Die Eingeschworenen - Raubzug

von Robert Low 
3,8 Sterne bei36 Bewertungen
Die Eingeschworenen - Raubzug
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Positiv (23):
vormis avatar

Endlich habe ich es zeitlich geschafft dieses Buch zu lesen. Echte Wikinger, echte Kerle - ein Vergnügen wen das Thema interessiert

Kritisch (3):
MichaelSterziks avatar

Keine Atmosphäre und eine überdrehte Handlung mit nicht wirklichen gut gezeichneten Charakteren. Das geht aber deutlich besser.

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Inhaltsangabe zu "Die Eingeschworenen - Raubzug"

Ein Bund von Kriegern - verschworen bis in den Tod Sie nennen sich die Eingeschworenen: eine Mannschaft von Wikingern, die Seite an Seite kämpfen - bis in den Tod. Auf ihren Raubzügen stehlen sie christliche Artefakte, ihre Welt ist geprägt von Brutalität und dem gnadenlosen Kampf ums Überleben. Zusammen mit den Eingeschworenen begibt sich der junge Orm auf eine Reise von gewaltigen Ausmaßen, die über die Weltmeere bis zu den Steppen Sibiriens führt. Im blutigen Wettstreit um ein legendäres Schwert muss er zwischen den todesmutigen Wikingern bestehen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453409057
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:12.12.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    vormis avatar
    vormivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Endlich habe ich es zeitlich geschafft dieses Buch zu lesen. Echte Wikinger, echte Kerle - ein Vergnügen wen das Thema interessiert
    Raubzug - Die Eingeschworenen 1

    Sie nennen sich die Eingeschworenen: eine Mannschaft von Wikingern, die Seite an Seite kämpfen – bis in den Tod. Auf ihren Raubzügen stehlen sie christliche Artefakte, ihre Welt ist geprägt von Brutalität und dem gnadenlosen Kampf ums Überleben. Zusammen mit den Eingeschworenen begibt sich der junge Orm auf eine Reise von gewaltigen Ausmaßen, die über die Weltmeere bis zu den Steppen Sibiriens führt. Im blutigen Wettstreit um ein legendäres Schwert muss er zwischen den todesmutigen Wikingern bestehen.
    Inhaltsangabe auf amazon


    Der erste Teil zu einer 5-teiligen Serie rund um den jungen Wikinger Orm.
    Ein Auftakt, der mir richtig Spaß gemacht hat.
    Ich weiß gar nicht, wann ich mein letztes Wikinger-Buch gelesen habe, aber hier hat mich auch die Vilefalt an diversen Details begeistert.
    Davon mal abgesehen, dass die Personen sehr gut gelungen sind.
    Lebensecht und unverwüstlich, so stellt man sich die Wikinger ja landläufig vor - und man wird nicht enttäuscht.
    Hoffentlich geht es so weiter, dann werde ich ein großer Fan von Orm und seinen Kameraden...

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    Rissas avatar
    Rissavor 3 Jahren
    Ich hatte mehr erwartet...

    Inhalt
    Björnshafen in Norwegen, 965: Einige Jahre lang hat der junge Orm seinen Vater nicht gesehen. Als Steuermann der Eingeschworenen, einer Bande Söldner, ist er in der gesamten bekannten Welt unterwegs. Doch in dem Moment, in dem Orm auf Hilfe angewiesen ist, taucht Rurik wieder auf. Durch Zufall ist Orm zu dem Ruf gelangt, ein Bärentöter zu sein, und so wird er, obwohl er im Kampf unerfahren ist, von den Eingeschworenen aufgenommen.
    Diese befinden sich auf der Suche nach Hinweisen auf einen besonderen Schatz, doch schon bald zeigt sich, dass es um viel mehr geht und dass sie nicht die einzigen sind, die ihn suchen.

