Robert Jordan Die Rückkehr des Drachen

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr des Drachen“ von Robert Jordan

Robert Jordans Zyklus 'Das Rad der Zeit' gehört zu den bedeutendsten Werken der Fantasy. Über bislang 30 Romane hat Jordan seine Saga gesponnen, und unzählige Leser weltweit fiebern mit dem Schicksal des Wiedergeborenen Drachen: Rand al'Thor, ein junger Bauernsohn, erfährt eines Tages von seiner verhängnisvollen Bestimmung. Er ist der legendäre Wiedergeborene Drache, der die Mächte des Lichts in die Letzte Schlacht gegen den Dunklen König führen wird. Doch die Bestimmung wiegt schwer. Inmitten des Grauens, das die dunklen Horden im Land verbreiten, muss er sich alten Feinden stellen und neue Verbündete hinzugewinnen. Und der Dunkle König wartet nur auf den richtigen Zeitpunkt, um zuzuschlagen. – Die Reihe 'Das Rad der Zeit. Das Original' vereint Jordans Romane – vollständig überarbeitet – erstmals in der kompletten Fassung der amerikanischen Originalausgabe.

Hatte das Buch eigentlich gekauft, weil ich nach einer guten Serie suchte. Aber es wird immer langweiliger

— EG22
EG22

Glänzende, spannende Fortsetzung der Reihe, die die Nebencharaktere wesentlich intensiver beleuchtet. Macht wahrlich Lust auf mehr.

— Yurelia
Yurelia

Tolles Fantasybuch, interessante Charaktere. Handlungs-stränge hätte man aber mMn etwas raffen können. Dennoch spannend und gut geschrieben.

— Dogear
Dogear

Wie immer ... Rad der Zeit eben. Wie kann das nicht gut sein?

— Kakyuu
Kakyuu

Gespannt wie es weiter geht.

— HalyiexD
HalyiexD

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  • Robert Jordan: »Die Rückkehr des Drachen«

    Die Rückkehr des Drachen
    Yurelia

    Yurelia

    27. April 2016 um 16:19

    Wieder ein sehr spannender Band der Reihe »Das Rad der Zeit«. Man bekommt hier das Gefühl, dass die Geschichte langsam Fahrt aufnimmt und sich immer schneller entwickelt. Am Ende stellten sich mir die Nackenhaare vor Spannung auf. Im Laufe des Bandes lernt man die anderen Ta'veren kennen. Sie und ihre Stärken und Schwächen und ihre Fähigkeiten. So lernt man Rand aus der Sicht der anderen, seiner Freunde, kennen. Das ist äußerst interessant, denn hier werden dem Leser erst die vielen Facetten klar, die Rand besitzt. Aber auch die anderen Figuren festigen sich immer mehr. Die Erzählperspektiven wechseln zunächst zwischen Tar Valon und Perrin. Später gibt es insgesamt drei Erzählstränge, die sich am Ende einen. Sehr geschickt und faszinierend geschrieben. Eher selten kriegt man in diesem Band Passagen aus Rands Sicht zu lesen. Aber gerade das ist sehr angenehm, da er ja eigentlich der Protagonist der Geschichte ist, um den sich alles dreht. Es ist sehr schön, dass man auch erfährt, was um Rand herum geschieht und wie sich seine Freunde fühlen, was sie erleben und wie sie über ihn denken. Die einzig negativen Dinge, die mir auffielen, waren die alte deutsche Rechtschreibung, in der das Buch gehalten ist und die mangelnde Kommunikation zwischen den Mädels und den Jungs. Ersteres finde ich unverständlich, da die ersten beiden Bände in der neuen deutschen Rechtschreibung gehalten sind. Selbst, wenn man davon ausgeht, dass die Buchreihe schon älter ist und damals noch die alte Rechtschreibung herrschte, ist es kein Argument, plötzlich in der Rechtschreibung zu wechseln, wenn doch die ersten Bände in neuer Rechtschreibung verfasst sind. Darüber bin ich anfangs wirklich sehr gestolpert. Es hat lange gedauert, mich daran zu gewöhnen. Ich empfinde hierüber Unverständnis und bin ein wenig verstimmt darüber. Aber das tut der Geschichte an sich eigentlich keinen Abbruch. Die mangelnde Kommunikation war schon ein bisschen nerviger. Vor allem der Umgang zwischen den Frauen und Mat. Sie wissen, dass er nichts weiß aber anstatt es ihm zu erklären, wenn er schon nachfragt, behandeln sie ihn wie einen Idioten. Auf der anderen Seite ist er allerdings auch nicht besser. Schimpft über sie und denkt, sie wären total hilflos und müssten beschützt werden, weil sie alleine so gar nicht zurechtkommen... Ich bin mir sicher, dass der Autor das mit Absicht macht, um irgendetwas zu bezwecken. Vielleicht einen Konflikt heraufzubeschwören, der sich über lange Zeit aufstaut. Oder etwas Anderes. Aber es war mir doch ein Dorn im Auge. Allerdings kein neuer Dorn, denn auch diese mangelnde Kommunikation habe ich bereits in den letzten Bänden beobachtet. Ich bin gespannt, was sich daraus letzten Endes entwickelt. Alles in einem mal wieder ein Glanzstück, was Robert Jordan sich hier geleistet hat. Man merkt, dass er wirklich etwas vom Schreiben verstand. Wirklich schade, dass er viel zu früh gehen musste. Mein Fazit: Glänzende, spannende Fortsetzung der Reihe, die den Protagonisten diesmal ein wenig außen vor lässt und seine Gefährten wesentlich intensiver beleuchtet. Macht wahrlich Lust auf mehr.

