Robert Kirkman , Jay Bonansinga The Walking Dead

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Inhaltsangabe zu „The Walking Dead“ von Robert Kirkman

Der Aufstieg des Govenors Die Apokalypse: Eine weltweite Plage lässt die Toten wiederauferstehen und Jagd auf Menschenfleisch machen. Die wenigen Überlebenden fliehen in Angst und Schrecken – bis auf einen. Der Mann, den sie später nur »Governor« nennen werden, beschließt, sich dem Grauen entgegenzustellen. Dies ist seine Geschichte…

Handlung für Fans gut, leider grottenschlecht übersetzt.

— ThorS

Inhalt ist etwas schwerfällig, an einigen Stellen etwas unglaubwürdig. Stilistisch zum Teil schlecht.

— Kati1978

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  • Nur für echte Fans zu ertragen!

    The Walking Dead

    ThorS

    03. August 2017 um 20:03

    Als Fan der Fernsehserie kam ich irgendwann nicht mehr um die Buchreihe herum. Zunächst: Die Bücher (zumindest diese Reihe) haben nur einen losen Bezug zur Fernsehserie; Es ist also nicht so, dass man nach dem Anschauen schon alles weiß, was passieren wird.Die Autoren verstehen es, Spannungsbögen aufzubauen, sodass man das Buch schlecht weglegen kann, wenn man mal in der Story ist. Insofern ist das Buch bis hierhin als gut zu bezeichnen.Jetzt kommt das ABER (ein großes ABER): Leider ist das Buch grottenschlecht ins Deutsche übersetzt. Insbesondere im Bezug auf Schusswaffen (und davon ist naturgemäß oft die Rede) fällt das so massiv auf, dass das Verständnis teilweise reine Glückssache ist und stark von der Kenntnis der englischen Fachbegriffe abhängt:- Patronen (engl. "rounds") werden als Runden bezeichnet- die Laufmündung einer Schrotflinte Kaliber 12 (etwa 22 mm) wird als 12-Millimeter-Bohrung bezeichnetusw.Die Übersetzer machen hier also die Leistung der Autoren zunichte. Das ist schade, führt aber zu einem deutlichen Abzug, sodass einfach nicht mehr als 3 Sterne drin sind.Fazit: Echte Fans der Fernsehserie werden die Schwächen der Übersetzung erdulden. Für alle anderen wird das Buch kaum zu genießen sein!

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  • Ein Muss für Fans

    The Walking Dead

    Kheyle

    06. May 2017 um 18:40

    Für mich ich das Buch als Riesen The Walking Dead Fan ein Muss. Als ich herausfand, dass es ein Roman zu der Serie gibt, die die Hintergrundgeschichte des Govenors von Woodbury erzählt, war ich überglücklich und musste das Buch sofort haben. Ich fand die Figur des Govenors schon immer interessant. Meine erste Frage, während ich die Comics las und die Serie guckte, war: Wie kann man so grausam werden? Das Buch sollte mir antworten liefern. Der Roman stellt nicht die Apokalypse, sondern die Charaktere im Fokus, sodass man die Gedanken und Gefühle nachvollziehen kann. So wie es bei Kirkman üblich ist, stellen nicht nur die Untoten eine Gefahr dar, sonder besonders die Menschen. Für Fans, die die Entwicklung des Govenors verfolgen und verstehen möchten, warum er so bizarr wurde, ist das Buch eine absolute Empfehlung. Für diejenigen, die The Walking Dead als Serie nicht kennen, ist es schwer zu sagen.  Für alle anderen ist es eine sehr schöne Erweiterung des Zombie-Universums. Natürlich darf im Roman Brutalität nicht fehlen. Wer weiterhin auf rollende Köpfe steht, der sollte zum Roman zugreifen. Fazit: "The Walking Dead: Roman" ist eine gelungene Ergänzung zur Vorgeschichte und Entwicklung des Govenors und für Fans eine unbedingte Sache. Vor allem für diejenigen, die den Govenor schon immer interessant fanden und wissen wollen, was hinter seiner dunklen Fassade steckt. 