    Meine Meinung
    Bei Raubzug handelt es sich um den Auftakt einer fünfbändigen Reihe. Der Roman ist allerdings in sich abgeschlossen und kann für sich gelesen werden, das Ende deutet allerdings eine Richtung an, in die sich die Reihe möglicherweise entwickeln wird.
    Der Einstieg ist mir nicht leicht gefallen. Schon im ersten Kapitel wird der Leser mit einer großen Anzahl Namen bestürmt, und ständige kurze Rückblicke darüber, wie sich Orm in der aktuellen Situation findet, erleichtern den Überblick auch nicht gerade, so dass ich die ersten Seiten mehrmals gelesen habe, bis ich endlich verstanden habe, was passiert und wie der genaue Ablauf ist. Doch nach den ersten paar Seiten war ich richtig in der Geschichte drin und gespannt, wie es wohl weitergeht.
    Im Zentrum des Romans steht der Ich-Erzähler Orm, ein unerfahrener Junge der sich im Kreise wilder, kämpferischer Männer beweisen muss. Einige neiden ihn seine Ruhm, den er durch Zufall erworben hat, und machen ihm das Leben schwer, andere werden ihm zu guten Freunden.
    Dabei werden die meisten Personen recht oberflächlich beschrieben. Zwar ist dies für eine Ich-Erzählung nicht ungewöhnlich, doch ist es mir hier extrem negativ aufgefallen. Kaum eine Person wird genauer beschrieben, einzig Einar, der Anführer der Eingeschworenen, und Hild, eine finnische Gefangene, erhalten ein wenig Persönlichkeit. Selbst Rurik, Orms Vater, nimmt eher eine unwichtige Nebenrolle ein. Nur wenige der Männer werden zudem überhaupt mit Namen vorgestellt, was wohl daran liegt, dass es immer wieder zu Todesfällen kommt und neue Mitglieder aufgenommen werden und so ein ständiger Wechsel vorhanden ist. Dadurch ist es mir nicht leicht gefallen, überhaupt Sympathien für die Mitglieder dieser Kampftruppe zu entwickeln.
    Die Sprache ist einfach und zweckmäßig gehalten, doch verzichtet Robert Low weitestgehend auf Flüche und Beschimpfungen, so dass der Bericht stellenweise nüchtern wirkt. Romantik sucht man hier vergebens, auch wenn sich zwischendurch zarte Gefühle zwischen Orm und Hild zu entwickeln scheinen, dafür nehmen Kämpfe und die Beschreibungen längerer Kriegshandlungen wie eine Belagerung viel Raum ein.
    Die Geschichte folgt einer abenteuerlichen Handlung. Was zunächst als einfache Aufgabe erscheint, entwickelt sich nach und nach zu einer schwierigen Mission, deren Ziel sich nach und nach verschiebt. Doch während der Beginn noch recht glaubwürdig ist, wird es im späteren Verlauf immer abstruser und geht sogar in Richtung Fantasy. Dies hatte ich hier nicht erwartet, so dass es mich doch sehr irritiert hat. Dabei spielt der längst verstorbene Hunnenkönig Attila eine größere Rolle.
    Neben einer Karte und einem Glossar zu überwiegend nordischen Begriffen runden historische Nachbemerkungen den Roman ab.

    Fazit
    Ein Reihenauftakt, der eine überraschende Wendung nimmt, die mich nicht ganz überzeugen konnte. Dennoch bin ich neugierig, wie es mit Orm weitergeht, ist doch das Ende gleichzeitig der Anfang einer neuen Ära. Für Leser, die sich für Wikinger und ihre Reisen interessieren, möglicherweise interessant, auch Leser von Bernard Cornwell könnten Gefallen an dieser Reihe finden.

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    Lumis avatar
    Lumivor 4 Jahren
    Rezension: Raubzug von Robert Low

    Bei dem Roman "Raubzug" handelt es sich um den ersten Teil der Reihe "Die Eingeschworenen".  Hauptperson des Buches ist der junge Orm. Da sein Vater Mitglieder bei einer Gruppe auf Raubzüge fahrender Wikinger ist, wächst der Junge bei seinem Onkel auf. Eigentlich ist er nicht der Mutigste, doch durch ein unglückliches Missverständnis, welcher er sich im Nachhinein nicht mehr aufzulösen trat, wird er vom einen auf den anderen Tag zu "Orm Bärentöter" und bald darauf von den Eingeschworenen aufgenommen. So beginnt sein Leben als echter Wikinger und er lernt auch erstmals seinen Vater richtig kennen.

    Die neue Welt, in der sich Orm nun befindet , ist brutal. Die Männer plündern und gehen auch untereinander nicht gerade zimperlich um. Auch teilt der neu auftauchende Glaube, das Christentum, die Männer in zwei Lager. Während sich die ersten zum neuen Gott bekennen, halten die anderen weiter zu ihrem Gott Odin. Geeint werden sie schließlich durch einen gemeinsamen Feind und die Suche nach einem legendären Schatz, das Schwert von Attila dem Hunnenkönig.

    Bei "Raubzug" handelt es sich eindeutig um einen historischen Abenteuerroman. Die historischen Elemente wirken stimmig, durch die Suche nach dem Schwert bekommt die Geschichte jedoch auch einen etwas fantastischeren Einschlag, der mich persönlich nicht so überzeugt hat. Die raue Welt der Wikinger wird gerne und häufig in Form von Beschreibungen kleiner Schlachten sowie Zweikämpfe aufgegriffen. Leider fand ich die Kampfbeschreibungen nicht herausragend. Meiner Meinung nach waren sie sich außerdem alle sehr ähnlich.

