Robert L. Stine Das Camp

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Inhaltsangabe zu „Das Camp“ von Robert L. Stine

Der Job in Camp Nightwing ist für Holly der reinste Horrortrip: Spinnen, Schlangen und Fledermäuse lassen sie keine Nacht ruhig schlafen. Als wäre das noch nicht schlimm genug, scheint sie auch noch vom Pech verfolgt zu werden: Überall, wo sie auftaucht, passieren schreckliche Unfälle. Zumindest glaubt Holly, dass es sich um Unfälle handelt - bis plötzlich etwas Unheimliches geschieht ...

Ein sehr spannendes Buch für zwischendurch, die Umsetzung hat mir sehr gefallen!

— alinars

Hab glaube ich mal alle aus der Reihe gelesen und fand fast alle echt super Fear Street ist gut für zwischendurch, nicht so ernst nehmen einfach Reläxen ;)

— JenVE

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    Das Camp

    buchfeemelanie

    28. May 2017 um 07:35

    Das Cover ist ein typisches Cover für diese Reihe. Es ist passend und ansprechnd gestalet. DIe Kapitel sind nicht zu lange, der Schreibstil ist kindgrecht.Interessant ist, die Frage,  wer dieser Chief ist, an dem die Briefe gerichtet sind. Der Inhalt ist eher mäßig spannnend. Ich finde, es kommen viel zu viele Personen darin vor.Holly wird dem lesenden Kind sympathisch sein. Ihre Freundin kann eher weniger überzeugen, zu sehr ist sie mit sich selbst beschäftigt. Auch hier muss ich wieder bemängeln, dass sich die Erwachsenen völlig unreal verhalten und dass dies auch nicht von Kindern geglaubt werden könnte. Es ist selbst für diese nicht nachvollziehbar. Schade, man könnte sicherlich, trotz dass es ein Kinderbuch ist, hier mehr verständliche Handlungen reinbringen.Dem entsprechnd verliert ein lesendes Kind schneller den Überblick. Besonders gruselig wird es nicht. Das Ende finde ich aber überzeugend und passend.Auch hier ist wieder meine Ansicht, dass es durchaus für Kidner ab 8 Jahren geeignet ist.

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  • Rezension zu "Das Camp" von Robert L. Stine

    Das Camp

    Buechergeplauder

    25. December 2012 um 14:17

    Holly arbeitet in den Sommerferien in dem Camp von ihrem Onkel. Doch überall wo Holly auftaucht passieren schreckliche Unfälle und es bleibt immer wieder eine rote Feder zurück. Plötzlich wird Debra, eine Campbetreuerin, mit der Holly arbeitet, tot aufgefunden. Alle denken es sei ein schrecklicher Unfall gewesen, doch Holly bekommt nach und nach heraus, was wirklich in diesem Camp vorgeht. Eine gutes Buch, dass man flüssig und schnell lesen kann, da der Schreibstil sehr einfach ist. Leider hat es mir nicht ganz so gut gefallen, wie alle anderen Fear Sreet Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Camp" von Robert L. Stine

    Das Camp

    Dubhe

    03. September 2011 um 13:08

    Hollys Onkel betreibt ein Camp, doch dieses scheint unter einem schlechten Stern zu stehehn, denn in den letzten 2 Jahren gab es immer wieder Katastrophen. Und so hat er nun eine Knappheit an Betreuer, so bittet er Holly, mit zu fahren. Diese stimmt zu, doch was niemand ahnen konnte: jemand möchte das Camp in Angst und Schrecken versetzen! Doch wer steckt dahinter? . Teilweise ist dieses Buch sogar wirklich etwas gruselig. Vor allem wenn man Spinnen nicht mag, was bei mir leider der Fall ist. Zu empfehlen für Kinde rmit 12 Jahren, auf keinen Fall für Jüngere.

