Robert Jordan Drohende Schatten

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Inhaltsangabe zu „Drohende Schatten“ von Robert Jordan

Der junge Rand al’Thor muss mitansehen, wie eine Horde Trollocs seine Familie und sein Heimatdorf auslöscht. Nur knapp entgeht er selbst den Häschern des Dunklen Königs. Zusammen mit der magiebegabten Moiraine reist Rand in die große Inselstadt Tar Varlon – und erkennt dort, dass sein Schicksal mit dem seiner Welt eng verbunden ist … – 'Drohende Schatten' ist der Auftakt zu Robert Jordans weltberühmtem und millionenfach verkauftem Fantasy-Zyklus.

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  • Rezension zu "Drohende Schatten" von Robert Jordan

    Drohende Schatten
    MissyCat2

    MissyCat2

    20. November 2011 um 08:42

    Der junge Rand al'Thor lebt mit seinem Vater auf einem einsamen Hof. Der Alltag verläuft ruhig und ohne große Überraschungen. Legenden und Sagen bestimmen das Denken der Menschen. Am Abend vor Bel Tine, dem wichtigsten Fest des Jahres, muss Rand mit ansehen, wie brutale Trollocs sein Heimatdorf nahezu auslöschen. Sollte an den Mythen und Sagen doch mehr dran sein, als je zu befürchten war? Nur sehr knapp entgeht Rand al'Thor den Häschern des Dunklen Königs. Mit der schönen Moiraine macht er sich auf nach Tar Valon. Dort muss Rand erkennenm dass sein Schicksal mit dem seiner Welt leidvoll verbunden ist.

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  • Rezension zu "Drohende Schatten" von Robert Jordan

    Drohende Schatten
    Knusperflocke

    Knusperflocke

    14. May 2011 um 18:49

    In dem abgeschiedenen Dorf Emondsfeld in der Nähe der Verschleierten Berge verläuft das Leben friedlich und ereignislos. Man hört zwar Gerüchte über einen Krieg im Westen, schenkt ihnen jedoch kaum Beachtung. Nur der junge Bauernsohn Rand al’Thor will mehr über seine Welt erfahren. Er ist fasziniert von den alten Geschichten um den Dunklen König und die geheimnisvollen Aes Sedai, die das Rad der Zeit drehen. Bald erfährt er auf schreckliche Weise, wieviel Wahrheit in diesen Legenden steckt: Blutrünstige Trollocs, die Häscher des Dunklen Königs, überfallen das Dorf und brennen den Bauernhof von Rands Familie nieder. Die Magierin Moiraine rettet den Jungen in letzter Minute und reist mit ihm in die Hauptstadt. Dort erfährt Rand mehr über den legendären Wiedergeborenen Drachen und begreift, wie eng sein eigenes Schicksal mit dem seiner Welt verknüpft ist … So ein gutes Fantasybuch, dass hätte ich echt nicht gedacht. Der Schreibstil ist lebendig und leicht zu lesen. ich konnte mich sehr schnell in Rand und seine Freunde hineinversetzen und ich wusste auch gleich, worum sich diese Geschichte dreht. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, so begeistert war ich von diesem Buch. Der erste Teil von Das Rad der Zeit. Ich kaufe mir auf jeden Fall die nächsten Bände (auch wenn das ganz schön viele sind) aber die Story ist einfach viel zu gut, als das man sie nicht liest. Wirklich schade, dass ich das Buch erst so lange in meinem Schrank stehen hatte. Die einzelnen Figuren sind auch wunderbar dargestellt worden, egal wie schrecklich und grausam sie waren. ich wusste gleich, wie sie aussahen und wie sie "ticken". Wirklich super. Ich freue mich schon tierisch auf die nächsten Bände:)

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  • Rezension zu "Drohende Schatten," von Robert Jordan

    Drohende Schatten
    Zeuhlibatman

    Zeuhlibatman

    10. April 2011 um 15:27

    Allzu jugendlich und berauscht von Tolkiens exorbitantem "Herren der Ringe", waren mir dereinst die ersten 3 Bände vom "Rad der Zeit" ungemein lieb. Freilich entsprechen die Bücher heute nicht mehr meinen literarischen Vorlieben. Und ich habe die Geschichte um das "Rad der Zeit" auch nicht weiter verfolgt. Dennoch wage ich zu behaupten, dass Robert Jordan, wenigstens in seinen ersten Zyklus-Büchern, gute Arbeit geleistet hat. Für Fantasy-Leser also unbedingt zu empfehlen. Tolkien ist dennoch immer wieder Pflicht!

