Robert Preis Dunkle Tage, Rauhe Nächte

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Inhaltsangabe zu „Dunkle Tage, Rauhe Nächte“ von Robert Preis

Nichts für schwache Nerven Als Journalist der Kleinen Zeitung kennt er das Tagesgeschehen der Steiermark. Nun machte sich Robert Preis auf die Spuren der Vergangenheit. In zahlreichen Gesprächen in Stuben, Gaststätten und an Originalschauplätzen wurde ihm dabei auch das Gruseln gelehrt. Denn die Welt der steirischen Sagen ist eine düstere, mystische Reise in die Grenzbereiche zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Wenn Frau Percht ein Kind entkommt, das Lahnwaberl unwiderstehlich alle Blicke auf sich zieht und des Nachts wimmernde Stimmen durch Wälder heulen, dann ist die Sagenwelt neu erwacht. Dass die Geschichten von einst noch heute kursieren, beweist der Autor mit seiner Reise durchs Geschichtenland Steiermark. Durchaus kann es einem da passieren, dass man schreckhafter wird und die Gänsehaut zum Dauerzustand wird. Denn eines ist gewiss: Für schwache Nerven ist das nichts.
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