Robert Königshausen 13 Tage, und keinen mehr

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Inhaltsangabe zu „13 Tage, und keinen mehr“ von Robert Königshausen

Etwas Krimi und etwas Liebe

— leniks
leniks

stimmiger kleiner Roman, der nicht die höchste Spannung hat, aber gut zu lesen ist.

— Booky-72
Booky-72

Ein leichter Roman - gut als Urlaubslektüre geeignet - der leider zu sehr an der Oberfläche verbleibt.

— ErikHuyoff
ErikHuyoff

Ein krimiähnlicher Roman, der gut geschrieben ist und einmal kurz nebenbei gelesen werden kann - ein "Sommerroman"

— Caroas
Caroas

Aus diesem Thema hatte mehr gemacht werden können!

— Eori
Eori

Nimmt einen als Leser nicht wirklich mit - eher nüchtern und einschläfernd. Ich hatte mir mehr von der Thematik versprochen.

— Cuentame
Cuentame

Noah begegnet auf der Île d‘Oleron seiner Jugendliebe Maria. Flüchtlinge werden ausgenutzt, einer ermordet. Beide forschen nach.

— Seefahrer
Seefahrer
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  • Leserunde zu "13 Tage, und keinen mehr" von Robert Königshausen

    13 Tage, und keinen mehr
    Seefahrer

    Seefahrer

    Hallo, ich bin Robert Königshausen und reise gerne. Dabei entdecke ich viele Geschichten. Nun ist mein neuester Roman erhältlich: „Dreizehn Tage, und keinen mehr“Ich möchte euch zu meiner Leserunde einladen – 10 Exemplare stehen zur Verfügung. Darum geht es in „Dreizehn Tage, und keinen mehr“: Noah fährt zu seiner Mutter auf der Île d‘Oleron. Sie baut das Haus zu einer Pension um, er hilft ihr beim ausmisten. Unverhofft begegnet er seiner unerfüllten Jugendliebe Maria, beide freunden sich an. Aus einem alten Wehrmachtsbunker werden Flüchtlinge in Rathäusern an -und abgemeldet, um sie als billige Arbeitskräfte verleihen zu können. Noah und Maria nehmen die Spur auf und entwickeln zarte Bande. Du möchtest bei der Leserunde mitmachen? Fantastisch! Melde dich einfach, und eins der Bücher geht auf Reise.

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    • 60
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • 13 Tage, und keinen mehr

    13 Tage, und keinen mehr
    leniks

    leniks

    04. May 2016 um 21:21

    In diesem Buch versucht Noah, die Unterlagen seines Opa Yves zu sichten und zu schauen, was es damit auf sich hat. Nach dem Tod von Noah's Vater möchte seine Mutter das Haus in eine Pension umbauen, dazu muss es ausgeräumt und renoviert werden. So kommt Noah an die Unterlagen. Dann wird noch ein Toter am Meer gefunden. Was hat es mit diesem auf sich und mit den Bunkern. Und dann sieht er seine Jugendliebe Maria wieder und so ganz langsam kommen sie sich näher, auch wenn sie zwischendurch nichts mehr von ihm wissen will. Und was hat Marias Mann mit den ganzen zu tun. Die Geschichte soielt in Frankreich.  Ganz besonders  hat mir das Kapitel 11 zugesagt, wo er bei Maria zu Hause ist und ihre Bilder anschaut und total fasziniert davon ist. Insgesamt gebe ich dem Buch drei Sterne von fünf. Es umfasst 28 Kapitel auf 130 Seiten.

