Robert Masello Eisiges Blut

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Inhaltsangabe zu „Eisiges Blut“ von Robert Masello

'Er erkannte das Gesicht einer jungen Frau, die ihn anstarrte, wie Dornröschen, gefangen in einem eisigen Kerker.' Nach einem schweren Schicksalsschlag übernimmt der Journalist Michael Wilde einen Auftrag, der ihn in die Antarktis führt. In der frostigen Einsamkeit hofft er Abstand zu finden, doch in die rationale Welt der Polarforscher bricht urplötzlich das Dunkle und Irrationale ein: Bei einem Tauchgang entdeckt Michael Wilde die beiden Körper eines Mannes und einer Frau – aneinandergekettet und perfekt konserviert in hundertfünfzig Jahre altem Gletschereis. An ihrer Seite wird eine Truhe mit geheimnisvollem Inhalt gefunden. Der mysteriöse Fund bringt Wilde auf die Spur einer Geschichte, die Jahrhunderte und Kontinente überspannt. Und die sein Leben für immer verändern wird…

LSeite 91 abgebrochen. 60 Seiten Details aber keine Geschichte. Kenne sowohl Bücher von Meyer als auch von Crichton. Gar kein Vergleich!

— CatrionaMacLean

Zusammengefasst nicht schlecht, aber das Ende hat mir nicht so gefallen.

— Ilovebooks77

Leider hat mich das Buch nicht überzeugt.

— Viva0206

hat sich etwas sehr in die Länge gezogen.. trotzdem eine gelungene Geschichte, auch wenn ich mir ein weniger offenes Ende gewünscht hätte

— LiaKawasemi

Es fängt sehr vielversprechend an, aber mit Untoten / Vampiren ist es für mich unrealistisch.

— MrsLinton

WOW, kann man nur dazu sagen

— SchwarzeRose

Bis gut zur Hälfte ein spannender Thriller, jetzt nimmt er aber doch eine etwas merkwüdige Wendung. Na ja, mal sehen, wie es weitergeht

— Bellexr

Als Vorlage für eine Verfilmung bestimmt nicht schlecht, vom Lesen rate ich eher ab.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich wüsste spontan nicht, dass ich schon ein Buch hatte, auf das ich mich so gefreut habe und letztenendes doch soo viele Seiten einfach übersprungen habe. Vorhersehbar, langweilig, langatmig.

— silverincu

Nicht sonderlich lesenswert...es fehlt leider die Spannung. :0(

— Nil

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  • Blood and Ice

    Eisiges Blut

    Greedyreader

    14. February 2016 um 18:28

    Der Journalist Michael Wilde recherchiert in Point Adélie, einer Forschungsstation am Südpol. Zunächst lernt er die alltäglichen Dinge kennen: das unwirtliche, menschenfeindliche Klima, die Härten des Alltagslebens. Dann entdeckt er bei einem Tauchgang die Körper eines Mannes und einer Frau, aneinandergekettet im Gletschereis. Das passiert nach fast 200 Seiten Text. Von hier an entwickelt sich der Roman ganz ungewöhnlich und unvorhersehbar. Konnte man ihn zuvor als eine Mischung aus Reise- und Abenteuerroman vor dem Hintergrund einer tragisch verlaufenen Liebesgeschichte lesen, jongliert Masello nun mit weiteren Genres: Es kommt nicht nur eine weitere Liebesgeschichte aus einer vergangenen Epoche hinzu - die Beziehung von Leutnant Sinclair Copley und der Krankenschwester Eleanor Ames - sowie die Tatsache, dass sich Michael Wilde auch noch in die Frau aus dem Eis verlieben muss und eine irgendwie geartete gemeinsame Zukunft mit ihr plant, sondern der Autor benutzt auch das Genre des historischen Romans, um ausgiebig über die Geschehnisse in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu berichten (die Gräuel des Krimkriegs, das Wirken Florence Nightingales, das viktorianische Zeitalter) und macht die Erzählung schließlich durch eine Reihe von Fantasy-Elementen zum Vampirroman. Die Geschichte wird zunehmend irreal, u.a. auch dadurch, dass er (zukünftigen?) medizinischen Fortschritt zur Behandlung des Vampirismus erfindet. Eisiges Blut / Blood and Ice sind die dominierenden Themen, die leitmotivisch den Roman durchziehen und die verschiedenen Ereignisse der beiden Zeitebenen - der Erzählgegenwart und des viktorianischen Zeitalters - wie eine Klammer zusammenhalten. Die Geschichte ist trotz gewisser Längen - der Roman hat immerhin ca. 640 Seiten - und meiner persönlichen Vorbehalte gegenüber Fantasy- und Vampirromanen interessant und spannend erzählt und nicht zuletzt wegen der grandiosen Naturschilderungen lesenswert.

