Robert Königshausen

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  • Leserunde zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    13 Tage, und keinen mehr
    Seefahrer

    Seefahrer

    zu Buchtitel "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    Hallo, ich bin Robert Königshausen und reise gerne. Dabei entdecke ich viele Geschichten. Nun ist mein neuester Roman erhältlich: „Dreizehn Tage, und keinen mehr“Ich möchte euch zu meiner Leserunde einladen – 10 Exemplare stehen zur Verfügung. Darum geht es in „Dreizehn Tage, und keinen mehr“: Noah fährt zu seiner Mutter auf der Île d‘Oleron. Sie baut das Haus zu einer Pension um, er hilft ihr beim ausmisten. Unverhofft begegnet er seiner unerfüllten Jugendliebe Maria, beide freunden sich an. Aus einem alten Wehrmachtsbunker ...

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    zu Buchtitel "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • 13 Tage, und keinen mehr

    13 Tage, und keinen mehr
    leniks

    leniks

    04. May 2016 um 21:21 Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    In diesem Buch versucht Noah, die Unterlagen seines Opa Yves zu sichten und zu schauen, was es damit auf sich hat. Nach dem Tod von Noah's Vater möchte seine Mutter das Haus in eine Pension umbauen, dazu muss es ausgeräumt und renoviert werden. So kommt Noah an die Unterlagen. Dann wird noch ein Toter am Meer gefunden. Was hat es mit diesem auf sich und mit den Bunkern. Und dann sieht er seine Jugendliebe Maria wieder und so ganz langsam kommen sie sich näher, auch wenn sie zwischendurch nichts mehr von ihm wissen will. Und was ...

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  • 13 Tage und keinen mehr

    13 Tage, und keinen mehr
    Booky-72

    Booky-72

    21. April 2016 um 22:29 Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    Noah kehrt nach langer Zeit in seine Heimat zurück, um seiner Mutter bei der Entrümpelung des Hauses zu helfen. Dabei findet er alte Pläne über Bunker auf, die Noah richtig neugierig werden lassen. Er erfährt, dass in der Nähe ein Mord passiert ist und geheimnisvolle Dinge gehen in seinem Heimatort vor sich, bei denen auch die alten Bunker eine Rolle spielen. Die zarte Beziehung zwischen Noah und Maria, die sich früher beinah schon mal näher gekommen waren, entspinnt sich neu. Doch die mysteriösen Vorfälle haben wohl auch mit ...

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  • Von Bunkern und Erdbeeren

    13 Tage, und keinen mehr
    ErikHuyoff

    ErikHuyoff

    18. April 2016 um 17:58 Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    Noah kehrt nach dem Tod seines Vaters auf die Insel seiner Jugendzeit zurück, um seiner Mutter beim Umbau des Familienhauses zu einer Pension zu helfen. Dort trifft er nicht nur seine Jugendliebe Maria wieder, sondern findet auch Unterlagen und Pläne seines Großvaters über die Bunker der Wehrmacht auf der Insel. Als ein Toter am Strand angespült wird und sich mysteriöse Vorkommnisse häufen, begibt sich Noah auf die Suche nach den Geheimnissen der Insel, die zudem um Marias reichen Ehemann, Jacques Kaufmann, kreisen. Leider wird ...

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  • Ein „Sommerroman“

    13 Tage, und keinen mehr
    Caroas

    Caroas

    17. April 2016 um 09:14 Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    Die Protagonisten Noah, Mutter und Maria sind einem sympathisch.Ich fand den Roman gut geschrieben, er ist aber definitiv nur was für Leser die eine Geschichte suchen bei der man nicht gross kombinieren und nachdenken muss.Königshausen hat in diesem Buch gute Ideen eingebracht, die man auch ausbauen hätte können. Aber dann wäre es kein „Sommerroman“ sondern eine Story bei der man immer konzentriert dabei bleiben muss.Fazit, ein Buch das man gemütlich zwischendurch irgendwo auf einem Liegestuhl lesen kann.

  • 13 Tage, und keinen mehr

    13 Tage, und keinen mehr
    Eori

    Eori

    16. April 2016 um 10:02 Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    Klappentext/InhaltsangabeNoah fährt für zwei Wochen auf die île d'Oleron, um seiner Mutter beim Umbau des Hauseszu helfen. Zuerst tauchendort geheimnisvolle Pläne über alte Bunker auf, dann Maria, seine unerfüllte Jugendliebe.Ein rätselhafter Mord und ein Menschenhändlerring lassen Noah und Maria nach Zusammenhängen forschen. Dabei entwickeln sie zarte Bande und werden auf die Probe gestelllt. Dreizahn Tage kann Noah bleiben, dreizehn Tage und keinen mehr.Erster Eindruck/CoverDas Cover gefällt mir wirklich gut, besonders die ...

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  • Aktuelles Thema, doch leider viel Potenzial verschenkt

    13 Tage, und keinen mehr
    Cuentame

    Cuentame

    12. April 2016 um 17:02 Rezension zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    Der Inhalt:Noah fährt zu seiner Mutter, um ihr beim Ausmisten zu helfen. Dabei entdeckt er ein paar alte Bunkerskizzen, die sein Onkel ihm hinterlassen hat. Bald findet er heraus, dass von Computern im Bunker aus krumme Geschäfte mit Flüchtlingen gemacht werden, indem sie als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden. Noah und seine Jugendliebe Maria gehen dem ganzen auf die Spur und entdecken, dass sich unter anderem Marias Mann Jacques hinter den dubiosen Machenschaften verbirgt.Meine Meinung:Ich habe mich buchstäblich durch den ...

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  • Rezension zu "Energiespender" von Robert Königshausen

    Energiespender
    Asmodi

    Asmodi

    04. March 2012 um 14:21 Rezension zu "Energiespender" von Robert Königshausen

    Tune in, turn on, burn out! Nein, "Energiespender" ist kein Ratgeber zum Thema Stromsparen und auch kein Sachbuch über Kraft-Wärme-Kopplung. Hinter dem schlichten Buchtitel versteckt sich ein Vampirroman. Allerdings kein gewöhnlicher. Der Münchner Autor Robert Königshausen hat dem angestaubten Saugersujet durchaus Neues abgewonnen. Seine Vampire saugen kein Blut, sondern Lebensenergie. Menschen mit Daseinsfreunde und einer positiven Grundstimmung sind ihre bevorzugten Kraftquellen. Wer von ihnen angezapft wird, büßt Lebensfreude ...

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  • Rezension zu "Energiespender" von Robert Königshausen

    Energiespender
    ophelia_fay

    ophelia_fay

    12. March 2011 um 00:27 Rezension zu "Energiespender" von Robert Königshausen

    Er ist ein kreativer Chaot, heftig verliebt und doch stimmt etwas in seinem Leben nicht. Sven Olsens Tage verlaufen endlich in geordneten Bahnen und er ist guter Hoffnung, alles in den Griff zu bekommen. Wären da nicht die quälenden Sorgen: Am Morgen ist er matt und abgekämpft, der neue Werksleiter ist unausstehlich und seine neue Freundin schafft ihn. Als es unerträglich wird und er der Sache nachgeht, will er es zuerst nicht glauben: Die Spur führt zu Vampiren. Doch statt Blut saugen sie Lebensenergie. Für Olsen fängt mit ...

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