Robert Ludlum Die Ambler-Warnung

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Inhaltsangabe zu „Die Ambler-Warnung“ von Robert Ludlum

Der neue Ludlum – Bestsellergarantie!
Robert Ludlum beherrscht unangefochten das Feld des klassischen Spionage- und Agententhrillers. Auch sein neuester Roman bietet wieder eine rasante Story um Intrige und tödlichen Verrat: Ex-Agent Hal Ambler wird von seinen einstigen Auftraggebern auf einer entlegenen Insel gefangen gehalten. Als ihm die Flucht gelingt, nimmt eine mörderische Jagd ihren Lauf.
Höchste Geheimhaltung herrscht auf Parrish Island, einer von der Außenwelt abgeschotteten Insel sechs Meilen vor der Küste Virginias. Selbst in Regierungskreisen wissen nur wenige von der psychiatrischen Anstalt, die sich in der Mitte der Insel befindet. Ex-Agenten, die aufgrund ihrer psychischen Verfassung ein Sicherheitsrisiko darstellen, werden hier gefangen gehalten. Unter ihnen Hal Ambler, als so gefährlich eingestuft, dass er unter Dauermedikation vollständig isoliert wird. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen Hal Ambler und den anderen Patienten: Hal Ambler ist nicht verrückt. Mithilfe einer Krankenschwester gelingt ihm die Flucht aus der Klinik. Aber die Welt, in die er zurückkehrt, ist nicht mehr die, die er verlassen hat. Alte Freunde und Kollegen erkennen ihn nicht, die Person Hal Ambler scheint nicht zu existieren. Von seinen eigenen Leuten gejagt, muss Ambler herausfinden, wer ihn ausschalten will. Dazu muss er sich erinnern. Was macht ihn zu einer so großen Gefahr, dass jemand bereit ist, für Amblers Tod alles zu riskieren?

Ok, aber nichts besonderes.

— gorgophol

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  • Rezension zu "Die Ambler-Warnung" von Robert Ludlum

    Die Ambler-Warnung

    simonfun

    14. March 2010 um 01:19

    Mein X-ter Ludlum. Wie viele Autoren hat Ludlum auch Höhen und Tiefen. Dieser Roman gehört eindeutig zu den Höhen! Eine Story-, Schreibstil- und Logikbewertung ist hier schwierig und unnötig. Wer Ludlum mag, wird auch diesen Roman zu schätzen wissen.

  • Rezension zu "Die Ambler-Warnung" von Robert Ludlum

    Die Ambler-Warnung

    Akantha

    11. January 2010 um 15:59

    Der Ex-Agent Hal Ambler wird in einer abgeschotteten psychiatrischen Anstalt gefangen gehalten. Im Gegensatz zu seinen Mitinsassen ist er jedoch nicht verrückt. Als ihm der Ausbruch gelingt kommt es zu einer mörderischen Hetzjagd auf ihn, ohne, dass er weiß warum. Erschwert wird die Such nach Informationen dadurch, dass sich niemand an ihn zu erinnern scheint. Als hätte er nie existiert. Ich bin zwiegespalten: Für einen Thriller wie ich ihn gern hab, gibt es zu wenig Handlung. Allerdings ist die Story der Machenschaften im Hintergrund unglaublich interessant. Darüber hinaus gibt es das typische Überraschungsende.. Widerspruch in sich? Nein! Man kennt solche Enden generell schon, aber überrascht bin ich trotzdem. Sicher nicht der letzte Ludlum, den ich gelesen habe. 3 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Ambler-Warnung" von Robert Ludlum

