Robert Jordan Die Suche nach dem Auge der Welt

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Inhaltsangabe zu „Die Suche nach dem Auge der Welt“ von Robert Jordan

In dem abgeschiedenen Dorf Emondsfelde erzählt man sich noch immer die alten Geschichten um den Dunklen König und die Magierinnen der Aes Sedai, die das Rad der Zeit drehen. Niemand ahnt, auch der junge Bauernsohn Rand al’Thor nicht, wieviel Wahrheit in diesen Legenden steckt. Dann jedoch überfallen blutrünstige Trollocs, die Häscher des Dunklen Königs, das Dorf und brennen den Bauernhof von Rands Familie nieder. Die Magierin Moiraine verhilft dem Jungen in letzter Minute zur Flucht. Eine phantastische Reise beginnt, während der Rand in sein Schicksal hineinwachsen wird, der Wiedergeborene Drache und der Retter der Welt zu sein ... Dieser Band vereint – wie in der Originalausgabe – erstmals den kompletten Auftakt und die Vorgeschichte zu Robert Jordans Meisterwerk »Das Rad der Zeit«.

Ein guter Einstieg in die Serie

— EG22
EG22

Eine wunderschöne, klassische Fantasy-Geschichte, die einen epischen Touch hat, der einen erahnen lässt, dass die Reihe legendär wird/ist.

— Yurelia
Yurelia

Ein gutes Fantasybuch. An einigen Stellen jedoch unnötig verwirrend. Viele offene Fragen, spärliche Antworten. Sehr detailreich.

— Dogear
Dogear

Zurecht schon jetzt ein Klassiker des Fantasy-Genres. 890 Seiten in einer Woche, muss ich noch mehr dazu sagen?

— doceten
doceten

Die beste Buchreihe, die ich je gelesen habe!

— HalyiexD
HalyiexD

Für mich eine der besten Buchreihen jemals. Eine wunderbare Welt, fast jeder kann sich mit mindestens einem der Charakteren indentifizieren.

— NogiBear
NogiBear

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    Die Suche nach dem Auge der Welt
    buchwanderer

