Robert Repino MORT(E)

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(0)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „MORT(E)“ von Robert Repino

Der »Krieg ohne Namen« hat begonnen, und sein Ziel besteht darin, die Menschheit auszurotten. Eingefädelt wurde er von der Kolonie, einer Rasse intelligenter Ameisen, die über Jahrtausende hinweg heimlich eine Armee aufgebaut haben, um die menschlichen Zerstörer und Unterdrücker für immer von der Erde zu tilgen. Unter den wachsamen Augen der Kolonie soll eine Utopie frei vom Hang der Menschen zu Gewalt, Ausbeutung und religiösem Aberglauben entstehen. In einem letzten Schritt ihrer Kriegshandlungen verwandelt die Kolonie die Tierwelt auf der Erde in zu Höchstleistungen fähige Zweibeiner, die sich erheben und ihre Herren vernichten sollen. Mort(e), ein ehemaliger Hauskater, der zum Kriegshelden avancierte, ist berüchtigt dafür, die gefährlichsten Aufträge anzunehmen und gegen die gefürchtete menschliche Biowaffe EMSAH anzukämpfen. Was ihn jedoch tatsächlich zu derartigem Draufgängertum treibt, ist seine andauernde Suche nach jemandem, mit dem er vor der Verwandlung befreundet gewesen war: der Hündin Sheba. Als er die Nachricht erhält, dass Sheba noch am Leben sein soll, tritt er eine Reise an, die ihn von den verbliebenen menschlichen Festungen ins Herz der Kolonie führt, wo er von den Ursprüngen von EMSAH und dem endgültigen Los aller Lebewesen der Erde erfahren wird.

»Ein epischer Science-Fiction-Thriller … Mort(e) wird noch lange bei Ihnen sein, nachdem Sie die Buchseiten geschlossen haben.« [Tor.com]

»Nachdem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie ihr Haustier mit ganz anderen Augen sehen.« [Daniel H. Wilson, Robopocalypse]

»Mort(e) katapultiert den Leser in eine wilde, apokalyptische Welt … [Mort(e) 's] Reise, vor dem Hintergrund eines ideologischen Krieges zwischen reiner Rationalität und Mystik, sorgt für ein sonderbare, bewegende Geschichte.« [The Washington Post]

Distanzierter Hauptcharakter, aber überzeugend. Der Rest ist trocken und fade. Die Idee ist zu verrückt, um sich darauf einlassen zu können

— Litis

Interessante Version einer Intelligenzentwicklung bei Tieren, teils vor sich hinplätschernde Story

— Argentumverde

Spannend und weniger skurril als es den Anschein macht. Klare Leseempfehlung auch fuer Schulklassen.

— Galladan

Spannend, interessant und mit sehr viel Stoff zum nachdenken!

— Nenatie

Stöbern in Science-Fiction

Die Verlorenen

Science-Fiction-Romane beschreiben nicht nur die Faszination des Unbekannten, manchmal sind es mehr die Charaktere...

einz1975

Enceladus

Geniale Hard Science-Fiction

Brivulet

Superior

Ich fand es genial!

Edition_S

Afterparty

Spannend-verrückte Suche nach dem Drogen-Gott. Witzig und lesenswert.

Fornika

Solarian. Tage der Suche

Die Geschichte geht so spannend weiter, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und möchte.

darkchylde

Luna

spannender Sci-Fi-Roman - empfehelnswert

Stephan59

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Überzeugender Charakter, aber verrückte Geschichte

    MORT(E)

    Litis

    22. February 2017 um 15:28

    Die Charaktere: Sebastian, unserer Hauptprotagonist, war einst ein Hauskater bis er durch die Hormone der Ameisenkönigin aufsteigt und damit nahezu menschliche Gestalt annimmt - wie jedes Tier auf der Erde. Sebastian ist einsam und versteht nicht, was vor sich geht. Er vermisst seine Hunde-Freundin Sheba, die nach der "Verwandlung" verschwunden ist. Sein ganzer Weg ist nur von der Suche nach ihr gezeichnet. Wie würde sich eine Katze verhalten, wenn sie vermenschlicht wird? Der Autor stellt Sebastian, der nach der Verwandlung nur noch Mort(e) heißt, als kühlen und emotionslosen Charakter dar. Auch, wenn Mort(e) eher distanziert erscheint, was durch die trockene Schreibweise noch unterstützt wird, kann Herr Repino dennoch die Gefühle des Katers übermitteln. Wobei hier einzig die Gefühle zu Sheba existieren. Ansonsten ist Mort(e) innerlich tot. Leider fehlt dadurch auch eine Identifikation mit ihm. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich es gut oder schlecht finde: Der Charakter ist überaus überzeugend getroffen, leider wird das Zugehörigkeitsgefühl zum Kater in Mitleidenschaft gezogen. Die Story: Die Handlung ist teilweise schwer verständlich, weil Informationen zum besseren Verständnis fehlen. Der Autor erklärt zu wenig, und wenn er es erklärt, dann unglaublich kompliziert und umständlich. Die Geschichte ist komplett verrückt und sehr abwegig, daher konnte ich mich auf den Plot schwer einlassen. Auch mit dem religiösen Input, der im letzten Drittel sehr viel Raum einnimmt, konnte ich nichts anfangen. Der Schreibstil: Der Erzählstil ist durchweg abgehackt und meiner Ansicht nach passend für eine denkende Katze (siehe "Charaktere"). Leider ist er aber auch trocken, nüchtern, distanziert und häufig emotionslos. Dadurch liest sich alles etwas fade und man schweift mit den Gedanken zu häufig ab. Pluspunkt ist, dass die Stimmung überzeugend bedrückend und bedrohlich dargestellt ist. Man hat die ganze Zeit über ein beklemmendes Gefühl. Ende: Das Ende ergibt eine runde Sache und passt gut in den Plot. Fazit: Der Charakter Mort(e) wird zwar sehr distanziert dargestellt, überzeugt aber irgendwie doch, auch wenn die Identifikation fehlt. Der Rest ist leider nur trocken und fade mit einer verrückten Idee, die schwer verständlich ist und auf die ich mich schwer einlassen konnte. litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de

