Robert Lukasczyk Cuber

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Inhaltsangabe zu „Cuber“ von Robert Lukasczyk

Eine sehr apokalyptische Welt, mit zwei interessanten Spezies - die Kombination aus Buch und Online hat mir sehr gut gefallen! :-)

— Der-Lesefuchs

Sehr gelungener Auftakt

— kleinwitti

Ein gelungene Auftakt einer neuen Science-Fiction Reihe mit viel Potential und ist eine klare Empfehlung für alle Fans guter Science Fiction

— BUECHERLESERjw

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  • Die Welt am Abgrund

    Cuber

    starone

    16. July 2016 um 10:58

    Inhalt:Emil Junus sitzt an seinem Lagerfeuer im Wald im Irgend/Nirgendwo und kocht sich gerade etwas Wasser. Als ihm ein sogenannter Städter, der sich Bastian nennt. Ihm  einen eigenartigen Vorschlag macht, denn Emil soll ihm seine, persönliche Lebensgeschichte erzählen. Wie er den Super-Gau mit Beinahe-Kollision mit einem Asteroiden überlebt hat und wie Emil mit der Tatsache fertig wird, wie sich jetzt das Leben auf der Erde gestaltet. Erschwerend kommt dazu, dass jetzt auch noch zwei fremde Spezies auf der Erde gelandet sind und Krieg spielen. Und so beginnt Emil mit seiner Erzählung. Mehr möchte ich als Leserin nicht verraten. Meine Meinung: Ein durchaus ungewöhnliches Cover macht auf  diesen Roman aufmerksam. Blau und ein Orange bestimmen die Farbgebung des Covers. Sonst bleibt alles eher dunkel und verschwommen. Irgendwie kommt mir die Geschichte ähnlich wie Krieg der Welten vor. Aber nur kurzfristig, denn hier ist der Mensch/die Menschheit  auch wenn es seine/die angestammte Heimat ist einfach am falschen Ort, zur falschen Zeit. Denn es haben sich zwei Spezies, die Erde als Platz für ihr Kriegsspielen auserkoren. Sehr gut finde ich, wie der Autor Robert Lukasczyk hier mich als Leserin Stück für Stück mit diese Wahrheit konfrontiert. In dem er einfach Emil Junus seine bzw. die Geschichte der Erde erzählen lässt. Wobei wie es scheint durchaus kleine Sympatiepunkte für die Erdenbewohner gibt, wenn man an die Begegnung mit dem Kalamariwesen und Emil denkt. Manchmal fragt man sich trotzdem schon, ob bestimmte Menschen nicht schon eine Ahnung von den kommenden Ereignissen gehabt  haben. Aber hier liegt glaube ich auch, die Besonderheit des Romanes,  denn Bastian hat  Emil,  der  seine Lebensgeschichte erzählt sich ganz bewusst als Erzähler ausgesucht. Was einem schon stutzig machen sollte oder? Und es sicherlich noch einen weiteren Teil geben wird, denke ich mir. Ungewöhnlich auch die Zeichnung und Codes am Ende jedes Kapitels des Romanes. Denn wenn man den Link  unter www.buch-cuber.de/adjutant dazu anklickt gibt es weitere interessante Informationen. Was mal durchaus über das normale Maß hinausgeht, was mir als Leserin sonst angeboten wird. Und damit sich das Buch, auch hier  vom Mainstream wohltuend abhebt. 

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  • postapokalyptische Science-Fiction Story

