The Walking Dead

von Robert Kirkman und Jay Bonansinga
4,0 Sterne bei199 Bewertungen
The Walking Dead
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (145):
missflowerbooks avatar

Interessante Geschichte über dem Governor!

Kritisch (16):
LaylaxMcCalls avatar

Das Buch zieht sich ewig lang hin was ich sehr schade finde, man hätte es eindeutig spannender schreiben können

Alle 199 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "The Walking Dead"

Der Aufstieg des Govenors
Die Apokalypse: Eine weltweite Plage lässt die Toten wiederauferstehen und Jagd auf Menschenfleisch machen. Die wenigen Überlebenden fliehen in Angst und Schrecken – bis auf einen. Der Mann, den sie später nur »Governor« nennen werden, beschließt, sich dem Grauen entgegenzustellen. Dies ist seine Geschichte…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453529526
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:09.07.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.04.2016 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist definitiv sehr spannend und interessant. Doch wird es wohl eher die wirklichen The Walking Dead-Fans ansprechen.
    Dieses Buch ist definitiv sehr spannend und interessant.

    „The Walking Dead“ von Robert Kirkman & Jay Bonansinga ist der erste Band der The Walking Dead – Reihe.

    Wie einige meiner Leser ja bereits wissen, bin ich ein absoluter „The Walking Dead“-Fan! Der Rest von Euch, welcher es noch nicht wusste, weiß es jetzt. *grins* Und bei einem Besuch in einem großen Buchgeschäft ist mir doch tatsächlich das erste Buch meiner Lieblingsserie in die Hand gefallen. Ich war in diesem Moment mehr als verwirrt, da ich von der Roman-Reihe absolut keine Ahnung hatte. Diese ist völlig an mir vorbei gegangen. Natürlich war es für mich ein absoluter Muss-Ich-Haben-Kauf! *lach*

    Die Sprache und Wortwahl ist für mich nicht immer so leicht verständlich gewesen. Die Sätze sind oft mit – vielen – Einbindungen versehen und dadurch etwas umständlicher zu lesen. Außerdem kamen in diesem Buch einige Wörter vor, welche ich vorher noch nie gehört hatte. Google war mein Helfer! *grins* Es hielt sich zum Glück in Grenzen und einige Worte haben sich auch aus dem Satz heraus erklärt. Was ich schade fand, war, dass es einige Schreibfehler gab. Worte waren doppelt, falsch oder vertauscht geschrieben. Es kann sicher mal vorkommen, aber sollte nicht in diesem Maße auftreten.

    Das Thema war anders, als ich es beim Kauf erwartet habe. Ich hatte an eine Buch-Reihe angelehnt an die Serie gedacht. Also das ich die Serie im Grunde noch mal ausführlicher lesen könnte. Aber mit diesem Gedanken lag ich falsch. In dem ersten Band geht es um einen uns sehr bekannten Herrn namens Philip Blake oder auch der Governor genannt. Ich habe Philip in der Serie gehasst und war daher am Anfang erst einmal sehr enttäuscht. Doch muss ich sagen, sollte man sich auf dieses Buch einlassen, denn die Vorgeschichte von dem Philip, den wir kennen, die ist sehr spannend. Die Geschichte um ihn und seine Familie/Freunde beginnt auch hier beim Beginn der Plage.

    Der Schreibstil von den beiden Autoren ist, wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, in Ordnung. Wie gesagt, die Sätze waren mir zu verschachtelt. Allerdings hat mir die Art und Weise Dinge zu beschreiben sehr gut gefallen.

