Robert Jordan

 4.3 Sterne bei 1.556 Bewertungen
Autor von Das Rad der Zeit 1, Drohende Schatten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Robert Jordan

Bei Robert Jordan handelt es sich um ein Pseudonym, welches der amerikanische Schriftsteller James Oliver Rigney Jr. verwendete. Er wurde am 17. Oktober 1948 in Charleston, South Carolina geboren. Seine Fantasy-Reihe »Das Rad der Zeit« verschaffte ihm weltweite Bekanntheit. Schon von Kindesbeinen an besaß er eine große Leidenschaft für phantasievolle Literaturwelten und war ein großer Freund von Jules Verne und H.G. Wells. Nachdem er zwei Jahre als US-Soldat im Vietnamkrieg gedient hatte, begann er ein Studium in Physik an der Militärakademie von South Carolina. Nachdem er das Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, arbeitete Jordan einige Zeit als Nuklearphysiker für die US-Marine. 1990 erschien der erste Roman seiner »Rad der Zeit« Reihe. Im Piper Verlag sind mittlerweile bis zu 31 der Saga erschienen. Im Jahre 2006 gab Jordan öffentlich bekannt, dass bei ihm Amyloidose (eine seltene Blutkrankheit) diagnostiziert wurde. Er begab sich daraufhin in medizinische Obhut und war bis zum Schluss sehr optimistisch, den Krebs besiegen zu können. Jordan unterlag tragischerweise ein Jahr später dem Krebs und verstarb am 16. Sepember 2007. Bis zu seinem Tode lebte er mit seiner Frau in seinem Geburtsort Charleston.

Alle Bücher von Robert Jordan

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Buchformat:
Cover des Buches Das Rad der Zeit 19783492707114

Das Rad der Zeit 1

 (89)
Erscheint am 30.11.2020
Cover des Buches Drohende Schatten9783492285513

Drohende Schatten

 (79)
Erschienen am 01.08.2004
Cover des Buches Das Rad der Zeit 29783492707121

Das Rad der Zeit 2

 (54)
Erscheint am 30.11.2020
Cover des Buches Das Rad der Zeit 39783492707138

Das Rad der Zeit 3

 (47)
Erscheint am 30.11.2020
Cover des Buches Zwielichtige Pfade9783492959414

Zwielichtige Pfade

 (46)
Erschienen am 16.07.2013
Cover des Buches Das Auge der Welt9783492285520

Das Auge der Welt

 (42)
Erschienen am 01.07.1993
Cover des Buches Das Horn von Valere9783492285544

Das Horn von Valere

 (38)
Erschienen am 01.08.2004
Cover des Buches Der Wiedergeborene Drache9783492285551

Der Wiedergeborene Drache

 (36)
Erschienen am 01.04.1994

Neue Rezensionen zu Robert Jordan

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Rezension zu "Das Rad der Zeit - Band 1 bis 11" von Robert Jordan

Standard für Fantasten :-)
Sinclair69vor 6 Tagen

Die "Rad der Zeit"-Serie sollte wirklich als Standardwerk für alle Fantasy begeisterten Leser gelten. Eine Geschichte, die sich auch in Band 15 und höher noch spannend liest ist nicht selbstverständlich. Da ich nicht spoilern will nur soviel: toll gezeichnete Charaktere ein durchgängiger Spannungsbogen und insgesamt eine sehr phantasiereiche Story lassen die Abenteuer von Rand, Egwene und Co. nie langweilig werden. Auch der Abschluss der Reihe, der dann von Brandon Sanderson übernommen wurde bewegt sich auf hohem Niveau. Ein MUSS für jeden Fantasyfan.

