Robert King , Mel Odom Vertical Limit

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Inhaltsangabe zu „Vertical Limit“ von Robert King

Ist es eine wirklich sinnvolle Rechnung, viele Leben zu opfern, um schlussendlich wenige aus Bergnot zu retten? Kommt jetzt ein deutliches "Nein!", dann sind wohl weder Film noch Buch <I>Vertical Limit</I> ihr Ding. Denn deren Story dreht sich um eine solche Aufrechnung. Sehen Sie hier jedoch den Stoff für eine spannende Handlung, dann hat dieser drehbuchgestützte Roman einen potenziellen Fan gefunden. Die geradlinig erzählte und spannungsreiche Berggeschichte könnte Sie fesseln.<P> Angesiedelt ist sie im Himalaja am K2, einem der meistgefürchteten Gipfel der Erde. Bergsteiger betrachten den Achttausender mit Respekt, versuchen aber dennoch immer wieder den gefährlichen Aufstieg. Den reizt auch der Millionär Elliot Vaughn, der die ganze Sache mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und viel High Tech angeht. Doch kurz vor dem Gipfel kommt es zur Katastrophe, das Team endet in einer Gletscherspalte.<P> Annie Garrett gehört zu den Eingeschlossenen, 3.000 Meter tiefer im Basiscamp setzt ihr Bruder Peter nun alles daran, eine Rettungsmission zu organisieren -- was angesichts der traumatischen Klettervergangenheit der beiden nur zu verständlich ist. Ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit und gegen das Wetter beginnt!<P> Bei diesem Gipfelspurt erwarten Sie besser keine philosophischen Erörterungen des Themas Bergsteigen, und kleinere logische Unzulänglichkeiten sollten Sie auch nicht stören. Dann jedoch eröffnet sich hier, garniert mit netten Filmfotos, eine packende Geschichte um fehlgeleiteten Ehrgeiz, Mut und Entschlossenheit in einer der gefährlichsten, doch zugleich faszinierendsten Gegenden der Erde. Eine Geschichte, in der sich die Kletterer immer am Limit bewegen (und gelegentlich auch darüber hinaus). <I>--Joachim Hohwieler</I>
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