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  • Der Aufstieg des Govenors

    The Walking Dead

    Shunya

    18. March 2017 um 16:52

    Ehrlich gesagt habe ich mich eine Weile geziert mit der Buchreihe zu beginnen, obwohl ich ein großer Fan der Fernsehserie bin. Ich kannte den Gouvernor bereits aus der Serie, doch zu dem Zeitpunkt als er eine größere Rolle in der Handlung gespielt hat, hab ich diese Figur so sehr gehasst, dass ich die Buchreihe erst boykottieren wollte. Nach mehrmaligem Anschauen der Serie fand ich die Figur dann aber doch irgendwie auf eine Art faszinierend und bin auf die Bücher aufmerksam geworden.Der erste Band beginnt ohne große Umschweife und ein Ereignis übertrumpft das nächste. Die Figuren und ihr Überlebenskampf sind spannend gestaltet und so erfährt man in diesem Band auch wie der Gouvernor nach Woodbury kommt und wie er davor gelebt hat, bzw. was er überhaupt für eine Person gewesen ist und welche aufregenden Situationen er überstand. Ebenso seine Tochter Penny. Die Wende zum Ende hin hat mich doch sehr überrascht und es gab einen erstaunlichen Aha-Moment für mich.Die Figuren fand ich ganz gut ausgearbeitet. Als Leser bleibt man jedoch eher stiller Beobachter als das man eine tiefere Beziehung zu den Figuren aufbauen kann und warm mit ihnen wird. Was vornehmlich auch an der Handlung liegen mag. Die Geschichte spielt in einem Endzeit-Szenario, in dem die Protagonisten tagtäglich um ihr Überleben kämpfen müssen und grauenvollen Untoten ausgesetzt sind. Sie müssen Dinge tun, die sie sich wahrscheinlich niemals zugetraut hätten und werden innerhalb der Handlung zu anderen Menschen. Dennoch fand ich es spannend an ihrer Seite zu sein und zu erleben wie sie über sich hinaus wachsen.Der Schreibstil ist am Anfang ein wenig distanziert. Auch, dass die Geschichte im Präsens geschrieben ist, hat mir am Anfang ein wenig Probleme beim Lesen bereitet. Man gewöhnt sich allerdings schnell daran und wenn man erst mal von der Geschichte gefesselt ist stört das auch nicht weiter.Die Cover der Buchreihe gefallen mir. Ich finde sie haben einen guten Wiedererkennungswert und stechen hervor. Die düsteren Farben passen zum Thema Endzeit/Postapokalypse.Der erste Band hat mich wider Erwarten positiv überrascht und mich gut unterhalten. Ich bin sowieso ein großer Fan von Zombies und die Buchreihe werde ich auf jeden Fall weiterhin verfolgen.Wer Fan von Zombies und der Serie The Walking Dead ist, sollte unbedingt reinlesen. Der Gouvernor mag kein allzu großer Sympathieträger sein, doch die Handlung ist raffiniert geschrieben und weiß zu begeistern.

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  • Teil 1 der Reihe

    The Walking Dead

    Bjjordison

    02. November 2016 um 12:11

    Ich bin ja ein großer Fan der Serie und wollte das Buch schon seit längerem lesen und nun war es endlich soweit. Es ist die Geschichte der Gebrüder Blake und Penny, die sich samt Anhang nach Atlanta durchschlagen wollen, weil sie denken, da gibt es noch eine Möglichkeit um sich vor den Zombies zu retten. Als sie dann aber dort sind gibt es nichts mehr…. Ich fand es recht spannend zu erfahren, wie es gelungen ist, die Atmosphäre in geschriebener Form dem Leser näher zu bringen und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Allerdings finde ich dennoch, dass der Charme der Serie etwas fehlt. Dier Charaktere kennen wir ja teilweise aus der Serie und sie wirkten auch für mich hier im Roman richtig glaubwürdig. Es war aber dennoch interessant mehr über diese Personen zu erfahren. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da hauptsächlich recht kurze und schnelle Sätze benutzt werden und ich etwas gebraucht habe, bis ich mich daran gewöhnt habe. Der Roman ist bis hin zum Ende sehr spannend und es sind auch einige Ereignisse in die Handlung eingebaut worden mit denen ich nicht gerechnet habe. Das Cover finde ich schön und mir gefällt die Gestaltung mit den Zombies und in dem Schwarz- Weiß Stil. Fazit: 4 von 5 Sterne. Tolle Buch! Perfekt für TWD Fans. Jetzt muss ich noch überlegen, ob ich eines der Comics kaufen soll.

