Robert Königshausen

 3.1 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von 13 Tage, und keinen mehr, Energiespender und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Robert Königshausen

Robert Königshausen13 Tage, und keinen mehr
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13 Tage, und keinen mehr
13 Tage, und keinen mehr
 (9)
Erschienen am 14.02.2016
Robert KönigshausenEnergiespender
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Energiespender
Energiespender
 (2)
Erschienen am 18.08.2010
Robert KönigshausenWildnis Nr. 50
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Wildnis Nr. 50
Wildnis Nr. 50
 (1)
Erschienen am 28.11.2015
Robert KönigshausenEnergiespender - Extra große Schrift
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Energiespender - Extra große Schrift
Energiespender - Extra große Schrift
 (0)
Erschienen am 21.11.2011
Robert KönigshausenEnergiespender - Mini Buch
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Energiespender - Mini Buch
Energiespender - Mini Buch
 (0)
Erschienen am 18.08.2010

Neue Rezensionen zu Robert Königshausen

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lenikss avatar

Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

13 Tage, und keinen mehr
leniksvor 2 Jahren

In diesem Buch versucht Noah, die Unterlagen seines Opa Yves zu sichten und zu schauen, was es damit auf sich hat. Nach dem Tod von Noah's Vater möchte seine Mutter das Haus in eine Pension umbauen, dazu muss es ausgeräumt und renoviert werden. So kommt Noah an die Unterlagen. Dann wird noch ein Toter am Meer gefunden. Was hat es mit diesem auf sich und mit den Bunkern. Und dann sieht er seine Jugendliebe Maria wieder und so ganz langsam kommen sie sich näher, auch wenn sie zwischendurch nichts mehr von ihm wissen will. Und was hat Marias Mann mit den ganzen zu tun. Die Geschichte soielt in Frankreich.  Ganz besonders  hat mir das Kapitel 11 zugesagt, wo er bei Maria zu Hause ist und ihre Bilder anschaut und total fasziniert davon ist. Insgesamt gebe ich dem Buch drei Sterne von fünf. Es umfasst 28 Kapitel auf 130 Seiten.

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Booky-72s avatar

Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

13 Tage und keinen mehr
Booky-72vor 2 Jahren

Noah kehrt nach langer Zeit in seine Heimat zurück, um seiner Mutter bei der Entrümpelung des Hauses zu helfen. Dabei findet er alte Pläne über Bunker auf, die Noah richtig neugierig werden lassen. Er erfährt, dass in der Nähe ein Mord passiert ist und geheimnisvolle Dinge gehen in seinem Heimatort vor sich, bei denen auch die alten Bunker eine Rolle spielen.

Die zarte Beziehung zwischen Noah und Maria, die sich früher beinah schon mal näher gekommen waren, entspinnt sich neu. Doch die mysteriösen Vorfälle haben wohl auch mit Maria´s Mann Jacques zu tun. In welche Schweinerei ist der wohl verwickelt? Genau das versuchen Noah und Maria nun gemeinsam rauszufinden.

Eine kurze Geschichte, die eben nur 13 Tage umfasst, weil mehr Zeit hat Noah nicht,  und die auch durch den lockeren Schreibstil leicht zu lesen ist. Die Hauptprotagonisten sind sympathisch dargestellt. 3 Sterne gebe ich gern.

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E

Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

Von Bunkern und Erdbeeren
ErikHuyoffvor 2 Jahren

Noah kehrt nach dem Tod seines Vaters auf die Insel seiner Jugendzeit zurück, um seiner Mutter beim Umbau des Familienhauses zu einer Pension zu helfen. Dort trifft er nicht nur seine Jugendliebe Maria wieder, sondern findet auch Unterlagen und Pläne seines Großvaters über die Bunker der Wehrmacht auf der Insel. Als ein Toter am Strand angespült wird und sich mysteriöse Vorkommnisse häufen, begibt sich Noah auf die Suche nach den Geheimnissen der Insel, die zudem um Marias reichen Ehemann, Jacques Kaufmann, kreisen.

Leider wird aus meiner Sicht das durchaus vorhandene Potential der Geschichte nicht voll ausgeschöpft, die Handlung geht nicht so recht voran und der Autor verliert sich in ausufernden und überflüssigen Beschreibungen, anstatt den Leser zusammen mit den Protagonisten die Handlung selbst erleben zu lassen. Schade, dabei ist der Plot wirklich gut – man hätte hier die Flüchtlingsproblematik gut in einen atmosphärischen Regionalkrimi einbauen können, der zudem noch eine ergreifende Liebesgeschichte beinhaltet – doch leider bleibt das Buch zu sehr an der Oberfläche…

Die Protagonisten machen einen durchaus sympathischen Eindruck, leider wird man mit ihnen nicht gänzlich warm.

Mein Fazit? “13 Tage, und keinen mehr” bietet eine in Ansätzen interessante und spannende Geschichte, die leider etwas zu sehr an der Oberfläche bleibt. Als leichte Urlaubslektüre, gerade aufgrund der geringen Länge, gut geeignet.

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Gespräche aus der Community

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Seefahrers avatar
Hallo,
ich bin Robert Königshausen und reise gerne. Dabei entdecke ich viele Geschichten. Nun ist mein neuester Roman erhältlich:

„Dreizehn Tage, und keinen mehr“

Ich möchte euch zu meiner Leserunde einladen – 10 Exemplare stehen zur Verfügung.

Darum geht es in „Dreizehn Tage, und keinen mehr“:

Noah fährt zu seiner Mutter auf der Île d‘Oleron. Sie baut das Haus zu einer Pension um, er hilft ihr beim ausmisten. Unverhofft begegnet er seiner unerfüllten Jugendliebe Maria, beide freunden sich an.
Aus einem alten Wehrmachtsbunker werden Flüchtlinge in Rathäusern an -und abgemeldet, um sie als billige Arbeitskräfte verleihen zu können.
Noah und Maria nehmen die Spur auf und entwickeln zarte Bande.

Du möchtest bei der Leserunde mitmachen? Fantastisch! Melde dich einfach, und eins der Bücher geht auf Reise.
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„Dreizehn Tage, und keinen mehr“

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Darum geht es in „Dreizehn Tage, und keinen mehr“:

Noah fährt zu seiner Mutter auf der Île d‘Oleron. Sie baut das Haus zu einer Pension um, er hilft ihr beim ausmisten. Unverhofft begegnet er seiner unerfüllten Jugendliebe Maria, beide freunden sich an.
Aus einem alten Wehrmachtsbunker werden Flüchtlinge in Rathäusern an -und abgemeldet, um sie als billige Arbeitskräfte verleihen zu können.
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