    buchwanderer

    04. February 2017 um 12:58

    »Alles was ich habe, ist ein Schwert und ein Krieg, den ich nicht gewinnen kann, aber ich kann doch nicht aufhören zu kämpfen«. (S.818) Zum Inhalt: Viele tausend Jahre sind bereits vergangen. „Das Rad der Zeit dreht sich, Zeitalter kommen und gehen und hinterlassen Erinnerungen, die zu Legenden werden.“ (S.42). Rand al’Thor lebt mit seinem Vater als Schafzüchter in einem Gebiet genannt „Zwei Flüsse“, dem Reich Andor unterstellt. Ein von der Zeit und den politischen Wirren der großen Reiche beinahe vergessenes ländliches Gebiet in dem das Frühjahrsfest und die Händler, welche aller paar Monde vorbeikommen, schon das Höchste an aufregender Zerstreuung darstellen. Rand und seine Freunde Mat, Perrin und Egwene freuen sich auch in diesem Jahr auf Bel Tine, das Frühlingsfest, obwohl vieles nicht mehr so ist wie es sein sollte: die Saat will nur zögerlich aufgehen, die Temperaturen sind viel zu nieder, der Wind schneidend und selbst das Gras am Dorfanger kann nicht einmal eine einzige Kuh durchbringen. Auch der fahrende Händler ist heuer spät dran. Doch das Auftauchen eines Gauklers, genannt Thom Merrilin, entschädigt für vieles an Ungemach. Beunruhigend, wenn auch vorerst wenig beachtet, ist das lauernd agressive Verhalten der Wölfe, ebenso wie jenes der unzähligen Raben, die beide näher an die Gehöfte, näher an die Schafherden kommen als früher. In der Dorfschenke von Emondsfelde, dem Heimatdorf Rands, macht dann auch noch Moiraine, eine Aes Sedai, und ihr Behüter Lan al’Lan Mandragoran Rast.Eine Aes Sedai, eine jener polarisierenden Figuren aus den Legenden, die in den Zwei Flüssen den Kindern erzählt werden und, als wäre das nicht genug, kommen zur selben Zeit mordende und plündernde Trollocs mit ihrem Herrn einem Myrdraal, ein einziges Ziel verfolgend: sie wollen die drei Jungen Rand, Mat und Perrin in ihre Gewalt bekommen. Moirain und Lan gelingt es die hoffnungslos überforderten Burschen zur Flucht zu bewegen. Einer Flucht deren Ziel Tar Valon, das Zentrum der Macht der Aes Sedai, ist. Der Dunkle König, in dessen Auftrag die Myrdraals handeln, bietet alles auf, was er an Schergen mobilisieren kann, um der jungen Männer habhaft zu werden. Diesen wiederum wird mehr und mehr bewusst, dass die Welt wie sie sie bisher kannten erschreckend größer und gefährlicher ist, als geglaubt, dass das Rad der Zeit auch mit ihren Lebensfäden webt. Rand wird immer öfter schmerzlich klar,“dass für ihn nichts mehr so sein würde wie früher, wenn er nach Hause käme. Falls das jemals geschieht.“ (S.572) Die gefährliche Reise verändert sie, ihre Sicht der Äonen währenden Geschichte, der schillernden Legenden, der widerstreitenden Machtgruppen. Sie lernen Orte und Wesen kennen, von denen sie nicht zur träumen wagten, sie wären real – im positiven wie negativen Sinne.Rand und seine Begleiter finden aber auch Freunde unter Menschen – und nicht nur dort – die dem Gewebe der Zeit Farbe und Struktur zu verleihen mögen, wie es selbst die Aes Sedai nicht vorherzusehen wissen. Mehr als einmal bewahrheitet sich das Wort des Seherin Nynaeve: „Es ist gleich, wer gewinnt, der Wolf oder der Bär – das Kaninchen ist immer der Verlierer.“ (S.288) Fazit: Mit 14 umfangreichen Bänden hat Robert Jordan ein Fantasy-Epos geschaffen, an das man als Leser nicht ohne gewissen Respekt herangeht. Zum einen schon allein wegen des Umfangs, zum anderen da sich um dieses Werk beinahe ebenso viele Geschichten ranken, wie um Tolkiens „Herrn der Ringe„. Ein Vergleich, den auch die New York Times anstellt, wenn dort geschrieben wird: »Robert Jordan ist der legitime Herrscher über eine Welt, die J.R.R. Tolkien einst entdeckte.« Wer Tolkiens Geschichten gelesen hat, wird im „Rad der Zeit“ sehr viele und sehr auffällige Parallelen entdecken. Man kann dies nun als Negativum sehen, nach dem Motto „nichts Neues“ oder man lässt sich auf die narrative Weltengestaltung Jordans ein. Zweiteres wird man nicht bereuen  . Bereits der erste Band ist in mehrfacher Hinsicht imposant. Zum einen ist es der Umfang von 894 Seiten, zum anderen die Komplexität der entworfenen Bühne auf der Robert Jordan seine Charaktere agieren lässt. Besonders fällt dabei die bedachte, ja beinahe behäbige Art der Handlungsentwicklung auf, die dem Leser viel Zeit lässt die detailliert herausgearbeiteten Akteure kennenzulernen, ebenso wie deren gesellschaftliches Umfeld. Ob es nun die vielfach verwobene Mythologie, die oft undurchsichtige Politik, die Wirtschaft oder einfach die vielgestaltige Landschaft ist, nichts scheint so nebensächlich, als dass es nicht gebührend beschrieben würde. Und dies auf eine derart angenehm fließende Art und Weise, die nie Langeweile oder gar Überdruss beim Leser aufkommen ließe Es ist ganz im Gegenteil das Verfliegen der Zeit, das einem bewusst wird, wenn wieder ein Kapitel oder gar das Buch zu Ende ist und man sich unbändig auf den nächsten Teil der literarischen Reise freut.

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  • Robert Jordan: »Die Suche nach dem Auge der Welt«

    Die Suche nach dem Auge der Welt
    Yurelia

    Yurelia

    10. January 2016 um 22:47

    Die Geschichte beginnt zunächst sehr langsam und baut sich erst nach und nach auf. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, mich in Jordans Schreibstil einzufinden, da er so anders schreibt, als alle anderen Autoren, die ich bisher las, doch jetzt liebe ich diesen Schreibstil. Von der Geschichte her, wurde ich oft an Tolkiens Buchreihe »Der Herr der Ringe« erinnert. Doch »Das Rad der Zeit« gefällt mir tatsächlich viel, viel besser. Es ist eine ganz andere Geschichte und lässt sich eigentlich auch nicht mit Tolkiens Werk vergleichen. Nur das Prinzip ist dasselbe. Eine klassische Fantasy-Geschichte. In der heutigen Zeit eigentlich nichts Besonderes mehr. Aber sie ist so gut erzählt und geschrieben, dass sie mich doch sehr überrascht hat und alle klassischen Fantasy-Geschichten, die ich bisher las, locker in den Schatten stellt. Vieles ist voraussehbar, vieles jedoch nicht, sodass sich eine faszinierende Balance zwischen Vorahnung und Überraschung ergibt. Die Charaktere gefallen mir sehr. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen und sind nicht perfekt. Dadurch sind sie sehr facettenreich, wie ich finde. Allerdings wurden sie doch nicht alle ausreichend beschrieben. Ich hoffe, man erfährt in den nächsten Bänden mehr über die verschiedenen Figuren. Gerade über Egwene, aus deren Sicht die Vorgeschichte erzählt wird, würde ich in den nächsten Bänden gerne mehr erfahren. Das blieb in der Hauptgeschichte leider völlig aus und so konnte der Leser einige ihrer Reaktionen nicht nachvollziehen. Allerdings musste ich oft über sie schmunzeln, da sie mich sehr an mich selbst erinnerte. Das Cover ist wunderschön. Es schillert schön in blaumetallic und erinnert stark an die Originalausgabe, was ja Sinn macht, da die Reihe erstmals in Deutschland so erschien, wie das Original. Abgebildet ist die Gruppe, die sich auf den Weg nach Tar Valon macht. Das passt super zu der Geschichte, die dieses Buch erzählt. Mein Fazit: Eine wunderschöne, klassische Fantasy-Geschichte, die einen epischen Touch hat, der einen erahnen lässt, dass die Reihe legendär wird/ist.

