Robert M. Talmar Gilwenzeit - Der vergessene Turm

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Inhaltsangabe zu „Gilwenzeit - Der vergessene Turm“ von Robert M. Talmar

Einst erschufen die Wahren Meister der Gidwargim acht Gilwen - Kristallkugeln von unbegreiflicher Macht. Doch der Tyrann Lukather entriss den Meistern das Geheimnis ihrer Herstellung und fertigte eigene Kugeln an. Damit brachte er namenloses Grauen nach Kringerde. Seit 3000 Jahren gärt sein unversöhnlicher Hass. Dann trifft der erste Schlag die wehrlosen Bewohner des Landes. Der Tintnersohn Finn Fokklin und der Kriegermönch Circendil geraten in einen Krieg, nach dem nichts je wieder so sein wird wie zuvor. Und das Verhängnis beginnt an einem abgelegenen Ort. Es ist Der vergessene Turm.

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    Gilwenzeit - Der vergessene Turm
    Azahra

    Azahra

    24. June 2014 um 21:32

    Ich kann über dieses Buch nicht viel sagen, außer, dass ich es toll fand! Die Landschaft in dem Buch erinnert mich stark an das Auenland und ich finde es einfach herrlich, dass der Autor sich ein wenig an Tolkiens Werken orientiert. Alle Charakter sind auf ihr eigenen Art und Weise liebenswert und man schließt sie schnell ins Herz. Die Sprache, die der Autor benutzt, finde ich persönlich sehr gut, da es an den Stil von "älteren" Büchern erinnert und ich gerne solche lese, da mir einige Schreibweisen von neueren Büchern überhaupt nicht zusprechen. Der zweite Teil steht bei mir schon im Regal ;) Für jeden Fantasy Liebhaber, der gerne in herrliche, wunderschöne Landschaft abtaucht, und friedliche Völker mag, die von bösen Mächten bedroht werden, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

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  • Der vergessene Turm

    Gilwenzeit - Der vergessene Turm
    Rippchen

    Rippchen

    26. January 2014 um 19:26

    Der Tintersohn Finn und der Kriegermönch Circendil geraten in einen Krieg, nach dem nichts je wieder so sein wird wie je zuvor. Und das Verhängnis beginnt an einem abgelegenen Ort...dem vergessenen Turm. Das Rad wird bei dieser Geschichte nicht neu erfunden. Eine gewisse Ähnlichkeit zu Lord of the Rings lässt sich nicht von der Hand weissen. Beginnt die Geschichte doch mit dem Geburtstag des Hauptprotagonisten Finn. Wir haben hier wieder die typischen Fantasy-Vertreter, wie Hobbits ( Vahits ), Elfen ( Fear ) und Zwerge ( Dwargs ). Die Vahits werden aus ihrer Idylle herausgerissen und geraten mitten in den Krieg um die Gilwen, der seit 3000 Jahren zwischen Fears/ Dwargs und Tyrann Lukather schwelt. Auch wenn der Plot nicht neu ist, ist die Geschichte recht interessant. Leider verliert sich der Autor manchmal zu sehr im Detail; Gerade bei Landschaftsbeschreibungen. Dadurch wirkt das Ganze teils etwas langatmig. Leider endet das Buch ziemlich offen, so das man gezwungen ist, auch den zweiten band zu lesen.

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