The Walking Dead Softcover 2

von Robert Kirkman und Charlie Adlard
4,2 Sterne bei141 Bewertungen
The Walking Dead Softcover 2
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Ein muss für den Comic Fan

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Neben der Serie einfach super spannend. Auch wenn man weiß, was passiert, ist es nochmal ganz anders es zu lesen.

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Inhaltsangabe zu "The Walking Dead Softcover 2"

Die Fortsetzung der erfolgreichen Zombie-Saga von Image-Comics! Rick Grimes ist wieder bei seiner Familie. Aber die Umstände sind alles andere als glücklich. Man haust mehr schlecht als recht im Wohnwagen und ein paar Zelten und der Winter naht. Als Rick den Aufbruch in andere Breiten vorschlägt, macht ihm sein alter Partner Shane einen Strich durch die Rechnung. Meisterhaft vermittelt Robert Kirkman das Gefühl der Unsicherheit und permanenten Bedrohung, das die kleine Gruppe um Grimes beherrscht. Und er platziert ihnen immer neue Stolpersteine auf dem langen Weg ins Ungewisse ... 2005 nominiert für zwei Eisner Comic Industry Awards: Charlie Adlard als »Best Penciller/Inker« und Tony Moore als »Best Cover Artist«.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959812177
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:156 Seiten
Verlag:Cross Cult
Erscheinungsdatum:26.05.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    elektrohexes avatar
    elektrohexevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: super!
    zombies

    Dieser Band enthählt zeitlich gesehen die komplette 2te DVD staffel wieder mit vielen änderungen zur tv serie damit es eben spannend bleibt. Die Zeichnungen sind wieder so super anzuschauen vor allem die zombies ;-)

    zeitlich gesehen befinden sie sich hier auf der farm und kurz vor ende kommen sie am gefängnis an. 

    gefiel mir wieder super. aber ich bin eh infiziert


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    JokerReviewss avatar
    JokerReviewsvor 2 Jahren
    Lässt die Serie alt aussehen

    Spoilerwarnug! Ich werde mich immer zum Inhalt des aktuellen Bandes äußern, weswegen ich Spoiler zum vorherigen Band nicht ausschließen kann. Dennoch bleiben Spoiler, in dem Fall zu Band 2, hier weiterhin fern. Ich bin erneut entzückt von diesem Comic, obwohl ich jetzt erst Band 2 gelesen habe. Sämtliche Grundthemen erkennt man auch in der TV Serie wieder, aber der Comic macht alles so viel besser und hat mich komplett überrascht. Scheinbar verändert die Serie nicht nur ihre Charaktere, sondern erfindet noch völlig unpassende Nebenplots, die hier im Comic gar nicht vorkommen.

    Nachdem Carl Shane erschossen hat und Rick nicht fassen konnte, was aus seinem ehemals besten Freund wurde, beschließt die Gruppe, dass Camp zu verlassen, um ein neues, sicheres zu Hause zu finden. Unterwegs treffen sie auf Tyerese und seine jugendliche Tochter, die auch gleich noch ihren Freund mit im Schlepptau hat. Die 3 schließen sich Ricks Gruppe an. Eines Tages kommt es zu einem dramatischen Unfall, bei dem Carl niedergeschossen wird. Doch der Schütze will helfen und führt Rick und seinen Sohn zu einer Farm, auf der sie Hershel kennenlernen.

    Ich bin auch hier wieder absolut fasziniert, mit was für einem angenehmen Tempo die Geschichte vorangeht. Während sich die Serie mit so vielen uninteressanten Dingen beschäftigt, geht es im Comic immer nur um das Wesentliche. Ein paar kleine Momente gab es hier jedoch, wo sich manch ein Charakter etwas zu dämlich verhält, weswegen manche Tode komplett vermeidbar gewesen wären. Interessant ist auch, dass wir hier Schauplätze zu sehen bekommen, die wir in der Serie nie zu Gesicht bekommen haben.


