Robert Muchamore Rock War - Unter Strom

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Inhaltsangabe zu „Rock War - Unter Strom“ von Robert Muchamore

Drei Teens. Der Wettkampf ihres Lebens. Es winken Geld, Ruhm, und eine Karriere als Rockstar. Jay spielt Gitarre und schreibt Songs – doch seine Großfamilie und ein miserabler Drummer verhindern seinen größten Traum: Rockstar zu werden. Summer hat für kaum etwas anderes Zeit, als ihre schwerkranke Großmutter zu pflegen. Doch Summers Stimme ist dazu gemacht, Millionen zu begeistern – wenn ihr Lampenfieber es zulässt. Dylan liebt nichts mehr als das Nichtstun. Erst als der Rugby-Coach seiner Schule droht, ihn auf dem Rasen zu atomisieren, tritt Dylan widerstrebend einer Band bei – und entdeckt sein Talent. Alle drei stehen kurz vor dem größten Wettkampf ihres Lebens. Und sie spielen um alles.

Ein gut gelungener Auftakt für eine neue Jugendserie, man muss sich nur darauf einlassen

— BlackTeaBooks
BlackTeaBooks

Ich war ein bisschen enttäuscht von dem Buch aber es war trotzdem eine nett Unterhaltung

— JayTheFox
JayTheFox

Eindeutig für junge Leser!!

— AnnaLange
AnnaLange

Viel zu viele Extreme und Verherrlichung von Straftaten - so wirklich toll finde ich das nicht.

— MissStrawberry
MissStrawberry

Ein wunderbar gelungenes Buch voller Abwechslung und Spannung, das in das Bücherregal eines jeden (Rock)Musik-Fans gehört.

— Versgefluester
Versgefluester

nicht so meins seltsame aber vorhersehbare Handlung

— marienkaefer23
marienkaefer23

Oje, mag für den einen ja ganz amüsant sein- ich fand es eher langweilig :(

— Ayanea
Ayanea

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    Rock War - Unter Strom
    BlackTeaBooks

    BlackTeaBooks

    21. October 2015 um 23:27

     Originalrezension bei BlackTeaBooks Zum Buch: Das Buch gab es letztes Jahr als Leseexemplar bei der Leipziger Buchmesse und musste seitdem auf dem SuB schmoren. Die Geschichte hat mich einfach kaum interessiert, und ich muss zugeben, das Cover war auch nicht gerade einladend. Jetzt wollte ich dem armen Rock War aber seine Chance geben, und es hat sie ziemlich gut genutzt. Meine Meinung: Mein Ziel war es, das Buch an einem Tag zu lesen, was auch super funktioniert hat. Die Handlung war überraschend vielfältig, da man drei Protagonisten verschiedener Herkunft kennen lernt und es so nie langweilig wurde. Alle drei finden unterschiedliche Wege in ihre jeweilige Rockband, doch man erfährt außerdem noch viel über ihre Umgebungen und familiären Hintergründe. Verschiedener könnten sie auch nicht sein - Jay mitten in London, Dylan im schottischen Privatinternat und Summer in einer Sozialwohnung in der Kleinstadt Dudley (ich bin fest davon überzeugt, dass diese Orte eine kleine Hommage an Harry Potter bilden). Doch egal wo sie wohnen, wie groß und problematisch ihre Familien sind oder wie viel Geld sie haben, die Musik verbindet sie - eine wirklich schöne Message. Das gilt auch für uns Leser, denn selbst wenn man kein Rock-Fan ist, kann man diese Geschichte gefahrlos genießen.  Es war sehr interessant die Entstehung der drei Bands zu erleben, und ich könnte mich nicht für eine von ihnen entscheiden. Sie wachsen einem auf jeden Fall ans Herz und man wünscht ihnen allen den 'großen Durchbruch'. Der ist allerdings noch in weiter Ferne, denn der "größte Wettkampf ihres Lebens" wird erst am Ende des Buches vorgestellt und beginnt dann im nächsten Teil. Das war etwas überraschend, denn zwei der drei Bands arbeiten auf einen Wettbewerb am Ende des Buches hin, der aber eigentlich nur das Sprungbrett für den großen "Rock War" ist. Ich fühle mich ein klein wenig hintergangen, der Effekt hat aber funktioniert: jetzt würde ich schon gerne wissen, wie es weitergeht. Fazit:Da meine Erwartungen relativ niedrig waren, hat mich dieses Buch positiv überrascht. Der Schreibstil ist einfach aber angenehm, die Charaktere überraschend authentisch und vielfältig, und die Geschichte interessant gestaltet. Ein gut gelungener Auftakt für eine neue Jugendserie, und dafür gibt es  4 / 5 Black Tea Cups  ☕☕☕☕

