Robert Littell Die Company

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Inhaltsangabe zu „Die Company“ von Robert Littell

Offensichtlich ist es dem KGB gelungen, einen Maulwurf in höchste CIA-Kreise zu schleusen, der geheimste Aktionen wie den Ungarnaufstand oder den Sturz Castros in der Schweinebucht scheitern lässt. Der Chef der amerikanischen Gegenspionage hat einen ungeheuerlichen Verdacht. Niemand mag ihm zunächst glauben – bis ein sowjetischer Überläufer plaudert. »Die Company« ist das Meisterwerk des amerikanischen Bestsellerautors: eine fesselnde, mehrere Generationen umfassende Saga, das vorläufig letzte Wort zum Kalten Krieg.

Einer der besten Politthriller meiner Leselaufbahn.

— Arun
Arun

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    Die Company
    Arun

    Arun

    Klappentext: Robert Littell entfaltet in seiner fesselnden CIA-Saga die Geschichte des US-Geheimdienstes über mehrere Generationen. Jack, Leo und Jewgeni haben zusammen in Yale studiert und sind beste Freunde geworden. Nach dem Examen werden Jack und Leo von der CIA angeworben, Jewgeni, der russische Austauschstudent, kehrt nach Moskau zurück. Und bald auch wieder in die USA, mit falscher Identität. Alle drei kämpfen 45 Jahre lang an den Frontlinien des Kalten Krieges, angefangen mit der legendären Berliner Basis über das Desaster der Schweinebucht bis hin zum sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und dem Sturz Gorbatschows ... Ein virtuoses, hoch spannendes Epos über Macht und Moral, Mord und Verrat, Liebe und Verlust. Meine Meinung: Ein Buch wie ein Paukenschlag, bisher eines der Besten auch dem Bereich Agenten-Spionage-Verschwörungsthriller das ich gelesen habe. Auf 1000 Seiten breitet der Autor ca. 50 Jahre Spionage, Gegenspionage und Politische Ränke aus, auf eine Art und Weise welche auch der Wirklichkeit entnommen sein könnte. Die Hauptthemen sind: Berlin der vier Sektoren 1951, der Ungarnaufstand 1956 der Invasionsversuch auf Kuba - Bahia de Cochinos (Schweinebucht) 1961 und der Putschversuch in Russland während der Gorbatschow - Regierung 1991 Was mir besonders zugesagt hat ist das fast jedes politische Ereignis bei dem die USA die Hände im Spiel hatte kurz erwähnt oder angedeutet wird und dabei auf politische Korrektheit nicht immer Wert gelegt wird. Alles schön verpackt in eine durchgängig gelungene Saga über Agenten aus verschiedenen Himmelsrichtungen. 20 Stunden beste Leseunterhaltung von einem der Großmeister dieses Genres. Für Freunde des Politthrillers eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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    Igelmanu66

    Igelmanu66

    28. February 2014 um 12:58
  • Rezension zu "Die Company" von Robert Littell

    Die Company
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2009 um 15:20

    "Auf den Erfolg unseres Hoffnungslosen Unterfangens!" - Das ist ein Satz, der in diesem Buch sehr oft vorkommt und sich wie ein Faden durch die Seiten spinnt. Die Geschichte der CIA, erzählt über ein paar Jahrzehnte, im Kalten Krieg. Das Große Spiel wird nie enden, es geht immer weiter. Faszinierend, wie authentisch Robert Littell all die ganzen Niederlagen und Erfolge darstellt. Anfangs hab ich es gelesen, weil es mal ein Buch war das 1000 Seiten hat (man findet solche Bücher ja äußerst schwer;)) aber dann wurde ich total in die Geschichte mitreingezogen. Es ist wirklich ein sehr spannendes Buch und wärmstens zu empfehlen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen!

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  • Rezension zu "Die Company" von Robert Littell

    Die Company
    Jens65

    Jens65

    14. July 2008 um 23:03

    Robert Littel hat um die Ereignisse der Berliner Mauer, den Ungarnaufstand, die Schweinebuchtoperation, Afghanistankrieg und die Russlandkrise zur Zeit Gorbatschows eine weltumspannende Saga um Spionage und Gegenspionage der CIA geschrieben. Reale Ereignisse und Fiktion sind dabei so gekonnt verwoben, dass sich dieser Roman zu jedem Zeitpunkt von den üblich lahmen und von Superhelden getriebenen Thrillern klar distanziert und diese sogar deklassiert. Letztlich ist doch nichts spannender als die (fast) Wirklichkeit. Ich habe beim Lesen anderer, zeitgeschichtlicher Dokumente um die CIA immer wieder die Luft angehalten und mir verwundert die Augen gerieben, was Realität auch in diesem Roman war. Scheuen Sie die fast 800 Seiten nicht, gute Unterhaltung ist in jedem Moment garantiert. Und die handelnden Personen (oder besser: die handelnden Familien) mehrerer Generation sind zwar sparsam gezeichnet aber gerade dadurch glaubwürdig (eben keine Superhelden a la James Bond) und unterstreichen nur, wie viel Kopfarbeit, Intelligenz und gute Informationen und wie wenig wilde Verfolgungsjagden für erfolgreiche Spionage erforderlich sind.

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  • Rezension zu "Die Company" von Robert Littell

    Die Company
    LeGrandGris

    LeGrandGris

    24. January 2007 um 14:07

    Littell ist ein großer Wurf gelungen: Spannend und über mehrere Jahrzehnte hinweg erzählt er die Entwicklung der CIA und deren Verstrickungen.