Robert James Waller Die Brücken am Fluss

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Inhaltsangabe zu „Die Brücken am Fluss“ von Robert James Waller

Der Fotograf Robert Kincaid, zweiundfünfzig Jahre alt, hat die ganze Welt gesehen. Noch immer zieht er unstet durch die Lande, allein, einsam, auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Motiv, nach ein wenig Unbeschwertheit und Glück. Als er sich eines Tages nach dem Weg zu einer alten versteckten Brücke von fast vergessener Schönheit erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Francesca Johnson. Nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet, dann sie doch nicht von den Träumen ihrer Jugend lassen. Robert und Francesca sind mutig genug, sich auf eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe einzulassen. Vier Tage und drei Nächte lang tauchen sie ein in eine Liebe bis an das Ende aller Grenzen. (Quelle:'Flexibler Einband/01.10.2003')

Viel zu philosophisch und zu den Figuren fand ich keinen Zugang.

— extremehappy
extremehappy

Eine beispiellose Liebesgeschichte mit einer Portion Tragik

— Vahles
Vahles

Ebenso einfach wie beeindruckend und zauberhaft.

— Katrin_Rodeit
Katrin_Rodeit

Der Schreibstil war fesselnd - die Spannung und Erotik die Francesca und Robert umgab war selbst für den Leser spürbar.

— Julia_20
Julia_20

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  • Eine beispiellose Liebesgeschichte

    Die Brücken am Fluss
    Vahles

    Vahles

    08. April 2015 um 11:08

    Ich liebes dieses Buch und habe es bereits ganze sechs Mal gelesen! Weil es einfach so unsagbar schön ist! Die Geschichte aber auch die Sprache dieses Buches ist bezaubernd, himmlisch und bereichernd! Einfach unbedingt mal lesen!!!