    Cuber

    Buechertraeume

    18. April 2016 um 12:41

    Erster Satz: « Gerade sitze ich vor meinem kleinen Feuer und koche ein wenig Wasser aus dem naheliegenden Bach ab, da kommt einer von den Städtern an mir vorbei. » Meine Meinung: DAS COVER:Das Cover gefällt mir sehr gut, da mir die Farbwahl sehr zusagt und auch sehr gefällt. Was mir daran besonders gefällt ist der Übergang zwischen den einzelnen Farben, denn dies ist sehr gut gelungen und passt einfach super zum Gesamtbild. Der Schriftzug des Titels sieht ebenfalls echt gut aus und rundet für mich das Cover noch zusätzlich ab.DER SCHREIBSTIL:Der Schreibstil von Robert gefällt mir ausgersprochen gut, da er flüssig und anschaulich ist. Dazu kommt, dass ich ihn als ziemlich angenehm empfunden habe, weshalb sich das Buch echt sehr gut lesen lies und ich keinerlei Probleme hatte damit.DER INHALT:Die Geschichte rund um Emil fand ich echt große Klasse, denn sie beginnt mit Alltag eines Jugendlichen und endet aber im Desaster für ihn. Es hat mir sehr gefallen wie die Story um den Jugendlichen Emil aufgebaut war und wurde von der anfänglichen Spannung die herrschte durch das Buch getragen, denn diese blieb konstant da und begleitete mich durch das gesamte Buch. Was mich ebenfalls begeistern konnte war die Entwicklung von Emil, denn er machte eine sehr große Entwicklung durch und ich habe ihn dann auch relativ schnell in mein Herz geschlossen. Ich merkte am Inhalt des Buches, dass sich Robert Lukasczyk sehr viel Gedanken über die Story gemacht hat, denn er schrieb viele Details aus, die einfach für mich wichtig waren zu erfahren. DIE CHARAKTERE: Auch hier muss ich sagen, dass sich Robert sehr viele Gedanken gemacht hat um seine Charaktere, denn alle samt waren für mich super ausgearbeitet und alle hatten das Herz am richtigen Fleck. Emil war so für mich der Beste Charakter, da er nicht aufgegeben hat, trotz allem was passierte, und das machte ihn super sympathisch. Verena hingegen wirkte anfänglich sehr mysterös auf mich und dies hat sich auch so gehalten. Ich fragte mich oft, wieso sie nur das preis gibt was sie preisgegeben hat obwohl sie mehr wusste und da fing ich an sie nicht sonderlich zu mögen. Fazit: Für mich war es der erste Ausflug in eine postapokalyptische Science-Fiction Geschichte und ich muss sagen, dass sie mir sehr gut gefallen hat und deshalb erhält das Buch eine Leseempfehlung, denn der Ausflug in diese Welt lohnt sich garantiert! Bewertung: 4 von 5 Bücher.

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  • Sehr gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht

    Cuber

    kleinwitti

    13. February 2016 um 16:07

    Mit dem Roman "Cuber - Alles auf Anfang" hat uns Robert Lukasczyk einen tollen Roman gezaubert, der Lust auf mehr macht. Da es sich ja um den 1. Band handelt wollen wir mal hoffen das eine Fortsetzung nicht zu lange auf sich warten läst. Das Cover spricht mich schon sehr an, amn kann nur einen Menschen mit einem Gewehr sehen der eine einsame Strasse lang marschiert. Wieso, weshalb warum möchte man da wissen. Auch der Klappentext ist sehr mysteriös und lässt die Spannung steigen. In dem Buch erzählt uns Emil seine Geschichte seit dem Beinahe-Zusammenstoss. Wie er ihn erlebt hat und wie er auf der Suche nach seinen Freunden und der Familie ist. Er erlebt Situationen die er erstmal verarbeiten muss und teilweise nicht kann. Er stolpert in eine Sache rein aus der er nicht wieder rauskommt.... Emil ist ein junger Mensch der gerade frisch verliebt ist als es zu dem Beinahe-Zusammenstoß mit der Erde kommt. Er ist noch sehr in seiner Welt gefangen und sieht überall das Gute und möchte die Katastrophe nicht wirklich wahr haben. An gefährliche Situationen geht er sehr leichtfüssig ran und kommt dadurch öfters in brenzlige Lagen aus denen er gerettet werden muss. Alle anderen Personen die in der Geschichte vorkommen passen sich wunderbar in das Buch ein und sind sehr stimmig. Ich hatte keinen Charakter der mich nicht überzeugen konnte. Selbst die nicht menschlichen Gegner passen sehr gut zur Geschichte, auch wenn sie weiterhin sehr geheimnisvoll sind, Die Handlungsorte sind sehr gut beschrieben, so dass man immer einen passenden Ort vor seinem inneren Auge hatte. Ich habe mich immer direkt ins Geschehen hineinversetzt gefühlt. Der Schreibstil des Autors ist mal was anderes. Er ist nicht kompliziert oder mit zu vielen Frendwörtern behaftet, dadurch liest sich das Buch sehr schön und absolut flüssig. Was mir sehr gut gefiel ist, das das Gesprochene etwas größer und das Gedachte etwas kleiner geschrieben wurde im Gegensatz zu dem restlichen Text. Auch der Adjutant der immer zum Schluß eines Kapitels mittels QR-Code und Passwort abgerufen werden kann ist eine tolle Sache. So kann man immer nochmal schauen wer wer ist und was wo war etc. Der Adjutant wächst mit der Geschichte und ist ein echtes Highlight zu dem Buch. Alles in allem ist es ein wunderbares Buch, doch leider hat mir der letzte Kick noch gefehlt, das wahrscheinlich daran lag das es mehr eine Erzähglung ist und mir Emil einfach aus allen Sachen zu leicht und zu unbeschadet rauskam. Es sind viele Fragen offen geblieben zum Schluß, wo ich doch sehr hoffe das einige davon im nächsten Buch beantwortet werden. Ich werde auf alle Fälle "Cuber" weiterverfolgen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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  • Ein gelungene Auftakt mit viel Potential und ist eine klare Empfehlung für alle Fans guter SciFi

