Robert Jackson Bennett Die Stadt der toten Klingen

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Inhaltsangabe zu „Die Stadt der toten Klingen“ von Robert Jackson Bennett

Als Saypur die Welt eroberte, tötete es die Götter der unterworfenen Völker. Alles Göttliche wurde verboten. Doch die Stadt Voortyashtan ist noch heute eine Brutstätte sektiererischer Ideen und blutiger Rebellion.

Als dort eine Geheimagentin spurlos verschwindet, gibt es nur eine Person, der die Premierministerin von Saypur genug vertraut, um die Sache zu untersuchen: Generalin a. D. Turyin Mulagesh. Die kriegsmüde Soldatin zweifelt daran, dass sie noch das Zeug zur Heldin hat, doch ihr Mut und ihr Kampfgeist werden bald auf eine harte Probe gestellt. Denn in Voortyashtan stößt sie auf ein Geheimnis, das die Welt für immer zerstören könnte.

Mit diesem Buch wird dem Leser ein anspruchsvoller Kriminalroman vor ungewohnter Kulisse geboten.

— Flaventus

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  • Anspruchsvoller Kriminalroman vor ungewohnter Kulisse

    Die Stadt der toten Klingen

    Flaventus

    04. January 2018 um 09:04

    Um „Die Stadt der toten Klingen“ zu verstehen, muss nicht zwingend „Die Stadt der tausend Treppen“ gelesen werden, auch wenn es sich um eine Trilogie handelt, wie der Untertitel „Die göttlichen Städte“ verrät. Aber es hilft, den Gesamtkontext zu verstehen. Ich persönlich rate unabhängig davon, sich dem ersten Band zu widmen, weil dieser zu meinen Highlights des Jahres 2017 gehört.   Anspruchsvoller Krimi Was ist dieses Buch? Ein Krimi oder eine Fantasygeschichte? Wie schon in Band 1 vermischen sich auch hier die Genregrenzen. Im Grunde genommen handelt es sich um einen sehr spannenden Krimi, der in einer Welt angesiedelt ist, die nicht so ohne weiteres greifbar ist. Viele Elemente des Buchs heben den Anspruch dergestalt, dass es sich deutlich von dem üblichen Fantasy-Allerlei abhebt. Allen voran natürlich die Geschichte, in der Turyin Mulagesh die Hauptrolle einnimmt, die im ersten Band eher eine Nebenrolle gespielt hat. Bleibt die Erzählung zwar meist bei Mulagesh, kommt es in den passenden und spannenden Momenten zu einem Perspektivwechsel, so dass der Leser immer im passenden Moment am passenden Ort ist.   Neues Setting Wie schon im ersten Band, wird die Welt nicht im Detail beschrieben, was in Abhängigkeit davon, was sich der Leser für eine Welt vorgestellt hat, hin und wieder für Verwirrung sorgen kann. Es ist allein schon deshalb eine einzigartige Welt, weil Bennett dem Leser einen sehr großen Freiraum lässt, sich seine eigene Welt zu erschaffen, so dass mit jedem verkauften Buch, eine neue Welt existiert. Allein die Idee, dass es mal Götter gegeben hat, diese aber getötet wurden, ist in dieser Form einzigartig. Sprachlich spielt dieses Buch ähnlich wie Band 1 auf einem hohen Niveau. Es ist einfach faszinierend, wie Bennett (bzw. Winfried Czech als Übersetzer) mit der Sprache spielt und so einiges aus ihr herauskitzelt, ohne den Leser zu überfordern. Das Buch ist nicht anstrengend zu lesen und die Sprache ist nicht zu verspielt, aber dennoch angenehm anspruchsvoll.   Fazit Ist Band 1 der Trilogie ein Agententhriller vor ungewohnter Kulisse, so wird dem Leser in Band 2 ein anspruchsvoller Kriminalroman vor gleicher Kulisse geboten. Wie eingangs erwähnt, sind Kenntnisse aus Band 1 zwar äußerst hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Wer gerne Kriminalgeschichten liest, liegt mit diesem Buch genau richtig. Wer dann auch noch gerne gelegentlich in fantastische Welten abtaucht, kann gar nicht an diesem Buch vorbeigehen. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung für dieses Buch. Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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