Robert Jordan

 4.3 Sterne bei 1.505 Bewertungen
Autor von Die Suche nach dem Auge der Welt, Drohende Schatten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Robert Jordan

Bei Robert Jordan handelt es sich um ein Pseudonym, welches der amerikanische Schriftsteller James Oliver Rigney Jr. verwendete. Er wurde am 17. Oktober 1948 in Charleston, South Carolina geboren. Seine Fantasy-Reihe »Das Rad der Zeit« verschaffte ihm weltweite Bekanntheit. Schon von Kindesbeinen an besaß er eine große Leidenschaft für phantasievolle Literaturwelten und war ein großer Freund von Jules Verne und H.G. Wells. Nachdem er zwei Jahre als US-Soldat im Vietnamkrieg gedient hatte, begann er ein Studium in Physik an der Militärakademie von South Carolina. Nachdem er das Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, arbeitete Jordan einige Zeit als Nuklearphysiker für die US-Marine. 1990 erschien der erste Roman seiner »Rad der Zeit« Reihe. Im Piper Verlag sind mittlerweile bis zu 31 der Saga erschienen. Im Jahre 2006 gab Jordan öffentlich bekannt, dass bei ihm Amyloidose (eine seltene Blutkrankheit) diagnostiziert wurde. Er begab sich daraufhin in medizinische Obhut und war bis zum Schluss sehr optimistisch, den Krebs besiegen zu können. Jordan unterlag tragischerweise ein Jahr später dem Krebs und verstarb am 16. Sepember 2007. Bis zu seinem Tode lebte er mit seiner Frau in seinem Geburtsort Charleston.

Alle Bücher von Robert Jordan

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Die Suche nach dem Auge der Welt

Die Suche nach dem Auge der Welt

 (84)
Erschienen am 01.11.2004
Drohende Schatten

Drohende Schatten

 (76)
Erschienen am 01.08.2004
Die Jagd beginnt

Die Jagd beginnt

 (52)
Erschienen am 01.11.2004
Die Rückkehr des Drachen

Die Rückkehr des Drachen

 (45)
Erschienen am 01.10.2005
Zwielichtige Pfade

Zwielichtige Pfade

 (44)
Erschienen am 16.07.2013
Das Auge der Welt

Das Auge der Welt

 (41)
Erschienen am 01.07.1993
Das Horn von Valere

Das Horn von Valere

 (37)
Erschienen am 01.08.2004
Der Wiedergeborene Drache

Der Wiedergeborene Drache

 (35)
Erschienen am 01.04.1994

Neue Rezensionen zu Robert Jordan

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Rezension zu "Herr des Chaos" von Robert Jordan

