Robert Ludlum Die Bourne Identität

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Inhaltsangabe zu „Die Bourne Identität“ von Robert Ludlum

Die Schatten der VergangenheitStell dir vor, du weißt nicht mehr, wer du bist, und das Erste, was du über dich herausfindest, ist, dass du ziemlich gut schießen kannst. Jason Bourne ist ein Mensch ohne Vergangenheit und ohne Zukunft – gejagt von mächtigen Feinden; geliebt von einer schönen Frau, die nicht glauben kann, dass er wirklich das ist, was sich langsam herauskristallisiert: ein Berufskiller.

Ein sensationeller Roman, in dem die Spanung niemals fehlt!

— Maria0001
Maria0001

Unglaublicher Auftakt der Bourne Reihe, voller Action und Fragen, die nach und nach ans Licht kommen und sich wie ein Puzzle zusammenfügen

— ShineOn
ShineOn

liess sich flüssig lesen...

— Avatarus
Avatarus

liess sich flüssig lesen...

— Avatarus
Avatarus

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    Die Bourne Identität
    Maria0001

    Maria0001

    29. May 2017 um 20:16

    Der Auftakt der Bourne-Reihe von Robert Ludlum ist wohl einer der spannensten Romane überhaupt! Man taucht in ein Netz aus Missverständnissen, Zweifeln, Lügen und Intriegen ein und schafft es kaum das Buch aus der Hand zu legen. Was hat es mit David Webb auf sich und warum wird Jason Bourne von fremden Meisterkillern verfolgt? Welche Machenschafften führt Carlos, der Schakal, im Schilde? (Wer den Film gesehen hat: Dieser ist nicht mit dem Buch vergleichbar! Noch nie empfand ich die Unterschiede als gravierender! Das Buch bietet eine viel tiefgründigere Handlung und besser konzepierte Charaktere!) ABSOLUTE LESEEMMPFEHLUNG!!!

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  • Cain ist für Charlie, und Delta ist Cain

    Die Bourne Identität
    ShineOn

    ShineOn

    30. December 2016 um 13:01

    Anfang: THE NEW YORK TIMES Freitag, 11. Juli 1975 - Titelseite VERBINDUNG ZWISCHEN DIPLOMATEN UND FLÜCHTIGEM TERRORISTEN CARLOS Paris, 10. Juli - Frankreich hat heute drei hochrangige kubanische Diplomaten des Landes verwiesen. Unterrichtete Kreise sehen eine Verbindung zwischen dieser Maßnahme und der weltweiten Suche nach einem Mann namens Carlos, den man für die zentrale Figur innerhalb einer internationalen Terrororganisation hält. Ein Mann wacht an einem unbekannten Ort auf und weiß nicht mehr wer er ist, woher er kommt oder was passiert ist. Alles ist weg. Kein Name, kein Wohnort, keine Identität. Nur langsam und bruchstückhaft kommen Bilder, Namen, Erinnerungen zurück und offenbaren eine schreckliche Wahrheit. Er mehrere Menschen ermordet und wird international gesucht. Durch seine Erinnerungen und Intuition sucht der namenlose Mann nach seiner Identität. Doch Männer, die er nicht kennt, verfolgen ihn und versuchen immer wieder ihn zu töten. Egal was passiert, er muss herausfinden, wer er war und wie es dazu kam. Jason Bourne ist wohl einer der bekanntesten Actionhelden dieser Zeit, nicht zuletzt auch durch die Filme mit Matt Damon. Zuerst hatte ich natürlich die Filmversion im Kopf, auch wenn ich sie nie zu Ende gesehen habe. Doch als ich das Buch anfing, merkte ich, dass es rein gar nichts mit dem Film zu tun hat. Der Jason Bourne aus dem Film und der aus dem Buch sind verschiedene Persönlichkeiten, die den gleichen Namen teilen. Das Buch ist ein Meisterwerk und definitiv lesenswert. Es gibt keine langweiligen Phasen, sondern Verschnaufpausen, in denen der Leser sich kurz beruhigen und zur Ruhe kommen kann, ehe es wieder dramatisch und riskant für Bourne wird. Die Idee von Ludlum ist unglaublich gut umgesetzt und so komplex, dass einem trotz der vielen Seiten nie langweilig wird. Der Schreibstil ist fantastisch. Man fühlt sich wie in einem Bann, fliegt über die Seiten, die Worte und merkt kaum wie die Zeit vergeht. Die letzten 250 Seiten las ich an einem Abend bis 3 Uhr, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Der einzige kleine Makel ist das Ende. Es ist mir ein wenig zu schnell gekommen und nicht alle Fragen sind geklärt, aber das war wahrscheinlich von Ludlum so gewollt, denn man soll ja schließlich den zweiten Teil auch noch kaufen. Und er hat es mit Bravour geschafft, dass ich den zweiten Teil unbedingt lesen will.

