Der König ist tot

von Robert Merle 
4,1 Sterne bei105 Bewertungen
Der König ist tot
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (81):
alascas avatar

Echt historisch: Keine Romanze, sondern eine Darstellung des Religionszwistes zwischen Katholiken und Hugenotten im Perigord des 16. Jhds.

Kritisch (8):
chipie2909s avatar

Ein Blick in die Zeit des 16. Jahrhunderts in Frankreich. Wohl nur etwas für Fans der französischen Geschichte

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Inhaltsangabe zu "Der König ist tot"

Der König ist tot, es lebe der König!

König Ludwig führt die letzten Kriege gegen Spanien, läßt den letzten Verschwörer enthaupten, und auch ein Thronfolger wird ihm endlich geboren.

In ebenso geistreichen wie galanten Dialogen, in den Amouren einflußreicher Hofdamen, in der ernsten Politik wie im Geschwätz liebreicher Kammerzofen läßt der Autor die dramatische Epoche der französischen Religionskriege ein letztes Mal lebendig werden - zum wahrhaft krönenden Abschluss seines dreizehnbändigen Romanzyklus.

"Die feine Ironie, die Sprachmächtigkeit, die farbigen Szenen machen jeden Band von ‚Fortune de France' zum anregenden Vergnügen." BUCHMARKT

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746612270
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:23.07.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Filzblumevor 2 Jahren
    Es geht weiter mit Piere de Siorac im Band Zwei des Historischen Romans um Glauben, Ehre und Liebe

    Information zum Buch
    ROBERT MERLE (1908–2004) hat mit der Romanfolge »Fortune de France« über das dramatische Jahrhundert der französischen Religionskriege sein wohl bedeutendstes Werk vorgelegt. Er erzählt darin die Geschichte dreier Generationen der Adelsfamilie Siorac, zunächst auf Burg Mespech in der Provinz Périgord, später am Hof in Paris. Die insgesamt 12 Romane der Folge überspannen den Zeitraum von 1550 bis in die vierziger Jahre des 17. Jahrhunderts.

    Der Ich-Erzähler und Protagonist Pierre de Siorac begibt sich mit seinem Bastard Bruder Samson, seinem getreuen Diener Miroul, im Jahre 1566 auf dem Weg aus dem Périgord nach Montpellier, um dort Medizin zu studieren. Doch der Machtkampf zwischen Papsttreuen, Papisten genannt, und den Hugenotten bricht aus. Pierre, der den Damen sehr zugetan ist, erlebt in Montpellier so manches Abendteuer, der Weg aus seiner Heimatstadt dorthin, ist nicht ohne Gefahren, auch die Gefahr als Hugenotte erkannt zu werden, und trotzdem seinem Glauben treu zu sein, machen seinen Weg und den Aufenthalt schwierig. Da sein Degen und sein Mundwerk recht locker sitzen, muss er des Öfteren seinen Kopf aus der Schlinge ziehen. Als er in die Stadt Nîmes fliehen muss, erlebt er den offenen Hass der Hugenotten auf die dortigen Anhänger des Katholischen Glaubens und gerät zwischen die Fronten.
    »Ich bin zwar Hugenotte, aber kein eifernder, wie mancher hier in Nîmes.«

    Er flieht aus der Stadt nicht ohne Hilfe und mindestens einer guten Tat. Als er die Grausamkeiten sah, die die Eiferer den Papisten antaten, gerät er in Konflikt.
    »Ach, Pater Anselme«, sagte ich mit der ganzen Herzensaufrichtigkeit eines Hugenotten, »ich bin an Beichte nicht gewöhnt, und mir steht nicht der Sinn danach. Mein hugenottisches Gewissen ist wie eine dunkle Kammer, in der ich unter doppeltem Verschluß meine Bekümmernisse verwahre, die mich hin und wieder arg peinigen, doch ich habe den Schlüssel verloren, der ihnen öffnen und mich von ihnen befreien könnte.«

    Dies ist nun Band zwei von Robert Merle. Mir gefällt der Schreibstil, den Dialogen gibt der Schriftsteller auf ironische Art eine gewisse Würze, die ich bei so vielen historischen Romanen bisher nicht finden konnte. Die Damenbekanntschaften des Siorac, es sind nicht wenige, auch seine Unbedachtheit, er hat auf dem Friedhof Leichen gestohlen.... beschreibt Merle mit so einer Tiefe, das sich der Leser ein Bild von seinem Protagonisten und der Umgebung machen kann. Was mir bei diesem 2. Band etwas technische Schwierigkeiten beim Lesen bereitete waren die lateinischen Dialoge zwischen den Medizinern, Apothekern und Gelehrten. Da musste ich im Anhang nachlesen, und, da ich das Buch als eBook las, immer die richtige Position finden. Aber das tat dem Lesevergnügen kaum Abbruch. Klare 5 Sterne für diesen historischen Roman.