    Die Ambler-Warnung

    MichaelSterzik

    28. May 2009 um 19:46

    In den Zeiten von terroristischen Akten, die unsere "heile" Welt erschüttern, in der die Rechte und die Würde des Menschen nicht mehr unantastbar sind und militärische Gewalt mit Folter und Entrechtung immer mehr an der Tagesordnung geworden sind, vermischen sich vermehrt die fiktiven Figuren aus Spionageromanen mit der Wirklichkeit. Oftmals decken erst Skandale in den Medien diese Gesetzeswidrigkeiten auf, und Geheimdienste, allen voran der amerikanische Geheimdienst CIA, stehen nicht unschuldig am Pranger der Presse. Der amerikanischer Autor Robert Ludlum hat mit seinem aktuell auf Deutsch veröffentlichten Thriller "Die Ambler-Warnung" eine recht fesselnde Geschichte im Stile der Bourne-Reihe verfasst. Spannend und rasant entwickelt sich die Erzählung um einen Agenten des amerikanischen Geheimdienstes, der scheinbar fallen gelassen und von der Außenwelt völlig isoliert worden ist. Diesmal sind keine Terroristen die Bösen, sondern der schwarze Peter wird eindeutig den Geheimdiensten zugespielt, die sich scheinbar nicht um die Politik und Rechte des Staates kümmern bzw. die Kontrollinstanzen gänzlich im Unklaren lassen. Das Opfer ist in diesem Roman ein Agent, der seinem Land lange gedient hat und nun als Geheimnisträger eine Gefahr für die innere Sicherheit geworden zu sein scheint. Die Story Hal Ambler hat viele Jahre den USA als Agent/Spion gedient. Er hatte es seiner Anstellung zu verdanken, dass er im Grunde kein Privatleben hatte, denn als Geheimnisträger und Profikiller eines Geheimdienstes ist ein solches untragbar oder es wird ohnehin gelenkt und observiert. Nun ist Hal Ambler nach Einschätzung des Geheimdienstes zu einer Gefahr für sich selbst und den Staat, dem er einst diente, geworden. Ausgebrannt und desillusioniert fristet er ein Leben auf Parrish Island, einer von der Außenwelt abgeschotteten Insel, die mehrere Meilen entfernt vor der Küste Virginias liegt. In Regierungskreisen ist dieses Gefängnis von einer psychiatrischen Anstalt fast unbekannt. Nur wenige aus diesem Kreise wissen um die Insel mit ihrem Sanatorium für psychisch labile Ex-Agenten die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Hal Ambler ist scheinbar verrückt geworden - Verlust der eigenen Identität, Wahrnehmungsstörungen, die medikamentös behandelt und überwacht werden. Völlig isoliert, verliert Hal Ambler sein Zeitgefühl, nicht aber seine Wahrnehmung für die Realität. Den Tagesablauf beobachtend, überlegt er sich Fluchtpläne; eine Krankenschwester, die seine Sympathie gewonnen hat, unterstützt ihn dabei, und schließlich gelingt ihm die dramatische Flucht von Parrish Island und aus seiner Sicherheitsverwahrung. Die Welt, in die er jedoch zurückkehrt, ist nicht jene, die er zurückgelassen hat. Seine Identität hat er scheinbar verloren, so als wäre seine Persönlichkeit gar nicht existent. In Datenbanken, auf die er aufgrund seiner Vergangenheit zugreifen kann, ist sein Name nicht mehr bekannt. Studienkollegen, Freunde und selbst alte Kollegen aus Geheimdienstkreisen können sich nicht mehr an Hal Ambler erinnern. Ist er wirklich verrückt geworden? Wurde er zu Recht eingesperrt, weil er nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist, was er war, was er getan hat? Die Suche nach seiner Vergangenheit, nach seinem eigenen Ich wird ein Spießrutenlauf. Die Grenzen, die er als gegeben betrachtete, verschwimmen; wer ist gut, wer ist böse und warum trachten offenbar mehrere Parteien nach seinem Leben, das