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  • The Walking Dead

    The Walking Dead

    Seehase1977

    Klappentext: Der Aufstieg des Govenors Die Apokalypse: Eine weltweite Plage lässt die Toten wiederauferstehen und Jagd auf Menschenfleisch machen. Die wenigen Überlebenden fliehen in Angst und Schrecken – bis auf einen. Der Mann, den sie später nur »Governor« nennen werden, beschließt, sich dem Grauen entgegenzustellen. Dies ist seine Geschichte… Zum Inhalt: Eine große und furchtbare Katastrophe bricht über das Land herein. Irgendetwas verwandelt Tote in Zombies, die nur noch eines im Sinn haben, ihren Hunger an den noch überlebenden Menschen zu stillen. Die komplette Zivilisation ist zusammengebrochen, es gibt kaum noch Strom oder fließendes Wasser, für die noch übrig gebliebenen Menschen geht es ums nackte Überleben. In diesem ganzen Chaos macht sich eine kleine Gruppe von Männern und ein Kind auf den Weg nach Atlanta, in der Hoffnung dort dem Grauen zu entkommen und Hilfe zu finden… Ich bin bekennender Fan der Serie „The Walking Dead“, so dass ich diesem Buch von Robert Kirkman nicht widerstehen konnte. Was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht, zumal das Ende mich schier umgehauen und total überrascht und sprachlos zurückgelassen hat. Man sollte sich allerdings als TWD-Junkie und TV-Serienfan bewusst sein, dass dieses Buch nicht wirklich was mit der TV-Serie zu tun hat, auch wenn der Leser hier die Geschichte von dem Mann erzählt bekommt, der später als „Govenor“ berühmt und vor allem berüchtigt wird. Man durchlebt mit Blake und den anderen Überlebenden aus der kleinen Gruppe die Hölle auf Erden, wird Zeuge an seiner Entwicklung, die schließlich einen eiskalten, grausamen und durchweg rücksichtslosen Menschen aus ihm macht. Doch kann man ihm das wirklich verdenken, nach all dem was dieser Mann erlebt hat und ertragen musste? Ist es für ihn nicht die einzige Möglichkeit dem Schmerz und dem Wahnsinn zu entkommen? Ich bin wirklich zwiegespalten. Ich schreibe ja oft, dass manche Thriller und Krimis die ich lese, nichts für zartbesaitete oder empfindliche Menschen sind. Robert Kirkman übertrifft aber bei weitem alle Grausamkeiten und Ekelfaktoren, die ich bis jetzt gelesen habe um Welten! Ist die TV-Serie schon wirklich das reinste Gemetzel und Blutgespladder, so setzt das Buch nochmals einen drauf. Grausame Szenen werden bis ins noch so kleinste blutige Detail beschrieben, die eigene Fantasie schmückt dann den Rest noch so aus, dass man förmlich den Gestank der Untoten riechen und ihr Fauchen und Stöhnen hören kann. Nicht nur einmal überkommt einem das Gefühl, man muss sich Blutspritzer aus dem Gesicht wischen. Klasse! Ich bin mega-gespannt auf Teil 2! Ich kann allen Fans der TV-Serie „The Walking Dead“ , die auch gerne Lesen, dieses Buch nur ans Herz legen. Wichtig ist allerdings, dass man das Buch als eine eigenständige Geschichte ansieht und sich nicht dazu verleiten lässt, allzu sehr mit der Serie zu vergleichen. Wer das schafft, dem steht ein blutiges schaurig schönes Lesevergnügen bevor!