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    chipie2909s avatar
    chipie2909vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Blick in die Zeit des 16. Jahrhunderts in Frankreich. Wohl nur etwas für Fans der französischen Geschichte
    Ein Blick in die Zeit des 16. Jahrhunderts in Frankreich

    Wer sich für die französische Geschichte interessiert, wird dieses Buch lieben

    Ich hätte mir wohl dieses Buch nie selbst gekauft, aber nachdem ich es geschenkt bekam und wirklich alles lese, was mir in die Finger kommt, habe ich mich auch an dieses Werk getraut.

    Cover:
    Ich würde sagen, hierbei handelt es sich um ein "typisches" Bild für eine Geschichte, die sich im 16. Jahrhundert abspielt. Mich hat es nicht sonderlich angesprochen, aber wie gesagt, war ja geschenkt ;-)

    Inhalt:
    Wir verfolgen in diesem Werk die Kindheit und die Jugend des Pierre de Siorac, der mit seinen Eltern und seinem Bruder auf der Burg Mespech im Périgord lebt. Sein Vater Jean ist Anhänger der reformierten Religion während seine Mutter auch nach der Hochzeit Paptistin bleibt. Dies sorgt für heftige Diskussionspunkte, doch Pierres Mutter bleibt hart und ihrer Religion treu. Pierre befindet sich deshalb nicht nur einmal zwischen den Stühlen, während in Frankreich der Glaubenskrieg zwischen den Katholiken und den Hugenotten tobt...

    Mein Eindruck zum Buch:
    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich da leider nicht viel schreiben kann. Mit dem Schreibstil kam ich gar nicht klar und auch die Geschichte hat mich nicht wirklich gefesselt. Ich habe mich somit mehr durch das Buch "durchgequält". Auch wurde mir kein Charakter wirklich sympathisch. Es gibt weitere Bände, die vom Leben Pierres erzählen, aber ich denke, das Wissen über seine Kindheit und Jugend reicht mir.

    Fazit:
    Für jeden, der sich gerne mit der französischen Geschichte befasst, ist diese Buch und auch die Nachfolgebände bestimmt ein fabelhaftes Werk. Für mich war es leider nichts. Meine zwei Sterne gibt es für die tolle Recherche über die damalige Zeit.

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    Damarelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Noch eine Steigerung dem ersten Band gegenüber.
    Lehrjahre

    Im zweiten Band der "Fortune de France"-Reihe verschlägt es Pierre de Siorac samt seinem Halbbruder nach Montpellier, wo er dem Medizinstudium nachgehen soll. Allein schon auf dem Weg dorthin leistet er sich die ein oder andere Eskapade und auch in Montpellier selbst wird es nie langweilig für die jungen Männer. Doch irgendwann kochen auch dort die Kämpfe zwischen Protestanten und Katholiken wieder hoch und Vorsicht in Äußerungen und Religionsausübung allein reicht nicht mehr. Pierre und sein Bruder Samson fliehen um ihr Leben.

    Wie schon im ersten Teil versetzt Merles historisierende Sprache einen mitten in die französischen Glaubenskriege und er zeichnet ein buntes Sittengemälde der damaligen Zeit. Der zweite Band setzt die schöne Atmosphäre fort und mit Pierres Abschied von zu Hause kommt auch die im ersten Band teils vermisste Spannung und ein durchgängiger Handlungsbogen dazu, der wieder interessante Einblicke in die damalige Welt (diesmal in den Beruf des Mediziners und natürlich die Glaubensfragen) gewährt.

