Robert Low Blutaxt - Die Eingeschworenen

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Inhaltsangabe zu „Blutaxt - Die Eingeschworenen“ von Robert Low

Hieb für Hieb, Mann für Mann Irland, Insel Mann, A. D. 979. Ein Mann liegt im Sterben, mit brechender Stimme flüstert er letzte geheimnisvolle Worte. Seine Botschaft ist bestimmt für den norwegischen Prinzen Olaf Tryggvason, auch bekannt als Krähenfuß, der im Bund mit den Eingeschworenen steht: Er soll die Krone von Norwegen erlangen. Für die Wikinger beginnt eine gefahrvolle Reise. Im Kampf gegen mächtige Feinde bahnen sie sich ihren blutigen Weg. Als sie jedoch auf die unheimliche Gunnhild treffen, die Mutter der Hexen, scheint ihr Schicksal besiegelt.

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  • Das fünfte und letzte Teil der Eingeschworenen

    Blutaxt - Die Eingeschworenen
    Blintschik

    Blintschik

    23. November 2016 um 21:46

    In diesen Teil ist Orm nicht mehr die Hauptperson, wie in den anderen Bänden davor. Diesmal wird aus der Sicht des kleinen Olaf erzählt, der nun schon etwas älter ist und Anführer einer kleinen Gruppen von Männern. Sein Ziel ist es König von Norwegen zu werden und dafür geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, um die Blutaxt zu finden, von der er sich erhofft, dass sie ihm dazu hilft.Mal davon abgesehen, dass Orm nur noch hin und wieder als Nebencharakter auftaucht, ist das letzte Buch der Eingeschworenen anders als der Rest. Der Schreibstil hat sich leicht verändert und ich muss sagen, nicht unbedingt zum Besseren. Dazu sind die Personen nur sehr oberflächlig beschrieben und es gibt nicht wirklich Personen, die einem ans Herz wachsen können, wie z.B. Botolf in den vorangegangenen Bänden. Daher habe ich mich sehr über die kurzen Stellen gefreut an denen die bekannten Charaktere Orm und Finn wieder auftauchen, da diese Stellen wieder stark an die alten Bücher erinnern. Was Olaf angeht so ist der schrecklich unsympatisch beschrieben. Er erinnert sehr stark an Prinz Geoffrey aus Game of Thrones und er scheint mehr Glück als Verstand zu haben, dass er überhaupt etwas schafft. Er ist einfach nur grausam und kennt weder Freundschaft noch Zusammenhalt und will einzig und allein den Thron von Norwegen. Auch der ständige Wechsel zwischen den einzelnen Personen, die ebenfalls auf der Suche nach der Blutaxt sind, erinnert doch stark an Game of Thrones, was für mich wie ein schlechter Abklatsch wirkte, da die Bücher davor doch sehr gut sind wie sie es sind.Die Handlung an sich ist, mal davon abgesehen, dass sie etwas unrealistisch ist, doch sehr spannend, da Olaf viel erlebt auf seiner Reise und man noch erfährt was aus Orm geworden ist nach seinen schweren Verlusten in Band 4.Zusammengefasst würde ich das Buch nur Leuten empfehlen, die schon alle anderen Teile der Eingeschworenen gelesen haben und unbedingt wissen wollen, was aus Olaf wird. Ansonsten ist der letzte Teil im Vergleich zu den anderen nicht so gut gelungen.

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