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L

Rezension zu "Die Krieger der Altaii" von Robert Jordan

High- Fantasy ganz groß geschrieben!
Lovereading_janavor 2 Monaten

 

 

 

Autor: Robert Jordan

Verlag: Piper

Seitenanzahl: 384

ISBN: 978-3492705639

Preis: 28,00 €

 

 

Klappentext

Die Wasserlöcher der Ebenen trocknen, dunkle Gestalten fallen in die Siedlungen ein. Das Böse ist auf dem Vormarsch. Wulfgar, Anführer der Altaii, muss das Unmögliche wagen: die berüchtigten Zwillingsköniginnen, Feldherren, Propheten und Magier einen, um die Altaii zu retten. Eine Besucherin aus einer anderen Welt, trägt die Antworten zur Rettung in sich, aber Wulfgar muss lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Nur was, wenn das Wissen, das die Altaii rettet, sie auch zerstören wird?

 

Meine Meinung

 

Robert Jordan sollte den meisten Fantasyliebhabern ein Begriff sein, denn das „Rad der Zeit“ war damals ein großer Erfolg.

Umso gespannter war ich auf „Die Krieger der Altaii“. 

Der Einstieg verlief schon recht vielversprechend, der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und spannend. Allerdings muss ich direkt einmal anmerken, dass ich riesige Probleme mit den Namen im buch hatte. Man muss sich die Altaii als kämpferische Barbaren vorstellen, die wie Zigeuner umherreisen und ein richtiges Pferdevolk sind. Ich persönlich hatte die ganze Zeit die Dothraki aus Game of Thrones vor Augen, denn genau so werden sie beschrieben. Da passen Namen wie Wulfgar, Harald und Rolf natürlich überhaupt nicht und sich auch wirklich nicht furchteinflößend.

Das nahm mir etwas die Ernsthaftigkeit des Ganzen.

Zur Story muss ich aber sagen, dass ich von vornherein begeistert war. Es gab zwar ab und an ein paar Längen, die nicht hätten sein müssen, aber gerade die Schlachten am Ende haben mir so richtiges Fantasyfeeling vermittelt. Wenn das ganze Buch wie die letzten 100 Seiten gewesen wäre und man schon früher die Blutrünstigkeit und Härte der Altaii gespürt hätte, wäre die Geschichte gut und gern ein Anwärter auf ein Jahreshighlight gewesen.

Da allerdings die ersten beiden Drittel wirklich spannend waren, mir jedoch das Gewisse Etwas gefehlt hat, ist es ein gutes solides Buch, was keineswegs negativ gemeint ist.

 

Jemand, der gern High- Fantasy liest wird hier mit Sicherheit Freude haben. Denn am Schreibstil und der Story an sich gibt es wirklich nichts auszusetzen. Robert Jordan weiß einfach wie es geht.

 

Fazit

Ich gebe 3,5/5 Sternen

 

 

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Rezension zu "Die Krone der Schwerter" von Robert Jordan

Robert Jordan: »Die Krone der Schwerter«
Yureliavor 8 Monaten

Tja, meine Leseflaute hat mich leider auch beim Lesen dieses Bandes gequält. Ich saß vier Monate dran. Deswegen fällt mir auch diese Rezension ziemlich schwer.
Positiv muss ich erst einmal erwähnen, dass in diesem Band weniger Fehler sind. Saidin und Saidar werden nur ein einziges Mal vertauscht. Das ist definitiv eine Verbesserung.
Die Seiten des Buches sind etwas dicker und rauer als beim vorigen Band, was vermutlich damit zusammenhängt, dass dieser hier einfach weniger Seiten hat.