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  • Lieblingsbuch? Lieblingsbuch!

    Die Suche nach dem Auge der Welt
    HalyiexD

    HalyiexD

    04. May 2015 um 19:53

    Sprache: Ich finde die Bücher gut geschrieben, mir persönlich gefällt der Schreibstil sehr gut, er ist prima verständlich und durchaus flüssig, ich kann mich kaum beschweren. Jedoch muss ich auch sagen, das einige Passagen etwas distanziert wirken und daher etwas langatmig werden. Dennoch trotz der Länge des Buchs durchaus gelungen! Inhalt/ Idee: Eine sehr schöne Idee! Ich finde sie originell und ich muss sagen, das ich weit ausholende Geschichten liebe. Die Idee hinter den Werken scheint komplex und der Konflikt unlösbar zu sein, was das ganze sehr spannend macht. Auch gefällt mir, das es ein wenig dauert bis man hinter die eigentliche Story kommt, obwohl man es sich schon ein wenig denken kann. Ich liebe sie einfach! Charaktere: Die Charaktere sind gut geschildert und gestaltet. Man sich bestens hineinversetzten, ich habe mich direkt in sie verliebt. Ich finde die Handlungen nachvollziehbar und gerade ihre Schwächen und die nervtötenden Momente machen sie nur facettenreicher und lassen sie Form annehmen. Fazit: Ich finde dieses Buch hat fünf Sterne mehr als verdient und kann es nur weiterempfehlen. Der enorme Umfang der Reihe hat mich keineswegs abgeschreckt ganz im Gegenteil. Am meisten überzeugt haben mich wohl die Story, aber vor allem die Charaktere.

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  • Rezension zu "Die Suche nach dem Auge der Welt" von Robert Jordan

    Die Suche nach dem Auge der Welt
    Faolan

    Faolan

    18. November 2012 um 19:25

    Mit dem Rad der Zeit hat Robert Jordan eine wunderbare Welt erschaffen. Seit ich vor Jahren den ersten Band gelesen habe, kann ich gar nicht mehr aufhören in diese Welt mit Rand al’Thor und seinen Gefährten einzutauchen. Die Komplexität dieser Welt ist unglaublich und genauso ist es spannend, den Charakteren beim Wachsen zu zusehen. Mit gefällt besonders, dass es zwar klar den „Helden“ in der Geschichte gibt, aber Herr Jordan auch den anderen Charakteren viel Zeit und Details widmet. Dies macht die Geschichte spannender und leichter zu lesen. Da ich es generell nicht mag, ein eine Welt abzutauchen, die nach 300 Seiten bereits wieder ihr Ende findet, ist es herrlich zu sehen, wie die Geschichte weiter und weiter läuft… momentan lese ich gerade den Band 6 und bin noch immer begeistert.

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  • Rezension zu "Die Suche nach dem Auge der Welt" von Robert Jordan

    Die Suche nach dem Auge der Welt
    Cerepra

    Cerepra

    28. April 2009 um 09:24

    Jordan hat mit seinem Fantasy-Zyklus "Das Rad der Zeit" das Rad zwar nicht neu erfunden, aber er schafft es einen in seine Welt mitzureißen und zu bannen. Die Charaktere sind vielschichtig und man weiß bisher auch nicht, wohin die Reise die einzelnen Protagonisten noch führen wird. Manchmal verliert sich Jordan allerdings in einer zu detailgetreuen Beschreibung von Klamotten und Umgebung, aber das konnte Tolkien ja auch ganz gut. Mir hat es sehr gut gefallen und der Umstand, dass der Zyklus 12 Bände umfasst finde ich eher schön als abschreckend (in der Hoffnung, dass das Level gehalten werden kann).

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  • Rezension zu "Die Suche nach dem Auge der Welt" von Robert Jordan

    Die Suche nach dem Auge der Welt
    Ipet

    Ipet

    08. January 2008 um 19:06

    fantasy