    Mehr
  • Leserunde zu "MORT(E): Roman" von Robert Repino

    MORT(E)

    LUZIFER_Verlag

    Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Mort(e) von Robert Repino. Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 20.11.2016, Beginn der Leserunde ist der 21.11.2016. Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. Zum Inhalt:  Der »Krieg ohne Namen« hat begonnen, und sein Ziel besteht darin, die Menschheit auszurotten. Eingefädelt wurde er von der Kolonie, einer Rasse intelligenter Ameisen, die über Jahrtausende hinweg heimlich eine Armee aufgebaut haben, um die menschlichen Zerstörer und Unterdrücker für immer von der Erde zu tilgen.Unter den wachsamen Augen der Kolonie soll eine Utopie frei vom Hang der Menschen zu Gewalt, Ausbeutung und religiösem Aberglauben entstehen. In einem letzten Schritt ihrer Kriegshandlungen verwandelt die Kolonie die Tierwelt auf der Erde in zu Höchstleistungen fähige Zweibeiner, die sich erheben und ihre Herren vernichten sollen. Mort(e), ein ehemaliger Hauskater, der zum Kriegshelden avancierte, ist berüchtigt dafür, die gefährlichsten Aufträge anzunehmen und gegen die gefürchtete menschliche Biowaffe EMSAH anzukämpfen. Was ihn jedoch tatsächlich zu derartigem Draufgängertum treibt, ist seine andauernde Suche nach jemandem, mit dem er vor der Verwandlung befreundet gewesen war: der Hündin Sheba.Als er die Nachricht erhält, dass Sheba noch am Leben sein soll, tritt er eine Reise an, die ihn von den verbliebenen menschlichen Festungen ins Herz der Kolonie führt, wo er von den Ursprüngen von EMSAH und dem endgültigen Los aller Lebewesen der Erde erfahren wird.

    Mehr
    • 90
  • Ist ein Tier der bessere Mensch

    MORT(E)

    Argentumverde

    15. December 2016 um 14:21

    Eine Katze die wächst und aufrecht geht, sich entwickelt und wie ein Mensch denkt und spricht, schien mir ein äußerst interessanter Ansatz für ein Buch. Robert Repino schickt den Leser auf eine Reise mit dem Kater Mort(e). Von seiner Zeit als Stubenkater Sebastian, über seine Umwandlung und Namensfindung, bis hin zu seiner Zeit als Krieger und als Veteran. Dabei ist Mort(e)s Bestreben einzig und allein darauf gerichtet seine ehemalige Nachbarshündin Sheba, die einzige Freundin aus ihrer Zeit als Haustiere, wiederzufinden. Mit diesem Buch liefert der Autor eine ganze Reihe von interessanten Themen und Fragestellungen, Denkansätze die mehr als nur diskussionswürdig sind. Er entwickelt die berühmte Frage "Was wäre wenn?" in einer ganz eigenen und spannenden Idee weiter. Leider bleibt das Buch trotz des interessanten Inhalts auf vielen Strecken leer und platt, obwohl es vom Schreibstil her flüssig und unkompliziert ist. Erst ab Mitte des Buches bleibt ein konstanter Spannungsbigen durchgehend erhalten. Der Leser hat Schwierigkeiten sich mit dem Protagonisten zu identifizieren, was vielleicht gewollt sein mag, aber nicht unbedingt hilfreich ist. Mein Fazit: Ein sehr lesenswertes Werk, das mit vielen interessanten Diskussionsgrundlagen aufwartet, aber leider im Fluss nicht ganz überzeugen kann.