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  • Die Schatten der Vergangenheit...

    Die Bourne Identität
    Stefan83

    Stefan83

    Es hat einige Tage gedauert, bis ich diese Rezension zu Robert Ludlums Auftakt der Bourne-Reihe in Angriff genommen habe – nicht zuletzt deshalb, weil die Lektüre, welche sich doch so gänzlich von der Verfilmung mit Matt Damon und Franka Potente in den Hauptrollen unterscheidet, auch noch nach der Beendigung auf den Leser einwirkt und aufgrund der vielen offenen Fragen Raum für Spekulationen lässt. „Die Bourne-Identität“, 1980 erschienen und hierzulande erst unter dem Titel „Der Borowski-Betrug“ veröffentlicht, bietet für Kenner des Films erfrischend viel Neues und nimmt, vom Beginn einmal abgesehen, einen Verlauf, der sich in erster Linie an der Ära des Kalten Krieges und der für die USA so schwerwiegenden Niederlage in Vietnam orientiert. Eine Ausgangslage, die gerade für jüngere Leser der Smartphone-Generation das ein oder andere Hindernis darstellen dürfte, sind doch nicht nur die hier dargestellten Möglichkeiten der Kommunikation äußerst gewöhnungsbedürftig. Während andere Agentenromane des Genres dies mit typischen „Klassiker“-Charme wettmachen können, hat Ludlums Werk doch hier und da eindeutig etwas Staub angesetzt. Es bedarf einer gewissen Geduld, um unter der grauen Patina das geniale Konstrukt der Handlung zu entdecken, welches für damalige Verhältnisse sicherlich einzigartig war. Diese sei hier kurz angerissen: Im Mittelmeer ziehen Fischer einen schwer verletzten Mann aus den stürmischen Fluten. Sein Körper ist mit Schusswunden übersät, eine schwere, tief gehende Kopfverletzung scheint irreparablen Schaden hinterlassen zu haben. Dennoch bringen die Seeleute ihn zu einem britischen Arzt, in dessen Obhut der namenlose Patient nach langer Zeit wieder zu Bewusstsein gelangt. Doch wer ist der Mann? Von wo kommt er? Und wer ist für seinen Zustand verantwortlich? Nur langsam dringen Erinnerungsfetzen durch die Amnesie, kehren Teile des Gedächtnisses zurück. Aber erst ein Implantat in seiner Hüfte gibt ihm den entscheidenden Hinweis – ein Bankschließfach in Zürich, das unter dem Namen Jason Bourne läuft. Nach sechs Monaten der Regeneration macht er sich auf den Weg in die Schweiz, nur um relativ schnell feststellen zu müssen, dass auch dort gewisse Männer immer noch seinen Tod wollen. Bourne beweist nun ungeahntes Geschick und beeindruckende Fähigkeiten – sowohl im Kampf wie beim listenreichen Katz-und-Maus-Spiel. Mit Hilfe der jungen Marie St. Jacques, die er als eine Art Lebensversicherung zur Geisel nimmt, tritt er die Flucht nach vorne an. Stets getrieben von Furcht, Instinkt und dem festen Willen, die Wahrheit über seine Identität in Erfahrung zu bringen, jagt er jedem noch so kleinem Indiz hinterher. Doch die Suche nach der eigenen Vergangenheit wird auch zum Wettkampf mit dem Tod, denn Carlos, ein international agierender Auftragskiller, ist ebenso hinter ihm her wie Teile des US-amerikanischen Geheimdienstes. „Cain ist für Charlie. Delta ist für Cain.“ Als Bourne den Sinn des Satzes begreift, der ihm immer wieder durch den Kopf geht, erkennt er schließlich wer und was er ist … Auch wenn Jason Bourne bereits im TV-Mehrteiler „Agent ohne Namen“ Ende der 80er sein Filmdebüt feierte – richtig bekannt geworden ist die Geschichte um den unter Gedächtnisverlust leidenden Mann mit den vielen Eigenschaften erst durch Doug Limans cineastische Umsetzung aus dem Jahr 2002. Ein Erfolg, den sein Erfinder Robert Ludlum, der bereits im März des vorherigen Jahres an einem Herzinfarkt starb, nicht mehr miterleben durfte. Drei Kino-Fortsetzungen und weitere von Ghostwritern geschriebene Bücher künden von der immer noch großen Beliebtheit der Figur Jason Bourne, welche uns zwar wie James Bond in die Welt der Spionage führt, dem Leser aber einen schmutzigeren und weit weniger glamourösen Einblick in die Tätigkeiten und das Gegeneinander von Geheimdiensten, Agenten, Killern und Terroristen gewährt. Realismus heißt das