    Cuber

    BUECHERLESERjw

    09. January 2016 um 14:11

    INHALT Eben noch ist Emil zu seinem besten Freund, dessen Freundin und seiner neuen Freundin Jana, um seinen Geburtstag zu feiern und nur wenig später liegt er in dem Keller seines eingestürzten Hauses. Die Stadt ist verlassen und alles von einer pinken Staubschicht bedeckt, verzweifelt macht sich Emil auf, um seine Freunde zu finden. Dabei versucht er zu verstehen, was passiert ist und was die beiden Meteoriten damit zu tun haben, die er kurz vor der Katastrophe am Himmel gesehen hat. Auf seiner Suche offenbart sich Emil das ganze Ausmaß der Katastrophe. Er trifft neue Freunde, lern menschliche Abgründe kennen, trifft zwei Wesen, die die Welt in Schutt und Asche legen und immer taucht die junge Verena auf, die einer Top-Secret-Organisation angehört und mehr weiß, als sie preisgibt. FAZIT Ich habe “Cuber – Alles auf Anfang” von Robert Lukasczyk auf der BuchBerlin entdeckt und wurde erst vom Cover, dann vom Klappentext (pinke Staubschicht!^^) und schlussendlich vom Konzept hinter “Cuber” überzeugt. Denn “Cuber” ist nicht einfach nur ein Buch, zu “Cuber” gehört der Adjutant, ein online Wiki, dass mit der Geschichte wächst und mit jedem Kapitel neue zusätzliche Informationen über Charaketere, Schauplätze, etc. preisgibt.  Der Adjuntant muss aber nicht genutzt werden. In die Geschichte von Emil, die dieser selbst erzählt, bin ich anfangs schwer reingekommen. An den einmaligen Schreibstil von Robert Lukasczyk musste ich mich erst gewöhnen. Als ich dann aber drin war, war ich drin. So richtig. Ab dem Punkt konnte ich “Cuber – Alles auf Anfang” nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte wissen, wie es mit Emil weiter geht und habe den Debütroman von Robert Lukasczyk in einem Rutsch durchgelesen. :D Neben dem gemächlichen, aber gelungenen Aufbau der Spannungskurve hat mich auch Protagonist Emil begeistert. Er ist ein facettenreicher Charakter, scheinbar der letzte Mensch, der sich in einer Welt im Krieg  seine Menschlichkeit bewahrt hat. Er ist aber nicht nur mitfühlend, freundlich und zuvorkommend, er reagiert auch absolut authentisch auf die für ihn plötzlich veränderte Umwelt. Ich hoffe, dass bald die Fortsetzung kommt und viele (lieber alle!) Fragen geklärt werden, mit denen mich der Autor einfach so, ganz herzlos, zurück gelassen hat. ;) “Cuber  – Alles auf Anfang” ist der gelungene Auftakt einer neuen Science-Fiction Reihe mit viel Potential und ist eine klare Empfehlung für alle Fans guter Science Fiction, die es mögen, wenn ein Buch (noch?) nicht zu “abgespaced” ist, sondern die Geschichte morgen auch genauso bei uns passieren könnte.  ;)

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