Robert Merle

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Lebenslauf von Robert Merle

Robert Merle lebte vom 28. August 1908 bis zum 28. März 2004 und war ein französischer Schriftsteller. Merle wurde in Algerien geboren, zog aber bereits mit 10 Jahren nach Frankreich. Er studierte in Paris Anglistik, geriet aber 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg wurde er Professor für Anglistik und lehrte an mehreren französischen Universitäten. Viele seiner literarischen Themen orientierten sich an geschichtlichen Ereignissen. Berühmt wurde Merle 1972 mit seinem Roman "Malevil".

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Die Insel

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  • So nehmen Männer also die Frauen wahr ...

    Die geschützten Männer
    Empokmaren

    Empokmaren

    01. June 2017 um 10:15 Rezension zu "Die geschützten Männer" von Robert Merle

    Das war mal eine Lektüre der besonderen Art.Normalerweise findet man diese Romane nicht in meinem Bücherregal. Ich habe gerade eine 'rebellische' Phase und  wollte mal etwas anderes lesen. Etwas neues ausprobieren. Dabei ist mir der Schmöker"Die geschützten Männer" von Robert Merle in die Hände gefallen.Und was soll ich sagen ... So nehmen Männer also den Feminismus wahr. ;-) Keine Panik, liebe 'Leser' dieses Blogs. Ich stelle Euch hier nicht an den Pranger. Dennoch kann man dem Buch nicht absprechen, dass es von einem Mann ...

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  • Was der Mensch erreicht, macht er wieder zunichte

    Ein vernunftbegabtes Tier
    dominona

    dominona

    19. May 2016 um 19:00 Rezension zu "Ein vernunftbegabtes Tier" von Robert Merle

    Der Titel ist gut gewählt, denn wer ist vernünftig Mensch oder Delphin? Man kann einem Delphin das Sprechen beibringen, aber wenn die Möglichkeit besteht, einen Krieg zu beginnen, kann man das dann natürlich auch ohne Rücksicht auf Verluste ausnutzen. Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass das Buch in Amerika spielt... gute Idee, die einen nachdenklich macht.

  • Es geht weiter mit Piere de Siorac im Band Zwei des Historischen Romans um Glauben, Ehre und Liebe

    Die gute Stadt Paris
    Filzblume

    Filzblume

    07. May 2016 um 17:11 Rezension zu "Die gute Stadt Paris" von Robert Merle

    Information zum Buch ROBERT MERLE (1908–2004) hat mit der Romanfolge »Fortune de France« über das dramatische Jahrhundert der französischen Religionskriege sein wohl bedeutendstes Werk vorgelegt. Er erzählt darin die Geschichte dreier Generationen der Adelsfamilie Siorac, zunächst auf Burg Mespech in der Provinz Périgord, später am Hof in Paris. Die insgesamt 12 Romane der Folge überspannen den Zeitraum von 1550 bis in die vierziger Jahre des 17. Jahrhunderts. Der Ich-Erzähler und Protagonist Pierre de Siorac begibt sich mit ...

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  • Männermangel und Emanzipation

    Die geschützten Männer
    Kim_Rylee

    Kim_Rylee

    03. May 2016 um 11:55 Rezension zu "Die geschützten Männer" von Robert Merle

    Das war mal eine Lektüre der besonderen Art.Normalerweise findet man diese Romane nicht in meinem Bücherregal. Ich habe gerade eine 'rebellische' Phase und  wollte mal etwas anderes lesen. Etwas neues ausprobieren. Dabei ist mir der Schmöker„Die geschützten Männer“ von Robert Merle in die Hände gefallen.Und was soll ich sagen …So nehmen Männer also den Feminismus wahr.😉Keine Panik. Ich stelle die Männer hier nicht an den Pranger.Dennoch kann man dem Buch nicht absprechen, dass es von einem Mann geschrieben wurde.Nachdem ein ...

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  • Geschützt, gefangen und rar - Männer!

    Die geschützten Männer
    Archer

    Archer

    16. April 2016 um 16:03 Rezension zu "Die geschützten Männer" von Robert Merle

    In einer äußerst nahen Zukunft (man darf nicht vergessen, dass der Roman in den 70igern geschrieben wurde und so manches "Zukünftige" schon ein bisschen altbacken wirkt), rafft ein geheimnisvoller Virus namens Enzephalis 16 fast alle Männer dahin und von den Überlebenden sind die meisten zeugungsunfähig. Einer der Toten ist auch der Präsident der USA, also übernimmt diesen Job eine Frau, die eine Diktatur der Frauen errichtet. Zu der rarsten Sorte Männer gehört Dr. Martinelli, der Ich-Erzähler. Er ist nicht nur einer der ...