Schlagwort der Bourne-Serie – und dem hat sich letztlich auch die Handlung unterzuordnen. Technische Gadgets, wunderschöne Frauen, nigelnagelneue Autos, auf hochglanzpolierte Stützpunkte größenwahnsinniger Bösewichte – all dies sucht man im Bourne-Universum vergebens. Stattdessen finden wir uns in dreckigen Gassen, dunklen Spelunken oder auf alten Bauernhöfen wieder, Spiegelbilder der Figuren, welche sie bevölkern. Und diese sind ebenfalls weitaus komplexer und düsterer angelegt, als man es sonst vom Genre des Polit- und-Agententhrillers gewohnt ist. Obwohl ebenfalls Amerikaner, fehlt der US-typische Pathos hier fast gänzlich. Robert Ludlum lässt von Beginn an keinen Zweifel daran, dass Jason Bourne mit dem üblichen, moralisch erhabenen Helden, nichts gemein hat. Sein Handeln hat wenig gemeinnützige Züge, sondern ist vielmehr vom Instinkt geleitet, gleich einem Tier, das zum Jäger werden muss, um nicht selbst erlegt zu werden. Dies beeinflusst letztlich auch den Bezug des Lesers zum Hauptcharakter, dem man nicht wirklich mögen kann, da er uns dazu eigentlich kaum Anlass gibt. Auf der anderen Seite fasziniert die Amnesie der Figur, die aufgrund ihrer unbekannten Vergangenheit auch für uns Beobachter über lange Zeit unvorhersehbar bleibt. Plötzliche Wendungen und Erkenntnisse überraschen Leser und Hauptfigur gleichermaßen, lassen nur nach und nach ein größeres Bild in den vielen Puzzleteilen entdecken. Und selbst dies bleibt unscharf. Die Faszination Jason Bourne, sein Reiz, liegt letztlich in der Einsamkeit der Figur. Er kann weder auf die geballte Macht eines Britischen Secret Service zurückgreifen, noch teilt er den Wissensstand seiner Gegner, die ihm, in der Person des Killers Carlos und dessen weltumspannenden Organisation, immer einen Schritt voraus sind – trotzdem gelingt es ihm nach und nach, den Spieß umzudrehen, mit kleinen, gezielten Hieben, seine Verfolger aus der Deckung zu locken. Immer wieder meistert er brenzlige Situationen, muss er Entscheidungen treffen, in Unkenntnis davon, ob ihn diese auf den richtigen oder falschen Weg führen. Doch gibt es diese Wahl für Bourne überhaupt? Ludlum lässt die wahren Wesenszüge nur sporadisch durchblitzen, zeigt uns einen gespaltenen Protagonisten, der sich und uns die Frage stellt, ob man durch das Wiedererlangen der verlorenen Vergangenheit auch wirklich ein anderer Mensch werden oder dem Schicksal am Ende doch nicht entrinnen kann. Die Art und Weise, wie Ludlum Bourne um Facetten bereichert und Erfahrungen ergänzt, in immer wieder mögliche Richtungen wendet und dreht – das liest sich unheimlich spannend und packend, bildet gar das Fundament des ansonsten eher flachen Spannungsbogens, den der Autor mit Actionsequenzen garniert, die kurz aber dafür umso drastischer geraten sind. Sprachlich reißt Ludlum zwar keine stilistischen Bäume aus. Seine atmosphärische Schreibe passt aber zum doch sehr intensiven und gefühlsbetonten Plot, der mitunter schwierig zu durchschauen ist. Besonders am Anfang ist Aufmerksamkeit gefragt, um die vielen verschachtelten Zusammenhänge überblicken zu können. Wenige gute Arbeit leistet Ludlum in Punkto Dialoge. Vor allem die Konversationen zwischen Jason und Marie schaben haarscharf am Kitsch vorbei und beißen sich mit der ansonsten äußerst naturalistisch gestalteten Handlung. Überhaupt erachte ich die Figur Marie St. Jacques (zumindest für diesen ersten Band der Reihe) als vollkommen überflüssig. Da hat mir Franka Potentes Interpretation der Marie im Film weit besser gefallen. Insgesamt ist „Die Bourne-Identität“ eine gelungene Mischung aus Agenten-Thriller und „Hardboiled“-Action, die dank der unvorhersehbaren Geschichte und der schwer einzuordnenden Hauptfigur immer wieder aufs Neue in den Bann zu ziehen weiß. Ein kühles, schroffes, aber äußerst komplexes Werk, das allen Freunden anspruchsvollerer Spannungsliteratur nur ans Herz gelegt werden kann. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung „Das Bourne-Imperium“. Schließlich sind noch einige Rechnungen zu begleichen...