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    • 4
  • Schöner Auftakt einer Reihe

    The Walking Dead

    Diana85

    14. February 2016 um 10:18

    Da ich die Serie warnsinnig gut finde, musste natürlich das Buch her. Ich hatte Gedacht, das es wie die Serie ist. Aber leider sind nur die Zombies gleich. Es lässt sich dennoch gut und flüssig lesen. Die beiden Brüder Philip und Brian können unterschiedlicher nicht sein. Wo Philip ein Psychopath wird, ist Brian ein "Angsthase". Aber am Ende der Sgory kommt ein kleiner Cliffhänger zu Band 2. Wir dürfen gespannt sein....

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  • Zombies (noun) The only men that will love you for your brains. ;)

    The Walking Dead

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2016 um 10:38

    Eigentlich bin ich immer von Büchern, Serien und Filmen begeistert in denen Zombies vorkommen, allerdings war ich von diesem Buch nicht so fasziniert. Deshalb habe ich The Walking Dead nie zuende gelesen.
    Was ist eure Meinung zu dem Buch "The Walking Dead" ?

  • besser als erwartet

    The Walking Dead

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. January 2016 um 21:00

    Ich muss zugeben, dass ich von diesem Buch nicht sehr viel erwartet habe. Ich wusste nur, dass es sich um die Vorgeschichte des Governors handelt. Ich wurde positiv überrascht. Es war grandios und ich hatte sehr viel Spaß beim lesen. Dieses Buch bietet einige Überraschungen, die ich vorher nicht erwartet habe. Ich habe bisher auch den zweiten Teil gelesen, doch hat mir der erste deutlich besser gefallen. Allerdings muss man meiner Meinung schon ein Fan der Serie sein und den Governor kennen/hassen. Für Neulinge im TWD-Universum wird es wohl nichts sein.

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  • Phillipp

    The Walking Dead

    AnnabethAphrodiete97

    28. December 2015 um 17:53

    Das erste /4 des Buches kam nicht an die Serie heran, da die Drama Elemente nicht stark genug waren. Ab dann gab es mehr drama und die Charaktere fingen an sich zu entwickeln dadurch wurde das Buh besser. Und für mich kam das Ende sehr Überraschend. Wer wissen möchte warum und ein Fan der Serie ist sollte es Selber lesen. An sich war es Spannend und leicht verständlich geschrieben und der Autor beschreibt gut und Detailliert einzelne orte, Szenen und Charaktere.  Leider vernachlässigt er die meisten Charaktere und Beschränkt sich auf die beiden Hauptcharaktere beim beschreiben. 

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  • Durchhalten lohn sich!

    The Walking Dead

    eule951

    27. October 2015 um 11:46

    Wer die Serie mag, wird auch das Buch mögen. Allerdings bin ich erst ab dem 3.Kapitel so richtig in der Story gelandet. Durchhalten lohnt sich, denn dann wurde es erst richtig spannend.

  • Zombies, serienmäßig.