  • Berührend

    Die Brücken am Fluss
    Katrin_Rodeit

    Katrin_Rodeit

    26. December 2014 um 21:52

    Kurzbeschreibung: Der Fotograf Robert Kincaid, zweiundfünfzig Jahre alt, hat die ganze Welt gesehen. Noch immer zieht er unstet durch die Lande, allein, einsam, auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Motiv, nach ein wenig Unbeschwertheit und Glück. Als er sich eines Tages nach dem Weg zu einer alten versteckten Brücke von fast vergessener Schönheit erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Francesca Johnson. Nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet, kann sie doch nicht von den Träumen ihrer Jugend lassen. Robert und Francesca sind mutig genug, sich auf eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe einzulassen. Vier Tage und drei Nächte lang tauchen sie ein in eine Liebe bis an das Ende aller Grenzen. Meine Meinung: Der Roman "Die Brücken am Fluss" von Robert James Waller spielt sich innerhalb von nur vier Tagen und drei Nächten im Sommer 1965 ab und erzählt die ebenso tragische wie eigentlich banale Geschichte von Francesca Johnson und Robert Kincaid. Und genau darin liegt für mich der Zauber. Die Mitvierzigerin Francesca Johnson aus Iowa ist allein auf ihrer Farm, da der Mann und die beiden Kinder auf einer Landwirtschaftsausstellung sind. Sie lebt das spießbürgerliche Leben einer Farmersfrau auf dem Land. Ohne es zu wissen, lauert tief in ihr die Frage, ob das im Leben alles gewesen sein kann. Die Träume, die sie einmal hatte, sind begraben, ihr Weg scheint vorgezeichnet. Doch die vier folgenden Tage und vor allem die drei Nächte werden ihr Leben für immer verändern, als der Fotograf und Vagabund Robert Kincaid auf der Farm auftaucht. Er soll für den National Geografic die überdachten Brücken von Madison County fotografieren. Später wird er sagen, „Wir haben uns beide verloren und etwas Neues geschaffen“. Beide sind nicht mehr ganz jung, doch wie selbstverständlich entwickelt sich eine liebevolle, intensive und leidenschaftliche Beziehung zwischen Robert und Francesca, die so selbstverständlich scheint, als wäre ihrer beider Leben nur dazu bestimmt gewesen, gemeinsam diese vier Tage zu erleben, und sie werfen alles über Bord. Francesca wirkt wie aus einem langen Schlaf gerissen, wird wieder zur begehrenswerten und liebenswerten Frau. Und auch Robert scheint am Ende einer langen Reise auf der Suche nach Liebe angekommen zu sein. „Genau deshalb bin ich hier auf diesem Planeten und zu genau dieser Zeit, Francesca. … um dich zu lieben. … Ich bin, irgendwann in einer anderen Zeit, vom Rand eines großen, heiligen Berges gestürzt und seither gefallen, viele Jahre länger, als ich in diesem Leben gelebt habe. Und all diese Jahre hindurch bin ich auf dich gefallen.“ Eine tiefsinnige und selten berührende Liebesgeschichte, überwältigend in ihrem Zauber und doch schlicht und einfach erzählt. Und obwohl ihre Liebe zueinander aussichtslos ist, ist es genau diese Liebe, die beiden die Kraft gibt, ihr Leben weiterzuführen. „Das Paradoxe an der ganzen Geschichte ist: Hätte es Robert Kincaid nicht gegeben, ich bin nicht sicher, ob ich es all diese Jahre auf der Farm hätte aushalten können. In vier Tagen hat er mir ein ganzes Leben geschenkt, …“ Eine Geschichte wie diese zu schreiben, ist sicher nicht leicht. Dessen war sich auch der Autor bewusst, und deshalb finden wir bereits im Vorwort den Apell "Wo die große Leidenschaft aufhört und der Kitsch beginnt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sicher ist jedoch, dass unsere Neigung, uns selbst schon über die Möglichkeit einer solchen großen Leidenschaft zu mokieren und echte, tiefe Gefühle als rührselig abzutun, uns den Zugang zum Reich der Zärtlichkeit erschwert … Vielleicht finden Sie, wie Francesca Johnson, in den gleichgültigen Räumen Ihres Herzens wieder Platz zum Tanzen". Die Grenzen zum Kitsch sind sicher fließend und es mag nicht jedermanns Sache sein, eine solche Liebesgeschichte zu lesen. Ich finde jedoch, dass es Waller hervorragend gelungen ist, nahezu ohne Kitsch auszukommen. Der Autor tritt in den Hintergrund, es geht nur mehr um Francesca und Robert und deren Liebe zueinander. Waller zaubert schnörkellos eindrucksvolle Bilder in einer klaren Sprache und scheut trotzdem keine Metaphern und Vergleiche, die jedoch zu keinem Zeitpunkt klischeebehaftet wirken. Vielmehr sind seine Worte wie ein Vorspiel, was umso bewundernswerter ist, als es weder kitschig noch billig wirkt. Man fühlt sich von der ersten Seite in Bann gezogen, der Leser liebt und leidet bis zur letzten Seite mit Francesca und Robert. Bemerkenswert für mich, da ich zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen habe. Normalerweise ein schwieriges Unterfangen, aber das Buch steht dem grandiosen Film mit Starbesetzung von Meryl Streep und Clint Eastwood in nichts nach. Noch heute bin ich hin- und hergerissen und möchte nicht entscheiden, was mir besser gefallen hat. Ich bin mir sicher, dass dem einen oder anderen Leser oder ZuseherTränen kommen werden. Und doch wird es sich lohnen. "Die Brücken am Fluss" - ein herzergreifend schöner, zutiefst bewegender und tragischer Liebesroman, der mich bis heute nicht loslässt. Und obwohl schon nahezu 20 Jahre alt für mich einer der schönsten, die ich je gelesen habe.

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  • ...Motive einer Farmersfrau

