Robert Paul Weston Die Monsterabteilung

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Inhaltsangabe zu „Die Monsterabteilung“ von Robert Paul Weston

Ein buntes und skurriles Monsterspektakel
Onkel Archie arbeitet in der geheimnisvollen Erfinderwerkstatt DENKi-3000. Als er Elliot und dessen Freundin Leslie dorthin einlädt, staunen die beiden nicht schlecht, denn alle Mitarbeiter sind etwas verrückte, aber sehr freundliche Monster! Weil die Monster aber schon lange nichts Bahnbrechendes mehr erfunden haben, steckt DENKi-3000 in großen Schwierigkeiten. Und dann verschwindet Onkel Archie!

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  • [Rezension] Die Monsterabteilung

    Die Monsterabteilung

    Mone80

    15. November 2014 um 15:22

    Es ist eines dieser Bücher, die hören sich perfekt an, machen neugierig und sind mit einem absolut hervorragenden Cover ausgestattet, welches nicht nur Kinder magisch anzieht. Bunt, die Schattenmonster und auch die Buchstaben des Titels werden von Monstern gebildet. Das Buch fängt auch richtig gut an und wir haben herzhaft lachen müssen, doch die Ernüchterung folgte sehr bald. Aus Leselust wurde schon fast Lesefrust und mein Sohn (9) hat bald darauf auch das Handtuch geworfen. Ich habe das Buch dann nach einer längeren Pause doch noch beendet und bin froh, dass dieses geschafft ist. Denn man tritt viel zu häufig auf der Stelle, als das man mit der Geschichte weiterkommt. Einzig die Illustrationen, dass Buch ist durchweg illustriert, sind noch ein kleiner Highlight. Sie passen herrlich zu der Geschichte. Die Kinder Elliot und Leslie bleiben in der Geschichte sehr blass. Man kann zu ihnen keine richtige Beziehung aufbauen und das ist für meinen Sohn noch wichtig. Aber das ist nicht das einzige was uns gestört hat. Es gibt ja die Monster, die in der Firma arbeiten. Soweit so gut, ich habe den Überblick irgendwann verloren, weil es einfach zu viele waren, die sehr detailreich vorgestellt wurden. Das zog die Geschichte sehr in die Länge und von Spannung war kaum eine Spur gewesen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Wir mögen verschachtelte Sätze sehr gerne und von denen gibt es eine Menge. Die Fremdwörter die vorkommen, sind teilweise etwas unglücklich gewählt. Selbstverständlich kann ein Kind nachfragen, wenn es etwas nicht versteht, doch Wörter wie Holding und Investments zu erklären, fällt nicht immer einfach. Mein Sohn und ich haben uns bei dem Buch "Die Monsterabteilung" eine spannende Geschichte mit einigen witzigen Stellen vorgestellt und leider hat es unsere Erwartungen nicht erfüllt. Ofmals wirkte die Geschichte einfach nur überladen und sehr wirr. Das Buch ist für Leser ab 10 Jahren und viel jünger dürften sie auch nicht sein. Fazit: Eine wirklich tolle Idee für ein Kinderbuch, aber leider hapert es an der Umsetzung. Für uns war es nicht das richtige Buch.

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  • Die Monsterabteilung

    Die Monsterabteilung

    connychaos

    Der 12jährige Elliot darf endlich seinen Onkel Archie in dessen Arbeitsstelle, dem Labor der Technologiefirma DENKi 3000, besuchen. Diese Einladung gilt auch Elliots Schulkameradin Leslie, die dieser nur flüchtig vom Jugend Forscht Wettbewerb kennt. Die Kinder machen sich auf den Weg und sind überrascht, wie es dort zugeht. Das Labor ist riesig und darin arbeiten Monster. Da DENKi 3000 schon lange nichts bahnbrechendes mehr erfunden hat, soll es von einer anderen Furma übernommen werden. Die Monsterabteilung steht unter Druck. Als Onkel Archie plötzlich verschwindet, setzen alle ihre Hoffnung auf Elliot und Leslie. Cover und Illustration sind herausragend. Das Cover ist herrlich bunt und fantasievoll. Die Buchstaben des Titels bestehen aus kleinen Monstern. Ein Hingucker. Das Buch ist sehr fantasievoll und detailreich illustriert, zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es ein großes Bild, auf dem es viel zu entdecken gibt und zwischendurch gibt es immer wieder kleinere Illustrationen, die den Text auflockern. Sehr gelungen. Die Geschichte ist fantasievoll und schräg. Es gibt die verrücktesten Monster und Erfindungen. Ich habe das Buch mit meiner Tochter (9 Jahre) gelesen, laut Verlag liegt die Altersempfehlung bei 10-12 Jahren. Diese sollte unserer Meinung auch eingehalten werden. Für jüngere Leser könnten die vielen Fremdwörter den Lesefluss mindern. Mit den Fremdwörtern kam meine Tochter gut zurecht aber so ganz begeistern konnte sie die Geschichte nicht. Elliot und Leslie blieben für sie doch recht farblos und zweidimensional, viel erfuhr man nicht über sie. Die Story war ihr zu wirr und konzeptlos. An Spannung fehlte es. Mir ging es ähnlich, die Story ist voller abgefahrener Wesen aber alles wirkt planlos. Gepackt hat es uns nicht. Leider. Cover und Illustration sind in unseren Augen das Beste an diesem Buch.