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  • Rezension zu "Das Camp" von Robert L. Stine

    Das Camp

    sarahsbuecherwelt

    01. February 2011 um 13:44

    „Das Camp“ ist eins der Fear Street Bücher, die ich schon vor einigen Jahren gelesen. Damals war ich von dieser Geschichte begeistert. Auch heute lese ich immer wieder gerne zur Abwechslung das eine oder andere Werk von R. L. Stine. In dieser Geschichte durfte ich als Leser Holly in ein typisches Ferien-Camp in den USA begleiten. Dort soll sie als Betreuerin ihren Onkel unterstützen. Dies ist seine letzte Chance das Camp zu retten, nachdem im letzten Jahr ein tödlicher Unfall passiert ist. Doch von Anfang an passieren im Camp immer wieder merkwürdige Dinge, an dessen Tatort eine Feder zu finden ist. Holly versucht den Täter zu überführen, aber es gibt zu viele Verdächtige und dann wird die Sache wirklich gefährlich. Der Einstieg in diese Geschichte ist sehr gut gewählt. Gleich zu Anfang lernte ich als Leser alle wichtigen Figuren und die gesamte Situation kennen. Ich war sofort mitten im Geschehen und konnte mir die Atmosphäre in einem Camp richtig vorstellen. Nicht nur der Spaß, sondern auch die Probleme zwischen den Betreuern und die nicht immer angenehme Natur wird authentisch beschrieben. Durch den gut gewählten Einstieg wurde ich schon nach der Grundsituation zum Miträtseln verleitet. Kleine gut gelegte Hinweise sorgen für Verwirrung und Spannung. Ab dem ersten Miträtseln ist der Leser wirklich gefesselt und möchte wissen, wer versucht das Camp zu sabotieren. Wer den Autoren von anderen Werken kennt, der weiß, dass das Buch erst ganz zum Schluss aufgelöst wird und bis zu diesem Zeitpunkt der Leser immer wieder auf neue Spuren geführt wird, sodass es nicht ersichtlich ist, wer nun der Täter ist. Das ist auch in diesem Buch der Fall. Dadurch wird es auch nie langweilig.Bei der empfohlenen Zielgruppe kommt dieser Spannungsaufbau sehr gut an. Wer jedoch einer älteren Zielgruppe angehört und einige Werke kennt, wird trotz aller falscher Spuren schon vorab wissen, wer der Täter ist. Trotzdem lässt sich das Buch leicht und in einem Zug lesen. Wer keine Zeit hat, das Buch an einem Stück zu lesen, der hat insgesamt 34 Kapitel, um zwischendurch immer wieder Pausen einlegen zu können. Besonders für jüngere Leser finde ich dies gut, da es manchen jungen Lesern irgendwann an Konzentration mangelt. Manche Kapitel sind nur eine halbe Seite lang, andere gehen über drei bis vier Seiten. So wie sich der Aufbau an jüngere Kinder richtet, ist auch der Schreibstil gehalten. R. L. Stine verwendet einen modernen, kindgerechten, bildhaften und authentischen Stil. Es wirkt nicht künstlich, sodass ich das Gefühl habe, dass dies wirklich passiert sein könnte. Zudem sind die Sätze einfach und nicht zu lang, sodass jüngere Leser nicht überfordert wirken. Empfehlen kann ich dieses Buch wirklich jedem, der sich für Jugendbücher interessiert. Für mich ist R. L. Stines einer der besten Jugendbuchautoren der USA. Egal ob jung oder alt, dieser Autor ist für leichte, aber spannende Unterhaltung bekannt und kann jeden begeistern. ===Bewertung=== „Das Camp“ ist eine authentische, bildhafte und spannende Ausgabe aus der Fear Street Reihe. Das Buch lässt sich durch den modernen Stil in einem Zug durchlesen und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Dafür gibt es fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Das Camp" von Robert L. Stine

    Das Camp

    Denise93

    22. April 2009 um 16:51

    Die erste Geschichte, die ich aus dieser Reihe gelesen habe. Zusammen mit "Das Verhängnis" in einem Doppelband habe ich es von einer Freundin zum 15. Geburtstag geschenkt bekommen und seitdem liebe ich die Storys. Sehr spannend und innerhalb kürzester Zeit habe ich sie durch, weil ich nicht mehr aufhören kann, wenn ich erstmal angefangen habe. Ich glaube diese erste Geschichte ist immer noch eine der Besten für mich obwohl ich inzwischen einen Großteil davon kenne. Was ich noch witzig finde: Ich habe zuerst nicht gewusst, dass die Fear Street Bücher vom gleichen Autoren geschrieben sind wie die Gänsehaut Bücher, die ich eine Zeit vorher gelesen habe. Und meine Freundin auch nicht. Das nenne ich Schicksal.

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