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  • Rezension zu "Die Bourne Identität" von Robert Ludlum

    Die Bourne Identität
    NineSpades

    NineSpades

    19. December 2012 um 22:46

    Es ist nicht schwer zu erraten, welchem Handlungsstrang dieses Buch verfolgt. Die Suche nach der wahren Identität steht im Mittelpunkt. Eine Handlung, derer sich auch Hollywood angenommen hat, doch ich sage euch hier und jetzt: Vergesst was der Film euch erzählt hat! Matt Damon spielt Jason zwar sehr gut, aber Hollywood hat sich fast eine ganz eigene Geschichte erschaffen. Und wenn ihr schon mal dabei seit zu vergessen, dann vergesst auch gleich Handys, Emails und alles was so in den letzten 20 bis 25 Jahren auf den Markt gekommen ist und den Geheimagenten und seine Arbeitgeber heute aus macht. Denn das Buch stammt aus den 80iger Jahren. Die Handlung pendelt zu nächst zwischen Frankreich und der Schweiz und verbliebt schließlich in Paris, wo Jason Bourne seinen Erinnerungen nachjagt. Dabei wird er immer wieder damit konfrontiert, das seine Vergangenheit nicht die eines normalen Menschen ist, der ein gewöhnliches Leben führt. Denn obwohl seine Fähigkeiten ihm das schon gezeigt haben, so machen es ihm seine vermeidlichen Erinnerungen es noch deutlicher... Er gehört zu jenen Menschen die im Untergrund leben und dafür alles tun... Wirklich alles. Dennoch scheint das nicht alles zu sein und so jagt er dem Gespinst seiner Identität nach und erfüllt dabei seine wahre Bestimmung ohne es jedoch zu ahnen und scheucht den mächtigsten Auftragskiller auf den die Welt kennt: Carlos. Ein Mann den nie jemand zu Gesicht bekommen hat und der seine Informaten überall zu haben scheint, ohne das irgendjemand etwas davon ahnt... Und weil Jason Bourne wieder auf der Bildfläche erscheint und sich völlig unlogisch verhält bekommen es auch seine einstigen Auftraggeber von Treadston 71 mit der Angst zu tun. Welches Ziel verfolgt Jason Bourne wirklich und wie kann man ihn ausschalten?! Mein Fazit Ich war neugierig auf die Jason Bourne Reihe nach dem nun ein neuer Film mit diesem Namen und Jeremy Renner in der Hauptrolle auf den Markt kam. Nach dem auch die anderen Filme dran glauben mussten, war es nicht mehr weit bis zu den Büchern. Allerdings muss ich sagen, dass zwischen dem Buch und dem gleichnamigen Film Welten liegen. War bleibt es bei der groben Handlung, aber sonst ...? Besteht der Film in der Hauptsache aus Verfolgungsjagden und Schießereien, ganz in Hollywood-Manier, schlägt das Buch ganz andere Weg ein. Aber davon mal abgesehen, liegen zwischen Film und Buch auch so etwas über 20 Jahre... Diese Zeitdifferenz war es unter anderem, die es für mich schwer gemacht hat dieses Buch zu lesen. Wer kennt sich heute denn schon noch mit "Zerhackern", riesigen Computern und Franc aus? Jemand wie ich, zur Generation Handy und Email gehört eher weniger. So stolperte man schnell mal über sowas oder schmunzelte doch sehr über die altertümlich anmutenden Methoden. Aber davon mal abgesehen war dieses Buch für mich wirklich eine sehr harte Lektüre. Ich habe mich sehr schwer damit getan über die Namen den Überblick zu behalten, die Jason Bourne umgeben, Carlos, Charlie, Cain, Delta und nicht zu letzt Jason Bourne selbst. Wer sind sie oder sind sie nur eine Person? Wer ist Carlos, wer ist Jason Bourne? Es war nicht immer leicht da den Überblick zu behalten. Ich habe mich wirklich immer wieder umgesehen, ob nicht irgendwo ein Hinweisschild erscheint, dass mir das genauer erklärt. Dennoch muss ich auf der anderen Seite sagen, dass mich dieses Buch unheimlich fasziniert hat. Ein Mann, ohne jede Erinnerung versucht sich selbst wieder zu finden und gerät dabei zwischen Fronten, die er nur erahnen kann, aber nie verstehen kann, denn er weiß nicht, wer wirklich auf welcher Seite steht und auf wessen Seite er nun eigentlich steht und der sich dabei auf Fähigkeiten verlassen muss, von denen er nicht weiß das er sie hat und das ihm seine Instinkte immer zur richtigen Zeit sagen, was er tun muss und wie er sich zu verhalten hat... Der reinste Wahnsinn. Daher fällt es mir unglaublich schwer hier ein Maß anzulegen, wie man vielleicht auch gemerkt hat... Auf der einen Seite war ich wirklich begeistert und in den Bann geschlagen von dieser Geschichte, auf der anderen Seite war es auch fürchterlich anstregend und zäh für mich...