    The Walking Dead

    NiWa

    Zombies - sie sind überall. Die Apokalypse hat begonnen und im Großraum Atlanta hat man es mit lebenden Toten zutun, die zwar nicht besonders schnell, im Rudel aber trotzdem gefährlich sind. Wie kann es anders sein, handelt es sich hier um einen typischen Zombieroman, der meiner Meinung nach aber besonders gut gelungen ist. Ich kenne die Serie nicht und kann hier nur von meinen Leseeindrücken berichten. Anfangs hat man es mit einer Gruppe von Männern und einem Kind zutun, die sich in ein abseits gelegenes Haus zurückziehen um der Zombieplage zu entkommen. Ekelszenen inklusive, gelingt ihnen das recht gut, und sie überlegen weitere Schritte, wie sie ihr Überleben sichern können. Zu Beginn habe ich die Charaktere als sehr platt wahrgenommen und hatte schon befürchtet, dass es mit zunehmender Seitenzahl etwas langweilig werden könnte. Aber dann hat sich gezeigt, wie der erste Eindruck täuschen kann, denn mit Entwicklung der Geschichte sind die Protagonisten ebenso gewachsen, wenn sie nicht als Zombiefutter geendet sind. Einen Charakter - Phillip Blake - mochte ich nicht und habe eine richtige Aggression gegenüber diesen Typen entwickelt, obwohl er eigentlich auf der „guten“ Seite steht. Aber je besser ich ihn kennengelernt habe, umso bewusster wurde mir, dass er nicht aus Böswilligkeit wie einer Irrer zu handeln beginnt, sondern einfach an den Grenzen seines Verstandes angelangt ist. Was in einer solchen Situation kein Wunder ist. Die Handlung ist ebenfalls typisch aufgebaut: diese Gruppe Überlebender denkt über ihr weiteres Schicksal nach und schlägt sich daraufhin quer durch’s Zombieland. Die Autoren überlassen die USA den lebenden Toten, schaffen brutale Szenen, zwischenmenschliche Dramen gespickt von manchen tieferen Gedankengang, und schauen mal, wie es den Protagonisten dabei ergeht. Die Sprache ist einfach und recht unkompliziert, wie man es sich bei einem Zombieroman erwarten kann, die Handlung ist fesselnd, spannend und grausig, und von überraschenden Wendungen durchzogen, von denen einige nicht nur einscheidend sondern richtig entsetzlich sind. Auch wenn ich hier vieles als „typisch“ bezeichne, wurde ich gerade deshalb sehr positiv überrascht. Hier wird nicht herumexperimentiert, hier werden keine Wunder geschehen, sondern es ist eine grundsolide Abenteuerfahrt und die Protagonisten werden von Zombies gejagt. Der erste Teil von „The Walking Dead“ ist ein absolut gelungener Zombieroman, wie er dem Genre entspricht. Hungrige Tote, appetitlose Lebende und ein beißender Gestank nach Verwesung, der mit dem Grauen aus jeder einzelnen Seite springt, und ein serienmäßiges Zombievergnügen verspricht. Die Reihe: 1) The Walkind Dead 01. Rise of the Governor 2) The Walking Dead 02. The Road to Woodbury 3) The Walking Dead 03. The Fall of the Governor 4) The Walking Dead 04. The Fall of the Governor - Part 2 5) The Walking Dead 05. Descent

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    • 10
  • Wie ich dazu kam zu diesem Buch zu greifen?

    The Walking Dead

    Buecher-Gezwitscher

    Ja ich bin dieser TV-Serie einfach verfallen, obwohl ich auch erst dachte, es wäre nur wieder diese typische Zombiegeschichte. Doch als ich dann die Serie schaute, wurde mir klar, das dahinter noch viel mehr steckt. Menschen kommen an ihre Grenzen, verlieren alles was sie hatten und das schlimmste kommt erst noch. Sie bekämpfen sich untereinander, obwohl die Zombie-Apokalypse herrscht. Während des gefühlten Weltuntergangs besteht keine Zivilisation und kein Zusammenleben mehr. Meine Meinung: Zuallererst muss ich erwähnen das die TV-Serie auf die Comic-Reihe von Robert Kirkman basiert. Diese Roman-Bände allerdings schrieb er zusammen mit Jay Bonansinga und spielen parallel zu der TV-Serie. Es dreht sich um einen Charakter der erst in der 3 Staffel der Serie auftaucht. Wie man merkt, sollte man vielleicht schon die Comics oder Serie kennen, um sich ein besseres Bild machen zu können und sich in den Roman zu vertiefen. Wobei ich denke, das man auch mit den Romanen anfangen kann und parallel dazu die Comics/Serie liest. Es ist aber kein Muss. In dieser Reihe erfährt man, wie der Gouverneur in die ganze Zombie-Apokalypse gestartet ist. Mich reizte am meisten, zu erfahren wie er sich gewandelt hat und was genau mit dem kleinen Mädchen Penny passiert ist. Man lernt hier viele neue Personen kennen, die in der Serie nicht vorkommen und es ist wieder einmal eine tolle Hetzjagd um ihr Leben. Es wird an keiner Stelle langatmig und es passiert immer wieder etwas, womit man einfach nicht rechnet. Genau das liebe ich an der Serie so und bleibt in diesem Roman auch nicht aus. Doch am meisten geschockt und fasziniert war ich von der Wendung am Ende. Man sieht plötzlich alles mit anderen Augen. Fazit: Ein definitives Muss für jeden Fan der Comics oder Serie und gibt einem ein super Hintergrundwissen. Von mir gibt es dafür 4 hervorragende Sterne.