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  • Der Traum vom Rockstar

    Rock War - Unter Strom
    Sabrinaslesetraeume

    Sabrinaslesetraeume

    10. September 2015 um 00:05

    Jay hat den Traum ein großer Rockstar zu werden, aber die Band, die er mit seinen besten Freunden gegründet hat, hat ein gewaltiges Problem: Sie haben zwar gute Gitarristen und einen brauchbaren Leadsänger, aber ihr Drummer ist nicht in der Lage im Takt zu bleiben. Für Jay ein großes Dilemma, denn nun muss er sich entscheiden, ob ihm sein Traum oder seine Freundschaft wichtiger ist, denn eines ist sicher: Ohne jemand anderen am Schlagzeug schaffen sie den Durchbruch nicht. Summer ist ein liebevolles, junges Mädchen, dass jedoch eine große Last auf ihren jungen Schultern zu tragen hat. Ihren Vater kennt sie nicht, ihre Mutter hat sie verlassen und ihre Oma, bei der sie wohnt, leidet unter schweren Asthma und kann sich kaum rühren. Einen kleinen Ausgleich findet sie bei ihren Freundinnen, deren Mädchenband sie als Sängerin beigetreten ist. Die Wenigsten wissen es, doch sie hat für ihre jungen Jahre eine ausgewöhnlich kraftvolle Stimme, welche die Menschen verzaubern kann. Dylan befindet sich in einem Internat und hat zu eigentlich gar nichts Lust. Am liebsten würde er den ganzen Tag in seinem Zimmer hocken und nichts tun. Das ändert sich, als er als Keyboarder und Tontechniker einer Band beitritt. Die Drei wissen nichts voneinander, aber treffen schon bald bei einem der größten Wettbewerbe im Bereich Rockmusik aufeinander. Das Cover ist auf alle Fälle rockig. Der Schriftzug und das Logo mit dem Totenschädel und den gekreuzten Gitarren, lassen das Cover wie ein richtiges Musikalbum aussehen. Es passt auf alle Fälle zu dem Hörbuch in dem Musik eine wichtige Rolle spielt. Der Titel der Reihe sagt eigentlich alles schon alles aus, dreht sich doch die gesamte Handlung um den Aufbau und den Wettstreit zwischen verschiedensten Rockbands. Die drei Protagonisten Jay, Summer und Dylan sind völlig verschiedene Teenager und kommen aus unterschiedlichen Verhältnissen und haben ihre ganz eigenen Probleme. So leidet Jay an seinen vielen Geschwistern von denen einige auch gewalttätig sind. Nicht nur, dass er von seinen Freunden aufgezogen wird, so versteht er sich auch nicht mit allen Mitgliedern seiner Patchworkfamilie und muss ab und an einiges einstecken. Summer hat schwer an ihrer Verantwortung zu tragen und schafft es kaum, ihre schulischen und privaten Problemen unter einen Hut zu bringen. Denn schließlich müssen sie und ihre Großmutter von einer kleinen Invalidenrente überleben und gleichzeitig den Sauerstoff bezahlen, den ihre Oma zweimal täglich inhalieren muss. Darum bleibt ihr auch fast keine Zeit für Freizeitaktivitäten. Dylan verschweigt seine Herkunft, da sein Vater berühmt ist und er nicht nur in dessen Schatten leben, sondern für seine eigenen Leistungen anerkannt werden möchte. Alle drei sind sehr sympathisch und auch sehr menschlich beschrieben, wobei ich mich mit einigen Nebencharakteren nicht wirklich anfreunden konnte. Die Handlung ist in drei Teile aufgeteilt, die abwechselnd die Geschichten von Jay, Dylan und Summer erzählen, wobei Dylans Handlungsstrang bis jetzt noch autonom verläuft und in diesem Hörbuch noch nicht auf Jay und Summer getroffen ist. Wahrscheinlich liegt das nicht nur an der gekürzten Fassung dieses Hörbuches liegt, sondern daran, dass es nur der Auftakt einer Reihe war. Die Thematik hat mir gut gefallen und ich bin schon neugierig wie es weitergeht. Auch Patrick Mölleken macht seine Sache wirklich hervorragend und ein paar kurze Zeilen hat er auch gesungen. Für alle Freunde von Musik, welche die Geschichte von ein paar Nachwuchsmusikern und ihren Weg zu Anerkennung und  Ruhm verfolgen wollen kann ich das Hörbuch empfehlen. Von mir gibt’s 4 von 5 Punkten,

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  • Es war ganz okay...