    Die Charaktere sind erneut das, was diese Story hier so stark macht. Interessant ist hierbei, dass wir einige Liebespaare haben, die in der Serie niemals zusammen passen würden. Ebenfalls überrascht hat mich der Auftritt von Tyrese, der nicht nur viel früher als in der Serie auftaucht, sondern auch eine Tochter hat und zu Rick eine viel stärkere Bindung hat. Neben Tyrese Tochter und deren Freund gibt es noch weitere Charaktere, die es in der Serie nicht gibt, wie zum Beispiel Allen und seine Frau Donna und deren Zwillinge. Besonders auf Allens Entwicklung bin ich noch sehr gespannt. Rick bleibt seiner sympathischen Linie treu und auch Carl ist im Vergleich zu seinem Serien-Pendant richtig angenehm und zu keiner Zeit nervtötend. Nur Hershel ist hier erstaunlich unsympathisch, obwohl er in der Serie immer etwas väterliches hat.


    Fazit : Auch Band 2 von The Walking Dead hat mich fasziniert und er übertrifft die Serie in allen Punkten. Die Charaktere entwickeln sich großartig weiter und die ein oder andere gemeine Todesszene lauert hier. Mir gefällt die Entwicklung der Geschichte vom Comic richtig gut und ich kann es kaum erwarten, mit Band 3 los zu legen.

    9/10






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    Diana85s avatar
    Diana85vor 3 Jahren
    Spannender Band 2

    Klappentext: ES GIBT KEIN ENTKOMMEN! Wenn dein bisheriges Leben ein Alptraum wird.... Wenn die letzten lebenden Menschen Langsam selbst zu Monstern werden.... Wenn Gewalt im harten Überlebungskampfdas Das einzigste Mittel zu sein scheint.... Was würdest du tun? Meinung: Ich dachte eigentlich es erzählt die Geschichte der Gleichnahmigen Serie. Aber wie ich schnell feststellen musste, ist es die Geschichte des Governor's Philip Blake. Wie Band 1 ist auch Band 2 in 2 verschiedene Teile eingeteilt. Teil 1 Anbruch des roten Tages handelt von einer größeren Gruppe Überlebender die versuchen, sich mehr schlecht als recht durchzuschlagen. Zu dieser Gruppe gehören auch Lilly, Josh, Bob und Maggie. Teil 2 So endet die Welt handelt von Woodbury und den selbsternannten Governore Philip Blake. Lilly, Josh, Bob und Maggie werden dort aufgenommen aber für einige Charaktere wird es leider anders als gedacht. Als der Governore immer mehr dem Warnsinn verfällt, treffen einige Anwohner von Woodbury eine Entscheidung... Auch Band 2 ist äußerst spannend und gut erzählt. Es wird nicht langweilig

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 3 Jahren
    Lesenswert ...

     Nach einigen unangenehmen Vorkommnissen verlassen Rick und seine Gruppe das Camp, um sich einen geschützteren Ort zu suchen.

    Immer besser gefällt mir die Schwarz-Weiß-Grafik des Comics, sie erscheint mir sehr passend, der Stoff hat einen durch Farbe verstärkten Splattereffekt gar nicht nötig, liegt der Fokus doch mehr auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und den Veränderungen, die in einer solchen Umwelt unausweichlich sind. Die trotzdem nicht zu umgehenden „blutigen“ Szenen sind ohne Farbe schockierend genug.

    Dieser Band weist nun schon sehr deutliche Unterschiede zur Fernsehserie auf, Personen, die dort tot sind, leben hier noch – und umgekehrt. In diesem Band taucht ein Charakter auf, der in der Serie erst viel später vorkommt, zudem gibt es charakterliche Unterschiede. Mein Lieblingscharakter aus der Serie ist bisher noch gar nicht vorgekommen. Das macht die Comics für die Serienkenner zusätzlich interessant und spannend.

    Auch der zweite Band hat mir wieder gut gefallen, ich bin gespannt auf weitere Bände.  

    Kommentare: 2
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    Buecher-Gezwitschers avatar
    Buecher-Gezwitschervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Noch brutaler und spannender als Band 1. Wer glaubt dieser Band schließt nahtlos an Band 1 an, der täuscht sich ;)
    Mit weitaus sympathischeren Charakteren.