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    • 2
  • Spannung !

    The Walking Dead

    MetalFan1992

    06. March 2015 um 19:08

    Der 1. Teil von Robert Kirkman ist ein super Start in eine geniale und spannende Lese-Reihe. Super cooler Schreibstil und immer für eine Überraschung zu haben.

  • Rise of the Governor

    The Walking Dead

    kleeblatt2012

    10. February 2015 um 14:44

    Philip Blake versucht zusammen mit seinem Bruder Brian, seiner Tochter Penny und zwei Freunden vor dem Grauen zu fliehen, dass die Menschheit seit Kurzem bedroht. Schreckliche Wesen, die sich auf Menschenfleisch stürzen, verfolgen sie. Nur kurze Zeiten bleiben ihnen zur Erholung, bis sie wieder eingeholt werden. Der Kampf um das Überleben nimmt unvorstellbare Ausmaße an. Die Zombies sind aber teilweise die kleinere Bedrohung, denn die Überlebenden kämpfen mit allen Mitteln. Jeder ist sich selbst am nächsten... Die Fernsehserie „The Walking Dead“ gehört neben „Game of Thrones“ zu meinen Lieblingsserien. Denn sie ist in meinen Augen einfach genial gemacht. Dies aus dem Grund, da das Hauptaugenmerk nicht auf den Beißern liegt, sondern auf den Menschen, die in ihrem Kampf ums Überleben zu Mitteln greifen müssen, die für manchen unvorstellbar sind, aber in diesem besonderen Fall doch auch ein gewisses Maß an Verständnis aufbringt. So ist es auch in dem Buch zur Serie. Aber anders als in der Serie, geht es in dem ersten Teil der Reihe um Philip Blake, seine Tochter Penny und seinen Bruder Brian. Die drei versuchen sich zu einem Flüchtlingslager durchzuschlagen. Auf ihrem Weg dorthin stellen sich einige Probleme, die sie zu lösen haben. Dabei sind es aber nicht nur die Beißer (Zombies), die ihnen das Leben schwer machen, sondern auch teilweise andere Überlebende. Es ist eine Zeit angebrochen, in der man nicht so leicht Vertrauen schenken kann und sich selbst am nächsten ist. Philip ist kein einfacher Mensch, schon vor der Apokalypse war er das nicht. Trotzdem hat er es geschafft, sich ein normales Leben aufzubauen. Frau, Kind und ein Häuschen. Doch nach dem Tod seiner Frau ging es bergab mit ihm. Nur seine Tochter Penny hält ihn aufrecht, aber auch nicht immer. Und als auch noch die Zombieplage auftritt, verändert er sich zusehends. Er wirkt sehr unsympathisch, lässt sich fast nichts sagen und gibt Befehle, die befolgt werden müssen. Sein Bruder Brian ist das genaue Gegenteil. Er kuscht, ist kein Anführertyp und verbringt seine Zeit lieber damit, sich um Penny zu kümmern, als Entscheidungen zu treffen. Dieses ungleiche Brüderpaar gerät mehr als einmal aneinander. Die Endzeitstimmung ist dabei auch ein ausschlaggebender Punkt. Der Autor hat diese Stimmung sehr gut eingefangen. Auch merkt man, dass ihm sehr daran gelegen ist, mehr das Zwischenmenschliche zu erörtern, als den Angriff der Beißer. Der Schreibstil wirkt sehr ruhig, es wird sehr detailliert beschrieben (insbesondere bei Beißer-Angriffen) und die düstere Stimmung zieht sich bis zum Ende hin. Trotzdem bleibt es hochinteressant und spannend. Da die Figuren zum Teil auch in der Fernsehserie auftauchen, hatte ich ein Bild der Protagonisten im Kopf, der einiges zu tun hatte. Hier ist eine gelungene Verbindung zu der Serie entstanden. Die interessante Herangehensweise an das Thema ist sehr empfehlenswert und so kann ich den Auftakt zu der Reihe nur Wärmstens empfehlen. Fazit: The Walking Dead in geschriebener Form – geniale Umsetzung.