Robert Jordan: »Herr des Chaos«
Yureliavor 13 Tagen

Aufgrund einer Leseflaute, die mich leider eiskalt erwischte, habe ich ein halbes Jahr gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Das lag definitiv nicht am Buch, sondern an mir selbst. Mir fehlten leider sehr oft die Ruhe und die Lust zum Lesen. Ich hoffe, das wird sich jetzt wieder ändern, denn eigentlich kann ich nur durchs Lesen so abschalten, wie ich es brauche. Aufgrund meiner Leseprobleme habe ich mich leider sehr schwergetan, im Buch so richtig zu versinken. Das und meine Leseflaute an sich führen leider dazu, dass ich mich jetzt mit dieser Rezension total schwertue. Aber ich gebe mein Bestes!
In diesem Band fehlt ein Rückblick der bisherigen Ereignisse, weswegen es ein wenig dauerte bis ich wieder richtig in die Geschichte reingefunden hatte. Was mir half, in die Geschichte reinzukommen, waren die Charaktere, die in ihren Gedanken die Ereignisse aus dem letzten Band Revue passieren ließen. Sozusagen ein indirekter Rückblick.
Trotzdem anfangs gar nicht so viel passierte und man erst allmählich ins Geschehen eingeführt wurde, ist man sofort gefesselt.
Die Charaktere, die mich jedoch wirklich brennend interessierten, ließen wirklich sehr auf sich warten. Es dauert schon eine Weile bis man erfährt, was Mat, Rand, Egwene und Co. so treiben. Gerade bei Egwene, die mich am meisten interessierte, musste ich wirklich sehr weit lesen. Ich gierte richtig danach, etwas über sie zu lesen und das steigerte die Spannung immens.
Sehr positiv aufgefallen sind mir die verhältnismäßig wenigen Fehler im Vergleich zu den vorigen Bänden. Klar, Fehler tauchen immer noch auf und ärgern. Aber nicht mehr so oft. An die ursprünglichen Eigennamen (z.B. "Emondsfelde" statt "Emondsfeld") wird sich auch wieder gehalten. Neue Schreibweisen von bereits bestehenden Namen gab es auch nicht, was mich sehr erleichterte. Ein paar Mal wurden allerdings Saidin und Saidar verwechselt. Ich weiß nicht, ob das in den vorigen Bänden auch schon passiert ist. Es fiel mir jedenfalls erst hier auf. So etwas sollte definitiv nicht passieren. Saidin und Saidar unterscheiden sich gravierend.
Übrigens wurde sich hier wieder an die neue deutsche Rechtschreibung gehalten. Es gab ja leider ein paar Bände, die in der alten Rechtschreibung verfasst wurden. Das irritierte mich massiv, da ich nie nach der alten Rechtschreibung gelernt habe zu schreiben. Es störte meinen Lesefluss stark. Deswegen freue ich mich sehr über die neue Rechtschreibung.
Rands Entwicklung ist beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, wie er am Anfang der Geschichte war. Allerdings lässt ihn sein Erfolg arrogant werden und seine Unvorsicht und Selbstüberschätzung werden ihm diesmal zum Verhängnis. Ich persönlich fand das gut und notwendig. Rand musste ganz dringend mal von seinem hohen Ross gestoßen werden.
Ich wundere mich allerdings darüber, wie viel im Moiraine anscheinend doch beigebracht hat …
Was die Sache mit Alanna sollte, würde ich immer noch gern wissen. Es nervt mich tierisch! Und einen wirklichen Nutzen hatte das bisher auch nicht.
Moiraine fehlt in diesem Band wirklich auf ganzer Linie. Ich hoffe wirklich, sie taucht doch noch wieder auf …
Nach wie vor weiß ich nicht, was ich von Verin halten soll, obwohl ich sie eigentlich mag.
Generell hat es mir großen Spaß gemacht, die Entwicklungen und Veränderungen der Welt und der Charaktere zu sehen.
Mazrim Taim traue ich absolut gar nicht und ich habe einen unschönen Verdacht, was ihn betrifft. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich das mit ihm noch entwickeln wird. Er ist eine faszinierende Persönlichkeit.
Zeitweilig ging mir Ji’e’toh richtig auf die Nerven. Es kam mir zu häufig vor und ich habe es immer noch nicht wirklich verstanden. Mittlerweile frage ich mich, ob es überhaupt irgendjemand (außer dem Autoren) versteht. Ich habe das Gefühl, je häufiger ich darüber lese, desto weniger verstehe ich Ji’e’toh. Langsam denke ich, dass ich es nie verstehen werde.