    Wer glaubt dieser Band schließt nahtlos an Band 1 an, der täuscht sich. Hier geht es nun noch brutaler und spannender zu als bereits im ersten Band. Man lernt wieder neue Charaktere kennen und lieben, aber muss sich auch alsbald wieder von ihnen verabschieden, also in gewohnter "TWD" Manier ;)

    Inhalt:

    Der lange Weg nach Woodbury
    Die Apokalypse ist über die Menschheit hereingebrochen, und die Toten machen Jagd auf die Lebenden. Im harten Überlebenskampf zählt nur Stärke oder Gemeinschaft. So wie in der Siedlung Woodbury, wo der Governor ein hartes, aber effizientes Regime errichtet hat. Als sich die junge Lilly Caul gerade noch so nach Woodbury retten kann, glaubt sie zunächst, sie sei im Paradies – bis sie eine furchtbare Entdeckung macht: In diesem Paradies herrscht ein Teufel, und er kennt keine Gnade … Quelle: Heyne

    Meine Meinung:
    Ich war ja erst etwas überrumpelt, als ich bei den ersten Seiten lesen mitbekam, dass man nun wieder neue Charaktere begleitet. Also schließt dieser zweite Band definitiv nicht nahtlos an den ersten an. Aber das hat mir im nachhinein wirklich sehr gut gefallen, da man nun eine weibliche Protagonistin verfolgt und natürlich ihre Kameraden. Man verfolgt wie Lilly Caul und ihre Freunde es durch die Zombie-Apokalypse schaffen mit mehreren Niederschlägen und aufreibenden Kämpfen. Sie gelangen dann nach Woodbury, wo der Leser wieder auf den Governor trifft. Zwar kann man die Taten vom Governor durch den ersten Band einigermaßen nachvollziehen. Trotzdem steckt man in Lilly Caul und ihren Freunden, die ihm gegenüber sehr misstrauisch sind.  Ich glaube alle Fans der TV-Serien werden den 2 Band lieber mögen, da man dem Governor hier nicht wohlgesinnt ist. Wogegen der erste Band die Geschichte und den Start des Governor beschrieb. Ich habe wieder viele neue Charaktere lieben gelernt, aber musste auch einen mit tränendem Auge zurücklassen. Aber genau das macht Robert Kirkman mit uns Fans, wir lernen Charaktere lieben und dann lässt er sie sterben. Dabei hoffen wir das die restlichen es irgendwie schaffen und überleben. Die TV-Serie hat ja schon definitiv Suchtpotenzial und ab dem 2 Band der Romanreihe besteht diese Gefahr auch beim lesen ;)


    Fazit:

    Noch brutaler und spannender als Band 1. Mit weitaus sympathischeren Charakteren. Von mir gibt es dafür 5 perfekte Sterne.


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    weinlachgummis avatar
    weinlachgummivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Vorsicht, macht süchtig
    The Walking Dead 2: Ein langer Weg

    Eine Epidemie apokalyptischen Ausmaßes lässt rund um den Globus die Toten auferstehen, um sich an den Lebenden schadlos zu halten.


    Das Cover spiegelt auch hier wieder gut den Kernpunkt des Buches wieder. Man sieht eine einsame Person, umgeben Schnee. Alleine und Schutzlos. Die Zombies im unteren Rand sind wieder schön Detailliert, die Maden und Fliegen wirken sehr authentisch.

