Robert Kirkman The Walking Dead 10 - Dämonen

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Inhaltsangabe zu „The Walking Dead 10 - Dämonen“ von Robert Kirkman

Der Jubiläumsband der erfolgreichsten US-Independent-Comicserie! Nach dem Verlust seiner Familie wird die Frage nach dem Sinn für Polizist Rick Grimes zur Zerreißprobe. Die Überlebenden der Zombie-Apokalypse haben einmal mehr alle Zelte abgebrochen und begeben sich auf eine Reise, die auf jedem Schritt tödliche Gefahren birgt. Ihr Ziel: Die Hauptstadt Washington DC, wo sich die letzte Bastion der Zivilisation befinden soll und sie womöglich den Grund für die Seuche erfahren können. Doch existiert diese Bastion wirklich, oder jagen Rick und seine Begleiter einer falschen Hoffnung nach?

Wieder sehr spannend, in der Gruppe entsteht Unruhe und man trifft auf eine Herde. Wer wird als nächstes die Nerven verlieren ?

— weinlachgummi
weinlachgummi

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    The Walking Dead 10 - Dämonen
    JokerReviews

    JokerReviews

    22. December 2016 um 00:26

    Die Reise geht weiter für Rick & Co. Es wäre maßlos übertrieben zu sagen, dass Band 9 der The Walking Dead Comic-Reihe eine Enttäuschung gewesen ist. Allerdings merkt man deutlich, dass die Macher jetzt erst mal auf die Bremse drücken. Auch Band 10 geht die Sache wieder etwas ruhiger an. Allerdings bekommen wir diesmal Dialoge geboten, die absolut grandios geschrieben sind. Einige Charaktere haben mich auf neuste umgehauen und ich kann einfach nur erneut über diese Weltklasse Charakterstruktur schwärmen.Rick und seine Crew sind mit ihren neuen Weggefährten (Abraham, Eugene und Rosita) unterwegs Richtung Washington D.C., da der Wissenschaftler Eugene sich sicher ist, dass dort die "Heilung" gegen die Untoten wartet. Doch innerhalb der Gruppe gibt es, besonders nach den dramatisch Ereignissen mit dem Gouverneur, einige Spannungen. Nach einem folgenschweren Abend mit Maggie, geraten Rick und Abraham immer wieder aneinander. Auch Dale scheint nicht mehr auf Ricks Seite zu sein. Eines Tages machen sich Rick, Carl und Abraham auf dem Weg in Ricks alte Heimat, wo sie das alte Polizeirevier plündern wollen. Unterwegs trifft Rick einen alten Bekannten.Wieder muss ich erwähnen, dass ich es kaum fassen kann, wie schnell und zügig der Comic im Vergleich zur Serie voran schreitet. Und trotzdem bietet der Comic wesentlich mehr Inhalt und alles wird kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Die ganz großen Hammer-Szenen bleiben zwar auch diesmal aus, aber mit der ein oder anderen kleinen Überraschung darf man dennoch rechnen. Besonders stark sind die Dialoge zwischen Rick und Abraham, zwei Typen die unterschiedlicher kaum sein können und dennoch vieles gemeinsam haben. Es ist jedes mal ein Genuss zu sehen, wie jede kleine Szene zu irgendeiner Konsequenz führt und nicht einfach im Keim erstickt wird.Zu Rick und Carl habe ich ja nun schon vieles geschrieben und es bleibt dabei : Beide gefallen mir deutlich besser als in der Serie, da ihr handeln im Comic wesentlich nachvollziehbarer ist. Zu Abraham, der mir auch in der Serie gefällt, kann ich nur positives vermelden. Er wird wesentlich besser beleuchtet und obwohl er ein ziemlicher Arsch sein kann, hat er durchweg etwas sympathisches an sich. Ich steh einfach total auf diese "harte Schale weicher Kern" Typen. Eugene wirkt im Comic deutlich ernster und nicht so nerdig wie im Comic. Rosita hingegen wirkt bisher genauso belanglos wie in der AMC Adaption. Gut umgesetzt also. Es ist erschreckend, aber obwohl Daryl (der die Serie qualitativ noch ein wenig am Leben erhält) im Comic nicht existiert, vermisst man ihn zu keiner Sekunde, was einfach daran liegt, dass wir im Vergleich zur Serie fast durchweg genial geschriebene Charaktere haben.Fazit : Dämonen ist jetzt nicht der beste TWD Band. Die Dialoge sind Weltklasse, der ruhige Ton passt hervorragend und die Charaktere überzeugen auch weiterhin. Hier und da hätten einige Ereignisse etwas spannender sein können, doch insgesamt ist auch Band 10 wieder hervorragend geschrieben.8,5/10----------------------------------------------JokerReviews Hauptseite auf Instagram : https://www.instagram.com/joker_reviews/

