Robert Kirkman Fear the Hunters

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Inhaltsangabe zu „Fear the Hunters“ von Robert Kirkman

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  • Jäger und Gejagte

    Fear the Hunters
    Orisha

    Orisha

    07. November 2016 um 12:03

    Der Rezension wird eine ausdrückliche "SPOILER"-Warnung voraus geschickt. Wer noch nicht up-to-date mit Comic/Serie ist, solltediese Rezension nicht lesen. Also beginnen wir...Nachdem die Gruppe endlich einen Konsens untereinander gefunden fand, beginnen erneut innere Konflikte die Gruppe zu zerreisen. Zwilling Ben bringt seinen Bruder Billy um, glaubt er doch, dass die Walker nur verwandelte, kranke Menschen sind. Die Gruppe ist schockiert und weiß nicht damit umzugehen, schließlich ist Ben noch ein Kind. Ihn umbringen? Keine Option - nicht für Andrea und Dale. Ihn zurücklassen? Auch keine Option. Unentschlossen streunt die Gruppe auseinander, doch jemand nimmt die Sache in die eigene Hand. Als dann noch Dale verschwindet und kurze Zeit später ohne Bein wieder auftaucht, greift die Gruppe zu extremen Maßnahmen.Band 11 führt die Geschichte der Hunter ein und zeigt auf interessante Weise, wie unterschiedlich Kinder mit der veränderten Weltordnung umgehen. Da sind die Zwillinge, die die Welt ganz anders interpretieren, als ihre Gegenparts Carl und Sophia. Father Gabriel stößt zur Gruppe und muss sich borenden Fragen stellen, denn schließlich überlebt niemand so lange, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Und dann sind da die Jäger, Kannibalen, die ihre ganze eigene Lebenphilosophie haben.Kirkman hat einen psychologisch spannenden Band geschaffen, der die dunkelsten Abgründe in dieser Postapokalyptischen Welt auslotet und das über ihre schwächsten Glieder - die Kinder. Und er führt neue Gruppen ein, die ganz andere Überlebenstrategien verfolgten, als unsere Hauptgruppe, das bisher tat.Fazit: Ein wichtiger Band für den Verlauf der Geschichte, der nicht nur Carl, sondern auch den Rest der Gruppe nach und nach für immer verändert. Lesenwert.

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