Erneut haben mich die Missverständnisse zwischen Männern und Frauen genervt. Es ist mir bewusst, dass das Absicht ist aber es nervt mich immer noch so sehr, dass ich ein paar Mal am liebsten gebrüllt hätte: "REDET ENDLICH MITEINANDER!"
Beide Parteien, Männer und Frauen, konnte ich unabhängig voneinander immer gut verstehen und ihr Handeln nachvollziehen. Treffen beide Parteien aber aufeinander, verhalten sie sich vollkommen idiotisch und nicht mehr nachvollziehbar. Missverständnisse sind vorprogrammiert, passieren – werden aber nicht ausgeräumt. Es wird nicht mal versucht, Missverständnisse aufzulösen, dabei wäre es so einfach. Sie müssten sich nur zuhören und miteinander reden.
Wie gesagt, es ist mir bewusst, dass das vom Autor beabsichtigt ist, aber ich frage mich langsam, warum? Welchen Zweck haben diese Missverständnisse? Wo soll das Ganze noch hinführen? Wenn es Absicht ist, muss es dafür ja auch einen Grund geben; einen Sinn. Gut, auf der einen Seite soll dargestellt werden, wie sehr sich die Männer und Frauen im Laufe der Zeit verändert haben … Aber das kann ja nicht der einzige Grund sein!
Sehr gut und faszinierend dargestellt ist Rands Hang zum Wahnsinn. Ich kann immer noch nicht mit Sicherheit sagen, ob Rand verrückt wird oder nicht.
Aus Rands Sicht ist alles in Ordnung und plausibel. Wirft man aber durch eine andere Person einen Blick auf Rand, bekommt man plötzlich mit, wie er mit sich selbst (bzw. Lews Therin) redet und das alles andere als lautlos – so wie in seiner Sicht beschrieben.
Das ist wirklich gekonnt und faszinierend umgesetzt.
Die Aes Sedai erinnern mich immer wieder an den alten Jedi-Orden. Man kann nicht leugnen, dass es da gewisse Parallelen gibt. Faszinierend. Ich mag die Aes Sedai dadurch nur noch lieber und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihnen weiter geht. Allerdings ist mir dieses "Alle Aes Sedai sind Scheiße"-Getue, vor allem bei Mat, gehörig auf die Nerven gegangen. Es ist nicht wirklich begründet geworden. Klar gibt es auch unter Aes Sedai Arschlöcher. Aber das heißt nicht, dass das gleich alle sind. Woher kommt diese Abneigung?
Bei den Weißmänteln kann ich hingegen nicht verstehen, warum man sie mag. Auf mich wirken sie wie Radikale. Und eigentlich haben sie bisher nicht viel getan außer Unruhe zu stiften.
Irritierend finde ich, dass Mat, Perrin und Rand untereinander ständig voneinander denken, dass die jeweils anderen "immer schon besser mit Frauen umzugehen wussten." Anscheinend kommunizieren die Männer auch nicht gerade viel mit einander. 🙄 Es verdeutlicht aber, wie unsicher sie trotz allem immer noch sind. 🤔
Spannend und sehr überraschend wurde es dann als Egwene befohlen wurde, nach Salidar zu kommen und die Aiel zu verlassen. 
Egwene hat sich von den Mädels in diesem Band wohl am meisten verändert. Ich bin auf ihren weiteren Weg gespannt. 
Das, was mit ihr passiert, ist an dieser Stelle der Geschichte wirklich völlig unerwartet und ich weiß noch nicht, ob es mir gefällt. Spannend ist es aber allemal. Und vom Autor gut eingefädelt.
Ob ich Rand vertrauen kann und was ich generell von ihm halten soll, weiß ich übrigens immer noch nicht. Ich frage mich oft, ob er wirklich weiß, was er gerade tut. Nun ja, einmal jedenfalls wusste er es nicht … Aber sonst? Ich genieße ihn nach wie vor mit Vorsicht. Teilweise reagiert er aber so genial, dass ich dann doch irgendwie mit ihm sympathisiere.
Trotz aller spannenden Stellen finde ich die Passagen, in denen es um Nynaeve, Elayne und/oder Egwene geht immer noch am spannendsten. Obwohl ich finde, dass Elayne mittlerweile ein wenig farblos geworden ist. Irgendwie kam sie, im Gegensatz zu Egwene und Nynaeve, diesmal ein wenig zu kurz. Auch verstehe ich sie und ihre Methoden manchmal einfach so gar nicht. Hm.
Das Ende des Buches ist mal wieder ziemlich fesselnd, beinhaltet diesmal aber einen sehr blutigen Showdown.
Warum das Buch aber "Herr des Chaos" heißt, blieb mir verborgen.