»Die Krone der Schwerter« beginnt fesselnd, obwohl eigentlich am Anfang gar nicht so viel passiert. Man liest zunächst nur die Gedanken der verschiedenen Charaktere, was ich aber als so faszinierend geschrieben empfand, dass ich ziemlich schnell im Buch versank.
In diesem Buch schlummern einige Entwicklungen, mit denen ich nicht gerechnet, aber die ich mir schon lange gewünscht habe. Ein paar Mal dachte ich: "Endlich!" und "Warum hat das überhaupt 7 Bände gedauert?"
Aber ich war sehr erleichtert, dass zumindest einige der Dinge, die mich schon lange störten, gelöst werden konnten.
Nynaeve macht endlich den Fortschritt, den ich mir für sie gewünscht habe, obwohl ich immer noch nicht ganz verstanden habe, wie es dazu kam.
Elayne kann sich endlich durchsetzen, sodass sie und Nynaeve endlich als das akzeptiert werden, was sie sind: Aes Sedai.
Und Mat und die Mädels überwinden endlich ein paar der Kommunikationsprobleme. Ich hoffe, sie finden bald eine dauerhafte Ebene, um miteinander zu kommunizieren. Endlich! Wenn die drei zusammenarbeiten würden, könnten sie sicher so einiges erreichen ...
Nach den Ereignissen im letzten Band könnte man meinen, Rand würde endlich wieder auf dem Boden der Tatsachen stehen aber er ist hochmütig wie eh und je und das geht mir an ihm wirklich gehörig auf die Nerven, obwohl ich ihn eigentlich für einen faszinierenden Charakter halte. Er ist so vielseitig und unberechenbar ... Allerdings finde ich es auch ziemlich grausig, wie er versucht, alle von sich fortzustoßen. Ich mag Perrin nicht besonders aber so wie Rand mit ihm hier umgeht, hätte ich Rand am liebsten gepflegt eine gescheuert. Das hat Perrin nicht verdient. Rand sollte endlich einsehen, dass er niemanden dauerhaft beschützen kann. Elayne und Aviendha hat er ja auch einfach fortgeschickt, dabei könnte er sie brauchen.
Und wo wir gerade bei Perrin sind: Failes Verhalten geht mir ebenfalls auf die Nerven. Es ist dämlich und für mich nicht nachvollziehbar. Ich finde, Perrin sollte ihr mal gehörig den Marsch blasen! Sie hat einfach gar keinen Grund, sich so zu verhalten, wie sie es tut. Wenn das so weitergeht, entwickelt sie sich wohl noch in einen Hass-Charakter ... -__-
Aber am schlimmsten an Failes Verhalten finde ich, dass es künstlich konstruiert wirkt. Sie und Perrin haben Probleme. Okay, das kommt in jeder Ehe vor. Das ist völlig normal. Aber es wirkt, als wäre der Autor nicht in der Lage gewesen, sich ein vernünftiges Eheproblem auszudenken. Und das finde ich ziemlich schade. Tja, und nervtötend.
Interessant war es hingegen, über Elaida zu lesen. Ziemlich schnell wird klar: Elaida ist auch nur eine Spielfigur auf dem Spielfeld und jemand anderes hält bei ihr die Fäden in der Hand. Lange wird sie bestimmt nicht mehr Amyrlin sein. ô.o Ich bin aber sehr gespannt, wie es mit ihr weitergeht. Ob sie begreift, was mit ihr passiert?
Ich bin übrigens zu dem Schluss gekommen, dass ich Tylin nicht leiden kann. Es macht mich aggressiv wie sie mit Mat umgeht! Es ist ja ganz amüsant, dass eine Frau versucht, Mat zu erobern. Aber muss es so brutal sein? Feingefühl hat die Frau anscheinend so gar nicht ... >_>
Während Mat einen spannenden Showdown gegen Ende des Buches kämpft, ist das eigentliche Finale enttäuschend lahm. Man kann es nicht mal richtig "Finale" nennen, da es nicht, so wie sonst, zu einem spannenden Kampf gegen einen Verlorenen kam. Es hat alles den Anschein, dass Rand Sammael besiegt hat, aber der Angriff verlief so schnell und ereignislos, dass ich daran nicht glauben kann.
Geheimnisvoll und spannend war jedoch der Typ, der Rand plötzlich aus dem Nichts half. Der Leser spekuliert sofort, wer dieser Mann gewesen sein könnte. Man fängt das Überlegen und Rätseln an - und das fast am Ende des Buches. Das hat mir wiederum sehr gut gefallen.
Genau wie Cadsuane, die ich auch sehr rätselhaft finde und bei der ich mich frage, was es mit ihr auf sich hat und wer sie wirklich ist. Sie erinnert mich an eine gewisse Aes Sedai aus dem Hause Damodred ... 🤔
Das Ende gefällt mir diesmal allerdings ganz und gar nicht. Es passt überhaupt nicht zu Rand. Mir gefällt der Weg nicht, den er einschlägt, obwohl das Ende den Titel des Buches erklärt.
Es ist so schräg mit Rand. So oft zweifle ich an, ob er überhaupt kapiert, was er gerade tut. Und dann passiert etwas, was mich denken lässt, dass er sehr wohl weiß, was er tut und er einen ganz bestimmten Plan verfolgt.
Ich hoffe, das wird bei dem, was am Ende passiert, auch wieder so sein. Aber ich bin erneut am Zweifeln.
Aber das liest man hoffentlich im nächsten Band.