    Rock War - Unter Strom
    JayTheFox

    JayTheFox

    26. June 2015 um 15:48

    Rock War - Unter Strom (Autor: Robert Muchamore) (Sprecher: Patrick Mölleken) der Hörverlag 10,99€ (Audi-CD) 4h 30min/ 4 CDs Gekürzte Lesung 01.09.2014 Klappentext: Jay spielt Gitarre und schreibt Songs - doch seine Großfamilie und ein miserabler Drummer verhindern seinen größten Traum: Rockstar werden. Summer hat für kaum etwas anderes Zeit, als ihre schwerkranke Großmutter zu pflegen. Doch Summers Stimme ist dazu gemacht, Millionen zu begeistern - wenn ihr Lampenfieber es zulässt. Dylan liebt nichts mehr als Nichtstun, er tritt nur widerstrebend einer Band bei - und entdeckt ein ungeahntes Talent. Alle drei stehen kurz vor dem größten Wettkampf ihres Lebens. Und sie spielen um alles. Reihe?: Ja „Rock War - Unter Strom“ ist der erste Band einer Reihe. Erste Eindruck/ Cover: Dieses Hörbuch habe ich als Rezensionsexemplar von Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen und ich muss sagen, es hört sich ziemlich interessant an. Mir hat die Idee von diesen drei völlig verschiedenen Charakteren gefallen, die dann aber alle auf diesem Bandwettbewerb zusammentreffen. Mir ist leider erst nachdem ich das Buch angefragt hatte, aufgefallen, dass die Protagonisten erst 13 sind und normalerweise lese ich ja nur Bücher, bei denen die Protagonisten mindestens 15 sind. Aber es kann ja trotzdem ganz nett werden. Ich bin also ganz vorurteilsfrei und freue mich auf die Geschichte. Meine Zwischenmeinung: Bis jetzt ist die Geschichte noch nicht wirklich ins Rollen gekommen, denn der Autor nimmt sich sehr viel Zeit, in die drei einzelnen Handlungsstränge einzuführen und die einzelnen Lebensumstände der Kinder zu beschreiben. Ein riesiges Plus der Geschichte ist bis jetzt der Sprecher. Ich finde seine Stimme sehr angenehm und wahrscheinlich würde ich mir sogar eine Anleitung zur Gurkenzucht anhören, wenn er sie lesen würde. Klingt das komisch? Wahrscheinlich ja. Da die Geschichte bis jetzt noch nicht so ganz ins Rollen gekommen ist, kann ich noch nicht so viel sagen. Meine Meinung: Ich bin enttäuscht, das muss ich ehrlich sagen, denn ich hatte ziemlich viel von dieser Geschichte erwartet. Ich hatte mir vorgestellt, dass es einen spannenden Wettbewerb gibt und dass die drei Bands gegeneinander antreten, es Verbrüderung oder Streit mit den anderen gibt. Aber die Geschichte kam nicht richtig ins Rollen und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass in den ganzen viereinhalb Stunden nichts passiert, wenn man von den Geschehnissen der letzten CD mal absieht. Aber das kann, wie ich finde, trotzdem nicht die ersten drei CDs retten, vor allem, da die Spannung sofort danach wieder abfiel und auch das Ende irgendwie von vornherein klar war. Meiner Meinung nach hatte man die Geschichte irgendwie auf die Hälfte verkürzen können. Außerdem kam das Ende viel zu abrupt, sodass es einfach nicht rund war. Da ich das Hörbuch allerdings nicht ganz zerreißen möchte, da es mich doch auf dem Schulweg ganz gut unterhalten hat, komme ich jetzt zu den positiven Aspekten. Zum Einen fand ich die Hauptcharaktere irgendwie toll, ich weiß auch nicht, aber ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und mitfühlen. Aber auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen und mich manchmal zum Schmunzeln gebracht. Vor allem die durchgeknallte Michelle hat für den einen oder anderen lustigen Moment gesorgt. Happy End?: Ja Sternebewertung: Es ist nicht wirklich etwas passiert und die Spannung war auch kaum zu spüren, aber ich mochte die Charaktere und hoffe, dass der zweite Teil auch als Hörbuch rauskommt, denn eigentlich möchte ich schon ganz gerne wissen, wie es mit den drei Bands weitergeht. ♥♥♥ 3/5 Kategorie: Wieder nichts, aber ich verspreche euch jetzt schon, die nächsten zwei Bücher kriegen wieder Kategorien ab. Alles Liebe eure Jana aka Sunshine ♥

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  • Lena liest rezensiert...

    Rock War - Unter Strom
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    06. January 2015 um 18:53