    Die Protagonisten:
    Philip Blake: Er ist ein absoluter Draufgänger, und auch wenn er meint eine sehr starke Persönlichkeit zu sein, muss er dennoch aufpassen an dem ganzen Leid nicht zuzerbrechen. Er versucht seine Mitmenschen mit aller Macht zu beschützen und begeht trotzdem sehr schwerwiegende Fehler auf Kosten dieser Menschen. Es scheint, als hätte Philip zwei Gesichter!
    Brian Blake: Er ist von beiden Brüdern zwar der Ältere, aber mit Sicherheit nicht der mutigere von beiden! Er leidet immer wieder unter Angstzuständen und klammert sich sehr oft an die Meinung seines Bruders Philip. Er ist froh, dass er die Entscheidungen nicht treffen muss, und fühlt sich somit beschützt.
    Penny Blake: Sie ist die Tochter von Philip und seiner verstorbenen Frau. Penny wird uns als sehr in sich gekehrtes Kind vorgestellt. Und daher ist es schön, sie ab und an auch mal wie ein normales Mädchen erleben zu dürfen. Wobei diese Momente wirklich selten sind. Was bei so einer Welt wie in The Walking Dead, allerdings nachvollziehbar ist. Penny möchte selbst Barbiepuppen das Leben retten und kaputte Stofftiere neues Leben bringen. Sie hat eine sehr reine, unschuldige Seele und ist ein tolles Mädchen!
    Nick Parsons: Er ist der beste Freund von Philip. Nick weiß, wie man mit dem aufbrausenden Gemüt von seinem Kumpel umgehen muss, auch wenn sie nicht auf allen Wellen gemeinsam surfen. Er ist ein sehr gläubiger Mensch und sucht Hilfe bei Gott. Das Töten der Untoten sieht er als Gutes an. Da er sagt, die Seelen der Untoten könnten somit endlich aufsteigen und zur Ruhe kommen.

    Fazit:
    Dieses Buch ist definitiv sehr spannend und interessant. Doch wird es wohl eher die wirklichen The Walking Dead-Fans ansprechen. Ich freue mich jedenfalls schon auf Teil 2. Zwei Sterne muss ich leider wegen der Fehler und dem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil abziehen.

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    ThorSs avatar
    ThorSvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Handlung für Fans gut, leider grottenschlecht übersetzt.
    Nur für echte Fans zu ertragen!

    Als Fan der Fernsehserie kam ich irgendwann nicht mehr um die Buchreihe herum. Zunächst: Die Bücher (zumindest diese Reihe) haben nur einen losen Bezug zur Fernsehserie; Es ist also nicht so, dass man nach dem Anschauen schon alles weiß, was passieren wird.
    Die Autoren verstehen es, Spannungsbögen aufzubauen, sodass man das Buch schlecht weglegen kann, wenn man mal in der Story ist. Insofern ist das Buch bis hierhin als gut zu bezeichnen.
    Jetzt kommt das ABER (ein großes ABER): Leider ist das Buch grottenschlecht ins Deutsche übersetzt. Insbesondere im Bezug auf Schusswaffen (und davon ist naturgemäß oft die Rede) fällt das so massiv auf, dass das Verständnis teilweise reine Glückssache ist und stark von der Kenntnis der englischen Fachbegriffe abhängt:
    - Patronen (engl. "rounds") werden als Runden bezeichnet
    - die Laufmündung einer Schrotflinte Kaliber 12 (etwa 22 mm) wird als 12-Millimeter-Bohrung bezeichnet
    usw.
    Die Übersetzer machen hier also die Leistung der Autoren zunichte. Das ist schade, führt aber zu einem deutlichen Abzug, sodass einfach nicht mehr als 3 Sterne drin sind.

    Fazit: Echte Fans der Fernsehserie werden die Schwächen der Übersetzung erdulden. Für alle anderen wird das Buch kaum zu genießen sein!

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    Kheyles avatar
    Kheylevor einem Jahr
    Ein Muss für Fans

    Für mich ich das Buch als Riesen The Walking Dead Fan ein Muss. 
    Als ich herausfand, dass es ein Roman zu der Serie gibt, die die Hintergrundgeschichte des Govenors von Woodbury erzählt, war ich überglücklich und musste das Buch sofort haben. Ich fand die Figur des Govenors schon immer interessant. 


    Meine erste Frage, während ich die Comics las und die Serie guckte, war: Wie kann man so grausam werden? 
    Das Buch sollte mir antworten liefern. 