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  • Toller Auftakt :)

    The Walking Dead

    Lesemaus-M

    03. December 2014 um 17:46

    Klappentext/Inhalt: Die Apokalypse: Eine weltweite Plage lässt die Toten wiederauferstehen und Jagd auf Menschenfleisch machen. Die wenigen Überlebenden fliehen in Angst und Schrecken ? bis auf einen. Der Mann, den sie später nur »Governor« nennen werden, beschließt, sich dem Grauen entgegenzustellen. Dies ist seine Geschichte? Meine Meinung: Ich hatte schon sehr lange Lust auf dieses Buch aber ich habe mich immer nicht so getraut es zu lesen. Jetzt habe ich endlich den Mut gefunden dieses Buch zu lesen und ich muss sagen, es hat mir gut gefallen. Das Buch beginnt vier Tage nach dem die Apokalypse eingebrochen ist. Die ganze Stadt besteht mittlerweile aus Zombies. Es gibt nicht mehr viele Menschen, die noch wirklich Menschen sind. In dem Buch verfolgen wir eine kleine Truppe von Menschen. Sie besteht aus Philipp Blake mit seiner Tochter Penny, sein Bruder Brain und den zwei Freunden Nick und Bobby. Die fünf versuchen zu Überleben. Sie müssen einige schlimme Dinge überstehen und sind nur noch auf der Flucht vor den Zombies. Phillip kämpft mit großer Leidenschaft gegen die Zombies. Er hat überhaupt keine Scheu. Dies hat mich oft sehr irritiert, da es ja anfangs nicht das normalste der Welt ist Zombies zu töten. Vor allem macht er einige Dinge mit denen, die einen erahnen lassen, dass er nicht ganz richtig im Kopf ist. Sein Bruder Brain ist total zurückhaltend und hat Angst vor den Zombies. Vor allem kann er sie nicht töten und dies ist ein großes Problem. Er passt aber dafür auf Penny auf, da sie noch ein kleines Mädchen ist. Penny ist sehr in sich verschlossen und redet kaum. Die beiden Freunde versuchen die drei so gut es geht zu unterstützen und geraten dadurch immer wieder in gefährliche Situationen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Es passieren oft Dinge mit denen man überhaupt nicht rechnet. Außerdem sind viel Sachen sehr blutig dargestellt. An manchen Stellen fand sogar ich es ein bisschen eklig. Die fünf Charaktere vollziehen in diesem Buch eine enorme Entwicklung. Bei manchen find ich sie gut bei anderen nicht so. Leider habe ich auch einen kleinen Kritikpunkt: Man hat überhaupt keinen Anhaltspunkt warum die Menschen zu Zombies werden. Eine kleiner Hinweis wäre vielleicht gut gewesen.  Fazit: Die Geschichte ist total spannend, mitreißend aber auch sehr blutig und man muss schon einige Nerven dafür haben. Die Charaktere haben mit gut gefallen. Jeder von ihnen vollzieht eine enorme Entwicklung bis zum Ende. Mir hat dieses Zombie-Buch bis jetzt am besten von allen Zombie-Büchern, die ich gelesen habe, gefallen. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4,5/5 Schreibstil: 4,5/5 Gesamtpaket: 4,5/5 4,5 von 5 Sterne

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