Mein Fazit:
Interessante und fesselnde Fortsetzung mit überraschenden Wendungen und einem Wiedergeborenen Drachen, der in ernste Schwierigkeiten gerät.

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Rezension zu "Die Rückkehr des Drachen" von Robert Jordan

Traumrealitäten
buchwanderervor 2 Jahren

„Wir sind alle verwundbar im Schlaf, und der Schatten ist in der Nacht besonders stark.“ (S.99)

Zum Inhalt:

Die Fäden welche das Rad zum Gewebe der Zeit verspinnt, jenem, welches man Geschichte nennt, scheinen lockerer zu sein. Doch nur von außen betrachtet, reisen doch die ehemals aufs Engste zusammengeschweißten Gefährten oft allein. Allen voran Rand al´Thor, um seine Freunde nicht zu gefährden, sollte er dem Wahnsinn verfallen, wie die Männer vor ihm, denen der Zugang zur Einen Macht möglich war. Ein Getriebener stets am Rand eines Alptraums, den er mittlerweile sein Leben nennt oder jenem Bruchstück, welches davon noch intakt scheint.

Die Frauen Nynaeve, Egwene und Elayne, die sich verpflichteten, sich um Mat’s Genesung zu kümmern, indem sie ihn ins Zentrum der Macht der Aes Sedai bringen. Perrin, einerseits seine Gabe mit den Wölfen zu denken, zu kommunizieren verfluchend, andererseits nicht mehr davon loskommend in einer Art Hassliebe.

Und wie bereits zuvor Moraine, Fäden beobachtend, Fäden ziehend – so glaubt sie zumindest –, die zusammen mit ihrem Beschützer Lan versucht den finsteren Bestrebungen all ihr Wissen und ihre Macht entgegenzustellen. Im Glauben die Pläne des Dunklen Königs vereiteln zu können, ist es nicht selten sie, die erleben muss, wie machtlos sie eigentlich dem Rad ausgeliefert ist, wie sehr Ta´veren seinen eigenen Spielregeln folgt, jenseits äonenalten Wissens gehortet von diversen Ajas innerhalb der Aes Sedai. Um so tiefer trifft auch die Erkenntnis, das viele der Mythen – und darunter fallen auch die rund um die Schwarzen Aes Sedai – nicht nur Schauermärchen für unfolgsame Kinder sind.

Dreh- und Angelpunkt, zumindest in der als real angesehenen Welt, ist Tear. Dort findet sich die Festung genannt der „Stein von Tear“ in dem die Hochlords das unberührbare Schwert Callandor verwahren. Die Reise dorthin gestaltet sich für jeden der Ta´veren und ihre mehr oder weniger freiwilligen Begleiter zu einer Herausforderung, die oft nicht weniger als ihr Leben einfordert… und dies nicht nur in einer als wirklich, greifbar empfundenen Welt. Es sind vor allem die Abgründe der Träume, Visionen und Ahnungen, die Kompass, Karte und Sextant in einer Zeit in der alles aus den Fugen gerät bilden.

Fazit:

Den Namen Fantasy-Zyklus verdient Robert Jordans allemal. Die Geschichte rund um Rand al´Thor und der mit seinem Schicksal verwobenen Begleiter gewinnt mit „Die Rückkehr des Drachen“ weiter an Tiefgang. Die Balance zwischen der Ausformung einer detailiert, beinahe minutiös ziselierten Welt und temporeichen Szenen wechselt gekonnt ab. Langatmigkeit kann dem Text beileibe nicht nachgesagt werden, ebensowenig Oberflächlichkeit. Jordan lässt sich Zeit damit die Handlung ebenso wie die Akteure stimmig herauszuarbeiten. Ergebnis ist eine wunderschöne, akribisch gestaltete, stilistisch und erzähltechnisch harmonische Weltengeschichte, die an Vielschichtigkeit und irisierender Brillianz ihresgleichen sucht. Zum Glück geht die Saga noch einige Bände weiter, denn auf die Entführung in die Welt Gefährten aus der Gegend der zwei Flüsse freut man sich stets erneut.

Zum Buch:

Auch der dritte Band setzt die sehr wertige Gestaltung und Verarbeitung der Serie fort. Eine ausführlichere Beschreibung dazu findet sich bei Band 2 „Die Jagd beginnt“.

