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Seefahrer

vor 2 Jahren

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Hallo,
ich bin Robert Königshausen und reise gerne. Dabei entdecke ich viele Geschichten. Nun ist mein neuester Roman erhältlich:

„Dreizehn Tage, und keinen mehr“

Ich möchte euch zu meiner Leserunde einladen – 10 Exemplare stehen zur Verfügung.

Darum geht es in „Dreizehn Tage, und keinen mehr“:

Noah fährt zu seiner Mutter auf der Île d‘Oleron. Sie baut das Haus zu einer Pension um, er hilft ihr beim ausmisten. Unverhofft begegnet er seiner unerfüllten Jugendliebe Maria, beide freunden sich an.
Aus einem alten Wehrmachtsbunker werden Flüchtlinge in Rathäusern an -und abgemeldet, um sie als billige Arbeitskräfte verleihen zu können.
Noah und Maria nehmen die Spur auf und entwickeln zarte Bande.

Du möchtest bei der Leserunde mitmachen? Fantastisch! Melde dich einfach, und eins der Bücher geht auf Reise.

Autor: Robert Königshausen
Buch: 13 Tage, und keinen mehr
1 Foto

Caroas

vor 2 Jahren

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Hallo
da bewerbe ich mich mal für ein Buch und spring - wie es aussieht als erster in den Lostopf

Booky-72

vor 2 Jahren

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Hier ich melde mich und möchte sehr gern mit auf die Reise gehen,,,
und wie es aussieht, könnten die Bücher vom Autor signiert sein??? das wäre sehr schön...

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Negothia

vor 2 Jahren

Kapitel 1-14

Generell finde ich die Geschichte zwar ganz nett,aber ich kann mich leider ebenfalls nur dem Großteil der anderen anschließen: richtig warm werde ich mit den Figuren auch nicht.
Die alten Fotos und Aufzeichnungen wecken zwar mein Interesse, aber irgendwie wirkt das ganze so "platt" und ein wenig strukturlos,... - ich weiß nicht, aber ich selbst tue mich sehr schwer damit, die Motivation von Noah nachzuvollziehen bzw nachzuempfinden... - definitiv schade.

Negothia

vor 2 Jahren

Kapitel 14-28

Die Bunkergeschichte war nett, ja.
Generell war auch die Idee dass da dieser Menschenhändlerring hinter steckt nett, das ist korrekt.
Aber(!) das Buch hat wie vorher schon erwähnt einige Fehler - und hier taucht wohl der Mysteriöseste auf: Maria wird zu Marie???
Abgesehen davon ist das ganze von der 'Wendung' her zu schlagartig.
Gerade wird Spannung aufgebaut, da dreht sich das ganze schon und der Fall ist gelöst.
Dass aber der Mann von Maria diesen Menschenhandel dort betrieben hat, darauf zielt der Storyverlauf ab, aber wirklich rausgearbeitet wird das nachher trotz durchaus vorhandenem Potenzial in keiner Weise.
Die Liebesgeschichte zwischen Maria und Noah ist zwar generell ganz süß, aber schlicht und ergreifend extrem unrealistisch - wer zieht nach sowas mit einem eigentlich Fremden zusammen??
Wobei auch das vermutlich nur halb so schlimm gewesen wäre, wenn man sich in die Charaktere hätte einfühlen können.
Für mich war das Buch alles in allem ergo leider ein Schuss ins Wasser... - leider.

Seefahrer

vor 2 Jahren

Kapitel 14-28
@Negothia

Vielen Dank für Deine Einschätzung und fürs Mitmachen

Negothia

vor 2 Jahren

Kapitel 14-28
@Seefahrer

Ich bedanke mich, dass ich selbiges durfte, und hoffe einfach mal, dass die Kritik nicht als demotivierend aufgefasst wird.

leniks

vor 2 Jahren

Kapitel 1-14

Ich bin nun bei Kapitel 10 angekommen. Wir haben Noah und Marie kennengelernt. Noah erzählt wie er sich an früher erinnert, trifft auf Marie und forscht nach den Bunkern, welche in Aufzeichnungen seines Opas Yves stehen. Und ein Toter wurde am Ufer angeschwemmt, haben alle diese Sachen was miteinander zu tun. Mich stören die vielen französischen Wörter, aber ok gehört halt zur Geschichte. Bin gepannt ob Marie und Noah sich finden, und der Mord gelöst wird. Da ist ja bis jetzt noch nicht viel unternommen worden, um diesen aufzuklären.

leniks

vor 2 Jahren

Ich möchte mich bedanken, das ich dieses Buch lesen durfte, da hier kein Unterpunkt Rezension ist, schreibe ich den Link hier hin:

http://www.lovelybooks.de/autor/Robert-K%C3%B6nigshausen/13-Tage-und-keinen-mehr-1229890629-w/rezension/1238959221/

Seefahrer

vor 2 Jahren

@leniks

Vielen herzlichen Dank Leniks. Und unter uns: mit dem Französischen hab' ich's auch nicht so. Aber ja: es gehört zur Geschichte ...

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