Robert Odei

 4,3 Sterne bei 13 Bewertungen

Lebenslauf von Robert Odei

Robert Odei, geboren 1978, ist gelernter Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste. Er lebt im Rhein-Main-Gebiet. Der Traum des Stiers ist sein Debut-Roman. Eine Sammlung von Kurzgeschichten veröffentlichte er unter dem Titel Gottes Zirkus.

Den Autor beschäftigt seit jeher das Bizarre, Verdrehte und Surreale. Seine Geschichten handeln stets davon, auch wenn man es manchen nicht sofort ansieht.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Robert Odei

Cover des Buches Der Traum des Stiers (ISBN: 9783737532655)

Der Traum des Stiers

 (12)
Erschienen am 25.02.2015
Cover des Buches Gottes Zirkus: Acht Kurzgeschichten (ISBN: 9783847643708)

Gottes Zirkus: Acht Kurzgeschichten

 (1)
Erschienen am 30.01.2014
Cover des Buches Der Traum des Stiers (ISBN: 9783847660507)

Der Traum des Stiers

 (0)
Erschienen am 07.11.2013

Neue Rezensionen zu Robert Odei

Cover des Buches Der Traum des Stiers (ISBN: 9783847638469)time.to_read_s avatar

Rezension zu "Der Traum des Stiers" von Robert Odei

Lass das Spiel beginnen!
time.to_read_vor 6 Jahren

Inhalt: 

Die Schülerin Cassandra Moon leidet seit Lebtag an schwer deutbaren Visionen. Zutiefst vereinsamt versucht sie, den Schulalltag zu meistern. Eines Tages verschwindet einer ihrer Mitschüler spurlos, und niemand ahnt, dass Cassandra eine wichtige Rolle im Leben dieses Schülers spielt.


Cover:

Auf dem Cover ist ein Mädchen, mit einem sehr starrem Blick, stark geschminkten Augen, einer abweisenden Haltung und wie viele es sagen würden einem Pferdegesicht, zu sehen. Man erkennt eindeutig unsere Protagonistin Cassandra Moon.

Das Cover passt zu dem Buch wie die Faust aufs Auge und die dunklen Farben strahlen etwas Böses aus, das darauf hinweist, dass schon bald etwas passieren wird.


Meine Meinung:

Es ist auf jeden Fall kein Buch, dass man einfach so zwischendurch lesen kann, um sich die Langeweile zu vertreiben. Man muss sich dafür Zeit nehmen und sich auf die Visionen von Cassandra einlassen, in ihre Welt schlüpfen und mit ihr gemeinsam das Unheil überstehen. Ich hab mich recht schnell mit Cassandra angefreundet und sie in mein Herz geschlossen, obwohl sie als sehr korrosiv beschrieben wird und einige ihrer Mitschüler Angst vor ihr haben...vielleicht liegt das auch daran, dass ich fast genau so verrückt bin wie Cassandra. In dem Buch lernt man eine Menge schräge Charaktere kennen, die jedoch auf ihre ganz eigene Art etwas Besonderes sind. Sowie Lara, das süße kleine Mädchen in dem die Hölle wohnt oder die Liganden, die Aufpasser in der Welt des Kaplans.

An ein paar Stellen hatte ich Probleme der Handlung zu folgen oder ganz zu verstehen was dort in Cassandras Kopf vor sich ging. Was mich des öfteren dazu brachte nochmal zurückzublättern, um jedes noch so kleine Detail nicht zu übersehen und die Szene noch einmal auf mich wirken zu lassen. Es ist eine Horrorgeschichte der besonderen Art, die dich das Fürchten lehrt. Sie ist anders aufgebaut, als gewöhnliche Horror-Romane, die ich bisher kannte und der Schreibstil ist anspruchsvoll. Man merkt, dass sich der Autor dabei Gedanken gemacht hat und man als Leser die verschlüsselten Nachrichten erkennen und verstehen sollte. Falls man etwas nicht verstanden hat, empfehle ich es noch einmal zu lesen, da es wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. Der Schreibstil eröffnet dir neue Tore in andere Welten, zieht dich in seinen goldenen Käfig und lässt dich nicht mehr entfliehen.              Willst du erfahren, was richtiger angsteinflößender Horror ist?... Lies dieses Buch! :D

Noch einmal ein herzliches Dankeschön an den Autor, Robert Odei, für dieses tolle Buch und das er mir eine Leseprobe zur Verfügung gestellt hat! :)

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Cover des Buches Der Traum des Stiers (ISBN: 9783847638469)Zsadistas avatar

