Robert Sigl WURDILAK

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Inhaltsangabe zu „WURDILAK“ von Robert Sigl

Die Eltern der kleinen Kara schlagen die Warnungen des Dorfpfarrers in den Wind, als dieser eine neue Untat des weißen Wolfes ankündigt. Die Zigeunerin Aisha schenkt Kara und ihrem Bruder Rupert eine magische Reliquie zum Schutz vor dem Wolf: den Tupilak – eine Puppe in Gestalt eines Vogels mit drei menschlichen Köpfen. Der weiße Wolf, so Aisha, sei ein Gesandter des Wurdilak, der auf der Jagd nach den Seelen kleiner Kinder sei. Als Karas Mutter den Tupilak entdeckt, wirft sie die Puppe zum Entsetzen der Kinder ins Feuer und löst damit eine Kette des Unheils aus.

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    WURDILAK
    OelemannC

    OelemannC

    16. February 2014 um 16:28

    Wer hat eigentlich Schuld? Mal so gefragt! Ist es Gott, weil er eben doch nicht allmächtig ist, und beleidigt Luzifer in Sachen Seelen das Feld überlässt? Oder hat die Frau Schuld, die sich, verzweifelt über den frühen Tod ihrer Lebensliebe, von Gott ab- und seinem Widerpart zuwendet? Luzifer selbst verhandelt nicht mit ihr, er schickt seinen Untergebenen Wurdilak; vermutlich hat der also Schuld! Der Wurdilak ist ein Wesen, das sich ausschließlich von Waisenkinderseelen ernährt; ein in seinen Diensten stehender, weißer Wolf verhilft ihm dazu, selbst materialisierter Geist eines zu früh gestorbenen Menschen. Hätte man doch besser auf die Warnung des alkoholisierten Pfarrers gehört, der die nächste Schreckenstat des weißen Wolfs bereits ankündigte! Zwei weitere Waisen kommen ins Heim der bildschönen, jedoch fürchterlichen Henrietta. Ein Wesen gibt es freilich, das der Wurdilak meidet, wie der Teufel das Weihwasser. Es handelt sich um eine Puppe, halb Mensch, halb Vogel – den Tupilak. Freilich kann der Tupilak seine schützenden Hände nur dann über Kara und Rupert, die beiden Helden in der uns vorliegenden Geschichte, ausbreiten, wenn er nicht von ungläubigen Menschen achtlos ins Kaminfeuer geworfen wird. Oh wei! Was dann alles notwendig wird, um den Tupilak wieder zum Leben zu erwecken und ihm seine rettende Kraft zurückzugeben, du lieber Gott! Davon und von viel mehr erzählt Robert Sigl in seinem magischen Märchen, das aus einem noch nicht verfilmten Drehbuch entstanden ist, so herzerfrischend, spannend und humorvoll, dass nicht nur Kinderherzen bei der Lektüre höher schlagen werden Sigl, von Haus aus Regisseur, erweist sich als sprachvirtuoser Kenner der nordischen Mythologie, die den Hintergrund für Wurdilak liefert – sein jüngst bei Goldfisch erschienenes, auch optisch ansprechendes Buch. Ich wünsche Wurdilak viele Leser - freilich auf die Gefahr hin, dass sie gefesselt und für Stunden aus ihrem Alltagsleben entführt werden. Dafür übernehme dann gern ich die Schuld! Danke, Robert Sigl! Wurdilak – Ein magisches Märchen

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  • Märchenhafte Fantasie

    WURDILAK
    LolitaBuettner

    LolitaBuettner

    13. November 2013 um 11:45

    Dieses Buch hat mir wenige Stunden eines verregneten Wochenendes verschönert. Ich habe es verschlungen und dann gierig zugeklappt, um ein weiteres folgen zu lassen. Ich bin ein großer Fan von Märchen und diese Geschichte hat mich ein bisschen an meine Kindheit erinnert, vor allem weil ich die nordischen Sagen und Mythen immer schon sehr spannend fand. Wurdilak ist sehr gelungen und ich wünsche mir, dass es viele Leser erreicht. Eines weiß ich auf jeden Fall: Dieses Buch lese ich nicht nur immer wieder, sondern werde es wohl irgendwann meinen Kindern, zwischen die vielen Grimm-Märchen geschoben, vorlesen.

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