Robert Louis Stevenson Die Schatzinsel. Mit einem Vorwort von Eoin Colfer

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Inhaltsangabe zu „Die Schatzinsel. Mit einem Vorwort von Eoin Colfer“ von Robert Louis Stevenson

Als der Gastwirtssohn Jim Hawkins eine alte Schatzkarte findet, beschließt er, sich auf die Suche nach dem Goldschatz zu machen. Doch er ist nicht der Einzige, der Reichtümern hinterherjagt: Eine wilde Crew von Piraten unter dem einbeinigen Anführer John Silver versucht, ihnen zuvorzukommen. Eine abenteuerliche und gefährliche Jagd in der Südsee beginnt.

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  • Rezension zu "Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson

    Die Schatzinsel. Mit einem Vorwort von Eoin Colfer

    Binea_Literatwo

    Über das Licht der Flüsse hat es mich auf die Schatzinsel verschlagen. Robert Louis Stevenson schrieb dieses Buch, nachdem er von seinem Ausflug im Kanu wieder in seiner Heimat war. Abenteuerlich geht es in diesem Buch zu. Landratten aufgepasst, es geht aufs Schiff und dann zur Schatzinsel, um dort den Schatz zu bergen. Aber mal ganz von vorn. Jim Hawkins Vater ist Wirt von einem Gasthaus mit dem Namen „Zum Admiral Benbow“. Eines Tages kam dort ein alter Seemann durch die Tür mit einer Säbelnarbe im Gesicht und quartierte sich ein. Er gibt dem 17-jährigen Jim gegen Entlohnung die Aufgabe, er solle scharf Ausguck halten nach dem Matrosen mit dem einen Bein, der sich aber nicht sofort zeigte. Der Kapitän mit dem Namen Billy Bones wurde von Tag und Tag unerträglicher, wütend, zornig und vor allem zahlte er nicht mehr für seine Unterkunft. Und dann taucht er auf, der einbeinige Mann... Jim und seine Mutter machten einen großen Fund. Eine Schatzkarte fanden Sie in Bones seiner Seemannskiste. Gemeinsam mit Dr. Livesey machen Sie sich mit einer Mannschaft von sechsundzwanzig Männern auf zur geheimen Insel, um den Schatz zu bergen. Die ist nicht so einfach, wie sie sich anfangs vorstellten, denn auf dem Schiff, der Hispaniola, befinden sich auch Piraten. Diese meutern kurz vor der Insel, sie wollen den Schatz an sich reißen und es wird gefährlich. „Fünfzehn Mann auf des toten Manns Kiste, jo-ho, jo-ho und ´ne Buddel voll Rum! Schnaps und der Teufel waren sein Leben, jo-ho, jo-ho – und ´ne Buddel voll Rum!“ Wird es John Silver, der einbeinige Matrose, schaffen, den Schatz zu bergen und zu erobern oder überlistet Jim Hawkin ihn? Entermesser griffbereit halten, Seesack packen und auf der Hispaniola einschiffen. Ein spannendes Abenteuer mit Jim Hawkin auf der Hispaniola und der Schatzinsel. Robert Louis Stevenson begeistert mit seiner packenden Erzählweise und schreibt sich mit seinem Buch in die Herzen der Abenteuerleser. Ein Jugendbuchbuchklassiker, der ins Buchregal gehört, denn die Protagonisten des Autors sollte man unbedingt kennen lernen. Das Cover ist ein Augenschmauß und lockt nicht nur Piratenfans in die Seeräubergeschichte einzutauchen. Das Team Literatwo hat sich gemeinsam auf den Weg gemacht und die Schatzinsel erkundet...schaut mal hier: http://literatwo.wordpress.com/2011/06/28/literatwo-auf-der-schatzinsel/

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  • Rezension zu "Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson

    Die Schatzinsel. Mit einem Vorwort von Eoin Colfer

    Mr. Rail

    29. June 2011 um 18:04

    LITERATWO`isches zur "Schatzinsel": Was zeichnet die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson wirklich aus – was macht dieses Buch auch heute noch zu einem ganz einzigartigen Werk? Diese Frage haben wir uns gestellt und die Antworten prasselten im Gespräch nur so auf uns ein. Jim Hawkins ist ein einfacher Junge – man mag es kaum glauben und es ist eigentlich vollkommen unvorstellbar für ein Buch der heutigen Prägung. Jim verfügt weder über Zauberkräfte, er kann nicht fliegen, ist nicht mit Vampiren befreundet oder in einem Weltuntergangsszenario gefangen. Nichts hat er drauf – null und nada – nur seine jugendlichen Ängste und Hoffnungen sind Maßstab seines Verhaltens. Und nirgends – wirklich nirgends taucht ein Mädchen auf, in das Jim sich auch nur ansatzweise verlieben könnte…. Fast unmöglich, dass eine solch „gestrickte“ Handlung tragen kann! Allein an der Figur des blutjungen Jim Hawkins hat Stevenson verdeutlicht, dass jeder – wirklich jeder – unversehens in das Abenteuer seines Lebens gestürzt werden kann, um daran zu scheitern, oder als strahlender Held aus selbigem zu erwachsen. Dabei begegnet er weiteren Romanfiguren, die in dieser prägnanten Häufung in der Weltliteratur ihresgleichen suchen. Long John Silver – der unvergessene einbeinige Pirat, Doktor Livesey, Baron Trelawney, Kapitän Smollett und der „Robinson Crusoe“ des Romans, Ben Gunn prägen der Geschichte ihren unverwechselbaren Stempel auf. Und über allem steht die nicht erzählte Geschichte des gefährlichsten aller Piraten „Käpt`n Flint“. Wir waren mit ihnen an Land, haben uns auf die Suche nach dem Schatz begeben und abends am Lagerfeuer lauthals gesungen: „15 Mann auf des toten Manns Kiste – jo-ho, jo-ho, jo-ho und `ne Buddel voll Rum“ . Ob wir den Schatz gefunden haben? Klar doch – das Buch selbst war die Entdeckung. Besonders beeindruckt waren wir vom Vorwort des irischen Jugendbuchautors Eoin Colfer, der sich selbst mit den Abenteuern von „Artemis Fowl“ ein literarisches Denkmal gesetzt hat und immer noch weiter daran bastelt. Sein aufrichtiger Neid um die Vielfalt der Figuren in Stevensons Roman, seine Bewunderung für den Ideenreichtum und seine Liebe diesem Buch gegenüber öffnen dem Leser die Tür zu dieser geheimen Abenteuerwelt mehr als nur ein Spalt weit. Bilder zur Rezension: http://literatwo.wordpress.com/2011/06/28/literatwo-auf-der-schatzinsel/

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