Robert Kirkman , Charlie Adlard The Walking Dead Softcover 6

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Inhaltsangabe zu „The Walking Dead Softcover 6“ von Robert Kirkman

Die Kultserie im Softcover geht weiter! Die Dinge sind mehr aus dem Lot als je zuvor. Rick und seine Begleiter befinden sich weiterhin in der Hand des Gouvernors, der sein diktatorisches Regime in der Stadt Woodbury errichtet hat. Rick hat eine Hand verloren, Michonne wird gefoltert. Nur Glenn kann sich als einziger noch halbwegs frei in den Mauern der Stadt bewegen. Gewalt & Spiele bestimmen ihr Leben. Die mächtige Kämpferin Michonne soll von der Folter erlöst werden, wenn sie sich bereit erklärt, an den brutalen Zombie-Gladiatorkämpfen in der Arena teilzunehmen. Der rekonvaleszente Rick verbündet sich währenddessen mit Woodburys Arzt, Dr. Stephens, gegen den Gouvernor. Gemeinsam planen sie die Flucht aus dem Stadtstaat. Aber wie soll man entkommen, wenn eine ganze Stadt und schwerbewaffnete Wachen gegen einen stehen? Und auch in der „Heimat“, dem ehemaligen Gefängnis, das Ricks Gruppe als Unterkunft dient, steht nicht alles zum Besten. Oder wieso haben sich plötzlich die Zombies das ehemals befreite Gebiet zurückerobert?

Anders als die Serie aber trotzdem gut

— Tupy

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  • Brutalität setzt neue Maßstäbe!

    The Walking Dead Softcover 6

    JokerReviews

    24. July 2016 um 20:26

    Ich habe wirklich schon viele Comics in meinem Leben gelesen. Auch welche, die eine ausgepräge tBrut schalität hatten, wie zum Beispiel die Spawn Comics oder die Alien Comics. Doch was ich in diesem sechsten Band von The Walking Dead gesehen habe, übersteigt einfach alles, was ich bisher in einem Comic gesehen habe. Es ist zwar nur eine einzige Folter-Szene, doch diese war so hart und so ekel erregend, dass ich da schon gut schlucken musste. Insgesamt ist dieser Band auch wieder fantastisch gewesen, auch wenn es nicht an das perfekte Vorgänger-Werk herankommt.Rick, Michonne und Glenn werden noch immer vom psychopathischen Gouverneur in Woodburry festgehalten. Nach einem perfiden Trick weiß der Gouverneur über das Gefängnis Bescheid, doch wo es sich befindet, weiß er noch nicht. Doch auch dafür fällt ihm ein raffinierter Plan ein. Auch Michonne, die er mehrfach vergewaltigt und gefoltert hat, soll eine Rolle spielen. Sie soll für den Gouverneur in der Arena kämpfen. Doch da kennt der Gouverneur Michonne schlecht. Rick bekommt in der Zwischenzeit unerwartete Hilfe von Martinez, der die Machenschaften vom Gouverneur satt hat.Sieht man mal von der ultra brutalen Folterszene ab, vor der ich nochmal ausdrücklich warne, gibt es eigentlich nicht so viele heftige Szenen. Hier konzentriert man sich ganz klar auf Woodburry, während das Gefängnis Szenario ein wenig im Hintergrund steht. Diesmal gibt es allerdings zwei kleine Kritikpunkte. Zum einen ist die Handlung erstaunlich vorhersehbar geraten. Ein paar kleine Überraschungen gibt es durchaus, aber der große Twist am Ende liegt leider von Anfang an auf der Hand. Dennoch war dieser Band wieder hoch spannend und bietet gut geschriebene Dialoge und gute Charakter-Einführung.Der zweite Kritikpunkt, der mir aufgefallen ist, war das plötzliche Verschwinden und das hinterher wieder, aus dem Nichts, auftauchen von manchen Charakter. Dadurch ist man hier und da etwas verwirrt, wenn besonders bei dramatischen Ereignissen plötzlich Charaktere weg sind. Ansonsten werden die Charaktere auch hier wieder sehr gut ausgearbeitet und alle, die neu dazu kommen, werden hervorragend vorgestellt. Was die Serie nach 6 Staffeln nicht richtig schafft, gelingt dem Comic auf einer einzigen Seite und man weiß sofort wie die Charaktere fühlen, woher sie kommen und es wird glaubhaft übermittelt, warum sie so agieren. Die stärkste Figur im gesamten Band dürfte Michonne sein, die hier unglaubliches vollzieht.Fazit : The Walking Dead Band 6 setzt in Sachen Brutalität neue Maßstäbe. Die Story ist hier und da etwas vorhersehbar und manche Charaktere verschwinden zu plötzlich. Trotzdem ist auch Band 6 absolut gelungen und bietet Spannung auf aller höchstem Niveau.9/10-----------------------------------------JokerReviews Hauptseite auf Instagram : https://www.instagram.com/joker_reviews/