    Der Roman stellt nicht die Apokalypse, sondern die Charaktere im Fokus, sodass man die Gedanken und Gefühle nachvollziehen kann. 
    So wie es bei Kirkman üblich ist, stellen nicht nur die Untoten eine Gefahr dar, sonder besonders die Menschen. 


    Für Fans, die die Entwicklung des Govenors verfolgen und verstehen möchten, warum er so bizarr wurde, ist das Buch eine absolute Empfehlung. Für diejenigen, die The Walking Dead als Serie nicht kennen, ist es schwer zu sagen.  
    Für alle anderen ist es eine sehr schöne Erweiterung des Zombie-Universums. 
    Natürlich darf im Roman Brutalität nicht fehlen. Wer weiterhin auf rollende Köpfe steht, der sollte zum Roman zugreifen. 


    Fazit: 
    "The Walking Dead: Roman" ist eine gelungene Ergänzung zur Vorgeschichte und Entwicklung des Govenors und für Fans eine unbedingte Sache. Vor allem für diejenigen, die den Govenor schon immer interessant fanden und wissen wollen, was hinter seiner dunklen Fassade steckt. 

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    Shunyas avatar
    Shunyavor 2 Jahren
    Der Aufstieg des Govenors

    Ehrlich gesagt habe ich mich eine Weile geziert mit der Buchreihe zu beginnen, obwohl ich ein großer Fan der Fernsehserie bin. Ich kannte den Gouvernor bereits aus der Serie, doch zu dem Zeitpunkt als er eine größere Rolle in der Handlung gespielt hat, hab ich diese Figur so sehr gehasst, dass ich die Buchreihe erst boykottieren wollte. Nach mehrmaligem Anschauen der Serie fand ich die Figur dann aber doch irgendwie auf eine Art faszinierend und bin auf die Bücher aufmerksam geworden.
    Der erste Band beginnt ohne große Umschweife und ein Ereignis übertrumpft das nächste. Die Figuren und ihr Überlebenskampf sind spannend gestaltet und so erfährt man in diesem Band auch wie der Gouvernor nach Woodbury kommt und wie er davor gelebt hat, bzw. was er überhaupt für eine Person gewesen ist und welche aufregenden Situationen er überstand. Ebenso seine Tochter Penny. Die Wende zum Ende hin hat mich doch sehr überrascht und es gab einen erstaunlichen Aha-Moment für mich.
    Die Figuren fand ich ganz gut ausgearbeitet. Als Leser bleibt man jedoch eher stiller Beobachter als das man eine tiefere Beziehung zu den Figuren aufbauen kann und warm mit ihnen wird. Was vornehmlich auch an der Handlung liegen mag. Die Geschichte spielt in einem Endzeit-Szenario, in dem die Protagonisten tagtäglich um ihr Überleben kämpfen müssen und grauenvollen Untoten ausgesetzt sind. Sie müssen Dinge tun, die sie sich wahrscheinlich niemals zugetraut hätten und werden innerhalb der Handlung zu anderen Menschen. Dennoch fand ich es spannend an ihrer Seite zu sein und zu erleben wie sie über sich hinaus wachsen.
    Der Schreibstil ist am Anfang ein wenig distanziert. Auch, dass die Geschichte im Präsens geschrieben ist, hat mir am Anfang ein wenig Probleme beim Lesen bereitet. Man gewöhnt sich allerdings schnell daran und wenn man erst mal von der Geschichte gefesselt ist stört das auch nicht weiter.
    Die Cover der Buchreihe gefallen mir. Ich finde sie haben einen guten Wiedererkennungswert und stechen hervor. Die düsteren Farben passen zum Thema Endzeit/Postapokalypse.
    Der erste Band hat mich wider Erwarten positiv überrascht und mich gut unterhalten. Ich bin sowieso ein großer Fan von Zombies und die Buchreihe werde ich auf jeden Fall weiterhin verfolgen.
    Wer Fan von Zombies und der Serie The Walking Dead ist, sollte unbedingt reinlesen. Der Gouvernor mag kein allzu großer Sympathieträger sein, doch die Handlung ist raffiniert geschrieben und weiß zu begeistern.