Mein Fazit:

Viele Entwicklungen und Wendungen, die längst überfällig waren, treten hier endlich ein.
Spannend aber mit lahmem Ende. Trotzdem keine schlechte Fortsetzung.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezialundefined

Das LovelyBooks-Team hat 2019 einige großartige Buchentdeckungen gemacht und deshalb möchten wir euch hier unsere Lesehighlights von insgesamt 15 Teammitgliedern vorstellen! Mit etwas Glück könnt ihr ein Buchpaket mit allen 15 Lieblingsbüchern des Teams gewinnen! Welche das sind, erfahrt ihr weiter unten im Treffpunkt.

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Und los geht es mit unseren Herzensbüchern des Jahres:

RikeWilkinson empfiehlt “Der Sprung” von Simone Lappert
"Der Sprung" von Simone Lappert ist ein tiefgründiger Roman, dem es gelungen ist, sich, trotz der vielen Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe, in meinem Kopf festzusetzen. Mit einem großen Gespür für die Lebenswege ihrer Figuren, gelingt es der Autorin den Zeitgeist unserer Gesellschaft einzufangen und zu zeigen, wie sich kleine Ereignisse auch auf die Leben jener auswirken, von denen wir es nicht einmal vermuten.

kultfigur empfiehlt "Die Zeuginnen" von Margaret Atwood
Für mich ist "Die Zeuginnen" sogar noch besser als "Der Report der Magd" und schon jetzt ein absoluter Klassiker der Science Fiction Literatur. Beide Bände gemeinsam können es als Gesamtwerk locker mit Orwells 1984 aufnehmen. Margaret Atwood schreibt definitiv Bücher, die jeder gelesen haben muss.

lisa_marie806 empfiehlt “Die gute Tochter” von Karin Slaughter
Karin Slaughters Bücher sind beängstigend, brutal – und wahnsinnig spannend! Im Thriller „Die gute Tochter“ muss sich Charlie dem schlimmsten Trauma ihrer Kindheit stellen: Sie war dabei, als ihre Mutter ermordet wurde. Karin Slaughter schafft es über 600 Seiten einen fesselnden Plot aufzubauen und am Ende muss sich jede*r Leser*in die Frage stellen, was denn eigentlich Gerechtigkeit ist? Für mich, ihr bisher bestes Buch und eines meiner Lesehighlights 2019!