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    Damarelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas mühsam in die Sprache und die sehr historische Art hineinzufinden, aber dann wird man mit einem bunten Bild der damaligen Zeit belohnt
    Der rechte Glaube

    Aus der Sicht des jungen Pierre de Siorac werden die Glaubenskriege des 16. Jahrhunderts in Frankreich beschrieben. Der Ich-Erzähler Pierre berichtet über die Geschichte seiner Familie und wie der Vater mit einem alten Kriegskumpanen zur Burg Mespech kommt, die der Familiensitz werden soll. Dort wächst Pierre auf und lernt alles, was ein Junge dieser Zeit wissen muss. Latein, Fechten, Liebschaften. Und drumherum toben immer wieder die Kriege, was denn nun der rechte Glaube ist: Protestantisch oder Katholisch? Und das nicht nur draußen in der weiten Welt, sondern auch drinnen in den Mauern von Mespech.

    Robert Merle zeichnet ein buntes und sehr gut vorstellbares Bild von der damaligen Zeit. Man fühlt sich mittendrin und als Teilnehmer des Lebens auf der Burg Mespech. Allerdings ist "Fortune de France" kein lockerer Historienroman alá "Wanderhure" oder ähnliches, den man mal eben so locker durchliest.
    Der Autor bedient sich einer angemessen antiquierten Sprache, die schon ein wenig die Aufmerksamkeit fordert, aber gerade dadurch auch eine schöne historische Atmosphäre verbreitet. Untermauert wird das Ganze durch eine unglaubliche Masse an Fakten und historischen Ereignissen aus dieser Zeit, die ganz nebenbei noch für einen ordentlichen Lerneffekt sorgen.
    Im Auftaktband dieser Reihe hat mir noch ein wenig die durchgängige Handlung und Spannung gefehlt, doch allein die Verflechtung von historischen Fakten mit der Fiktion macht dieses Buch schon lesenswert, wenn man bereit ist, sich auf etwas einzulassen, dass ein bisschen anders als die heutigen historischen Massenromane ist.

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    Filzblumes avatar
    Filzblumevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr gut recherchierter historischer Roman mit sprachlichen Finessen.
    Saga Fortune de France- Schicksal Frankreichs


    Klapptext

    Frankreich im 16. Jahrhundert - es tobt der Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten. Die Christen beider Parteien metzeln einander fröhlich nieder: es fällt ja so schwer, den Glauben des anderen zu ertragen. Noch in der kleinen Welt von Burg Mespech im Périgord spürt der junge Pierre de Siorac den Riss, der durch das Land geht. Sein Vater, der Barron, ist Anhänger der reformierten Religion und zwingt die Kinder wie auch das Gesinde, sich gleichfalls zu bekehren. Die Mutter bleibt Papistin, ein nie nachlassender Grund für Konflikte. Und trotzdem ist für Pierre die Burg der Ort, an dem er sich geborgen fühlt. Hier lernt er fechten, reiten, lieben und bildet die Talente aus, die er dereinst - in den folgenden Bänden der Romanserie - dem guten König Henri Quatre leihen wird. "Fortune de France" - Schicksal Frankreichs - ist ein unterhaltsamer und zudem genau recherchierter historischer Roman, "... und wenn ich mir die geschichtlichen Hintergrundinformationen allein zusammensuchte, dann nicht aus hugenottischer Sparsamkeit, sondern weil es mir großes Vergnügen bereitete und ich mit keine der vielen amüsanten, bunten, schrecklichen oder pikanten Einzelheiten entgehen lassen wollte, von denen die Memoiren jener Zeit übervoll sind." (Robert Merle)

     

    Seit langem wollte ich wieder einen Roman von Robert Merle lesen, durchstöberte dazu meine Bibliothek und wurde fündig.

    Der stark historisch angelegte Roman, der im 16. Jahrhundert spielt, wird von Pierre de Siorac, in der Ich-Perspektive erzählt. Dieser lebt auf Burg Mespech, im Périgord- im Südwesten von Frankreich. Sein Vater Jean de Siorac und dessen Gefährte und Freund Jean de Sauveterre sind erfahrene Soldaten und wollen sich von ihrem aufgesparten Sold in ihrer Heimat niederlassen. Die Baronie Mespech soll versteigert werden. Diese zu bekommen ist recht schwierig, da der gewissenlose Fontenac, ein Nachbar, der die Burg für sich um jeden Preis beansprucht, und mit allen Mitteln versucht sie zu bekommen. Hier fangen schon die ersten Abendteuer an. Im Buch von Robert Merle, dessen Erzählweise meiner Meinung nach dem des Alexandre Dumas gleicht, finden immer wieder Abendteuer mit geschickt verknüpften historischen Hintergrund statt. Die manchmal altertümliche Sprache trägt  zur Authentizität der Geschichte bei.
    Anfänglich ist es etwas ungewohnt sich in den Roman einzulesen, aber der Autor versteht es dem Leser in seine Geschichte eintauchen zu lassen. Die Charaktere sind sehr gut ausgebaut und der geschichtliche Hintergrund, die Religionskonflikte zwischen Katholiken und Hugenotten,  Hungersnot und die Pestseuche und deren Folgen, die politischen Ränkespiele der Katharina von Medici und deren Zeitgenossen, fügen sich nahtlos in die Handlung ein. Dieses Buch ist sehr spannend, es handelt sich um Band 1 von 13. Es ist in sich abgeschlossen.