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  • Hat mich leider nicht überzeugt

    Eisiges Blut

    Viva0206

    21. June 2015 um 20:18

    Zuerst einmal möchte auf den Kommentar der Zeitung eingehen, der über dem Klappentext, auf der Rückseite des Buches abgedruckt ist. »Als ob Stephenie Meyer und Michael Crichton zusammen einen Spannungsroman schreiben würden.« USA Today Ich kenne zwar nur Stephenie Meyer dieser beiden Autoren, aber ich glaube selbst wenn man beide kennt ist einem mit dieser Aussage nicht wirklich geholfen!   Das Buch hat weder Ähnlichkeit mit Ihrem Schreibstil, noch mit der Geschichte an sich! Lediglich eine Kleinigkeit „könnte“ eine Verbindung sein, die aber auch zu tausend anderen Büchern besteht. Jemand der sich das Buch auf Grund dieses Kommentars kauft, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Schade eigentlich, denn auch ich hatte mich etwas darauf verlassen. ;)   So nun aber zum Buch und Inhalt an sich!   Durch die Einführung in das Buch, erhält der Leser einen ersten spannenden Eindruck. Jeder der ihn liest sollte danach wissen wollen wie es weiter geht. Vorausgesetzt es ist das richtige Genre des Lesers.   Dieses Buch soll nämlich einen Thriller darstellen…Allerdings versteh ich darunter etwas anderes wie diese Geschichte.   Durch den ständigen Wechsel der beiden Geschichten wird das lesen ein wenig angenehmer gestaltet. Da manche Kapitel wirklich langweilig und Nerven aufraubend ist. Manchmal hat man als Leser gar keine Lust mehr zu lesen, weil alles bis ins winzigste Detail beschrieben ist und auch viele uninteressante Dinge, die keinen richtigen Bezug zu der eigentlichen Geschichte aufweisen. Dadurch wird das ganze Buch unnötig und zum Leidwesen des Lesers in die Länge gestreckt. Ich bin eine Person die gerne dicke Bücher liest, aber hier hätte ich mir 200 Seiten weniger und mehr Spannung gewünscht.   Auch die vielen Wissenschaftlichen Details sind teilweise übertrieben. Die meisten wurden zwar verständlich erläutert, allerdings nicht alle. Manche Dinge sind zwar für das Ende des Buches wissenswert, aber nicht in solchem Umfang.   Zu dem wird immer wieder das privat Leben und der tragische Unfall des Journalisten ins Gedächtnis des Lesers gerufen, welches im nach hinein gar keinen Sinn zur Geschichte selber bringt. Ob das Sympathie oder Mitleid für den Hauptcharakter erregen soll? Ich weiß es nicht..   Der größte Minuspunkt allerdings ist, dass es erst ab Seite 250 (ca.) etwas spannender wird, weil dann die Leichen im Eis gefunden werden und von da an ein wenig Schwung in die Geschichte kommt. Finde ich persönlich viel, viel zu spät, da dies der Bestandteil des Klappentextes auf Grund der Leser das Buch auch kauft! Ich könnte mir vorstellen, dass viele das Buch schon viel früher wieder zur Seite legen würden. Schade ….   Das Ende ist auch eher enttäuschend, anstatt in die letzten Seiten noch ein wenig Spannung einzubringen, endet es eher mit einer Lovestory. *augenverdreh*   Meiner Meinung nach ist das Genre Thriller falsch gewählt. Da hat die Today schon eher Recht mit „Spannungsroman“….

