Robert Low Runenschwert

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Inhaltsangabe zu „Runenschwert“ von Robert Low

Die große Wikingersaga geht weiter. In der gnadenlosen Welt der Wikinger überleben nur die Stärksten. Nachdem die Eingeschworenen herbe Verluste hinnehmen mussten, scheinen ihnen die Götter auch weiterhin nicht wohlgesinnt. Das legendäre Runenschwert, das ihr Anführer Orm besitzt, wird von einem mächtigen Feind gestohlen. Mithilfe einer Horde von Söldnern machen sich die Eingeschworenen auf die Suche. Es beginnt ein gewaltiges Abenteuer voller Schlachten und Blut.

Hier waren die Eingeschworenen viel in der Wüste unterwegs. Im 3. Teil hoffentlich wieder mehr im Meer...

— vormi
vormi

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    Runenschwert
    vormi

    vormi

    23. August 2017 um 22:00

    Die große Wikingersaga geht weiter...Teil 2In der gnadenlosen Welt der Wikinger überleben nur die Stärksten. Nachdem die Eingeschworenen herbe Verluste hinnehmen mussten, scheinen ihnen die Götter auch weiterhin nicht wohlgesinnt. Das legendäre Runenschwert, das ihr Anführer Orm besitzt, wird von einem mächtigen Feind gestohlen. Mithilfe einer Horde von Söldnern machen sich die Eingeschworenen auf die Suche. Es beginnt ein gewaltiges Abenteuer voller Schlachten und Blut.Inhaltsangabe auf amazonMir hat dieser 2. Teil ausgesprochen gut gefallen, obwohl die Wikinger diesmal sehr viel in der Wüste unterwegs sind und nicht in ihrem natürlichen Lebensraum😉Natürlich war es hier mal wieder blutrünstig, aber das lässt sich bei dieser Thematik (Schwerpunkt Wikinger) nun mal auch gar nicht vermeiden. (Und ich weiss wovon ich rede, habe ich doch einen waschechten Wikinger zu Hause😊)Eine sehr tolle Reihe, von der mir mein Sohn mal zum Geburtstag die ersten 5 Teile geschenkt hat, die ich auf jeden Fall noch ne Weile weiter verfolgen möchte...

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  • Die Jagd nach dem Runenschwert

    Runenschwert
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    01. November 2014 um 15:58

