Robert Muchamore Rock War - Das Camp

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Inhaltsangabe zu „Rock War - Das Camp“ von Robert Muchamore

Jay, Summer und Dylan haben es geschafft: Sie sind im Rock War Bootcamp, in dem die besten Newcomer-Bands des Landes sechs Wochen gegeneinander antreten. Bis zur ersten Finalrunde heißt es jetzt: Rocken was das Zeug hält und sich die nötigen Rockstar-Skills aneignen - denn der richtige Ton vor der Kamera ist mindestens genauso wichtig wie ein Killer Riff auf der Bühne. Klar, dass auch hinter den Kulissen ordentlich die Fetzen fliegen und der Producer die Krise kriegt. Doch dann passiert etwas, das die Aufregung um die beste Performance völlig in den Schatten stellt ...

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  • Nicht ganz so stark in der Charakterentwicklung, aber ungleich spannender als der Vorgängerband

    Rock War - Das Camp
    anette1809

    anette1809

    05. January 2016 um 13:19

    In Rock War "Unter Strom" suchte der Fernsehsender Channel Six gemeinsam mit dem Sponsor Rage Cola einen Akt, der dem Rock War Battle, welches im Format einer Life Reality Show ausgesendet werden soll, als Sieger hervorgehen und die Einschaltquoten des ausstrahlenden Senders in die Höhen treiben soll. In dieser Geschichte lernten wir besonders die Mitglieder der Bands Jets, Dead Cat Pounce und Pandas of Dome kennen, die es tatsächlich durch die Ausscheidungen in die Sendung "Rock War" von Channel Six geschafft haben und nun in der Folge "Das Camp" gemeinsam mit den anderen Gewinnern landesweiter Ausscheidungskonzerte das Bandhaus beziehen, in denen Großteile des Fernsehformats gefilmt werden sollen. Da Talent nicht alles ist für den Erfolgt einer Sendung wissen wir bereits seit DSDS: Nicht die talentiertesten Sänger kommen automatisch weiter, es sind häufig diejenigen, die sich vor der Kamera am besten verkaufen können, oder diejenigen, mit den tragischsten Familiengeschichten. Oftmals steht die Siegerband bereits vor Ausstrahlung der ersten Folge fest und die Zuschauer werden nach Strich und Faden belogen, dass sie durch Telefonate ihre Favoriten weiterbringen könnten. Letztendlich gibt es nur einen Gewinner bei solchen Formaten: die Sponsoren. Auch wenn die Charaktere der einzelnen Teilnehmer durch den Fake, der bekanntermaßen in der Branche herrscht, ein bisschen in den Rückhalt treten, so sind die Figuren gerade genug präsent, um die Handlung weiter zu tragen und zu persönlichen Schicksalen werden zu lassen. Ich habe mit viel Begeisterung die Entwicklung der Jets, der Dead Cat Pounce und den Pandas of Dome verfolgt, ebenso wie die ersten Schritte der Bands, die man im zweiten Band neu kennengelernt. Das Ende der Geschichte ist ein sehr harter Cliffhanger, fast schon eine Klippe zwischen Leben und Tod, bei dem nun keiner im Klaren sein kann, wie es einer der meistgehypten Bands aus den Battles weitergehen soll. Jay und Summer müssen lernen, wie die Liebe zweier Mitglieder aus verschiedenen Bands sowie ein gehyptes Bandmitglied gegen die restlichen Mitglieder einer Gruppe das ganze Grundgefüge einer Band zum Einstürzen bringen kann. Auch wenn vor den Kulissen nicht immer alles der Wahrheit entspricht - hinter den Kulissen müssen sich die Jugendlichen damit auseinandersetzen und schneller erwachsen werden und denken als ihnen lieb ist. "Das Camp" setzt sich zwar einen Tick weiter weniger mit Charakterentwicklung auseinander als der Vorgänger "Unter Strom", dafür ist es ungleich spannender zu lesen, wie es hinter den Kullissen der angeblichen Traumfabrik "Film und Fernsehen" zugeht. Wer von "Unter Strom" begeistert war, sollte den Werdegang von Jay, seinen alten und neuen Freunden auf jeden Fall weiterbegleiten. Reihen-Info: Unter Strom Der Wettbewerb (Kurzgeschichte) Das Camp

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  • Rock War: Das Camp...leider nicht ganz so rockig wie der Vorgänger

    Rock War - Das Camp
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    06. October 2015 um 07:24