    "Raubzug" ist ein kurzweiliger Abenteuerroman, der sich gut lesen lässt und auch unabhängig von den nachfolgenden Bänden gelesen werden kann. Richtig überzeugen konnte mich das Buch als Auftakt einer ganzen Serie jedoch nicht, weswegen ich vermutlich die sich anschließenden Bände nicht mehr lesen werde.

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    F
    Fearn_Feoragvor 5 Jahren
    Harte Kerle, blutige Schlachten und Abenteuer...

    ... erwarten den Leser in diesem Buch. Die Schlachten und auch die Überfahrten sind gut beschrieben und lassen die Protagonisten zum Leben erwecken.
    Jedoch hätte ich gerne mehr über die einzelnen Charaktere erfahren, so dass mir diese sehr oberflächlich erscheinen.

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    FreydisNeheleniaRainersdottirs avatar
    FreydisNeheleniaRainersdottirvor 5 Jahren
    Ein Haufen Männer,derber Sprüche und ein sagenhafter Schatz

    "Runenzeilen sind wie gewundene, reich verzierte Bänder. Sie gleichen der Weltenschlange, die sich selbst in den Schwanz beißt.Eigentlich sind alle Geschichten verschlungene Schlagenknoten,denn nicht immer fängt das Leben mit der Geburt an und endet mit dem Tod.Auch mein eigenes Leben fängt erst mit meiner Wiederkehr von den Toten wirlich an."

    So beginnt die Geschichte von Orm Bärentöter, ein halber Junge noch,der sich (mehr schlecht als recht) gegen einen Eisbären behauptet hat und den die Eingeschworenen auf Bitten seines Vater Rurik mit auf ihr Abenteuer nehmen - auf der Suche nach dem Schatz Attilas.Und so spannend,wie seine Geschichte anfängt,so bleibt sie auch,denn bald kann sich Orm vor Feinden kaum retten - und es sind nicht nur Feinde von Außen,sondern auch einer in den eigenen Reihen.Während der abenteuerlichen Reise der Männer sterben mehr und mehr der Eingeschworenen im Kampf,durch Hinterhalte und zum Schluss durch die Hand einer Wahnsinnigen. Und das war nur der erste Band der Reihe. Bereits 4 Teile sind erschienen, der 5. Band erscheint am 11.11. diesen Jahres.Es bleibt also spannend.

    Ich bin auf den ersten Band gestoßen,als ich mal wieder durch die örtliche Thalia-Buchhandlung stolperte,auf der Suche nach etwas,dass ich noch nicht habe. Ich liebe die Geschichten über Wikinger, rauhe,starke Männer aus Skandinavien,die sich im Kampf behaupten und mit dem Schwert in der Hand einen fast epischen Tod gestorben sind.Natürlich ist aus dieser Zeit viel romantisiert und verklärt,wie auch die Epoche des Mittelalters mit seiner Minne und den edlen Rittern,die gar nicht so edel waren, aber trotzdem stehen die Wikinger für mich als das Sinnbild echter Kerle, in einer Zeit,in der viele Männer immer weicher werden oder nur noch nach außen wie echte Kerle wirken.Mehr Schein als Sein,also.
    Die Eingeschworenen-Reihe ist eher auf die Herrenwelt zugeschnitten.Wer hier nach echter Romantik sucht,sollte eher auf historische Romane von Iny Lorentz,Sabine Ebert und Rebecca Gablé zurückgreifen,denn in Robert Low´s Büchern geht es eher rau und kriegerisch zu und es wird ordentlich geflucht.Unter anderen auch gegen bekehrungswütige Christen.Für Wikinger-Fans ist es jedoch ein Muss. Die beste Wikinger-Geschichte,die ich seit "Die Abenteuer des Röde Orm" gelesen habe und von den Bestseller-Autoren Simon Scarrow (Die Rom-Serie) und Bernard Cornwell (Die Uhtred-Serie u.a) hoch gelobt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Wikingerroman für eingeschworene

    "Raubzug" handelt von der Geschichte des jungen Orm, dessen Vater mit den Eingeschworenen verschwand, als Orm noch ein Kind war.
    Eines Tages kehrt sein Vater zurück und nimmt Orm mit auf eine Reise die von nun an sein Leben bestimmen soll, als jüngstes Mitglied der Eingeschworenen.
    Demjenigen, der gerne einen Wikingerroman lesen möchte weil er z.B. durch Cornwells Wikingerromane auf den Geschmack gekommen ist, dem würde ich dieses Buch ohne schlechtes Gewissen empfehlen!
    Wer allerdings auf der Suche nach einem Wikingerroman ist und Cornwells Bücher noch nicht gelesen hat, dem würde ich ehrlich raten diese erst einmal zu lesen.
    Nicht das Raubzug ein schlechtes Buch wäre, aber die Charaktere und die Geschichte konnten zumindest mich, nicht so sehr in den Bann ziehen wie o.g. Bücher.