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Liefert Hintergrundwissen und ist richtig spannend....
    Teil 1 der Reihe

    Ich bin ja ein großer Fan der Serie und wollte das Buch schon seit längerem lesen und nun war es endlich soweit. Es ist die Geschichte der Gebrüder Blake und Penny, die sich samt Anhang nach Atlanta durchschlagen wollen, weil sie denken, da gibt es noch eine Möglichkeit um sich vor den Zombies zu retten. Als sie dann aber dort sind gibt es nichts mehr…. Ich fand es recht spannend zu erfahren, wie es gelungen ist, die Atmosphäre in geschriebener Form dem Leser näher zu bringen und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Allerdings finde ich dennoch, dass der Charme der Serie etwas fehlt. Dier Charaktere kennen wir ja teilweise aus der Serie und sie wirkten auch für mich hier im Roman richtig glaubwürdig. Es war aber dennoch interessant mehr über diese Personen zu erfahren. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da hauptsächlich recht kurze und schnelle Sätze benutzt werden und ich etwas gebraucht habe, bis ich mich daran gewöhnt habe. Der Roman ist bis hin zum Ende sehr spannend und es sind auch einige Ereignisse in die Handlung eingebaut worden mit denen ich nicht gerechnet habe. Das Cover finde ich schön und mir gefällt die Gestaltung mit den Zombies und in dem Schwarz- Weiß Stil. Fazit: 4 von 5 Sterne. Tolle Buch! Perfekt für TWD Fans. Jetzt muss ich noch überlegen, ob ich eines der Comics kaufen soll.

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    Diana85s avatar
    Diana85vor 3 Jahren
    Schöner Auftakt einer Reihe

    Da ich die Serie warnsinnig gut finde, musste natürlich das Buch her. Ich hatte Gedacht, das es wie die Serie ist. Aber leider sind nur die Zombies gleich. Es lässt sich dennoch gut und flüssig lesen. Die beiden Brüder Philip und Brian können unterschiedlicher nicht sein. Wo Philip ein Psychopath wird, ist Brian ein "Angsthase". Aber am Ende der Sgory kommt ein kleiner Cliffhänger zu Band 2. Wir dürfen gespannt sein....

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Zombies (noun) The only men that will love you for your brains. ;)

    Eigentlich bin ich immer von Büchern, Serien und Filmen begeistert in denen Zombies vorkommen, allerdings war ich von diesem Buch nicht so fasziniert. Deshalb habe ich The Walking Dead nie zuende gelesen.
    Was ist eure Meinung zu dem Buch "The Walking Dead" ?

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    besser als erwartet

    Ich muss zugeben, dass ich von diesem Buch nicht sehr viel erwartet habe. Ich wusste nur, dass es sich um die Vorgeschichte des Governors handelt.
    Ich wurde positiv überrascht. Es war grandios und ich hatte sehr viel Spaß beim lesen. Dieses Buch bietet einige Überraschungen, die ich vorher nicht erwartet habe.
    Ich habe bisher auch den zweiten Teil gelesen, doch hat mir der erste deutlich besser gefallen.
    Allerdings muss man meiner Meinung schon ein Fan der Serie sein und den Governor kennen/hassen. Für Neulinge im TWD-Universum wird es wohl nichts sein.

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    AnnabethAphrodiete97s avatar
    AnnabethAphrodiete97vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch ist für Fans der Serie gut geeignet, da es Hintergrund wissen preis gibt.
    Phillipp

    Das erste /4 des Buches kam nicht an die Serie heran, da die Drama Elemente nicht stark genug waren. Ab dann gab es mehr drama und die Charaktere fingen an sich zu entwickeln dadurch wurde das Buh besser. Und für mich kam das Ende sehr Überraschend. Wer wissen möchte warum und ein Fan der Serie ist sollte es Selber lesen. An sich war es Spannend und leicht verständlich geschrieben und der Autor beschreibt gut und Detailliert einzelne orte, Szenen und Charaktere.  Leider vernachlässigt er die meisten Charaktere und Beschränkt sich auf die beiden Hauptcharaktere beim beschreiben. 