doch, wie er schmerzhaft feststellen muss, nicht mehr existent ist? Kritik Obwohl Robert Ludlum im März 2001 gestorben ist, kann er auch nach seinem Tod noch seinem Ruf alle Ehre machen. "Die Ambler-Warnung" ist ein klassischer Thriller ganzt im Stile seiner bekannteren Romane. Jene mit der Hauptfigur des Jason Bourne, der auch schon auf der Kinoleinwand präsent war - "Die Bourne-Identität", verfilmt mit Matt Damon und Franka Potente in den Hauptrollen -, weisen Ähnlichkeiten auf. Auch hier geht es in der Kernstory um einen hochrangigen Agenten, der verzweifelt nach seiner eigenen Identität sucht und allerlei Gefahren meistern muss. Die Rolle der Assistentin des verlorenen Agenten übernimmt ebenfalls eine Frau. Für Kenner anderer Romane des Autors wird dies sicherlich die Stimmung trüben. Das Grundmuster ist nahezu identisch, der Plot ein und derselbe. Trotzdem schreibt Robert Ludlum spannend und unterhaltsam, eben gleichmäßig routiniert. Der Roman birgt überraschende Wendungen, aber ebenso bleiben am Ende viel zu viele Fragen offen. Die Nebenfiguren des Romans kommen oftmals leider nicht voll zur Geltung. Etwas mehr an Story, weniger an Action und Tempo hätten der Geschichte gut getan und dieser mehr Tiefgang verliehen. Leider gibt es hier viele unlogische Fehler in der Handlung und Widersprüche, die dem Leser den Genuss nicht leicht machen. Robert Ludlum verrennt sich in der Welt der Geheimdienste und ihrer politischen Situation. Der Roman fängt rasant an, aber Laufe der Geschichte tauchen mit jeder weiteren Person oder Gruppierung Randfiguren auf, die die Handlungsfäden schlussendlich nicht auflösen können. Nahezu völlig unglaubwürdig, bleiben viele Passagen völlig offen und unbeantwortet. "Die Ambler-Warnung" ist ein Thriller, den ich aufgrund der Ähnlichkeiten zu anderen Werken des Autors bedingt empfehlen kann. Zweifellos wird dieser irgendwann verfilmt werden - die Story lädt geradezu dazu ein, dass jemand ein Drehbuch danach verfasst. Der Autor Die Romane von Robert Ludlum sind eindeutig im Genre Spionage und Geheimdienste zu finden. Seine Werke wurden in über 30 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 200 Millionen Exemplaren. Viele davon sind erfolgreich verfilmt worden - die Figur des Jason Bourne ist den Cineasten unter uns wohlbekannt. Nach "Die Bourne-Verschwörung" wurde 2006 "Der Hades-Faktor" abgedreht, es folgen für 2007 "Das Bourne-Ultimatum" (erneut mit Matt Damon) und "Das Kastler-Manuskript" (mit Leonardo DiCaprio). Robert Ludlum verstarb im März 2001. "Die Ambler-Warnung" stammt aus seinem Nachlass und erschien im Original 2005. -Details- Auflage: Januar 2007 Erscheinungsjahr: 2007 ISBN: 3453265416 Verlag: Heyne Genre: Thriller & Krimis http://www.heyne.de http://www.ludlumbooks.com/ Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Die Ambler-Warnung" von Robert Ludlum

    Die Ambler-Warnung

    Jens65

    11. June 2008 um 21:06

    Die Ambler Warnung wieder, ein "schlagkräftiger" Protagonist auf der Suche nach sich selbst, eine rasant-spannende Handlung, die von permanenter Action geprägt ist und einem Plot der es schafft sich plötzlich um 180 Grad zu drehen und eine völlig neue Wendung anzunehmen.

    Fazit:
    Die Bourne Identität des 21. Jahrhunderts, rasant, actionreich, unvorhersehbar - ein explosiver Agenten-Thriller!

  • Rezension zu "Die Ambler-Warnung" von Robert Ludlum

    Die Ambler-Warnung

    giftkoch

    20. May 2008 um 20:15

    Superspannend!

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