Robert L. Stevenson Dr. Jekyll und Mr. Hyde

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Inhaltsangabe zu „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert L. Stevenson

Der angesehene Londoner Arzt Dr. Jekyll gerät immer mehr in den Bann des mysteriösen Mr Hyde, einem unangenehmen Menschen, der offenbar vor nichts zurückschreckt. Doch wer ist dieser Mr Hyde, dem Dr. Jekyll in seinem Testament sein gesamtes Vermögen vermacht? Ein schreckliches Geheimnis verbindet die beiden. Einer der grandiosesten Klassiker der Literatur!

Eine interessante Geschichte über ein Opfer sozialer Konventionen. Liest sich weg wie nichts!

— Catniss

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  • Das Original

    Dr. Jekyll und Mr. Hyde

    Liebes_Buch

    31. October 2017 um 10:36

    Ich kannte diese Geschichte natürlich von Filmen und vom Musical. Aber  ich wollte das Original lesen. Wie hat Stevenson die Geschichte wirklich erfunden!Und zwar kennt der Rechtsanwalt Utterson Henry Jekyll von früher. Er ist auch noch sein Anwalt, betreut z B  sein Testament... aber befreundet ist man nicht sehr eng.Eines Tages erzählt Mr. Enfield, mit dem er spazieren geht, von einem unheimlichen Mann, der ein Kind niedergetrampelt hat. Es stellt sich heraus, dass dieser fremde Böse etwas mit dem Haus von Dr. Jekyll zu tun hat.  Er heisst Edward Hyde und wird sogar im Testament des Doktors bedacht.  Als Anwalt widerstrebt es Utterson, dass sein alter Bekannter so einem Monster sein Hab und Gut vermachen will. Und jetzt sucht er den Kontakt zu Jekyll, um ihn über die Grausamkeit Edward Hydes aufzuklären. Aber das ist gar nicht so einfach... auch das Dienstpersonal bekommt den Doktor immer weniger zu Gesicht.Schade an diesem Buch ist natürlich, dass wir alle schon wissen, was mit Dr Jekyll los ist. Ich hätte gern erlebt wie das Buch auf jemanden wirkt, der die Geschichte nicht kennt. Im Gegensatz zu Verfilmungen bleibt der Erzähler, Utterson, immer in Entfernung zu Jekyll. Das Buch konzentriert sich weniger auf die Verwandlung, sondern zuerst auf das Geheimnis in einem Haus, das kein Aussenstehender erfahren kann. Was sich dort abspielt, wird erst rückblickend erzählt.Nach der Auflösung geht man das ganze Buch nochmal durch und versucht, was man von aussen gesehen hat, jetzt von der anderen Seite zu sehen, aus der Sicht des Doktors. Die Geschichte wurde 1886 veröffentlicht und regt noch immer dazu an, über die menschliche Natur und über das Böse zu philosophieren. Ich finde Dr Jekyll und Mr Hyde vom Ideenreichtum her viel besser als Die Schatzinsel, die mir als Kind sehr gefiel. Stevenson war auch beim Flaschenteufelchen originell. Aber  Dr Jekyll ist wirklich ein Fall, über den man noch tagelang nachdenken kann. Es ist eigentlich ein recht simpel verfasstes und dünnes Buch, aber es beschäftigt den Leser dann noch länger. Das gefällt mir.

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  • Trotz der Kürze, keine leichte Kost

    Dr. Jekyll und Mr. Hyde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2017 um 09:15

    In diesem Jahr habe ich mir besonders vorgenommen auch mal mein Augenmerk auf die guten alten Klassiker zu lenken. Zufällig fiel mir als erstes dieses Buch in die Hände, von dem ich schon so einiges gehört habe. Ich habe bisher schon "Die Schatzinsel" gelesen und das nicht nur einmal, jedes mal war ich aufs Neue begeistert von dem Buch. Deswegen war ich sehr gespannt, wie mir diese Geschichte gefallen würde. Der Schreibstil ist spannend, nicht ausschweifend was sich auch in der Seitenzahl wiederspiegelt. Die Sprache ist sehr gut verständlich, leider hat mich das Buch aber auch zeitweise verwirrt, was mehr an der Handlung lag als am Schreibstil. Wer jetzt an Hand der Seitenzahl jedoch denkt, dass es sich hier um leichte Lektüre handelt, der irrt sich. Die Geschichte ist sehr komplex und ich habe sie nicht auf Anhieb verstanden, Verwirrungen sind vermutlich vom Autor gewünscht, leider jedoch nicht ganz so nach meinem Geschmack. Die Charaktere werden zwar recht bildlich beschrieben, bleiben jedoch relativ flach, was natürlich an der Kürze der Geschichte liegt. Für mich allerdings ein deutliches Manko der Geschichte. Ich hätte mir da ein wenig mehr Ausführlichkeit gewünscht. Fazit: Das Buch ist absolut ein Klassiker, man sollte es gelesen haben aber auch die Geschichte, nicht so wie ich, unterschätzen. Für mich hat die Geschichte leider ein paar Lücken aufgewiesen, weshalb es mir persönlich nicht so gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert L. Stevenson

    Dr. Jekyll und Mr. Hyde

    Primrose

    04. July 2011 um 19:30

    Dr. Jekyll und Mr. Hyde Dr. Jekyll ist ein sehr angesehener Arzt. Er ist ein anständiger Bürger und doch hat er ein Geheimnis. Denn Nachts streift ein gewisser Mr Hyde durch die Gegend. Dieser ist ein grober Mensch, der allen Menschen unsympathisch ist. Allen Menschen außer Dr. Jekyll. Warum hat der Arzt dem geheimnisvollen Mr. Hyde all sein Geld in seinem Testament vererbt? Utterson, einer der besten Freunde Jekylls, findet dies sehr merkwürdig. Er will der Sache auf den Grund gehen. Eines Tages mordet Hyde und Jekyll schottet sich immer mehr von ihm ab. Doch trotzdem scheint es da eine rätselhafte Verbindung zwischen den beiden Männern zu geben. Mich hat die Geschichte von Beginn an sehr fasziniert. Ich mag den Schreibstil von R. L. Stevenson. Er schreibt spannend und interessant. Man ist wirklich im Geschehen und erlebt hautnah das Empfinden und die Gefühle von den Figuren aus dem Buch. Der Leser ist die ganze Zeit genauso ahnungslos wie Utterson und versucht auch herauszufinden, was da wohl vor sich geht. Ich mag das Buch sehr. Es lässt sich schwer sagen, in was für eine Kategorie dieses Buch passt. Ist es ein Krimi? Ein Thriller? Ein Roman? Ich denke, es ist eine Mischung aus alldem. Und vor allem ist es ein Klassiker. Das zu recht. Ich finde, dass man viel aus dem Buch lerneen kann. Es reibt dem Leser die Moral nicht unter die Nase, aber dennoch ist sie zu finden, wenn man mal zwischen den Zeilen liest. Dieses Buch ist meiner Meinung nach für Lesefans ab 12 Jahren geeignet. ISBN 9783800056224 erschienen am 01.01.2011 bei Ueberreuter

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