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  • Überhaupt nicht langweilig!

    Die Rückkehr des Drachen
    HalyiexD

    HalyiexD

    04. May 2015 um 20:07

    Ich muss gestehen, als ich die erste Hälfte gelesen hatte und festgestellt hatte, dass der Protagonist insgesamt nur 3-4 Kapitel bekommt war ich skeptisch, doch ich ließ mich schnell dafür begeistern, denn das ist meiner Meinung nach die große Stärke des dritten Bandes. Es erhöht die Spannung und lässt Zweifel aufkommen. Die Nebencharaktere werden näher beleuchtet und man erfährt mehr über die Entwicklung die sie durchmachen und ich liebe einfach die Charaktergestaltung, ich kann es nicht oft genug betonen. Auch die Geschichte nimmt langsam Gestalt an und man kann erahnen worum es wirklich geht. 

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Drachen" von Robert Jordan

    Die Rückkehr des Drachen
    Cerepra

    Cerepra

    25. January 2010 um 17:36

    Ich kann mich eigentlich nur wiederholen, was ich zu den ersten beiden Bänden geschrieben habe. Jordan schafft es einfach weiterhin die Spannung und die Geschichte konstant auf einem hohen Niveau zu halten. Wenn man bedenkt, wie groß die Reihe eigentich ist (12 oder 13 Bände), da frage ich mich, was eigentlich noch alles kommen kann. Der Schwerpunkt in diesem Band ist allerdings eindeutig auf die "Nebencharaktere" gelegt worden, was mir unheimlich gut gefallen hat. Ich glaube, im Ganzen hat Rand vielleicht 2-3 Kapitel bekommen. Während Perrin, Mat und Egwene, Nynaeve und Elayne den kompletten Plot einnahmen. Allerdings ist Rand und seine Position als Wiedergeborener Drache natürlich der Dreh und Angelpunkt, auch wenn er selbst kaum in Erscheinung tritt. Ein kleiner Kritikpunk allerdings ist, dass sich - meines Erachtens - in diesem Teil die Charaktere nicht groß weiterentwickelt haben. In dieser Hinsicht stagnierte es etwas. Am ehesten könnte man eine Entwicklung noch Mat zu sprechen. Es bleiben auch weiterhin viele Dinge und auch Absichten, der einzelnen Charaktere im Dunkeln, besonders was die Aes Sedai angeht. Wem die Reihe bisher gefallen hat, der wird auch von diesem Band auf keine Fall enttäuscht und ich werde ganz gewiss weiterlesen.

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