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  • Rezension zu "The Walking Dead 10" von Marc-Oliver Frisch

    The Walking Dead 10 - Dämonen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2010 um 00:04

    Nach den tragischen Ereignissen der letzten "The Walking Dead"-Bände von Zombie-Guru Robert Kirkman, insbesondere nachdem Rick Grimes seine Frau und sein ungeborenes Kind - zudem noch seinen Verstand - bei dieser Konfrontation verloren hat, sehen die Überlebenden einen kleinen Hoffnungsschimmer in den Neuankömmlingen, die glauben eine Lösung für das Problem gefunden zu haben: Angeblich soll es in Washington eine Regierungseinrichtung geben, in der Leute arbeiten, die wissen, was in diesen düsteren Tagen zu tun ist. Wie schon im letzten Band angedeutet zieht man gemeinsam in die Richtung, doch weit kommt die Gruppe nicht, ohne das sich die Zwietracht wieder einmal in die Herzen der Menschen schleicht: Der in seinem Stolz verletzte Soldat Abraham hütet ein dunkles Geheimnis und hat es - neben einer wortwörtlichen Horde Zombies - immer mehr auf Rick Grimes abgesehen, ein alter Bekannter aus dem ersten Walking-Dead-Band stößt zur Gruppe und bringt seinen Wahnsinn gleich noch mit an Bord und ein liebgewonnener Charakter mit neuerlicher Verantwortung beschließt sich das Leben zu nehmen... und als wäre das noch nicht genug deutet sich gegen Ende hin ein Bruch in den alten Freundschaftsstrukturen an... Der Jubiläumsband scheint vollgestopft mit Ereignissen zu sein, zumal die Vorstellung der Figuren diesmal extra lang ausfällt, ein nettes Interview mit dem grimmig dreinblickendem Autor im Anhang zu finden ist, sowie eine mehr oder weniger hübsche Jubiläumszeichnung mit jeder Menge Zombies vor dem Brandenburger Tor - also kein besonders ungewöhnlicher Anblick. Die schiere Masse an Ereignissen und Bonusinhalten kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach der furiosen Begegnung mit dem Gouverneur ein Neustart vollzogen wurde, der schon im letzten Band nur relativ behäbig von statten ging und wie zu erwarten war das Tempo nicht aufrecht erhalten kann. "Dämonen" stellt den bislang schwächsten Band der Reihe dar, wobei man wahrscheinlich begeistert gewesen wäre, wenn es sich um den zweiten oder dritten Band gehandelt hätte. Erste Abnutzungserscheinungen schleichen sich in die Konflikte ein, Selbstmorde werden mit einem wissenden Blick quittiert, bevor man unbeeindruckter als noch zwei Bände zuvor mit einem leichten Gefühl des Bedauerns für den toten Charakter und der eigenen Abstumpfung weiterblättert. Dennoch sollte man gespannt sein, was in ein paar Monaten, wenn der elfte Band erscheint, von Robert Kirkman noch zu erwarten ist. Überraschungsmomente gab es ja schließlich genug und man muss der Reihe mittlerweile einen Durchhänger verzeihen können, selbst wenn man dies bislang nicht gewohnt war. Bislang also noch berechtigte vier Sterne.

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