    Jay, Summer und Dylan haben es geschafft. Sie haben die Castings gewonnen und dürfen nun über die Sommerferien ins Rock War Bootcamp einziehen um mit ihren Bands gegeneinander im Wettstreit um den Titel der besten Newcommerband Englands zu kämpfen. Da ist nicht nur eine Menge Spaß, sondern auch harte Arbeit garantiert. Denn neben der Musik ist es auch der richtige Umgang mit der Presse der zählt. Die richtige Vermarktung ist alles und das die nicht immer reibungslos vonstatten geht, kann man sich denken.... Meinung: Das Cover zu Rock War ist, sieht man einmal von der Farbwahl ab, identisch mit seinem Vorgänger. Finde ich persönlich sehr gelungen, denn man weiß sofort das die beiden Bücher zusammengehören. Das Cover ist zum großen Teil Metallicblau und schimmert in der Sonne. Hat also auch noch einen echt coolen Effect. Leider bin ich mit dem Inhalt des zweiten Bands und der Ausarbeitung der Charaktere nicht ganz so glücklich wie ich mir erhofft hatte. Während man die Protagonisten Jay, Dylan und Summer im ersten Band "Rock War: Unter Strom" durch die Perspektivenwechsel wirklich sehr gut kennenlernt, bekommt man hier durch die Erzählweise in der dritten Person, kaum Zugang zu den Figuren. Einzig Jay, Theo und Summer stechen aus der Menge der 48 Teilnehmer und unzähliger Fernsehleute hervor, trotzdem bleiben auch sie, mit Ausnahme von Theo, der durch seine negativen Aktionen mal wieder aus der Menge hervorsticht, weitestgehend blass. Das fand ich ehrlich gesagt sehr sehr schade, denn gerade hier wäre es toll gewesen, die Gedanken und Gefühle der einzelnen Kids etwas näher erleben zu dürfen. Auch die Handlung konnte mich dieses Mal nicht so recht begeistern. Zwar ist die Idee hinter der Geschichte nach wie vor gut, aber die Umsetzung gestaltet sich etwas zäh. Die Kids haben die Castings nun überstanden und verbringen ihre Sommerferien in einem so genannten "Bootcamp". Hier wartet neben reichlich Spaß und gutem Essen, das die Kids in vollen Zügen genießen, auch jede Menge Arbeit auf die Teilnehmer. Sie müssen lernen wie man sich im Umgang mit den Medien verhält, sie führen Videotagebücher, die sie dann auf Youtube hochladen, womit ein interner Wettkampf um die meisten User-Klicks und um die größte Beliebtheit ausbricht. Zwar ist das meistens witzig, doch es sorgt bei den "weniger beliebten" Kids auch für Erfolgsdruck und nicht immer gehen gemeinsame Nachmittage friedlich zu Ende. Robert Muchamore legt sein Augenmerk in diesem Band auf die Dinge die hinter den Kulissen einer solchen Casting-Show ablaufen. Diese sind nicht immer schön und oft genug schneiden sich die Kids, vorallem Theo, mit unüberlegten Aktionen ins eigene Fleisch. Für Jay wird der Medienrummel zum Albtraum als Journalisten anfangen in seiner Vergangenheit zu graben und seine Eltern in den Schmutz ziehen. Überhaupt ist es nicht leicht immer in der Öffentlichkeit zu stehen und ein ums andere Mal sind die angehenden Musiker Situationen ausgesetzt, die sie nicht unbedingt toll finden. Streckenweise ist die Handlung etwas oberflächlich und es passiert nicht wirklich viel. Doch der leichte, flüssige Schreibstil des Autors und sein Talent dafür, die Stimmung durch unvorhergesehene verrückte Momente aufzulockern und mich zum Lachen zu bringen, sorgen für gute Unterhaltung. Besonders Theos Aktionen sind wirklich spektakulär. Was mir leider nicht gefallen hat, ist das Ende des Buches, das für mich leider überhaupt nicht zum Rest der Geschichte passte und zwar sicher neugierig auf die Fortsetzung macht, aber für meinen Geschmack viel zu überzogen war und so nicht hätte sein müssen. Fazit: Leider kann "Rock War: Das Camp" nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten. Obwohl mich die Geschichte gut unterhalten hat und der Schreibstil wirklich flüssig zu lesen war, gab es doch einige zähe Strecken und es fehlte mir deutlich an Spannung. Nichtsdestotrotz bin ich, vorallem nach diesem Ende, total neugierig auf die Fortsetzung.

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