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  • Die Normalität des Bösen

    Der Tod ist mein Beruf
    Archer

    Archer

    16. April 2016 um 14:22 Rezension zu "Der Tod ist mein Beruf" von Robert Merle

    Dieses Buch ist Fiktion, doch gleichzeitig ist es ein historisches Dokument, denn Merle hat geradezu akribisch die tatsächlichen Berichte und Tagebücher eines Monsters aufgearbeit und in eine literarische Form gebracht. Es geht um den Lagerkommandanten Rudolf Höß, der hier Rudolf Lang genannt wird. Wir lernen ihn 1913 kennen, als einen durchaus sympathischen Jungen, der unter der Fuchtel seines übermächtigen und vor allem drillenden Vaters steht. Dieser Vater verlangt Perfektion in allem, eine Leistung, derer niemand fähig ist. ...

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  • Saga Fortune de France- Schicksal Frankreichs

    Fortune de France
    Filzblume

    Filzblume

    Rezension zu "Fortune de France" von Robert Merle

    Klapptext Frankreich im 16. Jahrhundert - es tobt der Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten. Die Christen beider Parteien metzeln einander fröhlich nieder: es fällt ja so schwer, den Glauben des anderen zu ertragen. Noch in der kleinen Welt von Burg Mespech im Périgord spürt der junge Pierre de Siorac den Riss, der durch das Land geht. Sein Vater, der Barron, ist Anhänger der reformierten Religion und zwingt die Kinder wie auch das Gesinde, sich gleichfalls zu bekehren. Die Mutter bleibt Papistin, ein nie nachlassender ...

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    • 3
  • Ein Blick in die Zeit des 16. Jahrhunderts in Frankreich

    Fortune de France
    chipie2909

    chipie2909

    15. March 2016 um 08:56 Rezension zu "Fortune de France: Roman" von Robert Merle

    Wer sich für die französische Geschichte interessiert, wird dieses Buch lieben Ich hätte mir wohl dieses Buch nie selbst gekauft, aber nachdem ich es geschenkt bekam und wirklich alles lese, was mir in die Finger kommt, habe ich mich auch an dieses Werk getraut. Cover: Ich würde sagen, hierbei handelt es sich um ein "typisches" Bild für eine Geschichte, die sich im 16. Jahrhundert abspielt. Mich hat es nicht sonderlich angesprochen, aber wie gesagt, war ja geschenkt ;-) Inhalt: Wir verfolgen in diesem Werk die Kindheit und die ...

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  • Lehrjahre

    Die gute Stadt Paris
    Damarel

    Damarel

    20. January 2016 um 10:52 Rezension zu "Die gute Stadt Paris" von Robert Merle

    Im zweiten Band der "Fortune de France"-Reihe verschlägt es Pierre de Siorac samt seinem Halbbruder nach Montpellier, wo er dem Medizinstudium nachgehen soll. Allein schon auf dem Weg dorthin leistet er sich die ein oder andere Eskapade und auch in Montpellier selbst wird es nie langweilig für die jungen Männer. Doch irgendwann kochen auch dort die Kämpfe zwischen Protestanten und Katholiken wieder hoch und Vorsicht in Äußerungen und Religionsausübung allein reicht nicht mehr. Pierre und sein Bruder Samson fliehen um ihr Leben. ...

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  • Der rechte Glaube

    Fortune de France
    Damarel

    Damarel

    20. January 2016 um 09:40 Rezension zu "Fortune de France" von Robert Merle

    Aus der Sicht des jungen Pierre de Siorac werden die Glaubenskriege des 16. Jahrhunderts in Frankreich beschrieben. Der Ich-Erzähler Pierre berichtet über die Geschichte seiner Familie und wie der Vater mit einem alten Kriegskumpanen zur Burg Mespech kommt, die der Familiensitz werden soll. Dort wächst Pierre auf und lernt alles, was ein Junge dieser Zeit wissen muss. Latein, Fechten, Liebschaften. Und drumherum toben immer wieder die Kriege, was denn nun der rechte Glaube ist: Protestantisch oder Katholisch? Und das nicht nur ...

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