Daniliesing empfiehlt “Die Hedvig-Formel für eine glückliche Familie” von Hedvig Montgomery
Eine Familie und Kinder zu haben, ist nicht immer einfach oder entspannt, aber Hedvig Montgomery gibt in diesem und ihren anderen Büchern aus der "Hedvig-Formel"-Reihe genau die richtigen Tipps und Hinweise, damit das Leben als Familie vor allem eins macht: Spaß! Die Autorin lässt uns das Verhalten von Kindern besser verstehen, gibt Hilfestellungen für den Umgang mit schwierigen Situationen und kommt dabei ganz ohne Bevormundungen aus. So klappt's dann auch im Alltag gleich viel besser. Ich lese viel über Familie, Kinder und ähnliche Themen und Hedvig Montgomery trifft es - mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen - für mich genau auf den Punkt.

markusros empfielt “Szenen aus dem Herzen” von Greta Thunberg
Mein Lieblingsbuch 2019 ist ja eigentlich von der Mutter von Greta geschrieben und viel Kritik daran ist durchaus berechtigt und nachvollziehbar. Trotzdem hat mich die Verbindung von familiärer Emotion und den Fakten zum Klimawandel tief bewegt. Meine Bewunderung für Greta und ihre Familie ist durch die Informationen aus dem Buch deutlich gewachsen und parallel dazu auch meine Lust mitzuhelfen, die Klimaschutzbewegung zu unterstützen.

lovely_nessy empfielt "Das Mädchen mit dem Schmetterling" von Kristin Hannah
Kristin Hannah gehört seit einiger Zeit zu meinen Lieblings-Autorinnen und auch dieses Jahr habe ich wieder einige ihrer Bücher verschlungen. Dabei hat mich die einzigartige Geschichte in "Das Mädchen mit dem Schmetterling" so sehr berührt, dass ich das Buch gleich zweimal gelesen habe. Unfassbar emotional und faszinierend erzählt Kristin Hannah die Entwicklung zwischen einer Psychologin und einem schwer traumatisierten Kind, wie sie gegenseitig voneinander lernen und wieder zulassen, zu lieben und geliebt zu werden. Einfach ein einfühlsamer und wundervoller Roman über Verlust, Verarbeitung, Vergebung, Liebe und zweite Chancen, den ich jedem wärmstens ans Herz legen möchte. Definitiv mein Jahreshighlight!

Malista empfiehlt “Good Night Stories for Rebel Girls 2” von Elena Favilli  und Francesca Cavallo
Nicht nur die Texte sondern das gesamte Design und die Komposition von Text und Illustration sind wirklich gelungen und großartig. Meine Tochter und ich haben beide Bände gemeinsam gelesen - dabei gestaunt, diskutiert und die gemeinsame Zeit genossen. Es gibt keine bessere Art, Kindern und Jugendlichen Werte zu vermitteln Wissen und Werte als mit diesem Buch.

doceten empfiehlt “Das Rad der Zeit - Die Suche nach dem Auge der Welt” von Robert Jordan
Nach einer laaaaangen Fantasy-Flaute habe ich Robert Jordan mit "Das Rad der Zeit" für mich (wieder-)entdeckt und arbeite mich in Vorbereitung zur Amazon Prime-Serie, auf die ich mich sehr freue, noch einmal durch die ersten Bände. Die Reihe ist vor allem was für Fantasy-Leser, die richtig dicke Bücher mögen, massig Personal und häufige Szenenwechsel nicht scheuen, und insgesamt so richtig tief in "andere Welten" abtauchen wollen. Aber den meisten High-Fantasy-Fans muss ich diesen Neo-Klassiker der Fantasy wohl sowieso nicht mehr empfehlen, allen anderen sei die Reihe hiermit ans Herz gelegt... :-)

lector empfiehlt “Wie später ihre Kinder” von Nicolas Mathieu
Das Buch ist eine bedrückende Reise in die Französische Provinz der Abgehängten und Ausgesonderten, und zugleich ist es eine Reise in die Zeit der 90er und 00er Jahre. Es begleitet über vier Sommer hinweg das Leben von ein paar Jugendlichen, für die das Leben gerade beginnt und gesellschaftlich auch schon wieder zu Ende ist. Schön erzählt ohne Bitterkeit oder Sozialromantik.