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Rezension zu "Die Jagd beginnt" von Robert Jordan

Das Grad ist keine Grenze
buchwanderervor 2 Jahren

„Der Tod ist leichter als eine Feder, aber die Pflicht ist schwerer als ein Berg.“ (S.734)

Zum Inhalt:

Egwene sieht den lang gehegten Wunsch einer Ausbildung zur Aes Sedai in der Burg in greifbarer Nähe und lernt dabei neue Freunde kennen. Von Rand getrennt, versucht sie so viele Informationen über seinen Verbleib zu erlangen, wie sie kann. Unterdessen ist Rand auf der Jagd nach dem Horn von Valere, welches er im Gegensatz zu den vielen Glücksrittern, die ein ähnliches Ansinnen verfolgen, bereits in Händen hielt und um seine Macht in Grundzügen Bescheid weiß. Verlass ist dabei auf seine Begleiter, sei es nun Loial der Ogier, Hurin der Fährtensucher, seine Jugendfreunde Perrin und Mat oder den Ingtar Shinowa dessen überraschende Geschichte eine entscheidende Wende in der Handlung bringt. Das Horn zu finden, es dem Einflussbereich des Dunklen Königs zu entziehen, es in die vermeintliche Sicherheit der Shienarer zurückzubringen und damit die Ganze Verantwortung einer nie gewollten Heldenrolle abzulegen treiben Rand an. So sehr, dass er auch bereit ist für dieses Ziel auf die verhasste Fähigkeit zurückzugreifen, die Macht zu nutzen. Spürend, dass ihn deren Anwendung zunehmend verändert, zu einem ihm und den Gefährten Fremden macht, meidet er Kontakt zu dieser Kraft wo immer es auch kann.
Keineswegs geradlinig führt dabei das Rad der Zeit die Fäden der unterschiedlichsten Wesen im Gewebe rund um Ta’veren zusammen. Auch Rand beginnt zu ahnen, dass hinter seiner Herkunft ein Geheimnis versteckt liegt, dessen Tragweite und drückende Last ihn zu zerbrechend droht… und mit ihm alle die ihm etwas bedeuten.

Fazit:

Zu recht gilt die Saga „Das Rad der Zeit“ als einer der Meilensteine der modernen Fantasy, schafft es Robert Jordan doch ein Universum zu kreieren, in dem der Leser unzählige Stunden abtauchen kann in eine Welt ohne grobe logische Brüche, mit stimmigen Charakteren, deren Entwicklung genügend Zeit erhält um nachvollziehbar und kohärent zu sein. Gut durchdachter Aufbau, eine plastische Sprache und ein reger Wechsel zwischen informativen Sequenzen und spannungsgeladenen Abschnitten treiben die Handlung zügig voran. Es bleibt das angenehme Lesegefühl der Vorfreude auf den nächsten Band, das weitere Begleiten der ans Herz gewachsenen Protagonisten.

Zum Buch:

Der zweite Band der Reihe „Das Rad der Zeit“ die sich dem Original am engsten verschrieben hat, ist in der Aufmachung dem ersten gefolgt und glänzt durch ausgezeichnete Verarbeitung in Verleimung, Umschlaggestaltung, Druck und Bedruckstoffe. Sehr positiv ist zu vermerken, dass die Original-Cover-Motive benutzt wurden, keine Selbstverständlichkeit betrachtet man die gesplittete Auflage der Saga, deren Bilder i.d.R. mit dem Text nichts zu tun haben. Ausgesprochen hilfreich ist auch in diesem Buch die wunderschöne Landkarte und das Glossar am Ende des Bandes. Eine ausführlichere Beschreibung, sowie entsprechende Links findet sich in der Buchbeschreibung zum ersten Band der Serie, ebenso findet sich dort ein Link zur Äquivalenzliste der englischen und deutschen Bücher des Originals.

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Zusätzliche Informationen

Robert Jordan wurde am 16. Oktober 1948 in Charleston, South Carolina (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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