    Rockt die Bühne! Denn nur einer… Kann gewinnen!   Der große Musikwettbewerb für Rockbands, „Rock the Lock“, steht wieder an. Wer gewinnt, kriegt die einmalige Chance auf einen Plattenvertrag. Unter den Teilnehmern sind auch die schüchterne Summer, die außerordentlich begabt ist, sich jedoch um ihre schwerkranke Großmutter kümmern muss, der Gitarrist Jay, dem eine gute Band fehlt, und Dylan, der zwar sehr talentiert ist, aber dem seine Faulheit im Weg steht… Der Wettkampf beginnt! “Rockwar” erzählt die Geschichte von drei komplett unterschiedlichen Kindern bzw. Jugendlichen mit vielen Problemen, die alle gerne Musik machen und sich bei dem berühmten Rockwettbewerb angemeldet haben, um dort zu gewinnen und anschließend den Plattenvertrag zu kriegen- und vielleicht berühmt zu werden… Summer ist unauffällig, ruhig und schüchtern. Vormittags geht sie in die Schule, Nachmittags kümmert sich sich um ihre schwerkranke Großmutter und organisiert ihr Leben. Summers Stimme ist unglaublich, wie auch Bandmitglied Michelle Wei erkennt und Summer daraufhin einlädt, bei ihrer Band zu singen, denn eine solche Stimme haben sie schon lange gesucht und vielleicht hätten sie mit ihr ja sogar eine Chance bei dem Wettbewerb… Dylan ist reich, talentiert und könnte auch beliebt werden, aber ihm fehlt der Antrieb. So verbringt er am liebsten seine Zeit im Zimmer und raucht. Von den Lehrern gedrängt fängt er an, Musik zu machen und entdeckt eine außergewöhnliche Begabung… Jay ist Sohn einer Mutter mit acht Kindern. Sie sind oft knapp bei Kasse, chaotisch und die Söhne machen gerne einmal Ärger. Doch Jay liebt nicht nur Musik, er lebt für sie und umso mehr ärgert es ihn, dass er keine gescheite Band findet, denn was soll er mit einem Drummer, der nicht richtig spielen kann? Oder einer Sängerin, die nicht singen kann? Jeder der drei Protagonisten hat eine Vorgeschichte und sein eigenes- mehr oder weniger kleines-Problempäckchen, dass er bewältigen muss, jeder der drei Charaktere wird zwar etwas überzogen dargestellt- extrem reich, extrem faul, extrem viele Probleme, extremes Lampenfieber…- doch das hat das Gesamtbild des Charakters nur noch einmal unterstützt. Während ich anfangs dachte, dass das Hauptaugenmerk auf dem Musikwettbewerb liegt, war die Geschichte dann doch eher da, um die verschiedenen sozialen Schichten zu zeigen und zu erklären, dass Musik verbindet. Nicht ganz so gefallen hat mir an der Geschichte leider, dass die Spannung ausblieb. So musste ich mich immer wieder daran erinnern, nicht mit meinen Gedanken abzuschweifen und konzentriert weiterzulesen, doch so macht das Lesen natürlich keinen Spaß. Die ganze Zeit hoffte ich noch auf ein großartigen Showdown, und als der gegen Ende da war, kam tatsächlich noch ein bisschen mehr Spannung auf, trotzdem hat es mir einfach zu lange gedauert, denn die ersten 300 Seiten werden eigentlich schon im Klappentext erläutert! “Rockwar”, eine Geschichte, die mir leider nicht zusagen konnte, aber vielleicht den Jüngeren unter uns gefallen wird. Da mich gegen Ende die Geschichte doch noch packen konnte, hoffe ich hier auf einen guten 2. Teil ! Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten: 3 (befriedigend) bis 4(ausreichend)

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  • Gute Idee - ausbaufähige Umsetzung

    Rock War - Unter Strom
    World_of_tears91

    World_of_tears91

    29. December 2014 um 20:55

    Eigentlich bin ich ja aus der "Zielgruppe" schon längst entwachsen, aber ab und zu lese ich halt doch gerne mal ein Jugendbuch. Leider hat das aber in letzter Zeit schwer nachgelassen, denn die ewig gleichen Geschichten und austauschbaren Charaktere gingen mir nur noch auf die Nerven anstatt mich zu unterhalten. Daher hat es mich sehr gefreut, dass mit dem ersten Band der Rock War Reihe mal eine ganz andere Idee aufgegriffen wird. Zum Inhalt will ich mich nicht mehr groß äußern, das haben meine Vorgänger gemacht und eigentlich verrät man auch schon zu viel, wenn man etwas näher darauf eingeht. Robert Muchamore legt in seinem Buch den Hauptaugenmerk auf drei Jugendliche, die eine ganz besondere Beziehung zur Musik haben. Dabei sind sie entweder schon voll in ihrem Element oder müssen diese Verbindung erst entdecken. Die Drei könnten unterschiedlicher nicht sein, egal ob vom Charakter her oder aus welchen Verhältnissen sie stammen, nur der Wunsch nach der großen Karriere auf der Bühne verbindet sie. Dementsprechend wird die Geschichte auch aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich eigentlich ganz schön fand, denn so bekommt man nicht nur einen Einblick in diese drei so verschiedenen Leben, sondern so wird auch stetig die Spannung auf einem gewissen Niveau gehalten. Leider ist es so, dass diese drei Handlungsstränge manchmal sehr zusammenhangslos wirken und am Ende gar nicht wirklich zusammengeführt werden. Hieran merkt man sehr deutlich, dass es sich um den ersten Band einer Reihe handelt, in dem der Grundstein für weitere Bände gelegt wird. Die drei Jugendlichen wirkten auf mich manchmal ein wenig unreif bzw. unglaubwürdig in Hinblick auf gewisse Situationen. Besonders Jay empfand ich oft viel zu "reif" für sein Alter, wohingegen er dann in anderen Situationen wieder wie ein kleines Kind wirkte. Die Ausbalancierung ist meiner Meinung nach nur mittelmäßig gelungen, aber ich mache mir Hoffnungen, dass das in den Folgebänden verbessert wird. An und für sich sind die Drei aber definitiv sehr sympathische Zeitgenossen, denn sie alle plagen sich mit unterschiedlichsten aber doch auch irgendwie vertrauten Problemen herum, wenn auch das ein oder andere sehr tief aus der Klischeekiste stammt. Ihre Sprache und Verhaltensweisen sind ebenfalls manchmal etwas zu grob, wenn man die Zielgruppe dieses Buches bedenkt, andererseits würde es aber zu dem "Rock Milieu" passen. Da muss jeder selber entscheiden, ob er einem 14-jährigen diverse Flüche und schmutzige Gedanken abnimmt. Was mir aber sehr gefallen hat, ist die Idee mit dem Bandwettbewerb und generell der Ansiedlung im Bereich Musik. Ansonsten bekommt man es ja oft mit Übernatürlichem zu tun oder den ewig gleichen Lovestories, aber das ist in diesem Buch ganz und gar nicht der Fall. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man hiermit auch Jungen recht gut zum Lesen motivieren könnte, denn Romantik und Kitsch bleiben außen vor, dafür gibt es jede Menge coole Typen und coole Musik. Mir persönlich hat das richtig gut gefallen, auch wenn die Ausarbeitung der Charaktere und die teils zusammenhangslose Umsetzung den Lesespaß ein bisschen geschmälert haben.