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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  • Makaber, aber gut

    Eisiges Blut

    SchwarzeRose

    31. January 2015 um 20:39

    WOW, ich bin echt sprachlos. Was für ein Thriller.  Absolut der Hammer.

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Eiskalter Anfang mit lauwarmen Ende...

    Eisiges Blut

    razeruebe

    30. May 2013 um 14:17

    Der Journalist Michael Wilde wurde durch einen Unfall zusammen mit seiner Freundin Kristin aus der Bahn geworfen. Um wieder auf die Beine zu kommen, hat Michael einen Job am Ende der Welt angenommen, in Point Adélie. Auf dem Weg dorthin lernt er den Wissenschaftler Darryl Hirsch kennen. Mit ihm zusammen macht er auf seinem ersten Tauchgang eine grausige Entdeckung, eine Frauenleiche, eingeschlossen im Gletschereis. Der Eisblock wird geborgen und an Land gebracht. Dort wird festgestellt, dass noch eine zweite Leiche im Eis eingeroren ist. Zeitgleich wird die Geschichte der beiden im Eis eingeschlossenen Leichen erzählt, es sind die Krankenschwester Eleanor Ames und der Lieutenant Sinclair Copley, welche vor 150 Jahren gelebt haben. Schon bei der Geschichte, wie die beiden im Eis gelandet sind, kann man schon erahnen, was es mit den beiden auf sich hat. Leider, den bis zu diesem Zeitpunkt war die Geschichte recht spannend geschrieben, doch dadurch wurde viel Spannung kaputt gemacht. Von dem Zeitpunkt des auftauens an verläuft die Geschichte zeitgleich, die beiden Leichen tauen auf und sind dann nicht so tot wie erwartet. Da sie schneller als nach Plan auftauen, bekommt dieses keiner mit und die beiden flüchten, da Sinclair niemanden mehr vertraut. Eine mehr oder weniger wilde Verfolgungsjagd auf die beiden beginnt, da es während ihrer Flucht von der Forschungsstation zu folgenschweren Zwischenfällen kommt.   Fazit: Die Geschichte lässt sich einigermassen flüssig lesen, ist aber beileibe kein Thriller, eher ein Roman, der dann versucht, in Fantasy abzugleiten, was ihm aber leider nicht gelingt. Das Sinclair und Eleanor Vampire sind, kann man sich schon recht früh in der Geschichte denken, leider wird ihr Vampirdasein als Krankheit dargestellt, die man versucht zu heilen, wenn auch auf sehr neue und ungewöhnliche Art und Weise. Masello ist in seiner Beschreibung der ganzen Handlungstränge sehr detailverliebt, das macht vieles wieder wett, denn die Geschichte hat einen guten Start und flacht dann leider immer mehr bis zum meiner Meinung nach unbefriedigenden Ende mit Michael und Eleanor ab. Wer eine flüssige Geschichte mit einigermassen unerwarteten Wendungen lese möchte, ist mit diesem Buch gut aufgehoben, aber Fans des Thriller Genres sollten die Finger davon lassen, die Enttäuschung ist vorprogrammiert. Wenn ich im Laden dieses Buch in die Hand genommen hätte, wäre es sehr wahrscheinlich nach dem Reinschnuppern nicht in meinen Einkaufskorb gelandet.