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  • 13 Tage und keinen mehr

    13 Tage, und keinen mehr
    Booky-72

    Booky-72

    21. April 2016 um 22:29

    Noah kehrt nach langer Zeit in seine Heimat zurück, um seiner Mutter bei der Entrümpelung des Hauses zu helfen. Dabei findet er alte Pläne über Bunker auf, die Noah richtig neugierig werden lassen. Er erfährt, dass in der Nähe ein Mord passiert ist und geheimnisvolle Dinge gehen in seinem Heimatort vor sich, bei denen auch die alten Bunker eine Rolle spielen. Die zarte Beziehung zwischen Noah und Maria, die sich früher beinah schon mal näher gekommen waren, entspinnt sich neu. Doch die mysteriösen Vorfälle haben wohl auch mit Maria´s Mann Jacques zu tun. In welche Schweinerei ist der wohl verwickelt? Genau das versuchen Noah und Maria nun gemeinsam rauszufinden. Eine kurze Geschichte, die eben nur 13 Tage umfasst, weil mehr Zeit hat Noah nicht,  und die auch durch den lockeren Schreibstil leicht zu lesen ist. Die Hauptprotagonisten sind sympathisch dargestellt. 3 Sterne gebe ich gern.

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  • Von Bunkern und Erdbeeren

    13 Tage, und keinen mehr
    ErikHuyoff

    ErikHuyoff

    18. April 2016 um 17:58

    Noah kehrt nach dem Tod seines Vaters auf die Insel seiner Jugendzeit zurück, um seiner Mutter beim Umbau des Familienhauses zu einer Pension zu helfen. Dort trifft er nicht nur seine Jugendliebe Maria wieder, sondern findet auch Unterlagen und Pläne seines Großvaters über die Bunker der Wehrmacht auf der Insel. Als ein Toter am Strand angespült wird und sich mysteriöse Vorkommnisse häufen, begibt sich Noah auf die Suche nach den Geheimnissen der Insel, die zudem um Marias reichen Ehemann, Jacques Kaufmann, kreisen. Leider wird aus meiner Sicht das durchaus vorhandene Potential der Geschichte nicht voll ausgeschöpft, die Handlung geht nicht so recht voran und der Autor verliert sich in ausufernden und überflüssigen Beschreibungen, anstatt den Leser zusammen mit den Protagonisten die Handlung selbst erleben zu lassen. Schade, dabei ist der Plot wirklich gut – man hätte hier die Flüchtlingsproblematik gut in einen atmosphärischen Regionalkrimi einbauen können, der zudem noch eine ergreifende Liebesgeschichte beinhaltet – doch leider bleibt das Buch zu sehr an der Oberfläche… Die Protagonisten machen einen durchaus sympathischen Eindruck, leider wird man mit ihnen nicht gänzlich warm. Mein Fazit? “13 Tage, und keinen mehr” bietet eine in Ansätzen interessante und spannende Geschichte, die leider etwas zu sehr an der Oberfläche bleibt. Als leichte Urlaubslektüre, gerade aufgrund der geringen Länge, gut geeignet.

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  • Ein „Sommerroman“

    13 Tage, und keinen mehr
    Caroas

    Caroas

    17. April 2016 um 09:14

    Die Protagonisten Noah, Mutter und Maria sind einem sympathisch.Ich fand den Roman gut geschrieben, er ist aber definitiv nur was für Leser die eine Geschichte suchen bei der man nicht gross kombinieren und nachdenken muss.Königshausen hat in diesem Buch gute Ideen eingebracht, die man auch ausbauen hätte können. Aber dann wäre es kein „Sommerroman“ sondern eine Story bei der man immer konzentriert dabei bleiben muss.Fazit, ein Buch das man gemütlich zwischendurch irgendwo auf einem Liegestuhl lesen kann.

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  • 13 Tage, und keinen mehr