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  • Rock War

    Rock War - Unter Strom
    MelaM

    MelaM

    02. December 2014 um 20:17

    Inhalt: Jay spielt Gitarre und schreibt Songs – doch seine Großfamilie und ein miserabler Drummer verhindern seinen größten Traum: Rockstar zu werden. Summer hat für kaum etwas anderes Zeit, als ihre schwerkranke Großmutter zu pflegen. Doch Summers Stimme ist dazu gemacht, Millionen zu begeistern – wenn ihr Lampenfieber es zulässt. Dylan liebt nichts mehr als das Nichtstun. Erst als der Rugby-Coach seiner Schule droht, ihn auf dem Rasen zu atomisieren, tritt Dylan widerstrebend einer Band bei – und entdeckt sein Talent. Alle drei stehen kurz vor dem größten Wettkampf ihres Lebens. Und sie spielen um alles. Meine Meinung: Ich war total gespannt auf dieses Buch. Die Inhaltsangabe war genau nach meinem Geschmack. Und dann noch verpackt als Jugendbuch. Spitze. Meine Erwartungen waren aber scheinbar zu hoch. Sehr gut hat mir gefallen dass die Geschichte immer aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt wurde. So hat man sie wirklich gut kennen gelernt. Ich bin nur nicht so richtig warm geworden mit den Figuren. Mir waren ihre Geschichten einfach zu strange. Und bis das Buch so richtig in Gang kam hat mir einfach viel zu lange gedauert.  Ich hätte mir den Wettbewerb zB nicht erst zum Ende des Buches gewünscht. Das hat es stellenweise für mich leider etwas langatmig gemacht. Zum Ende hin hat es mir dann besser gefallen und ich hoffe dass der 2. Teil mehr ach meinem Geschmack ist jetzt wo die 3 Bands sich schon mal kennen :)

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  • Rock in your Way

    Rock War - Unter Strom
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. November 2014 um 19:32