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  • Rezension zu "Drohende Schatten" von Robert Jordan

    Drohende Schatten
    Feuerfluegel

    Feuerfluegel

    09. April 2011 um 00:40

    Das erste Fünftel zog sich etwas in die Länge. Die Dorftradition wurden haarklein beschrieben und auch einige der Personen, die, so schien mir, für den späteren Verlauf der Geschichte nicht wichtig zu sein schienen. Trotz allem war es sehr nützlich um die Einstellungen der Protagonisten besser verstehen und auch weiter verfolgen zu können. Doch sobald das erste Mal etwas Action ins Spiel gebracht wurde, war ich gebannt. Ich war fasziniert wie geschickt, immer wieder Legenden aus der Vergangenheit und der Geschichte der Welt ins Spiel gebracht wurden, ohne dem Leser Details aufzudrängen. Die Charaktere waren mir die meiste Zeit auch recht sympathisch. Aber auch von denen, die ich nicht in dem Sinne gemocht habe, habe ich gerne gelesen. Rand, der Hauptprotagonist, gefiel mir wohl bisher am besten, auch wenn er ein sehr typischer Charakter war. Dennoch kann man bereits sein Potential erkennen und sich sehr gut in ihn hinein versetzen. Die Mädchen sind zu Beginn der Geschichte zwar sehr rigoros in ihren Ansichten und benehmen sich teilweise wie zickige Teenager, aber im Laufe der Geschichte bessert sich ihr Verhalten. Ihre Handlungen wurden nachvollziehbarer und manchmal führten ihre Ansichten ansatzweise durchaus zu humorvollen Szenen. Mat dagegen mochte ich zunächst nicht so gerne. Er hatte überwiegend Flausen im Kopf und das führte immer wieder zu ungeschickten Geschehnissen. Perrin war sein genaues Gegenteil und mir dadurch deutlich lieber. Er ist sehr besonnen und ruhig, aber er hat eine wunderbare innere Stärke. Es gefiel mir sehr gut, wie er nach und nach eingeführt wurde. Moiraine und Lan sind anscheinend dazu bestimmt Geheimnisse zu haben, Magie zu zeigen, die Figuren zu führen. Vor allem erfährt man in ihrer Gegenwart immer allerlei über die Welt. Die Charaktere gefielen mir also alles in allem sehr gut. Sie sind durchaus vielschichtig und wandlungsfähig. Die Geschichte lebt von ihnen. Aber auch der Schreibstil des Autors hat mir sehr gefallen. Manchmal durchlief mich eine echte Gänsehaut, vor allem zum Beispiel beim Kampfschrei der drei Jungen. Viele Worte gefielen mir vom Klang sehr gut. Doch auch die Weltengestaltung ist positiv hervorzuheben. Die verschiedene Städte, die Natur, das alles kombiniert mit Hintergründen und Geschichte ließen mich fasziniert weiter lesen. Der Prolog schon war eine schöne Einstimmung auf die Gesamtheit des Buches. Leider hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass der Übersetzer ein wenig Mist gebaut hat. Manchmal stimmte der Satzbau nicht und manchmal waren die Worte etwas durcheinander. Ab und an wurde auch mal ein falscher Name eingesetzt. Da ich aber eine ältere Ausgabe gelesen habe, kann ich nicht sagen, ob diese Fehler in den neueren Ausgaben behoben worden sind. Mein Fazit: Das Buch mag keine vollkommen neue Welt beinhalten, aber die Geschichte ist gespickt mit vielen interessanten Details und lebt von ihren bemerkenswerten Figuren, so dass niemals Langweile aufkommt und auch wohlwollend über vorhandene Klischees hinweg gesehen werden kann.

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  • Rezension zu "Drohende Schatten" von Robert Jordan

    Drohende Schatten
    Kleines

    Kleines

    12. January 2010 um 00:08

    Das Buch beginnt mit einem Prolog. Ich selbst konnte mit dem Prolog nichts anfangen. Hatte für mich keinen Bezug auf die nachfolgende Geschichte. Die Geschichte beginnt erst einmal ruhig. Ich hatte zwischendurch wirklich Lust dabei zu sein. Spannend wird es, als die Trollocs in das Dorf einfallen und die Idylle stören. Von nun an wird für die Bewohner des Dorfes alles anders. Aber lest selbst. Das Buch ist der erste Band einer Serie. Alle 31 Bände des Zyklus "Das Rad der Zeit" sind beim Piper Verlag erhältlich. In dem Buch gibt es viele Begriffe wie z.B. Trollocs, Aes Sedai, Behüter, Myrddraal usw. Diese Begriffe sind alle in einem Glossar am Ende des Buches beschrieben. Diese Begriffe nachzuschlagen, was sie bedeuten war für mich etwas mühselig. Vor allem hab ich mir die Begriffe durchgelesen und wusste trotzdem nicht genau, was damit gemeint war, weil die Erklärungen ziemlich langatmig waren. Hab mir die Bedeutung der einzelnen Begriffe irgendwann nicht mehr angeschaut, wobei ich denke, dass ich die Geschichte an manchen Stellen dadurch nicht richtig verstanden hab. Hab zwischendurch auch Tage gehabt, an denen ich keine Lust hattel, die Geschichte weiterzulesen. Ich fand dieses Buch ganz in Ordnung, aber dennoch nicht so toll, dass ich die nachfolgenden Bände lesen werde.

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