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  • Frage zu "Die Bourne Identität" von Robert Ludlum

    Die Bourne Identität
    Dave

    Dave

    Ich habe gestern in der Buchhandlung die Bücher zu den Bourne Filmen gesehen! Die FIlme fand ich nicht so toll (zu verwirrend) sind die Bücher auch so oder sehr anders?

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  • Rezension zu "Der Borowski-Betrug" von Robert Ludlum

    Die Bourne Identität
    Nub

    Nub

    14. July 2008 um 19:59

    Die ursprüngliche Form von dem, was heute Jason Bourne ist.
    Spannend wie immer, wenn Ludlum schreibt,

  • Rezension zu "Der Borowski-Betrug" von Robert Ludlum

    Die Bourne Identität
    Jens65

    Jens65

    11. June 2008 um 22:06

    Erster Teil über den Geheimagenten Jason Bourne. Titel Neuauflage: Die Bourne-Identität "Die Bourne-Identität" / " Der Borowski-Betrug " zeigt wieder einmal ein bekanntes Phänomen: Wenn es heißt, ein Film sei "nach einem Buch von XXX" entstanden, so bedeutet das noch lange nicht, dass Film und Buch sehr viel miteinander zu tun haben müssen. In diesem Fall ist das Buch noch wesentlich tiefgründiger, spannender, umfangreicher, aufregender, brutaler, präziser und hat derart viele unglaubliche Wendungen im Handlungsstrang, dass man davon kaum los kommt. Außerdem sind die meisten aus dem Film bekannten Figuren und Schauplätze ebenfalls in gänzlich anderem Zusammenhang anzutreffen.

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  • Rezension zu "Die Bourne Identitat/ the Bourne Identity" von Robert Ludlum

    Die Bourne Identität
    Tungdil

    Tungdil

    23. September 2007 um 11:24

    Ein Mann treibt im Wasser und wird im letzten Moment an Bord eines Fischkutters gezogen. Mehr tot wie lebendig, wird er zum nächsten Arzt geschafft, der ihn behandelt. Der Mann erinnert sich nicht mehr an sein früheres Leben, auch seinen Namen weiß er nicht. Nach einer Reise nach Zürich ist er schlauer: Sein Name ist Jason Bourne und er ist ein Auftragskiller. Ängstlich über seine eigene Vergangenheit muss er sich bewusst werden, dass finstere Gestalten nach seinem Leben trachten. Ein hoffnungsloser Kampf um ein Leben, welches er nicht kennt, beginnt.

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