Robert M. Talmar

 4.3 Sterne bei 21 Bewertungen

Alle Bücher von Robert M. Talmar

Cover des Buches Gilwenzeit - Der vergessene Turm (ISBN:9783404208173)

Gilwenzeit - Der vergessene Turm

 (10)
Erschienen am 13.05.2016
Cover des Buches Gilwenzeit - Der verlorene Brief (ISBN:9783404207503)

Gilwenzeit - Der verlorene Brief

 (7)
Erschienen am 22.11.2013
Cover des Buches Gilwenzeit - Die verruchten Pfade (ISBN:9783404207596)

Gilwenzeit - Die verruchten Pfade

 (4)
Erschienen am 13.08.2015

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Rezension zu "Gilwenzeit - Der vergessene Turm" von Robert M. Talmar

Der vergessene Turm...
clary999vor einem Monat

Gilwenzeit 1 

»Klappentext: Einst erschufen die Wahren Meister der Gidwargim acht Gilwen - Kristallkugeln von unbegreiflicher Macht. Doch der Tyrann Lukather entriss den Meistern das Geheimnis ihrer Herstellung und fertigte eigene Kugeln an. Damit brachte er namenloses Grauen nach Kringerde. Seit 3000 Jahren gärt sein unversöhnlicher Hass. Dann trifft der erste Schlag die wehrlosen Bewohner des Landes. 

Der Tintnersohn Finn Fokklin und der Kriegermönch Circendil geraten in einen Krieg, nach dem nichts je wieder so sein wird wie zuvor. Und das Verhängnis beginnt an einem abgelegenen Ort. Es ist Der vergessene Turm ... « 

Meine Meinung: »Der vergessene Turm« ist der erste Band aus der Fantasy-Trilogie »Gilwenzeit« von Robert M. Talmar! Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, wie erhofft. Das Buch beginnt mit einer »Vorrede« in der man Einiges über die Vergangenheit erfährt. Allerdings haben mich die vielen Erklärungen eher verwirrt, als das sie mir geholfen haben. 

Danach folgt der Wechsel in die Geschichte kurz vor dem Gilwenkrieg! Die beiden Vahits Finn und Mellow und der Mensch Circendil sind die drei Hauptpersonen. Sie und auch die Nebenpersonen wurden authentisch dargestellt. Neben den Vahits und Menschen gibt es noch weitere Wesen, wie Féar (Feen) und Dwargs (Zwerge). 

Das Volk der Vahits ist kleinwüchsig, friedfertig und lebt im Hüggelland von Kringerde. Der junge Vahit Finn Fokklin aus Mooreet fängt gerade mit seiner Lehre bei seinem Vater, ein hochgeachteter Tintner, an. Wegen einem Fehler muss Finn zu einem Kunden, der in einem abgelegenen Turm wohnt, reisen. Auf seinem Weg trifft Finn zufällig seinen guten Schulfreund Mellow Rohrsang, der jetzt ein Landhüter ist. Seit einiger Zeit passiert Sonderbares im Land. Gefährliche Wesen sind ins Hüggelland eingedrungen! Finn und Mellow geraten in eine brenzlige lebensgefährliche Situation! Kurz darauf begegnen sie dem Kriegermönch Circendil. Er sucht alte Schriften über einen besonderen Gilwen. Es scheint eine Verbindung zu den derzeitigen beunruhigenden Vorkommnissen zugeben! Finn, Mellow und Circendil können nicht tatenlos zusehen! Sie müssen Entscheidungen treffen… 

»Seltsame Dinge gehen hier vor, die ich mir nicht erklären kann. Es ist eine Unruhe im Wald, als ginge etwas um, das… .« 

Zitat aus dem Buch, Seite 41 

»Wissen ist Macht. Und Macht kann Übles ebenso verhüten wie vollbringen.« 

Zitat aus dem Buch, Seite 271 

Nach meinen Anfangsschwierigkeiten konnte ich gut in die Geschichte eintauchen. Der Handlungsverlauf war interessant und es gab einige spannende Ereignisse! Dunkle Geheimnisse und scheinbar wichtige Hinweise haben immer wieder meine Neugierde geweckt! Schade fand ich allerdings, dass es durch ausschweifende Beschreibungen und Erklärungen öfters zu unnötigen Längen kam. Die Parallelen zu »Herr der Ringe« waren nicht zu übersehen, aber der Autor hatte auch eigene fantasievolle Ideen in die Geschichte eingebracht! Das Ende ist offen und vielversprechend! 