    Die Brücken am Fluss
    Julia_20

    Julia_20

    Inhalt: Der Fotograf Robert Kincaid hat die ganze Welt gesehen. Noch immer zieht er allein und einsam durchs Land auf der Suche nach geeigneten Motiven. Als er sich eines Tages nach dem Weg zu einer alten versteckten Brücke erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Francesca Johnson. Nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet, dann sie doch nicht von den Träumen ihrer Jugend lassen. Robert und Francesca sind mutig genug, sich auf eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe einzulassen. Vier Tage und drei Nächte lang tauchen sie ein in eine Liebe bis an das Ende aller Grenzen. Anfangs, muss ich gestehen, konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln. Es ist sehr beschreibend und die Geschichte bewegt sich nur langsam fort. Doch ich gab dem Buch eine Chance und habe es auch nicht bereut! Die Geschichte von Robert und Francesca hat mich sehr berührt - gleich von Anfang an wussten beide, sie gehören zusammen...doch ihre Zeit ist gezählt. Nach genau vier Tagen kommt Francesca's Mann wieder - soll sie bleiben oder mit Robert verschwinden und ein Leben leben, wie sie es sich immer erträumt hatte? Der Schreibstil war fesselnd - die Spannung und Erotik die Francesca und Robert umgab war selbst für den Leser spürbar. Es ist eine etwas kurze Geschichte - man darf sich nicht zu viel Action oder verschiedene Handlungen vorstellen. Das Buch ist eher ruhig und einfühlsam gehalten. Achtung!!! Spoiler!!! Eigene Meinung: Meine Meinung zu Francesca's Entscheidung: Ich denke sie hat die falsche Entscheidung getroffen - ja, es war edel von ihr, dass sie ihre Familie nicht verlassen wollte, dass sie ihre Kinder und ihren Mann beschützen und behüten wollte, dass sie ein unglaublich großes Verantwortungsgefühl hatte doch sie trauerte....jeden Tag...und sie dachte an ihn...jeden Tag, sie gab ihren Wunsch auf, ihre Chance auf ein glückseliges Leben um es anderen Recht zu machen. Zu wissen, dass man die Liebe des Lebens getroffen hat und sicher zu sein, dass man seinen Lebenswunsch erfüllen hätte können, es aber nicht getan hat auf Grund anderer....Dummheit oder das Richtige?    

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    • 3
    Julia_20

    Julia_20

    19. September 2014 um 08:51
  • Rezension zu "Die Brücken am Fluss" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    Pantheon

    Pantheon

    Einfach schön und man kann es immer wieder lesen...ich glaub es wird auch bald Zeit für ein drittes Mal!

    • 2
  • Eine berühmte Liebesgeschichte!

    Die Brücken am Fluss
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    29. August 2013 um 23:18

    Die Brücken am Fluss Nachdem ich von meiner Lieblingsbloggerin von diesem Buch erfahren habe und sie so unheimlich begeistert war, wanderte das Buch auf meine Wunschliste. Ich konnte es kürzlich ertauschen und habe es direkt an einem Tag gelesen. Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Klappentext Der Fotograf Robert Kincaid, zweiundfünfzig Jahre alt, hat die ganze Welt gesehen. Noch immer zieht er unstet durch die Lande, allein, einsam, auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Motiv, nach ein wenig Unbeschwertheit und Glück. Als er sich eines Tages nach dem Weg zu einer alten versteckten Brücke von fast vergessener Schönheit erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Francesca Johnson. Nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet, dann sie doch nicht von den Träumen ihrer Jugend lassen. Robert und Francesca sind mutig genug, sich auf eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe einzulassen. Vier Tage und drei Nächte lang tauchen sie ein in eine Liebe bis an das Ende aller Grenzen. Cover Ich besitze die Ausgabe mit dem Filmcover. Ich finde es ganz okay, allerdings gefällt mir die grüne Ausgabe (gebunden) besser. Meinung Wer kennt die Brücken am Fluss nicht! Das Buch hat ja schon fast den Status eines Klassikers. Ich habe bisher nur positive Meinungen von dem Buch gehört und war mir sicher, dass es mir gefallen würde. Daher hab ich es direkt gelesen als es bei mir ankam. Doch leider wurde ich enttäuscht. Ich  wurde mit den Protagonisten einfach nicht warm und mir fehlte der rote Faden in der Geschichte. Alles ging unheimlich schnell und man hatte kaum Zeit für Emotionen. Die Idee ist sicherlich gut aber meiner Meinung nach nciht bestens ausgearbeitet. Dem Buch hätten 100 Seiten mehr nicht geschadet. Für mich war diese Liebe nicht realistisch weil sie so schnell da war und es dann so schnell vorbei war. Auch wenn die beiden sich aus der Ferne weiterhin geliebt haben, hat es mich nicht traurig gemacht, dass sie nicht mehr  zusammen waren. Nichts hat mein Herz berührt. Trotzdem gefiel mir der Schreibstil sehr gut. Daher gebe ich auch insgesamt 3 Sterne!