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    Seehase1977s avatar
    Seehase1977vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Für alle Fans der TV-Serie, die gerne Lesen ein absolutes Muss! Grausam und eklig und einfach schaurig schön und genial :-)
    The Walking Dead

    Klappentext:
    Der Aufstieg des Govenors

    Die Apokalypse: Eine weltweite Plage lässt die Toten wiederauferstehen und Jagd auf Menschenfleisch machen. Die wenigen Überlebenden fliehen in Angst und Schrecken – bis auf einen. Der Mann, den sie später nur »Governor« nennen werden, beschließt, sich dem Grauen entgegenzustellen. Dies ist seine Geschichte…

    Zum Inhalt:
    Eine große und furchtbare Katastrophe bricht über das Land herein. Irgendetwas verwandelt Tote in Zombies, die nur noch eines im Sinn haben, ihren Hunger an den noch überlebenden Menschen zu stillen. Die komplette Zivilisation ist zusammengebrochen, es gibt kaum noch Strom oder fließendes Wasser, für die noch übrig gebliebenen Menschen geht es ums nackte Überleben. In diesem ganzen Chaos macht sich eine kleine Gruppe von Männern und ein Kind auf den Weg nach Atlanta, in der Hoffnung dort dem Grauen zu entkommen und Hilfe zu finden…
    Ich bin bekennender Fan der Serie „The Walking Dead“, so dass ich diesem Buch von Robert Kirkman nicht widerstehen konnte. Was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht, zumal das Ende mich schier umgehauen und total überrascht und sprachlos zurückgelassen hat. Man sollte sich allerdings als TWD-Junkie und TV-Serienfan bewusst sein, dass dieses Buch nicht wirklich was mit der TV-Serie zu tun hat, auch wenn der Leser hier die Geschichte von dem Mann erzählt bekommt, der später als „Govenor“ berühmt und vor allem berüchtigt wird. Man durchlebt mit Blake und den anderen Überlebenden aus der kleinen Gruppe die Hölle auf Erden, wird Zeuge an seiner Entwicklung, die schließlich einen eiskalten, grausamen und durchweg rücksichtslosen Menschen aus ihm macht. Doch kann man ihm das wirklich verdenken, nach all dem was dieser Mann erlebt hat und ertragen musste? Ist es für ihn nicht die einzige Möglichkeit dem Schmerz und dem Wahnsinn zu entkommen? Ich bin wirklich zwiegespalten.

    Ich schreibe ja oft, dass manche Thriller und Krimis die ich lese, nichts für zartbesaitete oder empfindliche Menschen sind. Robert Kirkman übertrifft aber bei weitem alle Grausamkeiten und Ekelfaktoren, die ich bis jetzt gelesen habe um Welten! Ist die TV-Serie schon wirklich das reinste Gemetzel und Blutgespladder, so setzt das Buch nochmals einen drauf. Grausame Szenen werden bis ins noch so kleinste blutige Detail beschrieben, die eigene Fantasie schmückt dann den Rest noch so aus, dass man förmlich den Gestank der Untoten riechen und ihr Fauchen und Stöhnen hören kann. Nicht nur einmal überkommt einem das Gefühl, man muss sich Blutspritzer aus dem Gesicht wischen. Klasse! Ich bin mega-gespannt auf Teil 2!

    Ich kann allen Fans der TV-Serie „The Walking Dead“ , die auch gerne Lesen, dieses Buch nur ans Herz legen. Wichtig ist allerdings, dass man das Buch als eine eigenständige Geschichte ansieht und sich nicht dazu verleiten lässt, allzu sehr mit der Serie zu vergleichen. Wer das schafft, dem steht ein blutiges schaurig schönes Lesevergnügen bevor!

    Kommentare: 3
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