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  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    Lesemaus85

    07. June 2012 um 16:34

    Michael Wilde braucht Abstand. Und wo findet man den besser als am Südpol. Er soll einen Bericht über eine Forschungsstation schreiben. Doch dann findet er bei einem Tauchgang zwei Tote im Eis. Doch dann verschwinden die Leichen und die Wahrheit ist schrecklicher als alles, was Michael sich je vorstellen könnte... ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Roman ist ein Mischmasch aus Thriller, Forschungsbericht, Historie, Horror und Vampire... Etwas viel von Allem. Und leider auch nicht sonderlich gut umgesetzt. Micheal und einige der Figuren sind wirklich gut gelungen. Auch ist es immer wieder spannend zu lesen, wie Eleanor und Sinclair zu Vampiren wurden. Und auch die neue etwas andere Art der "Blutsauger" ist nicht schlecht. Aber alles in Allem ist die Lektüre ziemlich langweilig und es hat ewig gedauert sich da durch zu quälen. Sogar das Finale habe nur so überflogen, weil ich nicht aufgeben wollte. Naja. Also: Lasst die Finger davon.

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  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    Themistokeles

    30. November 2011 um 20:26

    Inhalt: Michael ist, nachdem sich bei einer Klettertour mit seiner Freundin Kathrin ein Unfall ereignete, in eine tiefe Depression gefallen. Denn Kathrin liegt im Koma und wird nie wieder aufwachen. Nun bekommt Michael, der Fotograph und Journalist ist, die Möglichkeit einen Artikel über eine Forschungsstation in der Arktis zu schreiben. Das Angebot ist das erste, was Michael wieder reizt und er beschließt sich dem Abenteuer Arktis zu stellen. Auf dem Weg nach Point Adélie lernt er den Meeresbiologen Derry Hirsch kennen, der zusammen mit ihm fliegt und die Ärztin Charlotte Barns. Angekommen, müssen Michael und die anderen lernen mit dem Klima und den anderen Umständen dort zurecht zu kommen. Jedoch leben sie sich in Point Adélie alle gut ein und auch Michael blüht wieder auf. Bei einem Tauchausflug in das eisige Wasser der Arktis macht er plötzlich eine unglaubliche Entdeckung. Im Eis eines Gletschers ist eine Frau eingefroren, die vollständig konserviert ist und wenn Michael sich nicht irrt, ist die Frau nicht allein. Es wird beschlossen den Fund zu haben und dabei machen die Bewohner von Point Adélie eine erschreckende Entdeckung. Zudem haben um 1856 Lieutnant Sinclair Chopley und seine Geliebte Eleanor Ames eine Überfahrt gebucht, ihr Schiff kam jedoch vom Kurs ab in arktische Gewässer. Die Matrosen sind überzeugt, dass ihre Gäste die Schuld tragen, beschließen sich ihrer zu entledigen und werfen sie aneinandergekettet über Bord. Meinung: Der Roman fängt interessant an, da man nicht nur die Geschichte von Michael kennen lernt, sondern auch von Eleanor und Sinclair. Beide Handlungen werden parallel erzählt, so dass man alle Charaktere immer besser kennen lernt und die Zeichnungen der Charaktere sind dem Autor gut gelungen, ebenso wie die Beschreibungen von Emotionen. Zunächst wusste ich lange nicht, worauf der Roman hinauslaufen würde, denn bis die Leichen aus dem gefunden werden, geschieht im Buch ziemlich viel. Dieser Teil, auch wenn vollkommen frei von Thriller-Elementen, ist sehr interessant, da man zum einen viel über die Arktis herausfindet und über biologische Forschung und Fotographie, zum anderen aber auch weil man viel aus der Zeit von Sinclair und Eleanor erfährt. Auch als der Eisblock aufgetaut ist, fehlen mir die für einen Thriller typischen Elemente. Es ist in vielen Punkten eher ein Buch mit einem Hauch Mysterie, denn die Ereignisse, sind so unglaublich, dass sie eher in dieses Genre fallen. Was mich jedoch beeindruckt hat, waren die biologischen Hintergründe und Ideen, die hinter der Geschichte im Buch stehen, so dass auch die Mysterie-Elemente so erklärt werden, dass man sich vorstellen kann, dass es sowas gibt. So dass einer der bekanntesten Mythen hier auf eine Art verarbeitet wurde, die zwar so nicht vollkommen neu, aber auf jeden Fall deutlich besser als in vielen anderen Fällen. Die Charakter, insbesondere Michael, wachsen einem richtig ans Herz. So dass man bei manchen Toten, entsetzt ist, dass grade die sympathischsten Charaktere sterben müssen. Alles in allem ist es auf jeden Fall ein interessantes Buch, bei dem es schwer ist, viel über die eigene Meinung zu sagen, ohne zu viel zur Geschichte zu verraten.