    13 Tage, und keinen mehr
    Eori

    Eori

    16. April 2016 um 10:02

    Klappentext/InhaltsangabeNoah fährt für zwei Wochen auf die île d'Oleron, um seiner Mutter beim Umbau des Hauseszu helfen. Zuerst tauchendort geheimnisvolle Pläne über alte Bunker auf, dann Maria, seine unerfüllte Jugendliebe.Ein rätselhafter Mord und ein Menschenhändlerring lassen Noah und Maria nach Zusammenhängen forschen. Dabei entwickeln sie zarte Bande und werden auf die Probe gestelllt. Dreizahn Tage kann Noah bleiben, dreizehn Tage und keinen mehr.Erster Eindruck/CoverDas Cover gefällt mir wirklich gut, besonders die Farben. Lediglich die Fledermäuse irritieren mich etwas.Das Buch, oder eher Büchlein hat meiner Meinung nach ein etwas ungewöhnliches Format, nämlich 22,8 x15,2 cm. Auch wenn man es aufschlägt, findet man sehr große Zeilenabstände und der Text ist nicht in Blocksatzformatiert, was mich persönlich irgendwie stört. Auch das Inhaltsverzeichnis hat mich etwas irritiert, dort stehen sie Seitenzahlen und dahinter lediglich Kapitel 1, Kapitel 2, ... Ich hätte den Abschnitten Titel gegeben, wenn ich ein Inhaltsverzeichnis beifüge.Mein FazitLeider bin ich von diesem Buch ziemlich enttäuscht worden... Ich hatte nach dem wirklich spannend klingenden Klappentext etwas mehr erwartet. Es wird meiner Meinung  nach zu wenig auf den Toten eingegangen, und dass es sich um Menschenhändler handelt, hätte ich nicht gedacht, bis es explizit im Buch stand. Dann war ich erst einmal verwirrt, und musste einige Seiten erneut lesen. Die zarten Bande zwischen Noah und Maria sind nicht leicht zu erkennen. Der Inhalt ist irgendwie etwas zu oberflächlich gehalten.Alles in allem hat die Thematik der Geschichte Potential, aber man hätte viel mehr ausgearbeiten können und mehr aus iher herausholen können!Lieblingszitat"Der Wert des Friedens wurde ihm allmählich bewusst."

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  • Aktuelles Thema, doch leider viel Potenzial verschenkt

    13 Tage, und keinen mehr
    Cuentame

    Cuentame

    12. April 2016 um 17:02

    Der Inhalt:Noah fährt zu seiner Mutter, um ihr beim Ausmisten zu helfen. Dabei entdeckt er ein paar alte Bunkerskizzen, die sein Onkel ihm hinterlassen hat. Bald findet er heraus, dass von Computern im Bunker aus krumme Geschäfte mit Flüchtlingen gemacht werden, indem sie als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden. Noah und seine Jugendliebe Maria gehen dem ganzen auf die Spur und entdecken, dass sich unter anderem Marias Mann Jacques hinter den dubiosen Machenschaften verbirgt.Meine Meinung:Ich habe mich buchstäblich durch den Roman gekämpft und musste mich zwingen, bis zum Ende zu lesen. Ich habe es nicht geschafft, in den Roman einzutauchen, die Figuren und die Handlung ernst zu nehmen. Mir haben die kleinen lustigen und spannenden Details, ausführlichere Figurenbeschreibungen, Dialoge usw. gefehlt. Auch die Liebesgeschichte wird nur schemenhaft dargestellt, obwohl man hier noch viel mehr hätte herausholen können. Die Flüchtlingsthematik wird quasi nur nebenbei erwähnt, denn viel zu sehr liegt der Fokus auf den Bunkern und den alten Skizzen. Die Historie wird viel zu sehr ausgeweitet. Ab und an ist die Rede von einem ertrunkenen Flüchtling. Doch niemand erfährt wirklich etwas über die Lebensumstände der Flüchtlinge und über die Gedankengänge der Kriminellen, die sie an Firmen vermitteln. Das Geschehen insgesamt wird sehr einseitig nur von Noahs Sichtweise betrachtet.An vielen Stellen könnte man noch weiter elaborieren, den Leser an die Handlung heranführen, denn mir ging es an vielen Stellen so, dass ich die Handlung ein paar Seiten zuvor schon wieder vergessen hatte. Wahrscheinlich weil es mich emotional einfach nicht gepackt hat. Meiner Meinung nach ist das Grundproblem hier, dass de Roman zu einseitig geschrieben wurde und beim Leser viel vorausgesetzt wird. Doch anders als der Autor hat der Leser keine Vorstellung über die zukünftigen oder die zurückliegenden Ereignisse. So entstehen viele Lücken, die mich zum Teil verrückt gemacht haben. Fragen über Fragen, die nicht beantwortet wurden und leider fehlt es auch beim eigentlich zentralen Flüchtlingsthema an Erklärungen.Hier wurde leider sehr viel Potenzial verschenkt. Man hätte wirklich mehr daraus machen können! 

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