    Jay hat einen großen Traum: er will Musiker werden. Dafür spielt er mit seinen Freunden in einer Band. Leider ist der Drummer mehr als mies, aber was soll Jay machen? Schließlich ist der Drummer sein bester Freund...Summer hat mal gesungen, kümmert sich aber aktuell liebevoll und aufopfernd um ihre Großmutter. Doch eines Tages lernt sie Michelle kennen und diese erkennt sofort Summers Potenzial. Summer hingegen fühlt sich unwohl, ihre Oma allein zu lassen und weiß nicht so recht, wie sie aus der Zwickmühle rauskommen soll...Dylan geht auf ein Elite-Internat und drückt sich vor allem, was irgendwie nach Arbeit aussieht. Dennoch wird er vom Coach erwischt und zum Rugby-Training verdonnert. Schon nach dem ersten Training erkennt Dylan, dass Sport Mord ist und denkt sich einen musikalischen Ausweg aus... "Rock War – Unter Strom" war mein erstes Jugendbuch von Robert Muchamore. Seine erfolgreiche Reihe "Top Secret" ist mir zwar schon ein paar Mal untergekommen, gelesen habe ich sie allerdings nicht. Der vorliegende Roman um Musik und Bands konnte mich überzeugen, wenn auch nicht restlos. Die Geschichte wird komplett aus der Erzählerperspektive berichtet, dabei folgt man aber abwechselnd Jay, Summer, Dylan sowie auch mal ihren Familien und Freunden. Diesen Abwechslungsreichtum fand ich toll, da ich so alle wichtigen Figuren und ihre Beweggründe kennenlernen konnte. Und für das Kennenlernen lässt sich der Autor sehr viel Zeit. In meinen Augen fast zu viel, denn erst gegen Ende kommt es überhaupt zu dem Wettkampf, der im Klappentext schon angekündigt wird. Die 3 Hauptpersonen kommen aus mehr als unterschiedlichen sozialen und finanziellen Verhältnissen. Dabei geht es auch nicht immer glimpflich oder freundlich zu. Was mich auf den ersten Seiten noch erschreckt hat, gehörte nach einiger Zeit schon einfach dazu. Robert Muchamore macht um die Verhältnisse seiner Figuren keinen Hehl und beschreibt sie so, wie sie sind. Weder beschönigt er sie noch übertreibt er. Dennoch hatte ich so manches Mal das Gefühl, dass er etwas dick aufträgt. Der Kampf von Summer, Jay und Dylan für ihre Bands und ihre Musik ist sehr angenehm und zugleich spannend zu lesen. Auch wenn die 3 auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben, glüht in ihnen die gleiche Leidenschaft für ihre Bands. Das hat mir sehr gut gefallen. Das Ende hat der Autor sehr offen gestaltet, so dass ein zweiter Band einfach ein Muss ist. Band 1 kann eigentlich nur als Aufwärmübung betrachtet werden, da das Spannendste zum Schluss passiert und höchstwahrscheinlich erst im Nachfolger aufgeklärt wird. Der Stil von Robert Muchamore ist sehr gut und angenehm zu lesen. Seine Erzählweise ist nüchtern, aber fesselnd. Durch seine direkte Art kann ich mir sehr gut vorstellen, dass er so manchen Jugendlichen fesseln kann. Fazit: ein guter, wenngleich nicht grandioser Auftakt, der mich aber sehr neugierig gemacht hat.

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  • Eindeutig für junge Leser!!

    Rock War - Unter Strom
    AnnaLange

    AnnaLange

    09. November 2014 um 14:02

    Meine Meinung: Der Schreibstyl hat mir zunächst gut gefallen, es ist leicht und flüssig zu lesen und dadurch kommt doch relativ schnell durch die Geschichte durch. Auch die Charaktere wurden gut beschrieben, man konnte sich ein guten Bild von denen machen. Zum Inhalt: Ich habe mir ein bisschen mehr von der Geschichte erhofft, aber leider blieb es aus. Das Buch ist eindeutig für junge Leser geschrieben, ich denke, ich bin dafür einfach schon zu "alt". Das Ende der Geschichte fand ich in Ordnung und die Träume der Charaktere gingen in Erfüllung. Ein gutes Buch für junge Leser, daher 3 von 5♥

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  • Ein verdammt rockiger Einstieg in eine neue Jugendbuchreihe..

    Rock War - Unter Strom
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    01. October 2014 um 08:43

