Robert Pragst

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Lebenslauf von Robert Pragst

Robert Pragst studierte Sport, arbeitete als Croupier, Bankkaufmann und Immobilienmakler, um dann an der Humboldt-Uni das Jurastudium als Zweitbester seines Jahrgangs abzuschließen. Nach seiner Ernennung zum Richter war er während der Probezeit bei der Staatsanwaltschaft Berlin tätig. Heute arbeitet er am Amtsgericht Lichtenberg.

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Verurteilt

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Auf Bewährung

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    Auf Bewährung
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    19. October 2015 um 13:23 Rezension zu "Auf Bewährung" von Robert Pragst

    Dieses Buch habe ich so in einem Rutsch weggelesen. es ist überaus informativ für alle die sich ein wenig für das deutsche Rechtssystem interessieren. Mit Humor und auch ein wenig Kritik beschreibt Herr Pragst sein Jahr als Staatsanwalt. Enorme Arbeitsbelastung und ein Studium was einen nicht so richtig auf das wirkliche Leben vorbereitet. Kleine und große Verbrechen und mittendrin eine Geschichte über einen Überfall, die der rote Faden dieses Buches ist. Der Schreibstil ist niemals langweilig oder überheblich , man merkt dem ...

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  • Alltag im Gericht

    Verurteilt
    hproentgen

    hproentgen

    29. June 2013 um 21:24 Rezension zu "Verurteilt" von Robert Pragst

    Robert Pragst wird als Richter auf Probe eingestellt. Und wie er im Buch [[ASIN:342324903X Auf Bewährung: Mein Jahr als Staatsanwalt]] seine Erlebnisse als Staatsanwalt schildert, so schildert er jetzt den Alltag als Richter, erst als Betreuungsrichter, dann als Beisitzer bei einem Strafgericht.   Große und kleine Fälle schildert er, auch die juristischen Hintergründe, die er für Laien sehr gut zu erklären weiß. Manches sind berührende Fällen, etwa der der 99jährigen, die eine Betreuung ihres 102 Jahre alten Mannes von Gericht ...

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  • Rezension zu "Auf Bewährung" von Robert Pragst

    Auf Bewährung
    Phil Decker

    Phil Decker

    01. February 2012 um 22:22 Rezension zu "Auf Bewährung" von Robert Pragst

    Interessanter Einblick in die Welt der Staatsanwälte. Der Autor reitet ein bßchen auf der Reality-Welle ohne wirklich Spektakuläres zu bieten. Andere müssen auch Aktenberge abbauen.

  • Rezension zu "Auf Bewährung" von Robert Pragst

    Auf Bewährung
    hproentgen

    hproentgen

    13. November 2011 um 13:50 Rezension zu "Auf Bewährung" von Robert Pragst

    Der junge Robert Pragst kommt im Rahmen seiner Ausbildung zur größten Staatsanwaltschaft Deutschlands: Berlin Moabit. Fürchterliches hat er vorher über diese Riesenbehörde gehört, über Praktikanten mit Weinkrämpfen und Vorgesetzten, die diese quälen, über starre Diensthierarchien und Mobbing, kurz: Moabit, so stellen es sich die vor, die nie dort waren, ist die Hölle persönlich. Doch Pragst lernt ein anderes Moabit kennen. Eine riesige Behörde, sicher, doch quälen ihn weniger die Kollegen oder Vorgesetzten, als vielmehr die Flut ...

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