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  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    Toschi3

    14. September 2011 um 10:12

    Eiskaltes Leben Der Fotograf und Journalist Michael wird für zwei Monate in die Antarktis geschickt, um eine Reportage über eine dortige Forschungsstation zu schreiben. Bei einem Tauchgang finden die Forscher zwei Leichen im Eis eines Gletschers. Sie bergen den Fund und tauen ihn langsam auf. Doch es taut nicht nur das Eis... Mit seinem 640-Seiten-Roman legt der Autor ein unterhaltsames Stück Spannung hin. Leicht findet man sich in die handelnden Personen hinein und die in Handlungsstränge lassen gut den Zusammenhang erkennen. Jedoch sollten alle die, die einen spannenden und blutigen Krimi erwarten, ihre Hoffnungen etwas zurücksetzen. Hier handelt es sich mehr um einen Spannungsroman. Und nicht vergessen: es ist Fiktion. Der Schreibstil von Masello ist flüssig, man merkt, dass er sowohl hinsichtlich der Forschungsstation als auch historisch gut recherchiert hat. Man kommt gut in der Handlung voran und muss sich nicht durch die Seiten quälen. Auch die Charaktere sind überzeugend dargestellt. Masello konzentriert sich mit eingehenderen Darstellungen geschickt auf die notwendigen Informationen. Manche mögen meinen, dass den Personen der Tiefgang fehlt, aber in meinen Augen wäre es damit wohl zu viel des Guten. Einziges Manko in meine Augen: Die Geschichte, besonders der historische Part, ist recht lang. Jedoch ist es nie langweilig oder langatmig, aber ca. 100 Seiten weniger hätten dem Roman zu 5 Sternen verholfen.

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  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    SunshineRose

    19. September 2010 um 16:40

    Interessanter Mix Als erstes sollte man erwähnen, dass es sich bei diesem Buch um keinen Thriller im eigentlichen Sinn handelt. Vielmehr hat man hier eine Mischung der unterschiedlichsten Genres in der Hand. Eisiges Blut ist teilweise ein historischer Roman, er enthält aber auch Elemente aus den Bereichen Fantasy und Thriller. Das hört sich natürlich erst einmal etwas merkwürdig an, doch genau diese Kombination hat mir an dem Buch eigentlich am besten gefallen. Zum Inhalt: Die Handlung springt, vor allem sehr oft zu Beginn des Buches, zwischen der Vergangenheit (also der Mitte des 19. Jahrhunderts) und der Gegenwart hin und her. Der Prolog, welcher im Jahr 1856 spielt von einem vom Kurs abgekommenen Schiffes erzählt, weckt sehr stark das Interesse des Lesers, da man gerne wissen möchte, in welcher Beziehung diese Geschichte mit dem eigentlichen Protagonisten in der Gegenwart, also dem Journalisten Michael Wilde, steht. Auf diesem Schiff befindet sich nämlich ein aus England stammendes Pärchen, welches sich eigentlich auf dem Weg nach Christchurch befindet. Da die Crew des Schiffes diese Passagiere für in höchstem Maße unheimlich hält, werden diese über Bord geworfen. Nach diesem Prolog geht die Geschichte zu Michael über, welcher sich auf den Weg zu einer Forschungsstation in der Antarktis begibt, um über diese einen Bericht zu schreiben. Dort entdeckt er bei einem Tauchgang die Körper zweier Menschen, in einem Gletscher festgefroren. Und hier kommt der Fantasy-Part ins Spiel. Denn diese beiden erwachen wieder zum Leben... Dies ist wirklich eine Story, die es so noch nicht gegeben hat. Allerdings ist diese nur für Leser geeignet, die auch gerne mal Genre übergreifend lesen. Mir haben diese Verknüpfungen und ganz besonders die Sprünge zwischen den Zeiten ziemlich gut gefallen. Außerdem sind die Charaktere mit ihren kleinen menschlichen Fehlern durchweg richtig sympathisch dargestellt. Leider gibt es auch von nicht allzu positiven Aspekten zu berichten. So ist meiner Auffassung nach das größte Manko des Autors, dass er nicht den Blick für das Wesentliche hat. So sind manche Szenen sehr ausschweifend, andere hätte man sogar ganz weglassen können. Die eigentliche Handlung, so wie sie auf dem Klappentext des Buches angekündigt wird, beginnt erst nach knapp 200 Seiten. Da kann man sich gut vorstellen, dass der Lesegenuss nicht immer so das Wahre ist. Wäre die Handlung im allgemeinen nicht so interessant gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich spätestens nach der Hälfte vorzeitig beendet. Daher ist mein Fazit eher durchwachsen: Gute Story, die Umsetzung wäre aber durchaus ausbaufähig gewesen!

