Robert Skidelsky , Edward Skidelsky Wie viel ist genug?

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Inhaltsangabe zu „Wie viel ist genug?“ von Robert Skidelsky

Wie viel ist genug? Wir sind viermal reicher als vor 100 Jahren – und doch abhängiger denn je von einem Wirtschaftssystem, in dem manche zu viel und viele nicht genug haben. Dabei waren sich doch Philosophen wie Ökonomen lange einig, dass technischer Fortschritt zu einer Befreiung des Menschen vom Joch der Arbeit führt und eine gerechte Einkommensverteilung zu mehr Muße und Glück für alle. Zeit, die Grundfragen neu zu stellen: Was macht ein gutes Leben aus, und was droht uns im Wachstumsrausch verloren zu gehen? Robert und Edward Skidelsky zeigen, wie führende Denker von der Antike bis ins 21. Jahrhundert über Entstehung und Gebrauch des Reichtums, aber auch über ein erfülltes Leben jenseits der Arbeit nachgedacht haben. Und sie machen Mut, Wirtschaft neu zu denken: Als moralisches Handeln von Menschen, die in Gemeinschaften leben.

Spätestens die Finanzkrise hat dazu geführt, dass viele altgewohnte "Wahrheiten" über unser Wirtschaftssystem in Frage gestellt ...

— Splashbooks

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  • Wie viel ist genug?, rezensiert von Götz Piesbergen

    Wie viel ist genug?

    Splashbooks

    06. March 2016 um 09:42

    Mit manchen Thesen dürfte man nur auf wenig Widerspruch stoßen: Erstens, ewiges Wirtschaftswachstum ist nicht möglich. Irgendwann stößt man immer an eine Kapazitätsgrenze. Zweitens, wenn die Schere zwischen Arm und Reich in einer Gesellschaft weiter und weiter aufgeht, kommt es ebenfalls irgendwann zu großen Problemen. Kein Vorstandsvorsitzender "muss" mehr als das Hundertfünfzigfache von dem verdienen, was der "einfache Arbeiter" auf dem Lohnzettel stehen hat. Weniger wäre auch genug.  Aber wie viel genau wäre dieses "weniger", das "auch genug" wäre? Hier hört die Einstimmigkeit meistens auf, und die Antworten fallen nicht mehr so leicht. In diesem Buch versuchen Robert und Edward Skidelsky, sich einer Antwort auf diese Frage anzunähern.  Die beiden Autoren sind Vater und Sohn. Robert Skidelsky ist ein renommierter britischer Wirtschaftshistoriker, vor allem bekannt durch seine umfassende Biographie über John Maynard Keynes. Auf der politischen Bühne war er bereits für diverse Parteien, von Labour bis zu den Konservativen, aktiv und sitzt seit 1991 als Baron Skidelsky im britischen Oberhaus. Sein Sohn Edward Skidelsky ist promovierter Philosoph und lehrt an der Universität von Exeter. Außerdem veröffentlicht er regelmäßig Artikel über Philosophie, Religion und Geistesgeschichte in Medien wie "New Statesman", "Telegraph" oder "Spectator".  Bevor die beiden Skidelskys sich ihrer Antwort auf die titelgebende Frage widmen, legen sie zunächst ein ausführliches Fundament. In dreien der insgesamt sieben Kapitel widmen sie sich der Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Wie hat man beispielsweise in der klassischen Antike das Streben nach Geld bewertet, wie im alten Indien? Ab welchem Punkt wurde Habgier von einer Todsünde zur Triebfeder eines ganzen Wirtschaftssystems?  Hier erfährt gerade der wirtschaftshistorisch nur begrenzt vorgebildete Leser eine Vielzahl interessanter Fakten, die oft zur weitergehenden Lektüre an anderer Stelle anregen. Dieser Teil des Buches hätte, beispielsweise unter dem Titel "Wie wir in den faustschen Pakt des Kapitalismus geraten sind", auch gut für sich alleine stehen können.  Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23233/wie_viel_ist_genug

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  • Leserunde zu "Wie lebe ich ein gutes Leben?: Philosophie für Praktiker" von Albert Kitzler

    Wie lebe ich ein gutes Leben?

    AlbertKitzler

     Liebe Lovelybooks-Freunde, wer hat Lust, im Rahmeneiner kurzweiligen Leserunde über sein Leben nachzudenken? Hier bietet sich eine gute Gelegenheit. Keine schwer verständliche Fachphilosophie, sondern Lebensweisheit für jedermann. Zum Buch: Es gibt einen sehr alten Weg zu Glück und Zufriedenheit. Die Rede ist von der antiken Lebensweisheit, wie sie die großen Denker im alten Griechenland, China und Indien erstmals gedacht und aufgeschrieben haben. In diesen Zeugnissen sich hat das Erfahrungswissen der Menschen über das, was ein gutes Leben sein mag, verdichtet. Diese Zeugnisse haben bis heute nichts an Gültigkeit verloren. Im Gegenteil: Was Epikur, Seneca, Konfuzius, Laotse, Buddha und andere gedacht haben, ist aktueller denn je. Ihre Reflektionen betreffen alle Facetten unseres Lebens: Beziehungen, Beruf, Familie, Arbeit, Freunde, Wünsche, Sehnsüchte, Freiheit, Ängste, Sorgen, Schicksalsschläge, Trauer und Tod. Das Buch führt uns zu den Quellen der Erkenntnis zurück. Es übersetzt die Gedanken der bedeutendsten Weisheitslehrer mit großer Souveränität in unseren Alltag und zeigt, wie das Wissen dieser Philosophen unser Leben auf ganz praktische Weise bereichern kann. Reinlesen könnt ihr hier. Zum Autor: Dr. Albert Kitzler, geb. 1955, studierte Philosophie und Jura in Freiburg i. Br. und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heidegger-Lehrstuhl tätig. Seit mehr als 20 Jahren ist er als erfolgreicher Medienanwalt und Filmproduzent (1994: Oscar für den Kurzfilm Schwarzfahrere) in Berlin und München ansässig. Seit 2000 beschäftigt er sich wieder intensiv mit der Philosophie im antiken Griechenland, China und Indien. 2010 gründete er „Maß und Mitte – Schule für antike Lebensweisheit“, wo er Seminare, Coachings und philosophische Matineen leitet und Vorträge hält. Zur Schule hier. Verlosung: Für diese Leserunde stellt der Pattloch Verlag 15 Rezensionsexemplare von "Wie lebe ich ein gutes Leben? Philosophie für Praktiker" zur Verfügung. Der Erhalt des Rezensionsexemplars verpflichtet zur Teilnahme an den Diskussionen und das anschließende Rezensieren des Buches. Zusätzlich verlosen wir unter den Interessenten eine Teilnahmeberechtigung an dem vom Autor geleiteten "Philosophischen Urlaub" in der Toskana vom 11.-18. Oktober, d.h. Anreise und Unterkunft zahlt der Teilnehmer, aber keine Seminargebühr. Zum "Philosophischen Urlaub" hier. Wir suchen 15 Leser, die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 14.07.2014. Ich freue mich auf Eure Teilnahme, Eure Meinungen und Rezensionen. Ich werde intensiv mitdiskutieren und Euch Rede und Antwort stehen!  Wichtig: Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt.

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