    --- ACHTUNG! MÖGLICHE SPOILERGEFAHR! --- Da wusste ich es. Ich spürte es plötzlich so sicher, als sei es mir offenbart worden. Ich sagte ihnen, wir seien durch eine Prüfung gegangen und die, die jetzt hier in diesem Raum standen, seien Odins Auserwählte, die er für würdig befunden hatte, seinen Eid im Herzen und auf den Lippen zu tragen. Die Handvoll Eingeschworener, die nicht nur Attilas Grab, sondern auch den aufreibenden Rückweg von dort, sind in Miklagard, der großen Stadt, gestrandet. Nach Einars Tod führt Orm sie an, denn er trägt Attilas legendäres Runenschwert. Doch Orm hadert mit den Erwartungen der Männer, die diese an ihn richten. Was passiert als nächstes? Wo geht es hin? Nach Hause? Auf einen Raubzug? All diese Entscheidungen werden ihm abgenommen, als ein totgeglaubter, alter Feind wieder auftaucht: Starkad. Dieser bringt das Runenschwert in seinen Besitz und für die Eingeschworenen ist klar: Dieses Schwert birgt nicht nur den Weg zurück zu Attilas Schatz, den sie noch nicht aufgegeben haben, sondern es sind auch zu viele Gefährten dafür gestorben, als dass man es Starkad einfach kampflos überlassen will. Der zerschlagene Haufen rafft sich auf und wird einmal mehr zu der eingeschworenen Mannschaft, die er einst war. Niemand ahnt, was Starkad wirklich vor hat - und er ist nicht der einzige Feind, der die Eingeschworenen da draußen erwartet. Hat man Band 1 ("Raubzug") gesehen, erkennt man sofort, dass es sich hierbei um den Fortsetzungsband handeln muss. Das Cover weist die gleiche Einteilung auf, nämlich ein schmales, kleineres Bild am unteren Rand, und ein größeres, darüber thronendes darüber. Das Drachenboot auf stürmischer See wird bei "Runenschwert" von der kampfwütigen Meute der Eingeschworenen abgelöst, der geheimnisvolle, behelmte Krieger vom nicht minder geheimnisumwobenen Runenschwert Attilas. Schon im ersten Band bin ich super mit Orm als Erzähler klar gekommen. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, seit sein Vater ihn als Fünfzehnjährigen aus Björnshafen mit auf See genommen hat und man merkt deutlich, dass er in der Zwischenzeit eine gewaltige Entwicklung durchgemacht hat. Das ist aber auch nicht verwunderlich, bei all den Schlachten und Intrigen, die er seitdem miterlebt hat. Jetzt ist er mit gerade einmal siebzehn Jahren Anführer der Eingeschworenen und fühlt sich dem überhaupt nicht gewachsen. Die Verantwortung lastet schwer auf ihm, aber er versucht ihr gerecht zu werden - und gerät dabei mehr als einmal ins Straucheln. Gerade das macht ihn sowohl als Erzähler, als auch als Charakter einfach sehr sympathisch. Was ich Robert Low also schon im ersten Band sehr zu gute gehalten habe, führt er auch hier konsequent weiter. Kein selbstloser, todesmutiger Held, dem auf Anhieb alles gelingt sondern ein Mann aus Fleisch und Blut, mit Ängsten und Zweifeln. Und so sind auch die übrigen Charaktere gehalten. Ein paar bekannte Gesichter aus "Raubzug" sind wieder mit dabei, obwohl die ursprünglichen Eingeschworenen unheimlich ausgedünnt sind. Wie es schon im ersten Teil Sitte war, schafft es nicht jeder bis zur letzten Seite, und das ist auch durchaus realistisch beim Lebenswandel und Weg, den sie Wikinger einschlagen. Obwohl einige Figuren nicht lange dabei sind, haben sie doch größtenteils ihre Eigenarten, die sie auf die eine oder andere Weise sympathisch oder eben unsympathisch machen, sodass es schon einen Moment traurig macht, wenn sie zurück bleiben. Die Reise der Eingeschworenen ist wieder einmal eine, die man von Wikingern nicht erwarten würde. Sie führt sie nach Zypern, in die erbarmungslose Hitze der Wüste der Sarazenen und schließlich in die Heilige Stadt Jerusalem. Unbekanntes Terrain für die Nordmänner, aber sie erhalten Hilfe von durchaus liebevoll gestalteten Nebenfiguren - zum Beispiel einem kleinen Ziegenhirten, der das Arabisch für sie übersetzt. Auch haben sich die meisten Eingeschworenen inzwischen christlich taufen lassen und es war herrlich ihnen dabei zuzusehen, wie sie ihre eigenen, alten nordischen Bräuche nicht ganz loslassen konnten und sie mit den neuen christlichen vermischt haben, sehr zum Ärger des irischen Mönchs, der sie begleitet. Dieses mal ist eine sehr bunt gemischte, in sich grundverschiedene Truppe losgezogen, was das lesen gleichermaßen unterhaltsam wie spannend gemacht hat. Einen kleinen Abzug gibt es dafür, dass es im Grunde "schon wieder" ein Verfolgungsplot war. Die Eingeschworenen hechten von A nach B, von dort nach C und weiter nach D und scheinen ihr Ziel doch nie zu fassen zu kriegen. Das erinnert sehr an die Suche nach Attilas Grabstätte im ersten Band. Es war nicht schlecht, aber eben auch nicht unheimlich innovativ. Insgesamt gibt es sehr gute vier Sterne von mir für diese gelungene Anknüpfung an die ersten Abenteuer der Eingeschworenen. Band 3 werde ich auf jeden Fall auch zur Hand nehmen, ich denke das wird sich lohnen. ---------- Rezension hier: http://licentiapoeticae.blogspot.de/2014/11/br-robert-low-runenschwert-die.html

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  • Wikinger in der Wüste!

    Runenschwert
    tara_tonks

    tara_tonks

    13. August 2013 um 20:10

    Man wird weiter in die Geschichte gezogen und fester an die Manschaft der Fjord-Elk gebunden. Man fiebert mit dem Jungen Orm mit und am Ende des Buches wünscht man sich einfach weiter zu lesen. Bis jetzt hat es auch gut funktioniert. ;)

  • Rezension zu "Runenschwert" von Robert Low

    Runenschwert
    usch

    usch

    10. September 2012 um 21:04

    Auch der zweite Teil ist klasse und verliert weder an Spannung noch wird die Geschichte zu langatmig.
    Ein toller zweiter Teil...bin schon auf dem Dritten gespannt.