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  • Grausamer Governor

    The Walking Dead Softcover 6

    kleeblatt2012

    26. April 2015 um 14:26

    Der Governor hält immer noch Glenn, Rick und Michonne gefangen. Während Rick sich mit dem Doktor der Stadt anfreundet, wird Michonne vom Governor vergewaltigt und geschlagen. Glenn kommt von allen noch am glimplichsten davon, muss jedoch in der Nachbarzelle mitanhören, wie sich der Governor an Michonne vergeht. Rick plant die Flucht aus Woodbury und erhält dabei unerwartete Unterstützung. Nachdem ich am Ende des letzten Bandes mit offenem Mund da saß, griff ich natürlich gleich zum nächsten Teil. Wieder kann ich nur eins sagen: Wenn man glaubt, es kommt nicht schlimmer, kommt es doch so. Rick, Michonne und Glenn sind in einer sehr ausweglosen Situation gefangen. Hauptmerkmal ist in diesem Teil wohl die Grausamkeit des Governors. Sie kennt keine augenscheinlich keine Grenzen. Seine Ideen zu Folterung, Gladiatoren-Zombie-Kämpfen und dem „Miteinander“ der Einwohner. Mittlerweile muss man auch die ersten Bände gelesen haben, damit man Zusammenhänge zu verstehen. Wie stehen die Figuren zueinander? Dies ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Rick ist die Hauptfigur, seine Sorge um seine „Familie“ stehen im Vordergrund. Sich also in einer ausweglosen Situation zu befinden, sich nicht helfen zu können UND nicht zu wissen, wie es den anderen im Gefängnis geht, bringen ihn fast um den Verstand und doch kann er sich auf seine momentane Lage konzentrieren und versucht alles, um zurück zu seiner Frau, seinem Sohn und seinen Freunden zu kommen. Nach Hause… auch wenn es dies erst seit kurzem für ihn ist. Wie immer stehen die Zombies im Hintergrund, wie immer ist es das menschliche Miteinander, das die ganze Reihe ausmacht. Dies ist das Interessanteste und je länger alle zusammen sind, umso schwieriger wird es. Trotzdem finden sich Paare, die in der Zeit des Leids füreinander da sind, sich gegenseitig vertrauen können und versuchen, ein neu-normales Leben zu führen. Es ist wieder spannend und schockierend. Der Zeichenstil ist gleichbleibend. Fazit: Für Fans der Reihe einfach unerlässlich.

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  • Rezension zu "The Walking Dead 6" von Charlie Adlard

    The Walking Dead Softcover 6

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. March 2010 um 11:34

    Das vermeindlich friedlich-gewordene Leben der Überlebenden in einer Zombieverseuchten Welt hinter den sicheren Gittern ihrer Zufluchtsstätte gerät unwissend aus den Fugen. Während Ackerbau betrieben wird, man sich in der Ruhe des riesigen, leerstehenden Gefängnisses liebt und Kinder im Hof spielen, durchleben der Ex-Polizist RIck Grimes, die einsame Wanderin Michonne und der junge Asiate Glen einen sadistischen Horrortrip in ihrem ohnehin schon "sorgenvollen Leben". Der sechste Band der Walking Dead-Reihe nimmt den Storypfad des Vorgängers auf und versetzt den Leser nocheinmal hinter die scheinbar ruhigen Mauern der Kleinstadt Woodbury, wo der verrückt-gewordene "Gouverneur" Philip sich eine infernale Traumwelt aufgebaut hat. Doch diesmal scheint das Glück auf der Seite der Überlebenden zu stehen, bekommen sie mit einem älteren Arzt und seiner Assistentin, sowie einem von gewissensbissen geplagten Turnlehrer Unterstützung für eine anstehende Flucht aus dem Albtraum... nur um in einen neuen, noch finsteren Strudel des Todes gerissen zu werden: Als man die sichere Zuflucht erreicht, sind die Zauntore offen und die Untoten haben die Lebenden verdrängt... Der sechste Band der Walking Dead-Reihe stellt für mich unangefochten den Höhepunkt der bisher erschienenen Bände dar und ist ein echter Page-Turner. Das Erzähltempo wird nochmals im Vergleich zum Vorgänger gesteigert und seltsame Wellen der Befriedigung durchziehen den Körper nach der gelungenen Flucht, nur, damit der nächste Schock einem in die Glieder fahren kann. Kirkman gelingt mit der Storywendung rund um die Stadt Woodbury eine emotionale Achterbahnfahrt, die in ihrer Grausamkeit einen da berührt, wo es am wehsten tut - im kleinen Zentrum, wo man normalerweise den Alltag nicht hineinlässt. Die Konsequenzen des Erlebten eines jeden Protagonisten, seine Entwicklung, können einen ab diesem Band wirklich nicht mehr loslassen, weil man mitfühlt. Weil einem jeden Menschen, auch ohne Zombies und Weltuntergang, die Gefühle nur allzu schmerzlich bekannt vorkommen. Und genau dies ist es, was die vermeintlich ausgelutschte Zombiemär so großartig macht. (Nicht unerwähnt soll ausserdem bleiben, das diesmal im Extrateil die Szenelegende George A. Romero vorgestellt wird.)

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