    "Rock War" ist der Auftakt zu einer Jugendbuch-Reihe, die sich um die Themen Musik und Castingshows dreht. Die Idee zu dieser Reihe kam Robert Muchamore nachdem die Fans in einem Onlineforum irgendwann häufiger und expliziter über Castingshows als über seine Bücher diskutierten. Sehr gut für mich als Leser, denn so komme ich in den Genuss einer Jugendbuchreihe, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. Aber von vorne. Was mich als Erstes ansprach war hier ganz klar das Cover, das einem ja quasi schon vermittelt, das es hier um "Rockmusik" oder zumindest irgendwie um etwas Rebellisches geht. Skulls sind immer gut, die Farben sind auffällig und der Klappentext hörte sich für mich sehr vielversprechend an. Als ich begann zu lesen, wurde meinem euphorischen Hochgefühl erstmal ein kleiner Dämpfer verpasst, denn eigentlich lese ich sehr selten und ehrlicherweise auch ungern Jugendbücher, in denen die Protagonisten unter, sagen wir mal, 16 Jahren sind. Das liegt daran, das man sich, je jünger die Protagonisten werden, umso schwerer tut, sich in sie hineinzuversetzen, weil die Pubertät bei mir dann doch einfach schon ne ganze Ecke zurückliegt. Erstaunlicherweise hat mich das in "Rock War" nicht gestört und die anfängliche Skepsis war ganz schnell verflogen, denn die Charaktere wirken doch ziemlich reif, auch wenn sie sich an der ein oder anderen Stelle dann doch mal ihrem Alter entsprechend naiv oder kindlich verhalten. Ich hatte im Großen und Ganzen nur selten das Gefühl, das sich hier alles um 13 - 15-jährige dreht. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht einer außenstehenden Person, also quasi aus Sicht eines Erzählers, der zwischen den drei Hauptprotagonisten Jay, Summer und Dylan hin- und her schwenkt. Der Schreibstil ist jugendlich leicht gehalten und liest sich sehr flüssig. Robert Muchamore verzichtet zwar auf unerträgliche Spannung, schafft es aber trotzdem mich zu fesseln und dafür zu sorgen, das ich nur so durchs Buch fliege. Ich glaube ich hab vor "Rock War" schon lange kein Buch mehr in weniger als zwei Tagen gelesen. Das Augenmerk in "Rock War" liegt hauptsächlich auf den drei Jugendlichen und ihrem Umfeld. Wir bekommen erstmal einen Einblick in deren komplett unterschiedliche Leben und lernen sie besser kennen. Jay ist das mittlere von acht Kindern einer unkonventionellen Großfamilie, mit jeder Menge Problemen. Geld ist hier meistens knapp, seine Mutter schuftet rund um die Uhr, seine älteren Brüder machen gerne Ärger. Doch Jay's wirkliches Problem liegt eher darin, das er für die Musik lebt und mit seiner Band etwas höher hinaus will, was ihm ganz sicher nicht gelingt, solange er seinen Freund Tristan als Drummer an der Backe hat. Nach einem Wettbewerb bei dem die Band verliert, hat Jay die Nase voll und bringt das Thema "Drummer" zur Sprache, was zur Folge hat, das ihm seine Freunde den Rücken kehren, ihn aus der Band werfen und er von vorne beginnen muss... Summer ist ein sehr zurückhaltendes, unauffälliges Mädchen, das sich aufopfernd um ihre schwer kranke Großmutter kümmert. Als der Lift in ihrem Haus mal wieder nicht funktioniert und der so nötige Sauerstoff für ihre Oma nicht angeliefert werden kann, weil der Lieferdienst nicht gewillt ist die schweren Flaschen in den vierten Stock zu schleppen, braucht Summer dringend Hilfe. Die bekommt sie auch und zwar in Gestalt der hyperaktiven Michelle Wei. Doch die stellt eine Bedinung: Summer bekommt Hilfe, wenn sie im Gegenzug Mitglied ihrer Band "Industrial Scale Slaughter" wird. Denn der Band fehlt schon seit langer Zeit eine Sängerin und Michelle weiß, das Summer eine unglaubliche Stimme hat... Nachdem man Dylan aufgrund seines unmöglichen Verhaltens aus dem Orchester des Yellowcote Internats geworfen hat, verbringt er seine "Freistunden" faulenzend in seinem Zimmer, bis ihm der Coach des Rugbyteams einen Strich durch die Rechnung macht. Denn wer in Yellowcote kein musikalisches Fach belegt, der muss sich sportlich betätigen. Obwohl Dylan Talent hat, hasst er Rugby wie die Pest. Um nicht spielen zu müssen, provoziert der Eigenbrötler einen Streit, der dafür sorgt, das man ihn des Teams verweist und ihn wieder zum Orchester schickt, doch die Lehrerin will ihn dort auch nicht haben und stellt ihm einen nicht genutzten Musikraum zur Verfügung in dem er machen kann was er will. Hier trifft er auf Leo, der Dylans Hilfe gerade mehr als gut gebrauchen kann, denn Dylan hat, unbestritten, ein Talent für Musik und ist genau der Mann, der Leo's Band zum großen Durchbruch fehlt. Unabhängig voneinander bewerben sich Jay's und Summer's Band auf einen Wettbewerb in London, bei dem sie aufeinander treffen, sich kennenlernen und auf die bevorstehende Castingshow "Rock War" aufmerksam werden. Auch Dylan und seine Band werden auf "Rock War" aufmerksam und bewerben sich um einen Platz. Wie oben ja schon erwähnt steht hier das Kennenlernen der Figuren im Vordergrund. Jeder Protagonist, auch die Nebencharaktere, trägt irgendwo ein Problempäckchen mit sich herum, das er bewältigen muss. Das Ganze ist jedoch in den meisten Fällen nicht überzogen dargestellt, sondern authentisch und somit auch nachvollziehbar. Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet, man findet eine schnelle Verbindung zu jedem Einzelnen. Das Ende bekommt definitiv einen Punkt Abzug. Nicht etwa weil es schlecht gewesen wäre, sondern weil es so plötzlich daher kommt und ich den Punkt an dem das Buch endet persönlich jetzt nicht so gut gewählt fand. Es blieben viele Fragen offen, was für die Folgebände natürlich sehr förderlich ist, da werden die sich sicher alle in Luft auflösen, aber für mich war das Ende hier einfach nicht rund und somit nicht perfekt gelöst. Fazit: "Rock War - Unter Strom" ist ein verdammt rockiger Einstieg in eine neue Jugendbuchreihe des Autors Robert Muchamore. Ein leichter jugendlicher Schreibstil, authentische Charaktere und eine Menge Musik sorgen hier für ordentlich Lesespaß ! ©Ina's Little Bakery