    Band 2 " In unseren grünen Jahren" wird an den ersten Band angeknüpft, als sich der junge Pierre nach Montpellier auf Reisen begibt. Fortune de France gehört nicht zur Trivialliteratur, den Begriff möchte ich vorsichtig gebrauchen, trotzdem liest sich der Roman nach den ersten Seiten flüssig, der Spannungsaufbau kommt nicht zu kurz.

    Dieser historische Roman der Gegenwartsliteratur ist eine Perle. In so manchen historischen Romanen wird die Handlung durch zu viel Liebesgeschichten und vermeidlichen Abenteuern verwässert, dies ist hier nicht der Fall. Ein sehr gut recherchierter Roman mit sprachlichen Finessen, der Lust auf Band Zwei macht. 5 Sterne vergebe ich hier gerne.

    Kommentare: 2
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    arnovor 5 Jahren
    Fortuen de France

    Ich habe alle 13 Bände von RobertMerles Fotuen de France hintereinander lesen können, es ist ein tolles Erlebniss . Historie, Spannung, Liebe, immer wieder Krieg aber die Familie besteht alle Wirrnisse.

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    arnovor 7 Jahren
    Rezension zu "Der König ist tot" von Robert Merle

    ich Hab ja schon zu 2 od. 3 Büchern eine Rezi geschrieben, aber jetzt bin ich mit allen Büchern durch 13 Bände in knapp 4 Wochen, wenn das kein Merkmal für eine spannende Lektüre ist dann weiß ich nicht. Der rote Faden ist natürlich die Familie Siorac, aber es gibt noch einen zweiten vielleicht soger wichtigeren roten Faden, das sind die Hugenotten. Ich bewerte die Ganze Reihe mit 4,5 Sterne

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    arnovor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Rosen des Lebens" von Robert Merle

    Ludwig XIII. der Sohn von Henry IV. hat sich im Alter von 16 Jahren von seiner herschsüchtigen Mutter befreit. Aber die Minister sind noch da. So kann der junge König trotz guter Vorsätze kaum was bewegen, da die alten Seilschaften noch immer in Amt und Würden sind. Die alten würdenrtäger sind nur darauf aus, sich selbst zu bereichern und imNamen der Hl. Liga zu agieren.

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    arnovor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Tag bricht an" von Robert Merle

    Der Tag bricht an Teil 6, ich find die Bücher richtig gut und noch besser wenn es so weitergeht. Es ist nicht drin was es nicht gibt:Liebe, Lust, Leidenschaft, Eifersucht, Treue, Untreue,Kampf, Sieg und Niederlage, Betrug, Intriegen und auch Tod. Das alles ist so gut miteinander verbunden,daß man immer mehr davon will. Was ich besonders gut finde das Liebesakte nur angedeutet werden und nicht bis nis letzte Detail ausgeschlachtet werden. Arno

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    arnovor 7 Jahren
    Rezension zu "Fortune de France" von Robert Merle

    Fortune de France ist eine Familiengeschichte im 16. Jahrhundert wo die Zersplitterung von Frankreich in Hugenotten und Katholiken die schlimmsten Formen annahm und in der Bartholomäusnacht gipfelten. Die Familie Siorac welche aus protestanten und Katholiken besteht sagt wir kämpfen für keine Religion sondern für den König und für den wechseln wir auch unsere Konfession. Ich hab erst 4 Bände gelesen und bin bisher nicht enttäuscht worden. Es gibt in jedem Buch höhen und tiefen aber bisher find ich es sehr interessant die Glaubensspaltung auch mal aus der Sicht eines Franzosen zu lesen wodurch man sich erklären kann, warum die Bartholoäusnacht so blutig verlief. Arno

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