    Meine Meinung:  Nach Band 1 musste ich gleich bei Band 2 weiter machen. Zuerst wieder Buch vs. TV Serie. Auch hier merkt der Serienkenner wieder das Tempo. Man hat das Gefühl alles geht rasend schnell. Wenn man bedenkt, dass aus diesen 156 Seiten eine ganze TV Staffel gemacht wurde, ist es schon enorm. Natürlich wurde dafür viel dazu geschrieben, was in dem Comic nicht vorkommt. Die wichtigsten Ereignisse finden aber statt. Vielleicht kommt es mir auch nur so schnell vor, weil man  in der TV Serie ewig auf der Farm fest hing.  Es gibt auch von den Charakteren einen unterschied, ich meine abgesehen dass es die einen gibt und die anderen nicht. Manche haben sich jetzt schon ziemlich anders entwickelt, was mich sehr neugierig macht.
    Ich finde es als " Nicht Comic Leser" sehr faszinierend, wie ich mich doch in dieses kleine Büchlein vertiefen kann und um in die Welt der Laufenden Toten abtauchen . Die Zeichnungen haben sich meiner Meinung nach etwas verändert, in Band 1 fand ich sie etwas besser / ausgearbeiteter. Ich finde den Schwerpunkt nicht auf die Zombies sondern auf die Entwicklung der Menschen in dieser Situation zu setzen, nach wie vor genial und sehr interessant. Es geht nicht nur um Horror und zerfetzte Körper, ok die gibt es auch keine Angst ;) sondern auch um das Menschsein und die Gesellschaft.



    Vorsicht es macht süchtig, lesen auf eigene Gefahr


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    kleeblatt2012s avatar
    kleeblatt2012vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Rick und seine Gruppe suchen einen sicheren Ort - einen Ort, an dem nicht nur die Zombies eine Bedrohung sind!
    ein langer Weg

    Nach Shanes Tod macht sich die kleine Truppe rund um Rick Grimes auf, einen sicheren Ort zu suchen, an dem sie leben können. Dies stellt sich jedoch als äußerst schwierig heraus, da die Untoten ihnen jedes Mal wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Als Rick's Sohn Carl aus Versehen angeschossen wird, stellt sich als größtes Glück heraus, dass in der Nähe eine Farm ist, auf der Carl versorgt werden kann. Doch auch hier scheint nicht alles so perfekt zu sein, wie es scheint.

    Während im ersten Teil der Schock über die ausgebrochene Zombieapokalypse im Vordergrund steht, geht es im zweiten Band schon eher um den menschlichen Teil. Neue Leute treffen auf die Truppe, neue Bekanntschaften werden geschlossen, es bilden sich Paare, von denen man nicht dachte, dass sie sich mögen.

    Und dann ist da die Farm von Hershel Greene und seiner Familie. Äußerst nett, äußerst hilfsbereit, bis das Geheimnis herauskommt, dass sich hinter Scheunentüren verbirgt.

    Ab diesem Zeitpunkt tun sich wieder die menschlichen Untiefen heraus. Was geht vor in den Köpfen der lebenden Menschen? Was denken sie, was in den Köpfen der Untoten vorgeht?

    Es werden einige Fragen in den Raum gestellt und man macht sich selbst Gedanken: Was würde ich in dieser Situation tun?
    Diese Frage stellt sich auch Simon Pegg, der das Nachwort zu dem Comic verfasst hat. Bekannt ist Simon Pegg unter anderem aus der Parodie „Shaun of the dead“. Er kennt sich also mit der Zombieapokalypse bestens aus.
    Auch hier ist das Comic wieder im Grautönen gehalten und spiegelt damit auch wieder das triste Leben er Gruppe rund um den Polizisten Rick dar.

    Rick bekommt eine größere und wichtigere Rolle zugesprochen. Alle vertrauen ihm, hören auf ihn und Rick versucht, für seine kleine Familie Sicherheit zu erreichen.

    Immer wieder faszinierend ist es, dass das Augenmerk nicht auf den ach so blutrünstigen Beißern, Streunern oder Wanderern liegt, sondern auf den Überlebenden, den Schutzsuchenden. Sie finden sich mit der Situation ab, suchen ihren Trost in alltäglichen Kleinigkeiten und kümmern sich um diejenigen, die an allem zu zerbrechen drohen. Könnte dies im wirklichen Leben so funktionieren?

    Die Comic-Serie hat etwas, das süchtig macht. Genau kann man dies nicht beschreiben. Es geht nicht um die Zombies, es geht um die Überlebenden, an die man sein Herz hängt.

    Im Gegensatz zum ersten Band, zeigt sich hier Charlie Adlard für die Zeichnungen verantwortlich. Sein Stil ist anders als der von Tony Moore, der in „Gute alte Zeit“ die Zeichnungen vorgenommen hat.. Mir persönlich gefällt Charlie Adlards Stil etwas besser, da es sich hier um geradlinigere Zeichnungen handelt.