Trotz meiner obigen Kritik wurde ich gut unterhalten und bin gespannt, wie es weitergeht! 

Ein interessanter Auftakt der »Gilwenzeit« Fantasy-Trilogie, allerdings mit ein paar unnötigen Längen! 

Gute 3 Sterne

Kommentare: 4
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Rezension zu "Gilwenzeit - Der verlorene Brief" von Robert M. Talmar

Für mich ein gelungener Mittelteil der Gilwenzeit Triologie
Rantangovor 2 Jahren

Der verlorene Brief von Robert M. Talmar

Dies ist nun der zweite Band der Gilwenzeit Triologie.

Mit diesem Mittelband schließt Robert M. Talmar die Geschichte des Vahitlandes ab.

Finn,Circendil und Melow machen sich auf den Weg um in den Bibliotheken hinweise auf den verbleib der Gilwe zu suchen. Tallia bleibt zurück um Glimfain zu pflegen der bei dem Brand verletzt wurde.

Finn erfährt nun das seine Mutter und sein Vater noch nicht wieder zu hause angekommen sind und macht sich auf die Suche nach den beiden. Zufällig haben Melow und Circendil den selben Weg.

In Arienheim kommt es zum letzten Showdown.

Ich fand diesen zweiten Band sehr düster. Soll nicht heißen das er schlecht war. Robert M. Talmar schafft es einem die Hoffnungslosigkeit die einem Überfallen muss wenn man vor den Trümmern seiner Welt steht und nicht weis was man denn noch alles machen soll um seine Welt zu retten, in allen Facetten klarzumachen. Ein packendes Buch das man eigentlich nicht mehr aus der Hand legen will dessen Ende mich jedoch mehr als traurig zurück gelassen hat.

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Rezension zu "Gilwenzeit - Der vergessene Turm" von Robert M. Talmar

Ein sehr guter und Spannender Auftakt zur Gilwenzeit Triologie.
Rantangovor 2 Jahren

Der vergessen Turm von Robert M. Talmar Erschienen bei Bastei Lübbe im Jahr 2013



Robert M. Talmar hat mit Der vergessene Turm einen spannenden Auftakt zur Gilwenzeit Triologie gesetzt.
Es wird die Geschichte des Vahits Finn Fokklin erzählt der das Geschäft seines Vaters übernehmen soll. Schon vor Beginn seiner Lehrzeit hat er jedoch das Gefühl, dass dies nicht der Weg ist den er für den Rest seines Lebens einschlagen möchte. Ein Brief, durch Zufall wiedergefunden, bringt ihn auf eine Fahrt die sein Leben komplett auf den Kopf stellt. Unterwegs trifft er auf den Landhüter Melow mit dem er mitten in eine Invasion stolpert. Mit viel Glück und Mut gelingt den beiden die Flucht. Im Wald treffen sie auf den Kriegermönch Circendil. Gemeinsam versuchen sie eine Verteidigung für das Vahitland aufzustellen.
Eine Spannende Story die uns nach und nach die Geschichte von Kringerde erzählt. Mit einem Bösewicht der über Jahrhunderte überdauert und einer Waffe die diesen Vernichten kann.  Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, der Autor verliert sich stellenweise in Landschaftsbeschreibungen  die für meinen Geschmack zu Langatmig ausgefallen sind.

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Robert M. Talmar wurde am 12. März 1957 in Deutschland geboren.

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