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  • Die Brücken am Fluß

    Die Brücken am Fluss
    -sabine-

    -sabine-

    13. May 2013 um 06:28

    Die Wege des 52jährigen Fotografen und der gut vierzigjährigen Farmersfrau Francesca Jonson kreuzen sich zufällig im Sommer des Jahres 1965. Rasch empfinden die beiden eine tiefe Zuneigung füreinander, für Francesca scheinen sich ihre Jugendträume zu erfüllen, auch Robert sieht nach einsamen Jahren wieder freudvoll in die Zukunft. Doch ihnen bleibt nicht viel Zeit, nur 4 Tage und 3 Nächte, dann holt sie der Alltag wieder ein – getrennt voneinander. Doch trotz der kurzen gemeinsamen Zeit ist diese Liebe so überwältigend, dass sie ihr ganzes restliches Leben beeinflusst. Ein wunderbares Buch, das mich so gefangen hat, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Mit einer fast nüchternen Sprache gelingt es Wallner, den heißen Sommer Iowas einzufangen und die liebevolle, intensive Beziehung zwischen Robert und Francesca zu beschreiben. Die Stimmung ist ruhig und bedacht und dennoch so knisternd, dass ich sie nahezu spüren kann. Selten habe ich eine so tiefsinnige und berührende Liebesgeschichte gelesen, so schlicht und einfach und dennoch habe ich am Ende das Buch tief berührt und gerührt zugeschlagen. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits, wenn man ruhige, aber emotionale und berührende Geschickten mag.

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  • Rezension zu "Die Brücken am Fluß" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    lovely_85books

    lovely_85books

    31. July 2011 um 09:49

    Als sich der Fotograf Robert Kincaid nach dem Weg zu einer alten Brücke von fast vergessener Schönheit erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Francesca. Sie, die nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet ist, hat die Träume ihrer Jugend nicht ganz begraben. Und so lassen sich die Beiden eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe ein - eine Liebe bis ans Ende aller Grenzen. (Text auf der Buchrückseite) Anfang der 90er Jahre treten Michael und Carolyn, die Kinder von Francesca, mit dem Autor Robert James Waller in Kontakt. Sie haben Aufzeichnungen von ihrer Mutter gefunden und möchten diese durch ein Buch veröffentlichen. Am Anfang streubt sich der Autor noch dagegen, aber er sagt letztendlich zu. Das Buch ist in einem verständlichen und flüssigen Stil geschrieben. Für mich ist das Buch eine Liebesgeschichte und Zeitgeschichte in einem. Robert James Waller beschreibt das Leben von Francesca und Robert im Jahre 1965 so als wenn man selbst in dieser Zeit gelebt hat. Es ist ein Buch über das Leben einer Frau in dieser Zeit, mit all ihren Wünschen und Träumen. Das Buch ist absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Brücken am Fluß" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. May 2011 um 14:33

    Bei fast jeder der Rezensionen, die ich bisher gelesen habe, geht es um diese wirklich ergreifende und tragisch kurze Liebesgeschichte zwischen der eigentlich glücklich verheirateten Francesca und dem einsamen Fotografen Robert. Sicher ist das auch der Hauptplot und er ist wundervoll ge- und beschrieben. Die Geschichte DER großen Liebe - wem geht das nicht unter die Haut? Allerdings hat mich nach dem Schließen des Buches etwas anderes beschäftigt - nämlich die Frage, was ich wohl denken oder empfinden würde, wenn ich im Nachlass meiner Mutter so ein Tagebuch finde? Wenn sich herausstellen würde, dass all die Jahre, die sie mit uns geteilt hat, ihr Herz einem anderen Mann gehörte. Umso beeindruckender und bezeichnender für die Liebe zu ihrer Mutter finde ich die Entscheidung der Kinder, diese Geschichte zu veröffentlichen. Schon allein dafür hätte sie 5 Sterne verdient.