Rezension zu "Der Traum des Stiers" von Robert Odei

Rezension zu "Der Traum des Stiers"
Zsadistavor 6 Jahren

Cassandra Moon ist anders. Sie ist verschlossen und wird Zeit ihres Lebens von dunklen Visionen geplagt. Selbst ihre Eltern gehen auf Abstand. Bei ihren Mitschülern stößt sie auch nicht gerade auf Akzeptanz. Eines Tages verschwindet Ron Hauser, ein Mitschüler Cassandras, einfach spurlos. Doch Cassandra hat wieder einmal eine ihrer dunklen Vorahnungen. Hat etwa das alte Haus im Moor etwas damit zu tun? Der Sog der Vorahnung ist so stark, dass sie nicht anders kann, als zu dem Haus zu gehen. Sie will nicht dorthin gehen, aber ihr bleibt keine Wahl. Und was sie dort erwartet ist der real gewordene Alptraum. Wird sie es schaffen diesem Alptraum zu entkommen?

„Der Traum des Stiers“ ist kein einfaches Buch. Ich konnte nicht so locker und leicht drüber lesen, wie bei anderen Büchern. Ich brauchte meine Zeit dazu und konnte auch nicht jeden Tag daran lesen. Problematisch für mich war es auch, dass ich das Buch als ebook gelesen habe. Auf Grund des Alters meines Gerätes ist das Vor- und Zurückblättern erschwert, da man wirklich jede Seite blättern muss und nicht springen kann. Und ab und an war es einfach nötig, gelesenes noch einmal Revue passieren zu lassen.

Der Roman verlangt vom Leser, zumindest erging es mir so, kräftig die Hirnzellen anzustrengen. Ebenso bleibt das Ende doch eher offen. Was für mich auch nicht schlecht im Allgemeinen ist. Ich finde, gerade so etwas ist mehr Horror für mich, als ein ausgearbeitetes schlechtes Ende. Wenn ich in Gedanken weiter spinnen kann, was wäre wenn … Horror pur! Wobei ich mich beim Lesen jetzt nicht gefürchtet habe oder Angstanfälle bekam, dafür habe ich schon genug Horror Filme gesehen, Hellraiser lässt grüßen … ^^ Trotzdem hat mir der Schreibstil und die Idee des Buches sehr gut gefallen. Ich finde der Roman ist ein gelungenes Debüt des Autors und ich erhoffe mir mehr Bücher in die Richtung.

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Cover des Buches Der Traum des Stiers (ISBN: 9783847638469)winterdreams avatar

Rezension zu "Der Traum des Stiers" von Robert Odei

Keine leichte Kost
winterdreamvor 7 Jahren

Inhalt:

Die Schülerin Cassandra Moon leidet seit Lebtag an schwer deutbaren Visionen. Zutiefst vereinsamt versucht sie, den Schulalltag zu meistern. Eines Tages verschwindet einer ihrer Mitschüler spurlos, und niemand ahnt, dass Cassandra eine wichtige Rolle im Leben dieses Schülers spielt. Was harmlos beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Höllentrip....

 

Cover:

Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es sieht düster aus und ähnelt Cassandra sehr, wie sie in dem Buch beschrieben wird. So konnte ich mir sie auch sehr gut vorstellen.

 

Mein Fazit:

Das ist ein Buch, welches keine leichte Kost ist. Es ist ein Horror-Roman. Obwohl ich mich jetzt nicht so sehr gruseln musste, so habe ich doch so manches Mal gedacht, was für kranke Einfälle das sind. Alleine, sich einige Dinge vorzustellen, die man gelesen hat, war schon teilweise wirklich schwer und an einigen Stellen habe ich auch gedacht: Hoffentlich kommt bald eine andere Szene. Der Schreibstil des Autors war gut und flüssig zu lesen. Trotz, dass man oftmals dachte, wie man auf solche Dinge kommt, wollte ich es nicht aus der Hand legen und wissen, wie es weitergeht und vor allem auch endet. Ich kann nicht sagen, dass ich mich in alle Charaktere hineinversetzen konnte. In Cassandra fand ich teilweise schon schwer und die Vorstellungen der anderen Kreaturen war auch eine Sache für sich. Das Buch ist auf jeden Fall kein Buch, welches man mal so zwischendurch lesen kann, da es dafür zu viele komplexe Ereignisse hat. Man muss sich als Leser vollkommen darauf einlassen und darauf konzentrieren. Was aber auch nicht schlimm ist, denn es fesselt einen schon sehr stark und man möchte einfach wissen, was weiter passiert. Ich habe die beschriebenen Szenen zwar nicht als beängstigend empfunden, allerdings hat das Buch die ganze Zeit eine recht düstere Atmosphäre ausgestrahlt. Ich muss sagen, dass ich das Buch schon recht außergewöhnlich und faszinierend fand, allerdings konnte ich dem Ganzen nicht immer so gut folgen, da es dann einfach zu verwirrend war und ich die Szenen nicht doppelt oder dreifach lesen wollte.

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