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    • 3
  • Monster sind die besseren Erfinder

    Die Monsterabteilung

    Sterny88

    13. August 2014 um 14:38

    Inhalt Restaurantkritiker sind ein Alptraum, vor allem wenn sie zur Familie gehören. Elliot muss sich jeden Morgen der kulinarischen Misserfolge seiner Eltern annehmen und sie dann auch noch detailliert bewerten. Als dann der Brief von Onkel Archie auftaucht und zu einem ausgiebigen Rundgang durch die mehr als geheimnisvolle Erfinderfabrik Denki-3000 einlädt, freut sich Elliot riesig. Merkwürdig ist dagegen, dass er seine 'Freundin' Leslie mitbringen soll. Was dann auf die beiden zukommt, ist allerdings mehr als außergewöhnlich. Denn nicht nur die Erfindungen sind verrückt, sondern auch die Erfinder selbst. Die Forschungsabteilung wird doch tatsächlich von Monstern geleitet und diese verlieren bald ihren Job. Der superfiese Riesenkonzern Quasicom will Denki-3000 übernehmen und damit Onkel Archies Lebenswerk zerstören, aber Elliot und Leslie wollen da auch noch ein Wörtchen mitreden... "Es gab Bücherregaltürme, Bücherregaltäler, Bücherregalbrücken und Bücherregalhöhlen; es gab sogar Bücherregale, die anderen Bücherregalen entsprossen und aussahen wie ... Bücherregalbäume." (S. 185) Meine Meinung Charaktere Elliot ist 12 Jahre alt und der typische Einzelgänger. Brille, Anglerweste und Wissensdurst begleiten ihn auf Schritt und Tritt. Weniger unterhaltsam ist dagegen das grausame Essen seiner Eltern, welches mehr oder minder unzerkaut im Magen landet (wenn er denn Glück hat). Er bewundert seinen Onkel Archie und strebt eher dessen Karriere an, als einen Platz in der Feinschmeckerschule. Leslie leidet unter dem eingebildeten Fernweh ihrer Mutter. Nie bleiben sie lange an einem Ort und so sind Freundschaften von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Zugegeben Bickelburg ist nicht gerade die Stadt ihrer Träume, aber immerhin lebt hier ihr Großvater. Als sie von Elliot mit zu Denki-3000 geschleppt wird, erkennt sie, dass sie endlich einen Ort gefunden hat, wo sie einfach bleiben müssen! Onkel Archie ist vollkommen verrückt, extrem eigentümlich und ein Erfinder, wie er im Kinderbuche steht. Kurz zusammengefasst: ein liebevoller Chaot, der dazu neigt zu verschwinden... Gaaaaaaaaanz viele Monster! Ein kleiner Auszug: Jean-Rémy (Fledermauself, Leiter der Kniffligen Dingologie), Gügor (Knochenzermalmer, Leiter der Rickum-Rockerei), Goggelmoggel Meckermann (Rechte Hand des Direktors), Patti Matschmeyer (Design) Nun zu meiner ganz persönlichen Meinung zur 'Monsterabteilung'. Es gibt Monster, einen verrückten Onkel, zwei abenteuerlustige Kinder und noch ein paar weitere Absurditäten. Insgesamt scheint das für mich die perfekte Mischung zu sein, oder? Jein! Zu gern würde ich mich in Lobeshymnen verlieren, weil ich das Konzept liebe und die Gestaltung ein Traum ist. Von daher erstmal zu den positiven Auffälligkeiten. Die Gestaltung ist wunderschön. Buchstaben und Zeichnungen auf dem Cover sind erhaben und es ist ein großer Spaß über die Buchstaben zu streichen, die zudem einzelne Monster darstellen. Jedes Kapitel beginnt mit der Zeichnung einer verrückten, aber grandiosen Erfindung. Außerdem sind detailreiche Zeichnungen im Buch verteilt, in denen man so einige Dinge entdecken kann. Für diese Ideen gibt es die volle Punktzahl mit Sternchen. Das Konzept dahinter finde ich auch klasse. Unendlich viele Monster, die im Prinzip die einzigen Mitarbeiter einer Erfinderwerkstatt sind. Eine Vielfältigkeit, die wunderbar beschrieben wird und die Einzigartigkeit, die damit einhergeht. Besonders gefallen hat mir auch das Abstraktorium. Dort werden Essenzen aufbewahrt, die letztendlich bestimmte Gefühle widerspiegeln. Von 'Freude' bis 'das Gefühl einem Ghork bei Nacht zu begegnen', wird dort alles sorgfältig aufbewahrt und natürlich manchmal benutzt aber psssst... Jetzt zu dem schwierigen Teil: was hat mich eigentlich gestört? Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, aber kaum greifbare Argumente gefunden. Wenn ich ein Buch lese, gefällt es mir oder eben nicht. Mal liegt das an dem Stil, an der Geschichte oder dem (fehlenden) Spannungsbogen. In diesem Fall kann ich nur festhalten: mir hat etwas gefehlt. Ein bisschen bewusste Kritik werde ich gleich noch erläutern, aber vor allem stört mich dieses besagte Gefühl. Das Buch wird ab 10 Jahren empfohlen. Da ich noch keine Kinder habe, kann ich mich da wahrlich nicht weit aus dem Fenster lehnen, aber ich empfand viele Fremdwörter als etwas schwer für dieses Alter. Zumal man ohne Bedenken andere, leichtere Wörter hätte benutzen können. Hier eine kleine Auswahl: Kannibale, Kolumne, Haute Cuisine, Borschtsch, Investmentfirma, Holding, Glaslobby, futuristisch, Gründungscharta, Kandelaber (entnommen aus Kapitel 1 und 2). Es gab sehr viele Monster, die alle zwar sehr fantasievoll beschrieben worden sind, aber teilweise war es doch etwas überladen an einzelnen Informationen. Manchmal litt dadurch auch das Voranschreiten der Handlung. Nun kommen wir auch zum Knackpunkt - theoretisch gab es spannende Momente, aber praktisch habe ich diese nicht als solche empfunden. Im Nachhinein kam mir die Geschichte eher etwas monoton vor, obwohl ich das keineswegs so abwertend meine, wie es klingt. Mir gefiel die Entwicklung und es gab zum Schluss ein paar lustige Überraschungen, aber aufregend war es nicht unbedingt. Tatsächlich würde ich aber trotzdem eine Fortsetzung lesen, denn mich interessiert, wie es womöglich weitergeht :) Fazit Kurzweilige Monstergeschichte, liebevoll gestaltet, etwas wirr, aber einen Blick oder noch besser einen ganzen Lesemoment ist es wert ;)