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  • Rezension zu "Die Brücken am Fluß" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. March 2011 um 11:33

    "Die Brücken am Fluss" ist eine Liebesgeschichte aus den späten 80er Jahren in Iowa, geschrieben nach einer wahren Begebenheit von Robert James Waller. Der Fotograf Robert Kincaid ist unterwegs durch das Madison County in Iowa. Einsam und allein zieht er durch die Lande, auf der Suche nach schönen Motiven, nach Ruhe und Zufriedenheit. In Iowa will er die überdachten Brücken über den Fluss fotografieren. Auf der Suche nach dem Weg lernt er die Farmersfrau Francesca Johnson kennen. Seit Jahren verheiratet, zwei Kinder, die Farm - wie es scheint, hat Francesca alles, um ein glückliches Leben zu führen. Und doch hat Robert etwas, was Francesca sofort fasziniert. Was ihre alten Träume wieder zum Leben erweckt. Vier Tage und drei Nächte lang lassen sich die beiden auf das Abenteuer von Liebe und Leidenschaft ein. Doch ist dieses Glück von Dauer? Ist Francesca bereit, ihre Ehe und ihre Familie für diese Liebe aufs Spiel zu setzen? Der Autor Robert James Waller wurde Anfang der 90er Jahre von den beiden Kindern von Francesca Johnson kontaktiert, die die Geschichte ihrer Mutter veröffentlichen wollten. So entstand diese Liebesgeschichte. Das Buch liest sich recht gut, ist mit knapp 220 Seiten überschaubar und bald durchgelesen. Mir hat es jedoch nicht so gut gefallen. Die Geschichte ist nicht wirklich langweilig geschrieben, sie ist romantisch, dramatisch - besonders, da es eine wahre Geschichte ist. Und trotzdem war das Buch nicht wirklich mein Fall. Das Buch ist wohl eher was für Fans von romantischer Liebesliteratur mit lyrischer Sprache. In diesem Sinne kann ich das Buch auch für diese Leser empfehlen. Meins wars aber nicht, deshalb auch nur zwei Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Die Brücke am Fluss" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    Moni 3007

    Moni 3007

    20. July 2010 um 22:13

    Als sich der Fotograf Robert Kincaid nach dem Weg zu einer alten Brücke von fast vergessener Schönheit erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Franceca. Sie, die nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet ist, hat die Träume ihrer Jugend nicht ganz begraben. Und so lassen sich die beiden auf eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe ein. Der sehr bewegende Roman wurde einmalig verfilmt mit der für mich großartigen Meryl Streep und Clint Eastwood. Die DVD besitze ich natürlich ebenfalls. Der Roman ist absolut wunderschön, bewegend, rührend, ergreifend geschrieben. Man kann zu Tränen gerührt sein von dem Roman. Ich könnte noch weiter schwärmen. Bitte lesen.

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  • Rezension zu "Die Brücke am Fluss" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    Aki Huck

    Aki Huck

    04. May 2010 um 10:33

    Eine kleine feine und sehr gefühlvolle Geschichte über zwei Menschen, die in kurzer Zeit ihre einzigartige Liebe zueinander entdecken und traurigerweise niemals ausleben dürfen (können). Die Tragik der Umstände macht diese Liebesgeschichte zu einer Erzählung, die einem beim Lesen wirklich nahe geht.
    Achtung: Taschentücher bereithalten!

  • Rezension zu "Die Brücken am Fluss" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2010 um 21:51

    Der Kitsch-Kultroman, der mit Clint Eastwood und Meryl Streep so erfolgreich verfilmt wurde. Die nach Ansicht der Gesellschaft glückliche Hausfrau Francesca, die trotz erfolgreicher Ehe vom Leben enttäuscht ist, und der freiheitsliebende, aber auch einsame Fotograf Robert. Als die beiden sich durch Zufall treffen, entbrennt für wenige Tage eine starke, wunderbare Liebe, die jedoch von Anfang an ohne Chance ist, da Francesca nie ihren Mann verlassen und ihr bisheriges Leben aufgeben würde - auch wenn sie noch so sehr darunter leidet, Robert wieder zu verlieren.

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  • Rezension zu "Die Brücken am Fluß" von Robert James Waller

    Die Brücken am Fluss
    Sisi

    Sisi

    10. November 2007 um 13:39

    Genau so toll wie der Film; wer diesen Film liebt so wie ich, wird auch das Buch lieben; eine tolle Geschichte - die angeblich war ist; würdemich freuen wenn es so gewesen ist;