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    Madlenchens avatar
    Madlenchenvor 5 Jahren
    Raubeinige Wikinger die überzeugen...

    Inhalt: Die Eingeschworenen sind eine Gruppe von Wikingern, die auf ihren Raubzügen christliche Artefakte stehlen. Der junge Orm geht mit ihnen auf eine gefährliche, brutale und wagemutige Reise, auf der er auch in einen blutigen Kampf um ein legendäres Schwert gerät.
    Meine Meinung: Ich bin mehr als positiv überrascht. Am Anfang des Buches habe ich mich etwas schwer einfinden können und hatte Bedenken, dass das Buch doch nicht so mein Fall ist. Nach ein paar Seiten gefiel es mir jedoch immer besser. Man ist sofort mittendrin, erlebt die Abenteuer mit Orm Bärentöter Rurikson und fiebert mit ihm mit. Ein negativer Aspekt ist jedoch, dass er der einzige Charakter ist, der voll und ganz überzeugt. Viele andere Charaktere sind zu farblos, zu wenig einbezogen. Orm ist ein toller Junge. Ich fand es toll sein erstes Abenteuer mit ihm zu erleben. Itrigen, Verrat, Schlachten, Mord und Kämpfe sind keine Seltenheit in diesem Buch. Seine Schläue ist in dieser Zeit wirklich bemerkenswert, spielt der Schauplatz doch im Jahre 925.. Trotz der viele Geschichtlichen Anmerkungen ist dieses Buch nicht trocken oder zäh. Es ist flüssig und leicht geschrieben. Es lässt dich träumen und fesselt dich. Ich finde, dass die Eingeschworenen eine wirklich tolle Truppe ist. Mit einem Schwur aneinander gebunden müssen sie unter dem Auge von Odin bestehen. Ich selbst liebe diese Mythologie. Sollte das bei euch auch der Fall sein, dann empfehle ich dieses Buch unbedingt. Es ist aber sicher auch etwas für Menschen, die nicht so viel Wert auf Mythen legen. Ich möchte jetzt auch nicht zu viel verraten, aber gegen Ende des Buches hatte ich des öfteren Tränen in den Augen. Die Verluste von Orm sind auch mir sehr ans Herz gegangen. Dieses Buch wurde so authentisch geschrieben, dass ich keine Zweifel habe, dass es in dieser Zeit so zu und her ging. Das fand ich etwas erschreckend, jedoch auch sehr faszinierend. Ich lese definitiv Band 2. Ich muss einfach wissen wie es mit Orm dem Bärentöter weiter geht.

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    fantasyfroschs avatar
    fantasyfroschvor 5 Jahren
    Bin nicht besonders beeindruckt


    Ich bin ein Fan von sämtlicher Wikingerliteratur, sowohl eher heiteren Romanen, wie "Röde Orm", als auch härtere Gangarten, wie Cornwell oder Harry Harrison. Dieses Buch hat mich allerdings eher enttäuscht.Die Geschichte um den jungen Norwegers Orm hat Potential: der Ich Erzähler beschreibt seine Jugend, wie er zu dem Namen "Bärentöter" gekommen ist ohne einen Bären getötet zu haben, wie er von einer Bande Rauhbeine, die aber einander eingeschworen sind mitgenommen wird, um Abendteuer zu erleben. Dabei gelangen sie bis zum Schwarzen Meer. Alle Details sind mehr oder weniger geschichtlich begründet und mit einem Schuss Magie angereichert. Leider mangelt es Robert Low jedoch an der Fähigkeit seine Charaktere eingehend zu beschreiben und lebendig zu machen. Die Motive der Personen bleiben zum größten Teil im Hintergrund - was hat es mit Vater und Sohn auf sich, wieso verhält sich die geheimnisvolle Hild so, wie sie es tut? Erklärungen werden zwar dafür abgegeben - aber sie erscheinen blass und somit fehlt trotz etlicher Kampfdarstellungen und brutaler Realität in der Wikingerzeit die Würze in diesem Werk. Schade, denn wie gesagt, Potential für eine prima Geschichte wäre vorhanden...

    Kommentare: 1
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    tara_tonkss avatar
    tara_tonksvor 5 Jahren
    Beste Wikinger-Saga!

    Eine Wikinger-Geschichte, wie man sie sich wünscht! :) Es ist alles dabei und vor allem ist sie klar und ehrlich formuliert. Danke für diese tolle Saga!

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    tara_tonkss avatar
    tara_tonksvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Eingeschworenen - Raubzug" von Robert Low

    Eine wirklich sehr mitreißend erzählte Geschichte. Sehr düster und Brutal, aber gleichzeitig auch Phantastisch, und das genau in dem Maße, dass man nicht von Fantasy-Roman sprechend würde.
    Vielen Dank für diese Geschichte!

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