Robert Rankin Die apokalyptischen Schokohasen

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Inhaltsangabe zu „Die apokalyptischen Schokohasen“ von Robert Rankin

Ist Schokolade wirklich so ungesund? Ooooooh ja! Es war einmal ein Jack, der wollte in der großen Stadt sein Glück machen. Munter zog er los, doch er verirrte sich. Tapfer wanderte er weiter, bis die Landkarte zu Ende war, und so schritt er einfach über sie hinaus und gelangte nach Toy City (früher Toy Town). Groß ist sie geworden, diese einst so putzige Stadt. Groß und gefährlich: Denn ein Serienkiller geht um in Toy City und bringt alle Märchentanten um die Ecke. Bill Winkie, der Privatschnüffler, hat alle Nase voll zu tun, als er sich in ein episches Abenteuer stürzt, das den Leser an den Rande seines Verstandes führen wird.

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  • Rezension zu "Die apokalyptischen Schokohasen" von Robert Rankin

    Die apokalyptischen Schokohasen
    Erzkanzler

    Erzkanzler

    08. July 2007 um 16:58

    naja, eine Rezension wird das gerade nicht werden, ist nicht soooo mein Fall. Trotzdem möchte ich zu diesem Buch meinen Senf dazugeben: Ein Mensch besucht eine große Stadt, um sein Glück zu finden. Und was findet er? Eine Stadt voll von lebendigem Spielzeug. Von knuddeligen Teddybären bis zu immer lachenden Polizeifiguren. Als ein Serienkiller anfängt alle Märchentanten umzubringen übernimmt dieser Mensch die Rolle eines Privatdetektives. Ich würde mir das Buch zwar nicht für den vollen Preis anschaffen, aber für einen Grabbeltisch- Fund finde ich es sehr gut. Etwas flache Story, dafür mit oft überraschendem Wortwitz zwischen dem Menschen und seinem Partner, dem Teddy. Ich geb' es ja ungern zu, ich mag dieses Buch ;-)

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