Robert L. Snow Als ich Carroll Beckwith war

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Inhaltsangabe zu „Als ich Carroll Beckwith war“ von Robert L. Snow

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  • Sehr bewegendes Sachbuch über Reinkarnation

    Als ich Carroll Beckwith war
    Sonoris

    Sonoris

    10. February 2014 um 20:18

    Der Autor, ein Police Captain des Indianapolis Police Departements, schildert in seinem Buch “Als ich Carroll Beckwith war - Spurensuche einer Reinkarnation” eindrucksvoll über sein Vorleben als Maler Carroll Beckwith. Durch eine Rückführung unter “Hypnose” in Begleitung einer Therapeutin traf er auf mehrere seiner Vorleben, die er zunächst nach dem “Hypnosezustand” als Spinnerei abtat. Er wollte und konnte nicht ernsthaft daran glauben, und schon gar nicht als Police Captain, der rational und vernünftig die Welt und die Verbrechen betrachtet und auch betrachten muss. So begab er sich mit den Fakten, die er durch die Rückführung erhielt, auf die Spurensuche, und erzielte dabei außergewöhnliche Resultate. Ich habe dieses Buch schon sehr lange in meinem Regal stehen, immer mit dem Gedanken, es irgendwann zu lesen. Mit der Lehre von der Reinkarnation und den esoterischen Lehren allgemein beschäftige ich mich nun schon seit geraumer Zeit. Bislang standen jedoch immer andere Bücher und ein anderes Thema (Astrologie) an, sodass ich bis vor kurzem nicht dazu kam, dieses zu lesen. Erst vor ein paar Tagen, nach über 10 Jahren (solange besitze ich das Buch schon), fiel mir dieses Werk wieder ein und ich fing es sofort an zu lesen. Ich war so ergriffen, dass ich das Buch quasi über Nacht gelesen habe. Sehr eindrucksvoll konnte ich daran teilhaben, wie sich ein Mann auf die Suche nach Beweisen seines Vorlebens als Maler machte. Dabei erfuhr ich viel über diesbezügliche Zweifel, die nicht nur er aufwies, sondern insbesondere auch seine Frau, die ihn sogar für psychisch krank hielt. Seine Zweifel bezüglich seiner Kollegen, was sie über ihn sagen würden, erführen sie von seiner Rückführung, verdeutlichte wie vorsichtig er damals vor über zehn Jahren mit diesem Thema umgehen musste. Einen großen Unterschied gibt es wohl auch bei uns in Deutschland und selbst heute im Jahre 2014 nicht. Wer von Reinkarnation spricht, wird nicht ganz ernst genommen und schlimmer noch als esoterischer Spinner abgetan. Diese Zweifel, die der Police Captain Robert L. Snow aufwies, die er in dem vorliegenden Buch sehr eindrucksvoll dargestellt hat, konnte er zum Glück ausräumen und besiegen, so dass er dieses Buch schreiben und veröffentlichen konnte. An manchen Stellen hätte dem Buch mehr Informationen über den Autoren gut getan. Denn dann hätte der Leser mehr über die Sinnhaftigkeit von Vorleben und eine damit verbundene Aufgabenbewältigung erfahren können. Dementsprechend wäre es spannend gewesen, zu erfahren, wie unerledigte Aufgaben eines Vorlebens in einem späteren Leben wieder auftreten können, die bewältigt werden müssen. Nichtsdestotrotz ist “Als ich Carroll Beckwith war - Spurensuche einer Reinkarnation” von Robert L. Snow ein wundervolles Buch gelungen, das ich jedem empfehlen kann, der sich mit Esoterik und Reinkarnation im Speziellen beschäftigt. Dieses Buch kann aber auch sehr schön als Einstieg in diese Thematik betrachtet werden, weswegen ich es auch jedem Interessierten ans Herz legen kann, der noch nichts darüber weiß. Im Abschlusssatz verweist der Autor noch mal darauf hin, dass er nicht näher auf die Reinkarnationslehre eingegangen ist, da dafür eher - so der Autor - Theologen und Philosophen zuständig sind, die darüber ein größeres Wissen verfügen. Dies kann ich noch ergänzen und auf weiterführende Literatur verweisen, wie die von Thorwald Dethlefsen, der sich damit eingehend beschäftigte. Und vielleicht hat der Interessierte dann selbst das Bedürfnis sich seine Vorleben anzuschauen, um sich und seine Besonderheiten sowie auch seine Lebensaufgaben besser verstehen zu können.

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