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  • Phantasievoll und abwechslungsreich

    Die Monsterabteilung

    lesedurstig

    24. February 2014 um 11:18

    Kurzinhalt (vom Verlag): In dieser durchgeknallten Geschichte retten die beiden 12-Jährigen Elliot und Leslie mithilfe völlig verrückter Monster das Unternehmen DENKi- 3000 vor einer feindlichen Übernahme. Elliots Onkel Archie arbeitet in der coolsten und geheimnisvollsten Firma der Welt: bei DENKi-3000. Das Unternehmen hat solch fantastische Dinge wie drahtlose TransMints erfunden: Bonbons, die die Frische des World Wide Web in sich bergen. Doch in der letzten Zeit hat die mysteriöse Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Onkel Archie nichts Nennenswertes geliefert. Deshalb steht eine feindliche Übernahme durch die Firma Quasicom bevor. Elliot und Leslie eilen ihrem Onkel zu Hilfe. Dabei machen sie eine unglaubliche Entdeckung: Bei Onkel Archies Mitarbeitern handelt es sich ausnahmslos um Monster! Knochenzermalmer und Fledermauselfen, ein Bombastadon und diverse Vampire. Diese Monster sind alle etwas verrückt, aber auch sehr freundlich. Und beunruhigt, denn ihre Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Außerdem werden sie von bösen Monstern, den Ghorks, bedroht. Als dann auch noch Onkel Archie verschwindet, schmieden Elliot, Leslie und die guten Monster einen genialen Plan, der hoffentlich nicht nur Onkel Archie, sondern auch DENKi-3000 retten wird. Mein Eindruck: Eine der größten Stärken des Buchs ist die Brandbreite an phantasievollen Kreaturen und Erfindungen. Verschiedenste Wesen aus dem Fabel- und Tierreich werden humorvoll gekreuzt und kombiniert und ergeben so eine sympathische und farbenfrohe Mitarbeiterschaft in der Entwicklungsabteilung von DENKi-3000. Dabei lässt der Autor seiner Phantasie freien Lauf und ignoriert munter jegliche Grenzen und vermeintliche Konventionen, was mir sehr gut gefallen hat. Die Hauptpersonen Elliot und Leslie sind zwar sympathisch und clever, bleiben aber insgesamt für meinen Geschmack ein wenig zu farblos. Sehr erfrischend ist ihre große Bereitschaft, Neues zu akzeptieren und damit umzugehen.Robert Paul Weston spricht indirekt durchaus eine Reihe ernsthafter Themen an, darunter Arbeitsplatzverlust und Akzeptanz gegenüber anderen Personen. Es gelingt ihm dabei, trotzdem die Sprache und den Stil für das junge Zielpublikum beizubehalten. Die Monsterabteilung überzeugt mit vielen tollen Ideen und hat mich gut unterhalten. Allerdings war für meinen Geschmack die Handlung ein wenig zu planlos und wirr. Wer aber Spaß an ausgeflippten Erfindungen und seltsamen (und sehr liebenswerten!) Kreaturen hat, wird von diesem Buch nicht enttäuscht. Nicht nur, aber besonders empfehlenswert ist der Titel meines Erachtens für Jungs ab 10 Jahren. Übrigens: Das Buch ist sehr liebevoll illustriert und macht sich außerdem mit dem bunten Einband gut in jedem Bücherregal!

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