Robert Louis Stevenson , Clément Baloup Selbstmörderclub, Der

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Inhaltsangabe zu „Selbstmörderclub, Der“ von Robert Louis Stevenson

Dank seiner Neigung zu exzentrischen und gefährlichen Abenteuern trifft Prinz Florizel eines Abends einen seltsamen, jungen Mann, der den Prinzen und dessen treuen Begleiter Oberst Geraldine dazu überredet, an einem Abend im Selbstmörderclub teilzunehmen. Mit Schrecken und Faszination wird den beiden Männern klar, dass in dem ungewöhnlichen Etablissement ein teuflisches Kartenspiel gespielt wird, bei dem unter den lebensmüden Mitgliedern jeweils ein Opfer und ein Mörder ausgelost werden und das Ende des Spiels nur eines sein kann: der Tod. Eine faszinierende Interpretation des Romans 'Der Selbstmörderclub', in der Schicksal und Gerechtigkeit zum Leitfaden werden und es nicht an schwarzem Humor mangelt.

Eines meiner Lieblingsbücher! :-)

— BuchLeseZauber
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  • Stevenson, Robert Louis : Der Selbstmörderclub

    Selbstmörderclub, Der
    seoirse_siuineir

    seoirse_siuineir

    19. February 2017 um 13:37

    Die Geschichte besteht aus 3 Kapiteln: (1) Die Geschichte des jungen Mannes mit den Sahnetörtchen (2) Die Geschichte des Arztes und des Saratoga-Koffers (3) Das Abenteuer mit den Droschken Diese sind durch die Protagonisten Prinz Florizel von Böhmen, seinen Adjutanten Oberst Geraldine sowie den Präsidenten des Selbstmordclubs verknüpft. Im ersten Kapitel treten Florizel und Geraldine aus Neugier diesem Club bei und stellen sehr schnell fest, daß die Mitglieder, obwohl sie des Lebens überdrüssig sind oder waren, doch an diesem hängen, sobald das Todeslos auf sie gefallen ist und daß der Club nur einem dient: dem Präsidenten, der durch die Aufnahmegebühr ein Vermögen gescheffelt hat. In Kapitel 2 und 3 versucht der Präsident, nachdem sein Treiben von Florizel unterbunden worden ist, sich seiner Bestrafung zu entziehen, bis es am Ende zum Showdown in Form eines Degenduells zwischen den beiden kommt.

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  • Eine zeitlose Erzählung für alle die NUR die Schatzinsel kennen!

    Selbstmörderclub, Der
    BuchLeseZauber

    BuchLeseZauber

    13. February 2014 um 15:47

    Wer von Stevenson NUR "Die Schatzinsel" kennt, der kennt ihn nicht wirklich! Stevenson hat so viele schöne und unvergessliche Erzählungen und Bücher geschrieben. Dieses mit der Erzählung "Der Selbstmörderclub" ist eines meiner Unvergesslichsten und Liebsten geworden. Man wird die Geschichte einmal lesen, zweimal oder noch öfter. Neben dem "Flaschenteufelchen", das wie ein Tschin Wünsche erfüllt, ist diese eine, die man Kennen gelernt haben MUSS, wenn man Stevenson noch besser in sein GedankenRegal einordnen möchte! Topp! Spitzenklasse! :-)

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  • Rezension zu "Der Selbstmörderclub" von Robert Louis Stevenson

    Selbstmörderclub, Der
    Mueli77

    Mueli77

    16. November 2012 um 18:41

    Edelmänner sind Ehrenmänner. So denkt man das jedenfalls landläufig. Doch als ein junger Prinz, namens Florizel, aus Langeweile einen seltsamen und sehr elitären Club aufsucht, ist es vorbei mit der Ehre. Zumindest dem Club gegenüber verhält er sich alles andere als ehrenhaft. Denn dieser Club ist der Treffpunkt von Menschen, welche des Lebens überdrüssig sind, denen aber der Mut fehlt, es selber zu beenden. Also treffen sie sich hier bei einem mysteriösen Kartenspiel, bei dem zum Einen das Opfer und zum Anderen der Henker ermittelt wird. Am Abend darauf erscheint dann ein Edelmann weniger im Club. Prinz Florizel will, trotz ehrenhafter Zusage, diesem Treiben nicht tatenlos zusehen und „sprengt“ den Club. Doch er ahnt nicht, was für eine Tragödie er damit in Gang gesetzt hat … Was passiert, wenn sich zwei Künstler wie Clément Baloup und Eddy Vaccaro einem Roman von Robert Louis Stevenson annehmen, zeigt dieser Band eindrucksvoll. Zwar wurde das Vorbild nur sehr frei adaptiert, aber der Vater dieser Geschichte ist noch immer unverkennbar. Dennoch schafft es Baloup, einen ganz eigenen Stil einfließen zu lassen. Sein Erzählstil ist ein wenig lockerer und direkter, als der von Stevenson, und dennoch verändert sich dadurch das Grundgefühl der Story kein bisschen. Die Geschichte rund um den Prinzen und seine selbst gewählte Tragödie ist spannend erzählt und kann auch mit ein paar gekonnten Überraschungen punkten. Die Zeichnungen sind hierbei so ein Ding für sich. Gleich eines vorweg, schlecht sind sie nicht. Doch man muss den manchmal etwas eigenwilligen Stil auch mögen. Die Bilder sind stark skizzenhaft und fallen schon durch die Tatsache, dass sie keine festen Panelränder besitzen ins Auge. Hinzu kommt noch eine sehr außergewöhnliche Farbgebung, die sich einzig und alleine auf verschiedene Nuancen von ein- und derselben Farbe konzentrieren. Kaum ein Panel weißt mehrere Farben gleichzeitig auf. Oftmals werden sogar ganze Szenen in ein und demselben Farbton präsentiert, immer nur in verschiedenen Helligkeits- und Intensitätsstufen. FAZIT: Der Selbstmörderclub ist außergewöhnlich und faszinierend zugleich. Auch wenn die Geschichte mitsamt ihren Zeichnungen anfangs verstörend wirken mag, so stellt sich doch sehr schnell eine Art Abhängigkeit ein. Man muss einfach wissen, wie es weitergeht, und ertappt sich immer wieder dabei, wie man die Bilder nach Details absucht, die einem so nicht gleich auffallen. Und davon gibt es reichlich in den aquarellfarbenverwöhnten Gemälden. Baloup und Vaccaro liefern ein überzeugendes und fesselndes Gesamtwerk ab, welches von Anfang bis Ende überzeugen kann. Was mir persönlich jedoch gefehlt hat, wären ein paar kurze Erläuterungen und Infos zu den beiden Künstlern. Jeweils ein Profilfoto und eine Auflistung der bisherigen Werke ist mir persönlich zu wenig. Da wäre durchaus mehr drin gewesen.

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