zitiert jeder Opus Dei_Nummerarier, nach dem er den Boden geküßt hat, den Rat des Herrn an die Könige: Nun dann, ihr Könige, kommt zur Einsicht, laßt euch warnen, ihr Gebieter der Erde! Dient dem Herrn in Furcht, und küßt mit Beben ihm die Füße, damit er nicht zürnt und euer Weg nicht in den Abgrund führt. Denn wenig nur, und sein Zorn ist entbrannt. Wohl allen, die ihm vertraugen.¨ Fazit: Ein Sachbuch über den Opus Dei. Erwartet habe ich eigentlich einen Roman, der vom Opus Dei handelt. Aber dann war es ein Sachbuch... Aber auch das Sachbuch hat sich als sehr interessant heraus gestellt. Da hat man mal Einblicke bekommen, die man so wohl sonst nie bekommen hätte. Auf jeden Fall ist aus der Enttäuschung ganz schnell pures Interesse geworden. Das allerdings wurde durch die Verständlichkeit etwas getrübt. Die italienischen Namen und kirchliche Fachbegriffe haben mir da schon den einen oder ndern Stein in den Weg gelegt. Viel kann man ja über ein Sachbuch nicht weiter sagen. Nur, dass ich am Ende den einen oder anderen Verdacht bestätigt gesehen habe.

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