TanjaMaFi empfiehlt "Perry Rhodan – Das größte Abenteuer" von Andreas Eschbach
Ich glaube, das erste Mal habe ich in der Frühjahrsvorschau 2018 gelesen, dass Andreas Eschbach einen ganz neuen, langen Perry Rhodan-Roman schreibt. Als dann im Februar endlich das fast 850 Seiten dicke Abenteuer vor mir lag, dachte ich erst "So viel kann vor dem ersten Heftroman gar nicht passiert sein ..." , aber boy, was I wrong! Ich konnte gar nicht lang genug wach bleiben und jede Bahnfahrt war zu kurz. Eschbach verknüpft Fiktion und Fakten so geschickt, dass ich mir sicher war, diese Geschichte ist genauso passiert und ich habe mit Perry Rhodan tatsächlich das größte Abenteuer erlebt!

aba empfiehlt “Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse" von Thomas Meyer
Mit diesem Buch habe ich nicht nur Tränen gelacht, es hat mich auch berührt. Dazu habe ich Jiddisch gelernt. Das hatte ich mir immer gewünscht! Ich bin sicher: Jeder wird Wolkenbruch lieben! Ach so... nach dem Lesen dieses Buches ist die Fortsetzung davon, "Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin" - auch wenn es ganz anders als sein Vorgänger ist -, so gut wie Pflichtlektüre. Viel Spaß!

sarah_elise empfiehlt “Erebus” von Michael Palin
2014 wurde zufällig an der Nordküste Kanadas das Wrack der englischen "Erebus" gefunden. Ein Schiff, das 1845 unter Kapitän John Franklin in See stach und im Eismeer verscholl. Nach ihrem Marinedienst setzte die "Erebus" am 30. September 1839 erstmals die Segel für ihre kommenden Polarexpeditionen. An diesem Tag nimmt auch Sir Michael Palins atemraubende Biografie eines Schiffes Fahrt auf und die Leser*innen mit auf die Suche nach der Nordwestpassage, zwischen Eisbergen und Unwettern hindurch, unter den Brechern des Atlantiks wankend. Leidenschaftlich und lebendig wird aus dem Buch über ein Schiff eine Abenteuererzählung über Seebären, Entdecker und die tödliche und doch so schauderschöne Eiswüste am Südpol.

E-Tuna empfiehlt “Ein wenig Leben” von Hanya Yanagihara
„Ein Wenig Leben“ ist mit Abstand der wundervollste und zugleich schrecklichste Roman, den ich je gelesen habe. Die Geschichte von Jude faszinierte mich ab der ersten Seite und mit jeder weiteren konnte ich seinen Schmerz und seine Verzweiflung fühlen. Auch wenn ich mir einen etwas glücklicheren Verlauf gewünscht hätte, ist es doch der wirkliche und ungeschminkte Gang der Dinge - Ein Wenig Leben eben. Klare Leseempfehlung!

MontyTitan empfiehlt “Fahrradmod” von Tobi Dahmen
Diese fantastische Graphic Novel ist nicht nur für alle Mods und Scooterboys eine sehr nette Zeitreise. Sie versetzt zurück in eine Jugend in den Neunzigern und erzählt - begleitet von coolen Comic-Zeichnungen - über Freundschaft, das Aufwachsen in der Kleinstadt und die Liebe zur Musik.


Desireep empfiehlt “Maschinen wie ich” von Ian McEwan
Schöne neue Welt: Ist ein Zusammenleben zwischen Mensch und Maschine möglich? Kann eine Maschine denken, leiden oder sogar lieben? Diesen Fragen geht Ian McEwan auf eindrucksvolle Weise auf den Grund. Das Buch hat mich nachhaltig beeindruckt!

Wir hoffen an dieser Stelle natürlich, dass wir vielen von euch eins oder gleich mehrere unserer Lieblingsbücher schmackhaft machen konnten. Vielleicht sind auch noch Ideen für die letzten Weihnachtsgeschenke dabei?

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588 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Robert Jordan wurde am 16. Oktober 1948 in Charleston, South Carolina (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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