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  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2010 um 15:08

    Ich fand das Buch bis zur Mitte recht interessant! Dann kamen die für meinen Geschmack recht langweiligen Kriegsszenarien aus dem 19. Jahrhundert, gefolgt von einem blöden dahin geschriebenem Ende.

  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    sollhaben

    15. June 2010 um 17:10

    Leider wusste ich nicht, dass es sich hierbei um eine "Vampirgeschichte" handelt. Ich bin erst ca. bei der Hälfte draufgekommen und hab mich dann durch die zweite Hälfte gequält, damit ich einfach fertig bin damit.
    Ich mag solche Geschichten nicht und deshalb empfehle ich es auch nicht!

  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    Zara

    11. May 2010 um 14:25

    Ich fand es recht schwierig in die Geschichte hineinzufinden. Erschwert wurde es mir durch die parallel laufenden Handlungsstränge am Anfang. Ab der Hälfte "flutschte" die Story aber in einem durch. Die Geschichte um Michael Wilde fand ich sofort interessant und mitreißend. Besonders den Schicksalsschlag, den er erleben musste und wie er damit umgeht, haben mich gefesselt. Mit der Parallelgeschichte um Sinclair und Eleanor hatte ich anfangs zu kämpfen. Erst ab der Hälfte des Buches bin ich richtig eingetaucht. Auch wenn das Wetter im Moment nicht mehr an Eis und tiefsten Winter erinnert, habe ich mich richtig schön in die Kälte des Südpols eingelesen. Bei den Fahrten mit dem Husky-Schlitten bin ich im Buch versunken und habe den eisigen Wind auf meinem Gesicht gespührt (obwohl... dann wäre ich Frostbeule wohl erfroren ;-). Das Buch war zwar nicht gerade ein Renner, denn aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Von mir gibt es 3 1/2 Sterne.

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  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    evilein

    09. May 2010 um 09:11

    Das die Geschichte in zwei Strängen beginnt, die in unterschiedlichen Zeiten Spielen, hat mich zunächst gestört , zumal es sich in der "Jetztzeit" eindeutig interessanter anhörte.Also habe ich die Kapitel von früher manchmal übersprungen und hab dann später ein paar Probleme bekommen, weil wichtige Dinge fehlten.Gut gemacht war das zusammenführen beider Geschichten, aber dann kamen für mich ein paar Dingen die mir nicht gefallen haben und für mich etwas unschlüssig waren. Das aufgetaute Wasserleichen plötzlich quicklebendig aus dem Wasser steigen, wieso die beiden dann , wenn sie offensichtlich gerettet wurden derart agressiv reagieren ,usw....Das Ende war auch absolut nicht mein Ding,passte nicht zu der Geschichte und wirkte an den Haaren herbeigezogen. Da hätte nicht unbedingt ein Happyend dazugehört. Recht gute erst Hälfte- danach leider nichts mehr für mich

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  • Rezension zu "Eisiges Blut" von Robert Masello

    Eisiges Blut

    sabz

    21. April 2010 um 11:20

    ein total spannendes Buch :)

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