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  • Serienauftakt zum Thema Musik-Castings

    Rock War - Unter Strom
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    14. September 2014 um 13:01

    Wer weiß, vielleicht ist der erste Band nur ein wenig lahm, weil man die Protagonisten kennenlernt. Aber es sind ja genug Seiten – da hätte doch etwas mehr Spannung aufgebaut werden können. Die Lebensgeschichten (klingt bei Teenies schon arg grotesk, aber mir fällt kein anderer, passender Ausdruck ein) der einzelnen Kids sind sehr unterschiedlich, meist auch wirklich bewegend, aber ein wenig überzeichnet und zu extrem. Man versucht, für einzelne Figuren besondere Sympathien zu entwickeln, aber das klappt am Ende dann doch nicht so richtig. Der erste Band beschreibt hauptsächlich, wie drei völlig unterschiedliche Protagonisten ihren Platz in einer Band finden. Das läuft bei allen dreien natürlich komplett unterschiedlich ab. Aber am Ende bewerben sie sich alle bei einem Wettkampf, dem „Rock War“ ... Für meinen Geschmack werden zu viele verschiedene Problematiken auf einmal verarbeitet: Einzelkind, das als Waise bei der kranken Oma aufwächst und diese unterstützen muss, Großfamilie mit zu Aggressionen neigenden Söhnen, autostehlende, kleinkriminelle Jugendliche, reiches Söhnchen, das sein Potenzial nicht nutzt und faul ist, musikbegeisterte Kids, die „entdeckt“ werden wollen, übereifrige Lehrer und Rektoren, die an der falschen Stelle aktiv werden, überforderte Eltern usw. Insgesamt für die Zielgruppe recht gut geschrieben, aber doch nicht spannend genug, um einen Hype auszulösen, finde ich. Zu viele Längen und Vorgeschichten, zu wenig musikbezogene Action. Gegen Ende dann ein Drama nach dem nächsten – ein wenig zu konstruiert für meinen Geschmack. Straftaten werden als „notwendig“ hingestellt und der „Rock War“ findet eindeutig frühestens im zweiten Band statt. Für mich bleibt es beim ersten Band. Interesse für den zweiten wurde bei mir nicht geweckt. Und ob dieses Buch „pädagogisch wertvoll“ ist, wage ich auch zu bezweifeln. Somit von mir drei Sterne!

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  • Rockfans aufgepasst!

    Rock War - Unter Strom
    Versgefluester

    Versgefluester

    07. September 2014 um 15:23

    Der erste Satz "Die Bühne ist ein riesiger Altar, der unter dem texanischen Mond erstrahlt." Meine Meinung Schon als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, dachte ich: Wow! Und das ist auch das Wort, mit dem es sich am besten beschreiben lässt! Irgendwie hab ich total verpeilt, die Rezi zu posten, das Buch ist ja am 1. September erschienen und genau dann wollte ich auch die Rezi posten nur irgendwie hab ichs verpennt, sorry... Zwischen den drei Protagonisten herrschen wirklich extreme Unterschiede, was Herkunft und Familie angeht, und diese sorgt für eine wunderbare Abwechslung. Da wäre erst einmal Jay, 13 Jahre alt und im Gegensatz zu den meisten seiner sieben Geschwistern ein echter Schwächling. Seine Eltern schlagen sich so durch, was das Geld angeht, seine älteren Brüder sind größtenteils kriminell. Summers Großmutter hat schlimmes Asthma und bekommt kaum etwas alleine geregelt. Deshalb hat das Mädchen den Haushalt übernommen und spart, wo sie nur kann. Viel Geld steht den Beiden nicht zur Verfügung. Der Vater von Dylan gehörte einst einer Weltweit berühmten Rockband an. Sein Sohn kann alles haben, was er sich wünscht, denn seine Familie schwimmt in Geld. Im gesamten Buch geht es also nicht nur um Musik. Es wird intensiv auf die Protagonisten eingegangen und auch Drumherum wird einiges erzählt. Im Laufe der Geschichte stellen sich alle drei Bands ein klares Ziel vor Augen: Sie wollen bei der Fernsehshow „Rock War“ mitmachen, in der einige ausgesuchte Bands gegeneinander antreten, denn als Hauptpreis winkt ein Plattenvertrag. Man kann dieses Buch als eine Art Vorgeschichte auffassen, denn um den eigentlichen „Rock War“ geht es kaum. Eher wird erzählt, wie sich die Bands bilden und wie zwei der Bands an einem wichtigen Wettbewerb teilnehmen. Das bedeutet, eine Fortsetzung ist garantiert und ich kann es kaum noch abwarten! Und doch hat irgendwie etwas gefehlt, das gewisse Etwas, das mich gefesselt hat...

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