    Mehr
  • Eine tierische Ansicht zum Leben der Tiere

    MORT(E)

    Galladan

    09. December 2016 um 11:41

    MORT(E) von Robert Repino, erschienen im Luzifer-Verlag am 11. November 2016. Der Krieg ohne Namen ist der Kampf der Ameisen gegen die Menschen. Eine Kolonie Ameisen mit ihrer frustrierten Königin will die Menschen von der Erde vertreiben und hat zu diesem Zweck die Tiere in Zweibeiner mit Intelligenz verwandelt die nun wiederum ihre Herren bekämpfen sollen. Die Menschheit versucht sich dagegen zu wehren indem sie einen Virus mit Namen EMSAH freisetzen. Mort(e), ein ehemaliger Hauskater, der eigentlich ein friedliches und verwöhntes Leben gelebt hat, wird zum dekorierten Krieger, der aber eigentlich nur seine Hundefreundin Sheba finden möchte. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich nur wie verworren das klingt. Aber da der Verlag für gute Bücher spricht, habe ich mich auf Mort(e) eingelassen und es nicht bereut. Das Buch ist viel weniger skurril als es den Anschein hat und hat mehr zu bieten als einen Krieg. Es sind die feinen Untertöne die in diesem Buch die Melodie spielen. Robert Repino ist mit Mort(e) ein interessanter, spannender und unterhaltsamer Thriller gelungen der hoffentlich auch mal von Lehrern als Schullektüre entdeckt wird da die Entwicklung der Tiere zu Menschen viel Spielraum für Diskussionen lässt und der Autor so Fragen aufwerfen kann die man im normalen Leben nicht mehr stellen darf da sie politisch nicht korrekt sind. In sich abgeschlossen aber nicht ohne Möglichkeiten für weitere Geschichten in der Welt die einen Krieg ohne Namen führt freue ich mich wenn weitere Bände rauskommen.

    Mehr
    • 2
  • Der Krieg ohne Namen

    MORT(E)

    Nenatie

    07. December 2016 um 21:15

    InhaltSebastian ist ein niedlicher Hauskater der nicht lieber macht als seine Familie zu beschützen und mit seiner Hundefreundin Sheba zu kuscheln. Doch eines Tages verwandelt er sich, in ein menschenähnliches Tierwesen. Und dann ist er schon mitten drin im Krieg ohne Namen, dem Krieg den die Ameisen gegen die Menschheit führen. Um Hilfe im Kampf zu haben haben die Ameisen ein Hormon entwickelt das Säugetiere verwandelt. Sie werden zu Soldaten die auf der Seite der Ameisenkollonie kämpfen. Sebastian nennt sich von nun an Mort(e) und wird zu einem der größten Kriegshelden. Doch als der Krieg zu ende scheint gibt es eine neue Bedrohung: Einen von Menschen gemachten Virus der EMSAH genannt wird.Und dann ist dann noch Sheba, Mort(e) Freundin. Kurz vor dem Krige ist sie verschwunden und Gerüchte besagen dass sie noch lebt! Mort(e) macht sich auf die Suche nach ihr.MeinungAls ich das Buch in der Vorschau des Luzifer Verlags entdeckt habe wusste ich das ich es lesen will. Der Klappentext klingt schon so abgefahren! Ein Buch für mich.Nun habe ich es gelesen und kann sagen das es nicht mal halb so abgefahren ist wie erwartet! Erwartet habe ich einfach eine abgefahrene und vielleicht auch übertriebene Geschichte. Bekommen habe ich ein spannendes Abenteuer und viel Stoff zum nachdenken. Es ist nicht einfach hier meine Gedanken zum Buch nieder zu schreiben. Dieses Buch bietet soviele Ansätze, wirft Fragen auf und bringt den Leser zum nachdenken. Robert Repino schafft es hier den Menschen einen Spiegel vorzuhalten ohne dabei auch nur ein bisschen belehrend zu wirken. Fast könnte man sagen bei Mort(e) handelt es sich um eine Parabel.Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und man ist sehr schnell in der Welt. Es ist interessant alles mal aus der Sicht von Tieren zu erleben, und man wird alle Tiere dann mit anderen Augen sehen. Und wie man mit ihnen umgeht.Es bleibt fast immer spannend und auch unvorhersehbar. Ab und an passiert recht wenig und alles plätschert so vor sich hin aber alles steuert auf das große Finale zu. Langweilig wird es nie, nur ein bisschen ruhiger.Mort(e)s Verhalten kann man immer nachvollziehen. Er ist teilweise sehr pragmatisch und haut den einen oder anderen sarkastischen Spruch raus. Eigentlich sehr sympathisch trotzdem blieb er das ganze Buch über unnahbar und wirkte etwas fremd. Ich weiß nicht woran genau dies lag, irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen. Es gibt Nebencharaktere die ich mehr ins Herz geschlossen habe.4,5 Sterne. Wer gerne Science Fiction liest und vor komplexen Geschichten nicht zurückschreckt sollte Mort(e) auf jeden Fall lesen! Erwartet aber kein leichtes lustiges Buch.Vielen Dank an den Luzifer Verlag für das Leseexemplar und die Leserunde!Anmerkung: Das ist eines der wenigen Bücher bei denen der Werbetext absolut zutrifft!

    Mehr
    • 2
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks