Robert Mühlich Der Schicksalsgnom

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Inhaltsangabe zu „Der Schicksalsgnom“ von Robert Mühlich

Finger weg davon. Witzmässig ist es das Equivalent zu Mario Barth, stilistisch platt, flach und uninspirierend. Farblich zum brechen.

— thursdaynext
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    Der Schicksalsgnom
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    Dieser Comic ist ein Schande für das gesamte Genre. Die versprochene Satire ist so feinsinnig wie ein schartige, versiffte, stumprostende Schlachteraxt eines völlig vertrottelten mordlustigen Irren. Wieso fall ich auf so einen Mist rein. Hätte das Coverbild nicht Warnung genug sein müssen. Grobmotorisch ausgeführte kindische Krakelmöchtegerncharaktere in grün? Aber nein, mal wieder auf die Indie Werbung reingefallen. Die Schicksalsgnom Trilogie ist eine lahme, müde Parodie mit versuchter Witzischkeit die nie, ich wiederhole nie auch nur im Ansatz irgendwelche Mundwinkel nach oben zieht. Die Fee ist eine hingerotzte Motte und die Zeichnungen derart talentfrei, dass ich sie mir auch noch zutrauen würde. Dazu passt der einfallslose Text. Völlig hirnverbrannt ist, dass sich dieAautoren auch noch erdreisten Bonusmaterial zu bringen. Es ist, wie das gesamte Geldbeutel fleddernde Machwerk Malusmaterial. Auf 157 Seiten gab es nicht eine gute Idee, geschweige denn einen zündenden Witz. Hiermit schwöre ich feierlich: Ich bin ein Tunichtgut und ich werde nie, nie wieder ein Comic ohne Ansehen kaufen!

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