    Fazit:
    Spannend bis zum letzten Bild.

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    kleeblatt2012s avatar
    kleeblatt2012vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Einblick in die tiefsten menschlichen Abgründe.
    The Road to Woodbury

    Lilly Caul versucht, ihr Überleben so gut wie möglich zu meistern. Zusammen mit Josh, Megan, Scott und Bob schlägt sie sich durch, bis sie zu der Siedlung Woodbury kommt. Hier haben sich viele eingefunden, die Siedlung vor den Zombies abgeschottet und versuchen so etwas, wie ein normales Leben zu führen. Nur wird die Siedlung von einer harten Hand regiert. Der Governor hat auf alles ein Auge und teilt Befehle aus, die auch anstandslos ausgeführt werden. Lilly merkt bald, dass sie hier ebenso in Gefahr ist, wie vor dem Zombies und fasst einen folgenschweren Plan.

    Im ersten Teil der The Walking Dead-Reihe ging es darum, wie der Governor überhaupt zum Governor wird. Band zwei allerdings knüpft nicht gleich an das Ende seines Vorgängers an.

    Zuerst lernt man Lilly kennen, die zusammen mit vielen anderen versucht, während der Zombieapokalypse ein „normales“ Leben zu führen. Sie lebt in einer kleinen Zeltstadt, zusammen mit Josh, der in sie verliebt ist, Bob, der medizinische Kenntnisse hat, ihrer ehemals besten Freundin Megan und deren Zur-Zeit-Freund Scott.
    Ein unglücklicher Vorfall führt dazu, dass sie aus der Gemeinschaft verbannt werden.

    Was ist schlimmer? Die Zombies, die ihrem Trieb folgen, um an frisches Menschenfleisch zu kommen oder die Menschen, die durch ihre Taten oder Worte verletzender sein können als jeder Zombiebiss? Dies fragt man sich unweigerlich, wenn man sich längere Zeit mit dem The Walking Dead-Universum befasst.

    Jeder hat sein Päckchen zu tragen, sei es wegen seiner Vergangenheit oder halt der Gegenwart in unmittelbarer Gefahr vor einem Angriff.

    Die Trauer um verlorene Menschen ist groß und auch verständlich, doch das Mitgefühlt tritt oft an die letzte Stelle, wenn es darum geht, seine eigene Haus zu retten. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Gefühlen und Taten der Überlebenden. Die Zombies treten in den Hintergrund, spielen eine untergeordnete Rolle und laufen eigentlich mehr als Nebenstrang.

    Gerade hier ist es sehr deutlich. Die kleine Siedlung Woodbury hat viele Überlebenden zusammengerottet. Und es ist einiges, was hier zusammenkommt. Der Neid vieler „Mit“Bürger wird fast noch übertroffen von der Gier nach Macht, welche teils mit Waffengewalt ausgeführt wird.

    Der Govenor ist dafür das beste Beispiel. Hier wird sehr deutlich, was ein krankes Hirn aus Menschen macht und welche Machtposition sie dabei einnehmen können.

    Die Spannung zieht sich bis ans Ende und man fiebert ständig mit, ob Lilly und ihre Freunde es schaffen, sich ihr Überleben zu sichern und vielleicht einer friedlichen Zukunft ins Auge blicken können. Gepaart mit einigen Überraschungen und Wendungen kommt dabei ein Roman der etwas anderen Art hervor.

    Fazit:
    Brutal spannend.

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    MetalFan1992s avatar
    MetalFan1992vor 4 Jahren
    Empfehlenswert !

    Der zweite Teil startet voll durch. Am Anfang zieht es sich ein wenig, aber das geht schnell vorbei. Spannung pur !!!

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    G
    Ghostrider2vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich find das Buch gut da es alle Gefühle rüber bringt (Liebe, Schmertz, Angst).
    LESEN !!!!!

    Am Anfang musste ich mich zwingen das Buch zu lesen, aber am Ende wird man dafür belohnt. Schaut mal rein ;)

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